Schlagwort: Messerattacke

  • Messerattacke Schule: 13-Jähriger in Hamburg Lebensgefährlich Verletzt

    Messerattacke Schule: 13-Jähriger in Hamburg Lebensgefährlich Verletzt

    Messerattacke Schule: 13-Jähriger in Hamburg lebensgefährlich verletzt

    Bei einer Messerattacke in einer Hamburger Schule wurde ein 13-jähriger Junge lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nahm im Rahmen einer Fahndung zwei 15-jährige Jugendliche fest. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Mordkommission ermittelt.

    Symbolbild zum Thema Messerattacke Schule
    Symbolbild: Messerattacke Schule (Bild: Picsum)

    Einsatz-Übersicht

    • Was: Messerattacke auf einen 13-jährigen Schüler
    • Wo: Hamburger Schule
    • Wann: Aktuell, Datum unbekannt
    • Wer: 13-jähriges Opfer, zwei 15-jährige Tatverdächtige
    • Folgen: Lebensgefährliche Verletzung des Opfers, Festnahme der Tatverdächtigen

    Chronologie des Einsatzes

    Unbekannt
    Erste Meldung bei der Polizei

    Die Polizei wird über die Auseinandersetzung in der Schule informiert.

    Unbekannt
    Einsatzkräfte treffen ein

    Zahlreiche Funkstreifenwagen, ein Hubschrauber und weitere Einheiten erreichen den Tatort. (Lesen Sie auch: Junge Mutter Krankheit: Blauer Fleck wird zum…)

    Unbekannt
    Zwei Jugendliche festgenommen

    Im Rahmen der Fahndung nimmt die Polizei zwei 15-jährige Jugendliche fest.

    Was ist bisher bekannt?

    Ein 13-jähriger Schüler ist an einer Hamburger Schule durch eine Messerattacke lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei hat zwei 15-jährige Jugendliche festgenommen, einer davon ist syrischer Nationalität, die Staatsbürgerschaft des anderen ist noch ungeklärt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie Stern berichtet, waren an der Fahndung rund zwei Dutzend Funkstreifenwagen, ein Polizeihubschrauber, ein Diensthund und eine Unterstützungsstreife beteiligt.

    Wie geht die Polizei vor?

    Nach der Messerattacke in der Schule konzentriert sich die Arbeit der Polizei auf die Aufklärung des Tathergangs und die Ermittlung der Motive. Die Festnahme der beiden Jugendlichen erfolgte im Rahmen einer großangelegten Fahndung. Die Mordkommission führt nun intensive Vernehmungen durch und sichert Spuren am Tatort. Die Polizei Hamburg hat sich bislang nicht detailliert zu den Hintergründen der Tat geäußert. (Lesen Sie auch: Panne bei Miss-Wahl: Teilnehmerin verliert ihre Zähne…)

    Welche Konsequenzen hat die Messerattacke Schule?

    Die Messerattacke an der Hamburger Schule hat eine Debatte über die Sicherheit an Schulen neu entfacht. Politiker und Pädagogen äußern sich besorgt über die zunehmende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen. Forderungen nach verstärkten Präventionsmaßnahmen und einer besseren Ausstattung von Schulen mit Sicherheitspersonal werden laut. Es ist zu erwarten, dass der Vorfall auch Auswirkungen auf die Schulpolitik in Hamburg haben wird.

    📌 Hintergrund

    Messerangriffe an Schulen sind ein ernstes Problem. Studien zeigen, dass die Zahl der Gewalttaten an Schulen in den letzten Jahren zugenommen hat. Experten fordern eine umfassende Strategie zur Gewaltprävention, die sowohl auf die Ursachen von Gewalt eingeht als auch die Sicherheit an Schulen erhöht.

    Wie ist der aktuelle Zustand des verletzten Schülers?

    Der 13-jährige Junge wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist weiterhin kritisch, weitere Informationen liegen derzeit nicht vor. (Lesen Sie auch: Kühles Osterwetter erwartet: Experten geben erste Prognosen)

    Detailansicht: Messerattacke Schule
    Symbolbild: Messerattacke Schule (Bild: Picsum)

    Welche Nationalitäten haben die festgenommenen Jugendlichen?

