Schlagwort: Model Karriere

  • Nadja Auermann: "Ich war fast ein bisschen sportsüchtig"

    Nadja Auermann: "Ich war fast ein bisschen sportsüchtig"

    Um Nadja Auermann war es eine Weile ruhig geworden. In GALA erzählt sie, warum sie jetzt neue Kraft spürt, wie die wilden Jahre als Model-Ikone waren und was sie mit Claudia Schiffer verbindet.

    Sie war eines der Supermodel-Ikonen in den Neunzigern. Ihre Markenzeichen: platinblonde Haare und Endlosbeine (112 Zentimeter!). Auch heute hält jeder den Atem an, wenn Nadja Auermann, 55, den Raum betritt. So schön ist die Vierfach-Mutter, die inzwischen zurückgezogen mit ihrer Familie und ihren Tieren in Dresden lebt. Bei den Spa Awards in Baden-Baden (alles dazu nächste Woche in GALA) wird sie als „Beauty Idol“ ausgezeichnet. Vor der Verleihung treffen wir uns zum Gespräch. Nadja Auermann, das merkt man sofort, ruht in sich.

    Nadja Auermann über das Modelleben, Freundschaften und das Älter-werden

    GALA: Was ist Schönheit für Sie?
    Nadja Auermann: Schönheit ist ein sehr weiter Begriff. Sie liegt im Auge des Betrachters und kann alles sein: Natur, ein Klang, Farben oder auch ein Gefühl. Für mich ist Schönheit etwas, was einen in Ausgleich bringt – mit sich selbst, mit der Natur, mit dem Schöpfer.

    Sie sagen heute, als Supermodel der Neunziger seien Sie wie eine Hochleistungssportlerin gewesen …
    Das war ein permanenter Ausnahmezustand: Ich bin damals eine Show nach der anderen gelaufen. Backstage waren immer Horden von Fotografen – und ich habe Interviews gegeben, während ich geschminkt wurde. Wochenenden gab es nicht. Ich bin mit der Concorde nach New York geflogen, hatte dort ein Shooting und bin mit dem Nachtflug zurück nach Paris. Dann direkt zum Studio, duschen und weitermachen. Das war schon alles sehr verrückt.

    Haben Sie Ihren Körper eher als Verbündeten oder Gegner erlebt?
    Ich stand unter permanentem Druck, immer zu funktionieren, mein Körper war eher ein Verbündeter. Ich hatte auch einen guten Stoffwechsel, habe immer sehr gerne Sport gemacht, war fast ein bisschen sportsüchtig.

    Claudia Schiffer, Naomi Campbell, Christy Turlington, Cindy Crawford – die ganze Supermodel-Riege von damals folgt Ihnen auf Instagram. Haben die Freundschaften gehalten?
    Wir haben alle unser Leben, sind alle Mütter, gestandene Frauen und über die ganze Welt verteilt. Aber wenn wir uns sehen, ist es wie früher – als ob kein Tag vergangen ist. Man spürt sofort die Verbindung. Mit Claudia habe ich zum Beispiel die Arbeitsmoral geteilt, wir sind beide sehr pünktlich und diszipliniert. Ich musste mir in Frankreich angewöhnen, zu spät zu kommen – weil immer nur die Assistenten da waren, wenn ich ankam. (lacht)

    Nadja Auermann im Jahr 1995 mit Elle Macpherson, Claudia Schiffer und Designer Valentino.
    © RINDOFF-GARCIA / BESTIMAGE

    „Dann ziehe ich mich in mein Schneckenhaus zurück“

    Sie scheinen in sich zu ruhen. Was mussten Sie dafür loslassen?
    Ich weiß nicht, ob es wirklich ein Loslassen war. Eher ein Ankommen bei mir selbst. Die Wechseljahre bringen Veränderungen mit sich. Ich finde es gut, dass Frauen heute offen darüber sprechen. Ich freue mich, als „Beauty Idol“ ausgewählt zu werden, weil es zeigt, dass das Leben mehr ist als äußere Schönheit. Ich stehe für eine Frau, die weder Schönheits-Operationen noch Ozempic genutzt hat.

    Wie ist denn Ihr Beauty-Geheimnis?
    Ich bin ein totaler Creme-Junkie, probiere alles aus. Ich finde es schön, in Würde zu altern. Mal sehen, wie das in zehn Jahren ist. Vielleicht bin ich dann doch geliftet. (lacht)

    Heute leben Sie zurückgezogen mit Ihrer Familie in Dresden …
    Mein Sternzeichen ist Fisch – ich kann sehr extrovertiert sein und liebe es, auf der Bühne zu stehen und mich darzustellen. Aber ich bin auch sehr introvertiert und brauche, gerade wenn ich mit vielen Menschen rede und viel Energie abgeben muss, danach auch wieder Zeit für mich allein. Dann ziehe ich mich in mein Schneckenhaus zurück, gehe in den Wald, in die Natur. Schon als Kind war ich jeden Tag im Wald spielen, bis es dunkel wurde. Für mich ist die Natur eine wichtige Energiequelle.

