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  • Gefährliche Sonnenstrahlen: Sonnensegel

    Gefährliche Sonnenstrahlen: Sonnensegel

    Jeder Kinderwagen besitzt ein Sonnenverdeck, das als Blend- und Sichtschutz fungiert. Die Fläche ist jedoch so klein, dass ein zusätzlicher Sonnenschutz nicht schaden kann.

    Symbolbild zum Thema Gefährliche Sonnenstrahlen
    Symbolbild: Gefährliche Sonnenstrahlen (Bild: Picsum)

    Um die offene Fläche des Kinderwagens zu verdecken und Ihr Baby vor gefährlicher UV-Strahlung zu schützen, kann die Investition in ein Sonnensegel durchaus sinnvoll sein. Im Gegensatz zu einem Sonnenschirm spendet es mehr Schatten und senkt somit automatisch das Sonnenbrandrisiko. Es wird ganz einfach am Kinderwagen befestigt und kann jederzeit wieder abgenommen werden. Je nach Hersteller unterscheiden sich die gängigen Modelle in Farben, Mustern – und Größen. Aus diesem Grund sollten Sie sich vor der Anschaffung über die folgenden Punkte Gedanken machen. (Lesen Sie auch: Fehlende Altersvorsorge: Wie Viel Rente Bekommt MAN)

    Diese Sonnensegel gibt es für den Kinderwagen

    Die meisten Sonnensegel sind in der Regel so flexibel, dass sie über jeden Kinderwagen passen. Trotzdem sollten Sie im Vorfeld auf die Maße achten, die der Hersteller angibt. Denn auch wenn die Modelle universell einsetzbar sein sollen, kann es trotzdem passieren, dass Sie eine zu kleine oder große Nummer erwischen. Es sei denn, Sie entscheiden sich für ein maßgeschneidertes Sonnensegel der gleichen Marke wie der Ihres Kinderwagens. Ansonsten können Sie zwischen verschiedenen Modellen wählen:

    1. Sonnensegel, die mit einem Gummiband oder einer Kordel an der Babyschale (oder dem Buggy-Aufsatz) und den Griffen befestigt werden.
    2. Sonnensegel, die wie eine Art Vordach an der Babyschale befestigt werden, nicht aber an den Kinderwagengriffen.
    3. Sonnensegel, die das ausklappbare Sonnenverdeck am Kinderwagen einfach nur verlängern sollen.
    4. Sonnensegel, die auch einen Seitenschutz bieten und zudem über ein integriertes Dachfenster verfügen.

    Sonnensegel kaufen: Darauf gilt es zu achten

    Damit ein Sonnensegel die zarte Babyhaut vor gefährlichen Sonnenstrahlen schützt, sollte es einen hohen UV-Schutz aufweisen – das bedeutet: mindestens LSF 50+. Die meisten Modelle weisen diesen Wert sogar aus, aber nicht jedes wurde nach dem UV Standard 801 geprüft.  Dabei handelt es sich um ein Prüf- und Zertifizierungssystem, das Sonnensegel unter realistischen Bedingungen testet und so den tatsächlichen UV-Schutzfaktor messen kann. Darüber hinaus gibt es auch wenige Modelle, die über einen LSF 80 verfügen, dafür aber auch merklich teurer in der Anschaffung sind. (Lesen Sie auch: Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub)

    Je nachdem, für welches Modell Sie sich entscheiden, wird das Sonnensegel an den Griffen und der Babyschale befestigt – oder aber nur an der Babyschale. Mit einem Gummizug ist die Anbringung ganz einfach, die Kordeln haben jedoch den Vorteil, dass sich der Sonnenschutz (bei Bedarf) einfach vor- und zurückschieben lässt. Dadurch können Sie jederzeit Sichtkontakt zu Ihrem Kind herstellen und für eine gesunde Luftzirkulation sorgen, falls sich zu viel Wärme unter dem Segel anstauen sollte. Wichtig zu wissen ist, dass ein Sonnensegel niemals das Eincremen mit Sonnenmilch ersetzen kann, es dient lediglich als zusätzlicher Sonnenschutz.