    Einer der beiden festgenommenen 15-jährigen Jugendlichen hat die syrische Nationalität. Die Staatsbürgerschaft des anderen Jugendlichen ist noch ungeklärt und wird von der Polizei ermittelt.

    Welche Strafe droht den Tatverdächtigen?

    Da die Tatverdächtigen 15 Jahre alt sind, fallen sie unter das Jugendstrafrecht. Die Strafe hängt von der Schwere der Tat und den individuellen Umständen ab. Es drohen Jugendstrafen oder erzieherische Maßnahmen.

    Gibt es einen Zusammenhang zu früheren Vorfällen an der Schule?

    Ob die Messerattacke in Verbindung zu früheren Vorfällen an der Schule steht, ist derzeit nicht bekannt und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. (Lesen Sie auch: Wetterrückblick März: Sonne Satt, Dann Kam der…)

  • Messerangriff Witten: Vater nach Tragödie vor Gericht

    Messerangriff Witten: Vater nach Tragödie vor Gericht

    Nach einem tödlichen Messerangriff in Witten, bei dem ein 13-jähriger Junge starb und seine Mutter sowie seine Schwester schwer verletzt wurden, soll der 40-jährige, tatverdächtige Vater einem Haftrichter vorgeführt werden. Der Vorfall ereignete sich am Samstag in einem Mehrfamilienhaus. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Ermittlungen laufen.

    Symbolbild zum Thema Messerangriff Witten
    Symbolbild: Messerangriff Witten (Bild: Picsum)

    Das ist passiert

    • Ein 13-jähriger Junge wurde bei einem Messerangriff in Witten tödlich verletzt.
    • Die 38-jährige Mutter und die 9-jährige Schwester des Jungen erlitten schwere Verletzungen.
    • Der 40-jährige Vater steht im Verdacht, die Tat begangen zu haben und wurde festgenommen.
    • Die Staatsanwaltschaft Bochum hat die Ermittlungen aufgenommen und eine Mordkommission eingerichtet.
    Datum/Uhrzeit Samstag
    Ort Witten, Mehrfamilienhaus
    Art des Einsatzes Messerangriff
    Beteiligte Kräfte Polizei, Rettungsdienst, Notfallseelsorger
    Verletzte/Tote 1 Toter (13-jähriger Junge), 2 Schwerverletzte (Mutter und Schwester)
    Sachschaden Unbekannt
    Ermittlungsstand Tatverdächtiger (Vater) festgenommen, mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt, Vorführung vor Haftrichter
    Zeugenaufruf Nein
    Samstag
    Messerangriff in Witten

    Ein 13-jähriger Junge wird getötet, Mutter und Schwester schwer verletzt.

    Samstag
    Festnahme des Vaters

    Der 40-jährige Vater wird als Tatverdächtiger festgenommen. (Lesen Sie auch: Buckelwal Wismar: Rettungsaktion für Gestrandetes Tier Geplant)

    Was ist bisher bekannt?

    Nach dem Messerangriff witten, bei dem ein 13-jähriger Junge ums Leben kam, befindet sich der 40-jährige Vater in Polizeigewahrsam und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Die 38-jährige Mutter und die 9-jährige Tochter des Opfers werden mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus intensivmedizinisch betreut. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt.

    Wie geht es den Verletzten?

    Mutter und Tochter wurden nach dem Messerangriff umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizeiangaben werden beide intensivmedizinisch versorgt und schweben weiterhin in Lebensgefahr.

    Wie reagiert die Stadt Witten auf die Tat?

    Die Stadt Witten zeigte sich tief betroffen von dem Vorfall. Bürgermeister Dirk Leistner äußerte sich bestürzt über die Tat: „Die Nachricht von dieser schrecklichen Tat erschüttert uns alle zutiefst. Besonders der Tod eines Kindes macht uns fassungslos“, so Leistner laut Mitteilung. Er sprach den Verletzten Kraft und eine schnelle Genesung aus und dankte den Einsatzkräften. Die Stadt bat zudem darum, Rücksicht auf die Betroffenen und deren Angehörige zu nehmen und auf Spekulationen zu verzichten. (Lesen Sie auch: Lottozahlen Mittwoch: Sind Ihre Glückszahlen Dabei?)