    Sie scheinen jetzt wieder bewusster in die Öffentlichkeit zu gehen – zu „GNTM“, zu Events. Stimmt das?
    Ja. Es gab eine Phase, in der ich ganz bei mir sein wollte. Jetzt habe ich wieder Lust rauszugehen und mitzuspielen. Ich liebe die Verwandlung – das war immer der Grund, warum ich Model geworden bin. Schon als Kind fand ich es toll, mich zu verkleiden und in andere Rollen zu schlüpfen. Und mochte Fotos nicht, auf denen ich ganz natürlich war. Weil ich dann immer das Gefühl hatte: Das ist ja ein Porträt von mir, was soll das? Ich möchte doch jemanden darstellen – weil ich mich selber gar nicht so spektakulär fand. Dieses Spiel zwischen Extrovertiertsein und Rückzug gehört zu mir.

    In der aktuellen Staffel von Heidi Klums „Germany’s Next Topmodel“ war Nadja Auermann als Gastjurorin dabei.
    © Daniel Graf/ProSieben

    „Plötzlich steht dein Kind an erster Stelle“

    Welchen Rat geben Sie Ihren Kindern mit auf den Weg?
    Sei du selbst. Jeder ist einzigartig. Ich wollte früher immer anders sein. Ich dachte in der Pubertät: Die anderen sind alle schöner als ich. Ich war groß und dünn – und wollte gerne kleiner sein und eine Sophia-Loren-artige Figur haben. Heute weiß ich: Es geht darum, anzunehmen, wer man ist, und das Beste daraus zu machen, anstatt dagegen zu kämpfen – das ist wichtig. Ich hatte sogar mal eine Dauerwelle, das sah vielleicht schlimm aus! (lacht)

    Hat Sie das Muttersein weicher oder stärker gemacht?
    Wenn man sein Kind im Arm hat und spürt, dass es einen braucht, ist das etwas Wunderschönes. Denn plötzlich steht dein Kind immer an erster Stelle. Also wahrscheinlich hat es mich stärker gemacht.

    Wer ist Nadja Auermann heute?
    Ich bin das Ergebnis meines Lebens – und vielleicht wieder ein bisschen wie ein Kind, das neugierig, staunend und liebevoll durch die Welt läuft und träumt.

    Quelle: Gala

  • Marcus Schenkenberg: Vom Model zur Vaterrolle in Stockholm

    Marcus Schenkenberg: Vom Model zur Vaterrolle in Stockholm

    Marcus Schenkenberg, das Supermodel der 90er, blickt dankbar auf seine Karriere zurück. Eigentlich wollte er Kinder haben und in einer Bank arbeiten, wie seine Eltern. Stattdessen wurde er zum ersten männlichen Supermodel. Heute genießt er sein Leben in Stockholm mit seinem dreijährigen Sohn und vier Katzen und steht für den Film „A-Men To That“ wieder vor der Kamera.

    Symbolbild zum Thema Marcus Schenkenberg
    Symbolbild: Marcus Schenkenberg (Bild: Picsum)
    Steckbrief: Marcus Schenkenberg
    Vollständiger Name Marcus Lodewijk Schenkenberg van Mierop
    Geburtsdatum 04. August 1968
    Geburtsort Stockholm, Schweden
    Alter 55 Jahre
    Beruf Model, Schauspieler
    Bekannt durch Männermodel der 90er-Jahre
    Aktuelle Projekte „A-Men To That“
    Wohnort Stockholm
    Partner/Beziehung Nicht öffentlich bekannt
    Kinder 1
    Social Media [@schenkenberg (Instagram, 265k Follower)]

    Wie blickt Marcus Schenkenberg auf seine Karriere zurück?

    Wenn Marcus Schenkenberg an die 90er zurückdenkt, empfindet er vor allem Dankbarkeit. Er erinnert sich, dass er als Elfjähriger noch ganz andere Vorstellungen von seinem Leben hatte. Der Druck, den Erwartungen der Eltern zu entsprechen, wich dem kometenhaften Aufstieg zum gefragtesten Männermodel der Welt.