    Sicherheitshinweis: Wenn Sie ein Sonnensegel am Kinderwagen anbringen, kann sich vor allem an heißen Tagen warme Luft darunter stauen. Damit Ihr Kind nicht überhitzt, müssen Sie für einen regelmäßigen Luftaustausch sorgen, indem Sie das Sonnensegel hin und wieder abnehmen. (Lesen Sie auch: Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub)

    Detailansicht: Gefährliche Sonnenstrahlen
    Symbolbild: Gefährliche Sonnenstrahlen (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Gefährliche Sonnenstrahlen (Bild: Picsum)
  • Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub

    Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub

    Wasserpistolen sind das spritzigste und witzigste Spielzeug für den Garten. Selbst Erwachsenen kribbelt es häufig in den Fingern. Vier Modelle für Große im Mini-Vergleich.

    Symbolbild zum Thema Wasser Marsch
    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)

    Für eine fette Wasserschlacht im Freibad, Garten oder am Strand gibt es keine Altersbeschränkung. Im Gegenteil: Mama und Papa aus sicherer Entfernung mit einem kühlen Wasserstrahl zu erwischen, macht mindestens genauso viel Spaß wie sich mit dem Bruder oder der Schwester abzuspritzen. Und je größer der Tank, desto besser die Chance auf den Sieg. Hier haben Erwachsene allerdings einen kleinen Vorteil. Denn die Riesen-Wasserkanonen müssen auch getragen werden. Was Wasserpistolen für Erwachsene sonst noch von den Spritzpistolen für Kinder unterscheidet, erfahren Sie hier.

    Vier Wasserpistolen für Erwachsene im Mini-Vergleich: (Lesen Sie auch: Wasser, marsch!: Wasserpistole für Urlaub und Garten:…)

    1. SpyraFour

    Die SpyraFour ist so etwas wie der Maserati unter den Wasserpistolen. Und sie funktioniert auch etwas anders als klassische Modelle. Über einen Abzug wird mit jedem Krümmen des Fingers genau ein präzises Wassergeschoss aus dem Lauf gejagt. Single Shot Technology nennt der Hersteller dieses Prinzip. Insgesamt 28 Schüsse sollen pro Wasserladung möglich sein. Neu befüllt wird die SpyraFour automatisch über ein sogenanntes Auto Reload. Binnen 10 Sekunden ist die SpyraFour wieder einsatzbereit. Das Gerät wiegt leer etwas über zwei Kilogramm und wird von einem 2000-mAh-Akku betrieben. Clou des Spielzeugs für Kinder ab 14 Jahren ist das Infinity Dome Display, das neben dem Wasserstand auch die Schusskraft und den Ladezustand des Akkus anzeigt.

    Kurz & knapp

    • Wassertank: 28 Schüsse pro Ladung
    • Gewicht (leer): 2,2 Kilogramm
    • Schusstechnik: Abzug
    • Max. Reichweite: ca. 14 Meter
    • Material: Kunststoff
    • Altersempfehlung: ab 14 Jahren

    2. Zuru X-Shot Mega Pulse

    Zwar ohne Display, dafür ebenfalls mit einem akkubetriebenen Motor, geht die X-Shot Mega Pulse von Zuru in den heißen Sommer. Ordentliche 1,1 Liter fasst der Wassertank, der mit einer Fast-Fill-Technologie binnen einer Sekunde komplett neu befüllt sein soll. Mit der maximalen Reichweite von neun Metern muss man sich bei Wasserschlachten nicht aus jeder Deckung wagen.   (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Kurz & knapp

    • Wassertank: bis zu 1,1 Liter
    • Gewicht (leer): 740 Gramm
    • Schusstechnik: Griff
    • Max. Reichweite: ca. 9 Meter
    • Material: Kunststoff
    • Altersempfehlung: ab 8 Jahren

    3. X-Shot Water „Epic Fast Fill“

    Je länger das Nachladen dauert, desto schneller gibt’s bei Wasserschlachten eine kalte Dusche. Deshalb wurde diese Wasserpistole mit einer Schnellversiegelungstechnologie ausgerüstet. Binnen einer Sekunde soll der leer geschossene Wassertank (1 Liter) wieder voll und die Kanone einsatzbereit sein, behauptet der Hersteller. Und die X-Shot Water „Epic Fast Fill“ soll aus bis zu zehn Metern Entfernung noch zielsicher sein. Mit vollem Tank wuchtet man allerdings auch eine ca. zwei Kilogramm schwere Wasserpistole durchs Freibad oder den Garten.