    📌 Hintergrund

    Die Staatsanwaltschaft Bochum hat die Ermittlungen übernommen und eine Mordkommission eingerichtet, wie Stern berichtet.

    Welche Ermittlungen laufen?

    Die Staatsanwaltschaft Bochum hat eine Mordkommission eingerichtet, um die Hintergründe des Messerangriffs in Witten aufzuklären. Der Tatverdächtige befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Die Ermittler sicherten am Tatort Spuren, um den Tathergang zu rekonstruieren. Bislang ist das Motiv für die Tat unklar. Laut Polizei ist der Verdächtige bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten, und es liegen keine Erkenntnisse über psychische Probleme vor.

    Häufig gestellte Fragen

    Wo genau ereignete sich der Messerangriff in Witten?

    Der Messerangriff ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in Witten. Die genaue Adresse wird zum Schutz der Privatsphäre der Betroffenen nicht veröffentlicht. (Lesen Sie auch: Buckelwal Wismar: Erneut Gestrandet – Keine Sofortige…)

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    Symbolbild: Messerangriff Witten (Bild: Picsum)

    Welche Nationalität haben der Tatverdächtige und seine Familie?

    Laut Polizeiangaben haben der Tatverdächtige und seine Familie die deutsche Nationalität. Weitere Details zur Herkunft wurden nicht bekannt gegeben.

    Wie ist der aktuelle Zustand der verletzten Mutter und Tochter?

    Die 38-jährige Mutter und ihre 9-jährige Tochter werden weiterhin intensivmedizinisch im Krankenhaus behandelt. Ihr Zustand wird als lebensbedrohlich eingeschätzt.

    Wann wird der mutmaßliche Täter dem Haftrichter vorgeführt?

    Der 40-jährige Tatverdächtige soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Dieser entscheidet dann über eine mögliche Untersuchungshaft. (Lesen Sie auch: Buckelwal Wismar: Erneut Gestrandet – Keine Rettung…)

    Werden weitere Informationen zum Motiv des Täters veröffentlicht?

    Die Polizei hat bislang keine weiteren Angaben zu den Hintergründen der Tat gemacht, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, wird die Öffentlichkeit informiert.

    Weitere Informationen der Polizei NRW finden sich online. Die Stadt Bochum bietet ebenfalls Informationen. Die Stern-Meldung diente als Grundlage für diesen Artikel.

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    Symbolbild: Messerangriff Witten (Bild: Picsum)
  • Messerangriff Zug: Haftbefehl gegen 21-Jährigen Erlassen

    Messerangriff Zug: Haftbefehl gegen 21-Jährigen Erlassen

    Messerangriff im Zug: Haftbefehl gegen 21-Jährigen erlassen

    Nach einem Messerangriff zug in einem Regionalzug im Saarland, bei dem eine 18-Jährige schwer verletzt wurde, ist gegen den mutmaßlichen Täter Haftbefehl erlassen worden. Der 21-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

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    Symbolbild: Messerangriff Zug (Bild: Picsum)

    Einsatz-Übersicht

    • Datum/Uhrzeit: Unbekannt
    • Ort: Regionalzug nahe Sulzbach, Saarland
    • Art des Einsatzes: Messerangriff
    • Beteiligte Kräfte: Polizei Saarland
    • Verletzte: 1 (18-jährige Frau schwer verletzt)
    • Tote: Keine
    • Sachschaden: Unbekannt
    • Ermittlungsstand: Mutmaßlicher Täter in Untersuchungshaft, Ermittlungen zu Tathergang und Motiv dauern an.
    • Zeugenaufruf: Nein (keine Angaben in der Quelle)

    Was ist bisher bekannt?