    Rückkehr ins Rampenlicht mit „A-Men To That“

    Der gebürtige Schwede ist jetzt als Schauspieler in dem Film „A-Men To That“ zu sehen, einer Parodie auf alternde Models. Im Gespräch mit Gala verriet er, dass er wegen seines dreijährigen Sohnes nicht zu lange von zu Hause fort sein möchte. Aus dem Fenster seiner Stockholmer Wohnung genießt er den Ausblick aufs Wasser, um ihn herum schleichen seine vier Katzen. (Lesen Sie auch: Franziska van Almsick: Sichtlich gerührt spricht sie…)

    📌 Hintergrund

    Marcus Schenkenberg erlangte in den 1990er-Jahren internationalen Ruhm als Männermodel. Er arbeitete für renommierte Marken wie Calvin Klein und Versace und zierte die Cover zahlreicher Magazine.

    Supermodel in der Midlife-Crisis – Realität oder Fiktion?

    In „A-Men To That“ spielt Marcus Schenkenberg ein ehemaliges Supermodel in der Midlife-Crisis. Auf die Frage, wie viel aus seinem eigenen Leben in diese Rolle einfließt, antwortete er gegenüber Gala: „Ich bin zum Glück sehr zufrieden mit meinem Leben. Es steckt trotzdem viel Wahrheit darin, da wir uns selbst spielen – es dreht sich um die Rockmusik aus unserer Vergangenheit und darum, wie es ist, ein Mann zu sein.“

    Der Wendepunkt mit den grauen Haaren

    Auch der vermeintliche Makel des Älterwerdens scheint den einst „schönsten Mann der Welt“ nicht aus der Ruhe zu bringen. Vor 15 Jahren, in New York, erlebte Marcus Schenkenberg einen Schlüsselmoment: Er entdeckte seine ersten grauen Haare. Zunächst versuchte er, diese zu entfernen, doch als er merkte, dass es immer mehr wurden, suchte er nach einer anderen Lösung. Er stellte seine Ernährung um. (Lesen Sie auch: Nicole Kidman: Tochter Sunday begleitet sie zur…)

    💡 Tipp

    Eine ausgewogene Ernährung kann tatsächlich einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Haare haben. Bestimmte Nährstoffe wie Biotin, Zink und Eisen sind wichtig für das Haarwachstum und können helfen, den Alterungsprozess zu verlangsamen.

    Marcus Schenkenberg privat: Was ist aktuell über ihn bekannt?

    Über das Privatleben von Marcus Schenkenberg ist aktuell wenig bekannt. Er lebt in Stockholm, genießt die Zeit mit seinem Sohn und seinen Katzen. Details zu einer aktuellen Partnerschaft sind nicht öffentlich bekannt. Auf seinem Instagram-Account teilt er Einblicke in sein Leben, seine Reisen und seine Projekte.

    Schenkenberg scheint ein entspanntes Leben zu führen, fernab vom Glamour der 90er-Jahre. Er hat sich seinen Platz gefunden, wo er sich wohlfühlt und seine Prioritäten liegen. Das Rampenlicht sucht er nicht mehr aktiv, sondern wählt seine Projekte bewusst aus. (Lesen Sie auch: Royals Buch: Harry und Meghan Wehren sich…)

    Sein Lebensmittelpunkt ist heute sein Sohn. Die Vaterrolle scheint er voll und ganz zu genießen, auch wenn er dafür berufliche Abstriche macht. Die Zeit mit der Familie ist ihm wichtiger als die nächste große Kampagne.

    Detailansicht: Marcus Schenkenberg
    Symbolbild: Marcus Schenkenberg (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen

    Wie alt ist Marcus Schenkenberg?

    Marcus Schenkenberg wurde am 4. August 1968 geboren, was ihn aktuell 55 Jahre alt macht. Er feiert also bald seinen 56. Geburtstag.

    Hat Marcus Schenkenberg einen Partner/ist er verheiratet?

    Ob Marcus Schenkenberg aktuell einen Partner hat oder verheiratet ist, ist nicht öffentlich bekannt. Er hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. (Lesen Sie auch: Herzogin Meghan: TV-Ehemann Patrick J. Adams verrät…)

    Hat Marcus Schenkenberg Kinder?

    Ja, Marcus Schenkenberg hat einen dreijährigen Sohn. Er legt großen Wert darauf, Zeit mit ihm zu verbringen und möchte nicht zu lange von zu Hause fort sein.

    Wodurch wurde Marcus Schenkenberg bekannt?

    Marcus Schenkenberg wurde in den 1990er-Jahren als eines der ersten männlichen Supermodels weltweit bekannt. Er arbeitete für große Modehäuser und zierte zahlreiche Titelseiten.

  • GNTM Jill Transmann: „Ich Dachte, mit Mir Stimmt Etwas

    GNTM Jill Transmann: „Ich Dachte, mit Mir Stimmt Etwas

    Als erster Transmann bei „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) möchte gntm jill transmann anderen Mut machen. Früher habe er gedacht, dass etwas mit ihm nicht stimme. Heute präsentiert er sich selbstbewusst auf dem Laufsteg.