    Kurz & knapp (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

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    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)
    • Wassertank: 1 Liter
    • Gewicht (leer): 900 Gramm
    • Schusstechnik: Pumpe
    • Max. Reichweite: ca. 10 Meter
    • Altersempfehlung: ab 5 Jahren

    4. Kesser X-Splash (2er Set)

    Beim Doppelpack aus dem Hause Kesser schießt der Wasserstrahl aus einer orangefarbenen Düse bis zu zehn Meter weit. Der Clou daran: Die Düse kann ähnlich wie ein Duschkopf in vier verschiedene Positionen gedreht werden. Zum normalen Fokusstrahl kommen ein Doppel- und ein Dreifachstrahl. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich aber für den Wasserwerfer. Die Kesser X-Splash fasst maximal 1,5 Liter Wasser. Der zum Schießen nötige Luftdruck muss vor der Wasserschlacht über eine Pumpe unter dem Lauf aufgebaut werden. Aufgrund ihres Gewichts dürfte die X-Splash eher etwas für Erwachsene und Jugendliche sein.

    Kurz & knapp

    • Wassertank: ca. 1,5 Liter
    • Gewicht (leer): k.A.
    • Schusstechnik: Pumpe
    • Max. Reichweite: ca. 10 Meter
    • Altersempfehlung: –

    Wasserschlacht mit Wasserpistole: Regel Nummer 1

    Bei allem Gaudi sollte selbst im Eifer des Gefechts eine Regel nie vergessen werden: Das Zielen auf den Kopf und besonders auf die Augen ist beim Schießen mit Wasserpistolen tabu. Der Wasserdruck ist nicht nur bei den größeren Modellen so hoch, dass direkte Treffer in die Augen oder Ohren zu ernsthaften Verletzungen führen können.  (Lesen Sie auch: Tipps Tools: &: Pflegen, Naschen, Säen)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Wasser Marsch
    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)
  • Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub

    Wasser Marsch:, !: Wasserpistole für Urlaub

    Wasserpistolen sind das spritzigste und witzigste Spielzeug für den Garten. Selbst Erwachsenen kribbelt es häufig in den Fingern. Vier Modelle für Große im Mini-Vergleich.

    Für eine fette Wasserschlacht im Freibad, Garten oder am Strand gibt es keine Altersbeschränkung. Im Gegenteil: Mama und Papa aus sicherer Entfernung mit einem kühlen Wasserstrahl zu erwischen, macht mindestens genauso viel Spaß wie sich mit dem Bruder oder der Schwester abzuspritzen. Und je größer der Tank, desto besser die Chance auf den Sieg. Hier haben Erwachsene allerdings einen kleinen Vorteil. Denn die Riesen-Wasserkanonen müssen auch getragen werden. Was Wasserpistolen für Erwachsene sonst noch von den Spritzpistolen für Kinder unterscheidet, erfahren Sie hier.

    Vier Wasserpistolen für Erwachsene im Mini-Vergleich: (Lesen Sie auch: Wasser, marsch!: Wasserpistole für Urlaub und Garten:…)

    1. SpyraFour

    Die SpyraFour ist so etwas wie der Maserati unter den Wasserpistolen. Und sie funktioniert auch etwas anders als klassische Modelle. Über einen Abzug wird mit jedem Krümmen des Fingers genau ein präzises Wassergeschoss aus dem Lauf gejagt. Single Shot Technology nennt der Hersteller dieses Prinzip. Insgesamt 28 Schüsse sollen pro Wasserladung möglich sein. Neu befüllt wird die SpyraFour automatisch über ein sogenanntes Auto Reload. Binnen 10 Sekunden ist die SpyraFour wieder einsatzbereit. Das Gerät wiegt leer etwas über zwei Kilogramm und wird von einem 2000-mAh-Akku betrieben. Clou des Spielzeugs für Kinder ab 14 Jahren ist das Infinity Dome Display, das neben dem Wasserstand auch die Schusskraft und den Ladezustand des Akkus anzeigt.

    Kurz & knapp

    • Wassertank: 28 Schüsse pro Ladung
    • Gewicht (leer): 2,2 Kilogramm
    • Schusstechnik: Abzug
    • Max. Reichweite: ca. 14 Meter
    • Material: Kunststoff
    • Altersempfehlung: ab 14 Jahren

    2. Zuru X-Shot Mega Pulse

    Zwar ohne Display, dafür ebenfalls mit einem akkubetriebenen Motor, geht die X-Shot Mega Pulse von Zuru in den heißen Sommer. Ordentliche 1,1 Liter fasst der Wassertank, der mit einer Fast-Fill-Technologie binnen einer Sekunde komplett neu befüllt sein soll. Mit der maximalen Reichweite von neun Metern muss man sich bei Wasserschlachten nicht aus jeder Deckung wagen.   (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Kurz & knapp