    Ein 21-jähriger Mann steht im Verdacht, in einem Regionalzug in der Nähe von Sulzbach eine 18-jährige Frau mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt zu haben. Laut Polizei kannten sich Täter und Opfer. Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Beide besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit, wie Stern berichtet.

    Chronologie des Vorfalls

    Unbekannt
    Messerangriff im Regionalzug

    Ein 21-jähriger greift eine 18-Jährige in einem Regionalzug nahe Sulzbach mit einem Messer an und verletzt sie schwer. (Lesen Sie auch: Wal Rettung Timmendorfer Strand: Wettlauf gegen die…)

    Unbekannt
    Festnahme am Tatort

    Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Täter noch am Tatort fest.

    Unbekannt
    Haftbefehl erlassen

    Ein Ermittlungsrichter erlässt Haftbefehl gegen den 21-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

    Wie geht es dem Opfer?

    Die 18-jährige Frau wurde nach dem Messerangriff in ein Krankenhaus gebracht. Ihr aktueller Gesundheitszustand ist nicht bekannt. (Lesen Sie auch: Verkehrsministerkonferenz: Sicherheit im Zug – um welche…)

    Reaktionen auf die Tat

    Saar-Innenminister Reinhold Jost (SPD) äußerte sich bestürzt über den Vorfall: „Meine Gedanken sind bei der schwer verletzten jungen Frau. Ich wünsche ihr von Herzen eine schnelle und vollständige Genesung sowie viel Kraft in dieser schweren Zeit.“ Er betonte, dass die Hintergründe umfassend aufgeklärt und Recht und Gesetz konsequent durchgesetzt würden.

    🚨 Polizei-Info

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt werden keine weiteren Details zum Tathergang oder Motiv genannt, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden.

    Erneuter Vorfall in Regionalbahn

    Der Messerangriff zug weckt Erinnerungen an einen ähnlichen Vorfall im Februar, bei dem ein Zugbegleiter in einer Regionalbahn zwischen Landstuhl und Homburg tödlich verletzt wurde. Der Angreifer hatte sein Opfer mit Faustschlägen gegen den Kopf attackiert, woraufhin der Zugbegleiter wenige Tage später verstarb. Dieser Fall hatte bundesweit für Entsetzen gesorgt. (Lesen Sie auch: Timmendorfer Strand Wal: Dramatische Rettung in der…)

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    Symbolbild: Messerangriff Zug (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Strafe droht dem mutmaßlichen Täter?

    Da gegen den 21-Jährigen wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird, droht ihm im Falle einer Verurteilung eine mehrjährige Haftstrafe. Die genaue Höhe des Strafmaßes hängt von den Umständen der Tat und der Beweislage ab.

    Gibt es Zeugen für den Messerangriff im Zug?

    Ob es Zeugen für den Messerangriff gab, ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei hat bisher keinen Zeugenaufruf veröffentlicht. Zeugen könnten jedoch zur Aufklärung des Tathergangs beitragen.

    Wie sicher sind Regionalzüge im Saarland?

    Die Sicherheit in Regionalzügen ist ein wichtiges Thema. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter im Februar wurden Forderungen nach mehr Sicherheitspersonal und Videoüberwachung laut. Die aktuellen Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit sind jedoch nicht bekannt. (Lesen Sie auch: Wal Timmendorfer Strand: Dramatische Rettung in Schleswig-Holstein)

    Was bedeutet „Unschuldsvermutung“?

    Die Unschuldsvermutung bedeutet, dass ein Beschuldigter bis zum rechtskräftigen Beweis seiner Schuld als unschuldig gilt. Es ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft, die Schuld des Beschuldigten nachzuweisen. Bis dahin hat der Beschuldigte das Recht zu schweigen und sich zu verteidigen.

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    Symbolbild: Messerangriff Zug (Bild: Picsum)
  • Raub auf Mallorca: Überfall: Deutsche stechen auf Landsmann in Palma

    Raub auf Mallorca: Überfall: Deutsche stechen auf Landsmann in Palma

    20 Zentimeter Schnittwunde, geraubtes Bargeld und schnelle Festnahme: Was das Opfer über einen Überfall auf Mallorca berichtet.