    Symbolbild zum Thema GNTM Jill Transmann
    Symbolbild: GNTM Jill Transmann (Bild: Picsum)

    Das ist passiert

    • Jill ist der erste Transmann bei GNTM.
    • Er spricht offen über seine Selbstzweifel in der Vergangenheit.
    • Heute präsentiert er sich selbstbewusst.
    • Er möchte anderen Mut machen, zu sich selbst zu stehen.

    Wie hat Jill zu seinem Selbstbewusstsein gefunden?

    Jill litt lange unter Selbstzweifeln. Er habe sich gefragt, warum er anders sei als andere. Durch den offenen Umgang mit seiner Identität und die positive Resonanz habe er gelernt, sich selbst anzunehmen und zu lieben. Die Teilnahme bei GNTM sieht er als Chance, andere zu ermutigen.

    Der Weg zum Model

    Jill beschreibt seinen Weg als einen Prozess der Selbstfindung. Er habe sich schon immer für Mode interessiert, aber es fehlte ihm der Mut, sich zu präsentieren. Die Unterstützung von Freunden und Familie sowie die Möglichkeit, bei GNTM dabei zu sein, hätten ihm geholfen, sein Selbstbewusstsein zu stärken. (Lesen Sie auch: Jill Deimel: GNTM-Kandidat, Transmann & sein inspirierender…)

    GNTM als Plattform für Vielfalt

    Die aktuelle Staffel von GNTM setzt verstärkt auf Diversität. Neben Jill sind auch andere Kandidatinnen und Kandidaten dabei, die unterschiedliche Hintergründe und Geschichten mitbringen. Das Ziel sei es, ein breiteres Spektrum an Schönheitsidealen abzubilden. ProSieben betont die Bedeutung von Vielfalt für die Sendung.

    📌 Hintergrund

    Transgender bezeichnet Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Eine Transition ist der Prozess der Angleichung des Körpers an die gewünschte Geschlechtsidentität.

    Reaktionen auf Jills Teilnahme

    Die Reaktionen auf Jills Teilnahme an GNTM sind überwiegend positiv. Viele Menschen loben seinen Mut und seine Offenheit. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die die Zurschaustellung von Transsexualität in einer Castingshow ablehnen. Wie Bild berichtet, möchte Jill vor allem eines: authentisch sein und andere inspirieren. (Lesen Sie auch: Harvey Weinstein Interview: „Ich War ein Meister…)

    Wie geht es für Jill weiter?

    Wie weit Jill bei GNTM kommen wird, bleibt abzuwarten. Unabhängig vom Ausgang der Sendung hat er bereits jetzt viel erreicht. Er hat gezeigt, dass es möglich ist, zu sich selbst zu stehen und seine Träume zu verwirklichen. Sein Beispiel macht Mut und inspiriert andere, ihren eigenen Weg zu gehen. Informationen und Unterstützung für transidente Menschen bietet beispielsweise der Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität.

    Häufig gestellte Fragen

    Was bedeutet Transmann?

    Ein Transmann ist eine Person, die bei der Geburt dem weiblichen Geschlecht zugeordnet wurde, sich aber als Mann identifiziert. Oftmals unterziehen sich Transmänner einer Transition, um ihren Körper an ihre Geschlechtsidentität anzugleichen.

    Detailansicht: GNTM Jill Transmann
    Symbolbild: GNTM Jill Transmann (Bild: Picsum)

    Welche Rolle spielt Diversität bei GNTM?

    GNTM hat sich in den letzten Jahren verstärkt der Diversität geöffnet. Dies bedeutet, dass Kandidatinnen und Kandidaten mit unterschiedlichen Hintergründen, Körpertypen und Geschlechtsidentitäten teilnehmen können. Ziel ist es, ein breiteres Spektrum an Schönheitsidealen zu zeigen. (Lesen Sie auch: Konzept, Kandidaten, Termine – Alle Infos zur…)

    Wie kann man Transpersonen unterstützen?

    Transpersonen können durch Akzeptanz, Respekt und Unterstützung im Alltag geholfen werden. Es ist wichtig, die gewählten Namen und Pronomen zu verwenden und sich über die Herausforderungen und Bedürfnisse von Transpersonen zu informieren.

    Wo finde ich weitere Informationen zum Thema Transgender?

    Es gibt zahlreiche Organisationen und Beratungsstellen, die Informationen und Unterstützung für Transpersonen und ihre Angehörigen anbieten. Dazu gehören beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (dgti) und Trans-Ident e.V.

    Illustration zu GNTM Jill Transmann
    Symbolbild: GNTM Jill Transmann (Bild: Picsum)