    • Wassertank: bis zu 1,1 Liter
    • Gewicht (leer): 740 Gramm
    • Schusstechnik: Griff
    • Max. Reichweite: ca. 9 Meter
    • Material: Kunststoff
    • Altersempfehlung: ab 8 Jahren

    3. X-Shot Water „Epic Fast Fill“

    Je länger das Nachladen dauert, desto schneller gibt’s bei Wasserschlachten eine kalte Dusche. Deshalb wurde diese Wasserpistole mit einer Schnellversiegelungstechnologie ausgerüstet. Binnen einer Sekunde soll der leer geschossene Wassertank (1 Liter) wieder voll und die Kanone einsatzbereit sein, behauptet der Hersteller. Und die X-Shot Water „Epic Fast Fill“ soll aus bis zu zehn Metern Entfernung noch zielsicher sein. Mit vollem Tank wuchtet man allerdings auch eine ca. zwei Kilogramm schwere Wasserpistole durchs Freibad oder den Garten.

    Kurz & knapp (Lesen Sie auch: Nachhaltigkeit Wasser: Sparen)

    Detailansicht: Wasser Marsch
    Symbolbild: Wasser Marsch (Bild: Picsum)
    • Wassertank: 1 Liter
    • Gewicht (leer): 900 Gramm
    • Schusstechnik: Pumpe
    • Max. Reichweite: ca. 10 Meter
    • Altersempfehlung: ab 5 Jahren

    4. Kesser X-Splash (2er Set)

    Beim Doppelpack aus dem Hause Kesser schießt der Wasserstrahl aus einer orangefarbenen Düse bis zu zehn Meter weit. Der Clou daran: Die Düse kann ähnlich wie ein Duschkopf in vier verschiedene Positionen gedreht werden. Zum normalen Fokusstrahl kommen ein Doppel- und ein Dreifachstrahl. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich aber für den Wasserwerfer. Die Kesser X-Splash fasst maximal 1,5 Liter Wasser. Der zum Schießen nötige Luftdruck muss vor der Wasserschlacht über eine Pumpe unter dem Lauf aufgebaut werden. Aufgrund ihres Gewichts dürfte die X-Splash eher etwas für Erwachsene und Jugendliche sein.

    Kurz & knapp

    • Wassertank: ca. 1,5 Liter
    • Gewicht (leer): k.A.
    • Schusstechnik: Pumpe
    • Max. Reichweite: ca. 10 Meter
    • Altersempfehlung: –

    Wasserschlacht mit Wasserpistole: Regel Nummer 1

    Bei allem Gaudi sollte selbst im Eifer des Gefechts eine Regel nie vergessen werden: Das Zielen auf den Kopf und besonders auf die Augen ist beim Schießen mit Wasserpistolen tabu. Der Wasserdruck ist nicht nur bei den größeren Modellen so hoch, dass direkte Treffer in die Augen oder Ohren zu ernsthaften Verletzungen führen können.  (Lesen Sie auch: Tipps Tools: &: Pflegen, Naschen, Säen)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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  • Alltagshelfer Zwei: Auf Rädern

    Alltagshelfer Zwei: Auf Rädern

    Ein eigener E-Scooter mit Straßenzulassung bringt Flexibilität in den Alltag. Der Artikel stellt fünf Modelle vor und erklärt, welche Kriterien beim Kauf zählen.

    Symbolbild zum Thema Alltagshelfer Zwei
    Symbolbild: Alltagshelfer Zwei (Bild: Picsum)

    Der Bus fährt gerade ab, das Auto steckt im Feierabendverkehr, der nächste freie Parkplatz liegt drei Querstraßen weiter. Genau in solchen Momenten zeigt sich, warum ein eigener E-Scooter mit Straßenzulassung mehr ist als ein Spielzeug für kurze Wege. Er bringt Sie vom Bahnhof ins Büro, vom Supermarkt nach Hause oder am Wochenende schnell zum Treffpunkt. Der Weg ist kurz, doch im Alltag kann genau diese Flexibilität den Unterschied machen.