    Zwei Deutsche haben auf Mallorca einen Landsmann bei einem Raubüberfall nach Angaben der Polizei mit einem Messer verletzt und geschlagen. Der Mann sei mit seiner Begleiterin am Dienstag kurz nach Mitternacht an der bei Touristen beliebten Playa de Palma auf dem Rückweg ins Hotel gewesen, als die beiden von zwei Männern gestoppt wurden, die aggressiv die Herausgabe von Bargeld verlangten. Der Mann sei zum Angriff übergegangen und habe den beiden ein paar Schläge verpasst, teilte die Polizei weiter mit.

    Daraufhin hätten die Angreifer Messer gezückt. Einer habe das Opfer in den Oberkörper gestochen, der andere ins Gesicht geschlagen. Nachdem die Männer dem Verletzten und seiner Begleiterin Geld abgenommen hätten, seien sie geflüchtet. Das Opfer war mit der Frau anschließend noch zum Hotel gelangt, wo ein Rezeptionist Erste Hilfe leistete. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, das er jedoch nach einer Versorgung der Schnittwunde wieder verlassen konnte.

    Opfer: Leben wichtiger als ein paar Euro

    Die Wunde sei 20 Zentimeter lang, sagte der Mann dem lokalen TV-Sender IB3. Klar habe er das Geld herausgerückt, er habe Familie in Deutschland und sein Leben sei schließlich wichtiger, fügte er schon wieder lachend hinzu. Er lobte den Einsatz der Polizei, die schnell zur Stelle und hilfsbereit gewesen sei.

    Polizisten konnten die Täter kurz nach der Tat festnehmen. Sie hätten nicht nur das Geld des Mannes und seiner Begleiterin, sondern auch Gegenstände aus anderen Überfällen dabeigehabt, schrieb die Polizei in einer Mitteilung. Über ihre Identität wurde nichts weiter mitgeteilt. Die beiden wurden einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Für einen Raub mit Einsatz einer Waffe und Verletzung des Opfers können in Spanien Gefängnisstrafen von mehr als zehn Jahren verhängt werden.

    überfall im Überblick

    Quelle: Stern

  • Linz Messerattacke: Opfer Wollten Streit Schlichten

    Linz Messerattacke: Opfer Wollten Streit Schlichten



    Tödliche Messerattacke in Linz: Opfer wollten Streit schlichten

    Linz Messerattacke: Mann tötet 26-Jährigen nach Schlichtungsversuch

    Nach einer tödlichen Messerattacke in Linz, bei der ein 26-jähriger Afghane ums Leben kam, ermittelt die Polizei wegen Mordverdachts. Der mutmaßliche Täter, ein 34-jähriger Kroate, soll die späteren Opfer zuvor attackiert haben, nachdem diese versucht hatten, einen Streit zu schlichten. Der Mann wurde kurz nach der Tat festgenommen.

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    Symbolbild: Linz Messerattacke (Bild: Picsum)
    Feld Information
    Datum/Uhrzeit Unbekannt
    Ort Linzer Innenstadt, Österreich
    Art des Einsatzes Tödliche Messerattacke
    Beteiligte Kräfte Polizei, Rettungsdienst, Notarzt
    Verletzte/Tote Ein Toter (26-jähriger Afghane), ein Schwerverletzter (24-jähriger Afghane)
    Sachschaden Unbekannt
    Ermittlungsstand Tatverdächtiger (34-jähriger Kroate) festgenommen, Ermittlungen wegen Mordverdachts
    Zeugenaufruf Ja, Telefonnummer unbekannt

    Chronologie der Ereignisse

    Unbekannt
    Streitigkeit

    Der Tatverdächtige pöbelt einen Autofahrer an. Die späteren Opfer schreiten ein und versuchen, den Streit zu schlichten.

    Unbekannt
    Messerattacke

    Der Tatverdächtige lauert den beiden Afghanen auf und attackiert sie mit einem Messer. Ein 26-Jähriger stirbt, ein 24-Jähriger wird schwer verletzt. (Lesen Sie auch: Nachtleben: Streit am DJ-Pult? Gruppe prügelt 18-Jährigen…)

    Kurz nach der Tat
    Festnahme

    Die Polizei nimmt den 34-jährigen Tatverdächtigen fest.