    Mit einem eigenen Modell sind Sie nicht darauf angewiesen, ob in der Nähe gerade ein freier Leihroller steht. Sie laden den Akku zu Hause, kennen den Zustand des Fahrzeugs und starten ohne Umweg. Gerade für wiederkehrende Strecken ist das ein Vorteil: Wer jeden Morgen denselben Weg zur Haltestelle, zur Arbeit oder zur Hochschule fährt, braucht vor allem ein Gerät, das verlässlich zum eigenen Rhythmus passt. (Lesen Sie auch: Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser)

    Dabei entscheidet nicht allein der Preis. Je nach Modell unterscheiden sich Reichweite, Gewicht, Federung, Zuladung und Ausstattung deutlich. Ein leichter Roller ist praktisch, wenn Sie ihn regelmäßig tragen müssen. Ein größerer Akku und eine bessere Federung zahlen sich aus, wenn der Arbeitsweg länger ist oder über schlechte Wege führt. Dieser Artikel beschreibt fünf passende Geräte, geordnet nach steigender Reichweite – vom kompakten Stadtroller bis zum ausdauernden Modell für lange Pendelstrecken.

    E-Scooter mit Straßenzulassung: Was beim Kauf alles zählt

    Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, prüfen Sie zuerst die rechtliche Seite. Ein E-Scooter braucht für den öffentlichen Straßenverkehr eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder Einzelbetriebserlaubnis (EBE), darf in Deutschland bauartbedingt höchstens 20 km/h fahren und muss eine gültige Versicherungsplakette tragen. Einen Führerschein brauchen Sie nicht, fahren dürfen Sie ab 14 Jahren.

    Im Alltag entscheidet aber nicht nur die Zulassung, sondern auch die richtige Nutzung. Mit einem E-Scooter fahren Sie grundsätzlich auf Radwegen, Radfahrstreifen oder Schutzstreifen. Gibt es diese nicht, gehört der Roller auf die Fahrbahn. Auf dem Gehweg dürfen Sie nicht fahren, außer ein Zusatzschild erlaubt es ausdrücklich. Das ist besonders in Innenstädten wichtig, weil Fußgängerzonen, breite Bürgersteige oder kurze Abkürzungen schnell verlockend wirken. Wer hier falsch fährt, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern gefährdet auch Fußgängerinnen und Fußgänger. (Lesen Sie auch: Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser)

    Neben Reichweite und Gewicht lohnt auch ein Blick auf die Ausstattung. Viele aktuelle Modelle lassen sich inzwischen per App verwalten, zeigen Fahrdaten an, ermöglichen Einstellungen oder bieten zusätzliche Funktionen wie eine elektronische Sperre. Entscheidend ist deshalb weniger, ob ein Roller überhaupt eine App hat, sondern welche Funktionen im Alltag wirklich helfen.

    Kompakter E-Scooter mit Straßenzulassung: Egret Ey! 3

    Der Egret Ey! 3 ist der Einstieg in diese Auswahl und setzt auf ein handliches Format. Bis zu 30 Kilometer Reichweite, 18,6 Kilogramm Gewicht, 9-Zoll-Luftreifen und zertifizierte Lenkerendenblinker machen ihn zu einem Stadtgerät für kurze bis mittlere Wege. Die elektronische Wegfahrsperre erschwert einen Diebstahl, wenn der Roller kurz vor der Bäckerei oder im Innenhof steht. Besonders gut passt der Ey! 3 zu Menschen, die einen soliden Roller für die letzte Meile suchen und ihn nicht als Autoersatz für lange Tagesetappen einplanen.

    Mehr Komfort im Alltag: Xiaomi Electric Scooter 5 Max DE

    Der Xiaomi Electric Scooter 5 Max DE verschiebt den Fokus klar in Richtung Komfort. Laut Xiaomi sind bis zu 60 Kilometer Reichweite möglich. Für mehr Komfort sorgen die Federung an Vorder- und Hinterrad sowie breite 10-Zoll-Reifen. Das zahlt sich aus, wenn der Arbeitsweg nicht nur über glatten Asphalt führt. Blinker, Traktionskontrolle und ein automatischer Scheinwerfer stärken die Alltagstauglichkeit zusätzlich. Das Modell eignet sich für Pendlerinnen und Pendler, die mehr Reserve als bei einem kompakten City-Scooter wollen, aber kein besonders schweres Tourengerät suchen. (Lesen Sie auch: Alltags Tipps: -: So Lesen Sie)

    Robuster Auftritt: Egret X Prime

    Der Egret X Prime wirkt schon auf den ersten Blick kräftiger als ein klassischer Stadtroller. Die großen 12,5-Zoll-Luftreifen sorgen für ein stabiles Fahrgefühl, die Zuladung von bis zu 130 Kilogramm schafft zusätzliche Reserven. Auch bei der Strecke bleibt Spielraum: Egret nennt bis zu 65 Kilometer Reichweite. Die Spitzenleistung von 1.350 Watt hilft vor allem beim Anfahren und an Steigungen, wenn der Motor kurzzeitig mehr Kraft braucht. Dazu passen mechanische Scheibenbremsen für kontrolliertes Verzögern und Blinker vorn wie hinten, die Richtungswechsel im Verkehr sichtbarer machen. Wer regelmäßig über gemischte Untergründe fährt oder etwas mehr Platz auf dem Trittbrett schätzt, findet hier den geländegängigeren Charakter.

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    E-Scooter für lange Wege: Ninebot by Segway Max G3 D

    Der Ninebot by Segway Max G3 D ist auf lange, komfortable Strecken ausgelegt. Dafür bringt er einen großen 597-Wh-Akku mit: Segway nennt bis zu 80 Kilometer im Eco-Modus und bis zu 75 Kilometer im Sport-Modus. Auch beim Fahrgefühl setzt das Modell auf Komfort. Die doppelte hydraulische Federung fängt Unebenheiten ab, die 11-Zoll-Reifen tragen zu einem ruhigeren Fahrverhalten bei. Doppelte Scheibenbremsen sorgen für kontrolliertes Verzögern; das 2,4-Zoll-TFT-Display zeigt Tempo, Akku und Fahrdaten übersichtlich an. Damit passt der Max G3 D zu Vielfahrern, die täglich längere Wege zurücklegen und Wert auf Komfort, Reichweite und kräftige Antriebsreserven legen.

    Maximale Reichweite: VMAX VX4

    Der VMAX VX4 steht am Ende der Reichweitenliste und richtet sich klar an Nutzerinnen und Nutzer mit langen Strecken. In der deutschen 20-km/h-Version mit Straßenzulassung nennt VMAX bis zu 100 Kilometer Reichweite. Der Roller ist für bis zu 150 Kilogramm Zuladung ausgelegt und bietet damit mehr Spielraum, wenn neben der Person auch Rucksack, Tasche oder Einkauf mitfahren. 10-Zoll-Tubeless-Reifen und die Federung vorn wie hinten machen ihn zudem auf schlechteren Wegen komfortabler. Die Peak-Leistung von bis zu 2.800 Watt hilft vor allem bei Steigungen oder beim Anfahren. Mit knapp 30 Kilogramm ist der VX4 allerdings kein Roller, den man regelmäßig mehrere Stockwerke tragen möchte. Wer ihn ebenerdig abstellen oder bequem in Garage, Kellerraum oder Hausflur schieben kann, bekommt dafür ein starkes Langstreckenmodell. (Lesen Sie auch: Prototypen: Deutsche Militärflugzeuge, die ihrer Zeit zu…)

    E-Scooter mit Straßenzulassung: Auf den eigenen Bedarf kommt es an

    Der beste E-Scooter ist deshalb nicht automatisch das Modell mit der größten Reichweite. Wer nur kurze Wege zur Haltestelle oder ins Büro fährt, braucht keinen riesigen Akku, sondern vor allem ein handliches Modell. Für längere Pendelstrecken zählen dagegen Reichweite, Federung und Kraftreserven an Steigungen stärker. Entscheidend ist also weniger der höchste Wert im Datenblatt als die Frage, wie gut der Roller zum eigenen Alltag passt.

    Rechnen Sie deshalb nicht nur die einfache Strecke, sondern den ganzen Tag: Hinweg, Rückweg, Umweg zum Einkauf, Kälte im Winter und Stop-and-go an Kreuzungen. Herstellerangaben zur Reichweite geben Orientierung, fallen in der Praxis aber je nach Gewicht, Untergrund und Fahrweise niedriger aus. Wer den Roller regelmäßig trägt, sollte zudem auf jedes Kilo achten. Führen die Wege oft über Kopfsteinpflaster oder schlechten Asphalt, bringt eine gute Federung im Alltag mehr als ein paar zusätzliche Kilometer Reichweite.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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  • Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser

    Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser

    Ob am Schreibtisch, neben dem Bett oder im Wohnzimmer: Diese fünf Luftkühler mit Wasser bringen gezielten Frischeeffekt in warme Räume – und kommen ganz ohne festen Einbau aus.

    Symbolbild zum Thema Fünf Modelle
    Symbolbild: Fünf Modelle (Bild: Picsum)

    Wenn sich die Wohnung abends noch immer wie ein aufgeheiztes Auto anfühlt, hilft auch das geöffnete Fenster oft kaum weiter. Die Luft steht, der Ventilator wälzt nur warme Luft umher, und an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken. Eine Klimaanlage wäre die naheliegende Lösung, ist aber teuer, laut oder in Mietwohnungen schlicht unpraktisch. Luftkühler mit Wasser versprechen genau für diese Lücke eine schnelle Abkühlung ohne feste Installation.