    Was ist bisher bekannt?

    Die Polizei geht davon aus, dass die beiden Opfer, ein 26 und ein 24 Jahre alter Afghane, vor der tödlichen Auseinandersetzung versucht hatten, einen Streit zu schlichten. Der 34-jährige Tatverdächtige soll einen Autofahrer belästigt haben, woraufhin die beiden Männer eingriffen. Der Verdächtige lauerte ihnen später auf und verletzte sie mit einem Messer. Laut Stern erlag der 26-Jährige im Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Hintergründe zur Tat in Linz

    Der Tatverdächtige, ein 34-jähriger Mann mit kroatischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Linz, wurde kurz nach der Tat festgenommen. Ein Polizeisprecher gab an, dass der Mann noch nicht verhört werden konnte. Gegen ihn wird wegen Mordverdachts ermittelt. Die Polizei hatte bereits vor der Messerattacke nach dem Mann gesucht, da er zuvor gegenüber seiner Frau einen Amoklauf angekündigt hatte. (Lesen Sie auch: Wettervorhersage Deutschland: Sonne und Fast 20 Grad…)

    Einsatz-Übersicht

    • Ein 26-jähriger Afghane wurde bei einer Messerattacke getötet.
    • Ein 24-jähriger Afghane wurde schwer verletzt.
    • Der Tatverdächtige ist ein 34-jähriger Kroate.
    • Die Polizei ermittelt wegen Mordverdachts.

    Wie kam es zu der Eskalation?

    Die Polizei rekonstruierte den Tathergang wie folgt: Der Tatverdächtige verfolgte die beiden jungen Männer, nachdem diese einen Friseursalon verlassen hatten. Er soll den 24-Jährigen von hinten in den Hals gestochen haben. Der 26-Jährige versuchte zu fliehen, stürzte jedoch und wurde am Boden liegend von dem 34-Jährigen attackiert. Er erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Ein Arzt des Linzer Kepler Klinikums, der auf dem Weg in den Nachtdienst war, versuchte noch, den 26-Jährigen wiederzubeleben.

    Zeugen berichten von Streitigkeiten

    Ein Augenzeuge schilderte gegenüber der „Kronen Zeitung“, dass es vor der Tat zu einem Streit zwischen einem Autofahrer und dem Tatverdächtigen gekommen sei. Demnach habe ein Autofahrer gehupt, weil ein Fußgänger den Verkehr behindert habe. Ob es sich bei dem Fußgänger um den späteren Täter handelte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

    🚨 Zeugenaufruf

    Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tathergang geben können, sich zu melden. Die Telefonnummer der zuständigen Dienststelle wird in Kürze bekannt gegeben. (Lesen Sie auch: Maulwurf im Garten: Nützlich oder Schädling? Tipps…)

    Detailansicht: Linz Messerattacke
    Symbolbild: Linz Messerattacke (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen

    Was genau ist in der Linzer Innenstadt passiert?

    In der Linzer Innenstadt kam es zu einer Messerattacke, bei der ein 26-jähriger Mann getötet und ein 24-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, die Hintergründe der Tat sind noch Gegenstand der Ermittlungen.

    Wie geht die Polizei nun vor?

    Die Polizei ermittelt wegen Mordverdachts gegen den 34-jährigen Tatverdächtigen. Dieser wurde festgenommen und soll in den nächsten Tagen verhört werden. Zudem werden Zeugen gesucht, die den Vorfall beobachtet haben.

  • Der Live-Ticker zum Prozess – Messer in der Wand! Maklerin packt über Marius

    Der Live-Ticker zum Prozess – Messer in der Wand! Maklerin packt über Marius

    prozess-100326/“ title=“Marius Høiby Prozess: U-Haft bleibt Bestehen – Warum“>Marius Borg Høiby steht unter Anklage wegen Angriffs auf seine Ex-Freundin in Oslo.

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