    Sie verbinden Ventilator, Wassertank und Verdunstungskühlung. Das Prinzip ist einfach: Wasser verdunstet, nimmt Wärme aus der vorbeiströmenden Luft auf und der Luftstrom fühlt sich frischer an. Diesen Effekt spüren Sie vor allem in der Nähe des Geräts. Deshalb stehen Luftkühler mit Wasser am besten dort, wo Sie sitzen, arbeiten oder schlafen. (Lesen Sie auch: Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser:…)

    Der Reiz liegt im unkomplizierten Einsatz: Wasser einfüllen, einschalten, Luftstrom ausrichten. Mehr braucht es in der Regel nicht, um an heißen Tagen etwas Entlastung in die Wohnung zu bringen. Welche Lösung passt, entscheidet sich vor allem daran, wo das Gerät stehen soll und wie viel Platz dort vorhanden ist. Genau hier unterscheiden sich die folgenden Modelle.

    Evapolar evaCHILL: Luftkühler mit Wasser für den Nahbereich

    Der Evapolar evaCHILL ist die kleinste Lösung in dieser Auswahl. Mit rund 17 Zentimetern Kantenlänge passt der Würfel auf den Schreibtisch, den Nachttisch oder ins Regal und bleibt mit weniger als einem Kilogramm leicht transportabel. Er spielt seine Vorteile nicht im ganzen Raum aus, sondern direkt vor Ihnen: beim Arbeiten am Notebook, im Dachzimmer oder im Wohnmobil. Dort liefert er gezielt einen kühleren Luftstrom, ohne viel Platz zu beanspruchen. Da der evaCHILL per USB mit Strom versorgt wird, lässt er sich flexibel am Notebook, an einer Powerbank oder über einen Netzadapter betreiben. Zusammen mit vier Lüfterstufen und leisem Betrieb ab 25 Dezibel macht ihn das zur mobilen Nahbereichslösung für Hitzemomente.

    Pelonis 5L: Schlanker Luftkühler für kleinere Räume

    Der Pelonis 5L ist ein Standgerät, bleibt mit seiner schmalen Bauform aber kompakt genug für kleinere Räume. Im täglichen Gebrauch zahlt sich vor allem der fünf Liter große Tank aus: Sie müssen nicht ständig Wasser nachfüllen, wenn das Gerät länger läuft. Zwei Kühlpads verstärken den Frischeeffekt, während Oszillation, Fernbedienung und verschiedene Windmodi den Luftstrom gut an die Situation anpassen. (Lesen Sie auch: Prototypen: Deutsche Militärflugzeuge, die ihrer Zeit zu…)

    Luftkühler mit Wasser im Ventilatorformat von Zilan

    Das 3-in-1-Modell von Zilan setzt auf ein vertrautes Prinzip: Er sieht wie ein klassischer Standventilator aus, ergänzt die Luftbewegung aber um Wasserkühlung und Sprühnebel. Mit rund 98 Zentimetern Höhe braucht er mehr Stellfläche als ein schmaler Turmkühler, bleibt aber gut verschiebbar. Der 2,8-Liter-Tank liefert laut Produktangaben bis zu acht Stunden feinen Wassernebel. Praktisch: Ventilator und Luftbefeuchter lassen sich getrennt nutzen.

    Yoer Cascado TFC06W: Hoher Luftkühler für enge Stellflächen

    Der Yoer Cascado TFC06W ist hoch, wirkt aber durch seine schmale Säulenform nicht klobig. Gerade in Ecken, neben Regalen oder an engen Stellen spielt das Gerät diesen Vorteil aus. Dazu kommt ein breites Funktionspaket: Es soll nicht nur kühlen und belüften, sondern auch befeuchten, reinigen, ionisieren und aromatisieren. Das macht den Yoer interessant für alle, die mehr erwarten als einen einfachen Luftstrom. Bedienen lässt er sich direkt am Touchfeld, aus der Distanz per Fernbedienung oder per App. Großer Nachteil: Der Tank fasst nur 2,8 Liter. Bei langer Nutzung müssen Sie also eher nachfüllen als bei größeren Modellen.

    Midea Sensicool 7L: Luftkühler mit Wasser für die langen Tage

    Der Midea Sensicool 7L ist die größte Lösung in dieser Runde. Mit gut einem Meter Höhe, 8,2 Kilogramm Gewicht und sieben Litern Tankvolumen braucht er Platz, bietet dafür aber viel Komfort. Vor allem der große Tank zahlt sich aus, wenn der Luftkühler im Wohnzimmer oder Schlafzimmer länger laufen soll. Touch-Display, Fernbedienung, 12-Stunden-Timer sowie Schlaf- und Smart-Modus machen die Bedienung komfortabel. Der Sensicool passt vor allem zu Haushalten, die Leistung brauchen und neben Sofa, Bett oder Balkontür genug Stellfläche haben. (Lesen Sie auch: Überhitzung adé: Handy-Kühler: So bleiben Smartphones auch…)

    Detailansicht: Fünf Modelle
    Symbolbild: Fünf Modelle (Bild: Picsum)

    Luftkühler mit Wasser: Platzierung und Pflege entscheidend

    Wichtig bleibt bei allen Geräten: Ein Luftkühler mit Wasser ersetzt keine fest installierte Klimaanlage. Er arbeitet nicht mit Kompressor, Kältemittel und Abluftschlauch, sondern über Luftbewegung und Verdunstung. Seine Wirkung hängt deshalb stark vom Raum, der Luftfeuchtigkeit und der richtigen Platzierung ab. Am besten funktioniert er dort, wo der Luftstrom direkt ankommt, zum Beispiel am Schreibtisch, neben dem Sofa oder in Bettnähe.

    Besonders wichtig: Reinigen Sie Tank und Filter regelmäßig, damit aus der schnellen Sommerhilfe keine unangenehme Geruchsquelle wird. Richtig eingesetzt, liefert ein Luftkühler mit Wasser spürbare Entlastung an heißen Tagen, ohne den Aufwand und die Kosten einer Klimaanlage.

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Studie: KI bleibt Oft im…)

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    Symbolbild: Fünf Modelle (Bild: Picsum)
  • Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser

    Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser

    Ob am Schreibtisch, neben dem Bett oder im Wohnzimmer: Diese fünf Luftkühler mit Wasser bringen gezielten Frischeeffekt in warme Räume – und kommen ganz ohne festen Einbau aus.

    Wenn sich die Wohnung abends noch immer wie ein aufgeheiztes Auto anfühlt, hilft auch das geöffnete Fenster oft kaum weiter. Die Luft steht, der Ventilator wälzt nur warme Luft umher, und an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken. Eine Klimaanlage wäre die naheliegende Lösung, ist aber teuer, laut oder in Mietwohnungen schlicht unpraktisch. Luftkühler mit Wasser versprechen genau für diese Lücke eine schnelle Abkühlung ohne feste Installation.

    Sie verbinden Ventilator, Wassertank und Verdunstungskühlung. Das Prinzip ist einfach: Wasser verdunstet, nimmt Wärme aus der vorbeiströmenden Luft auf und der Luftstrom fühlt sich frischer an. Diesen Effekt spüren Sie vor allem in der Nähe des Geräts. Deshalb stehen Luftkühler mit Wasser am besten dort, wo Sie sitzen, arbeiten oder schlafen. (Lesen Sie auch: Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser:…)

    Der Reiz liegt im unkomplizierten Einsatz: Wasser einfüllen, einschalten, Luftstrom ausrichten. Mehr braucht es in der Regel nicht, um an heißen Tagen etwas Entlastung in die Wohnung zu bringen. Welche Lösung passt, entscheidet sich vor allem daran, wo das Gerät stehen soll und wie viel Platz dort vorhanden ist. Genau hier unterscheiden sich die folgenden Modelle.

    Evapolar evaCHILL: Luftkühler mit Wasser für den Nahbereich

    Der Evapolar evaCHILL ist die kleinste Lösung in dieser Auswahl. Mit rund 17 Zentimetern Kantenlänge passt der Würfel auf den Schreibtisch, den Nachttisch oder ins Regal und bleibt mit weniger als einem Kilogramm leicht transportabel. Er spielt seine Vorteile nicht im ganzen Raum aus, sondern direkt vor Ihnen: beim Arbeiten am Notebook, im Dachzimmer oder im Wohnmobil. Dort liefert er gezielt einen kühleren Luftstrom, ohne viel Platz zu beanspruchen. Da der evaCHILL per USB mit Strom versorgt wird, lässt er sich flexibel am Notebook, an einer Powerbank oder über einen Netzadapter betreiben. Zusammen mit vier Lüfterstufen und leisem Betrieb ab 25 Dezibel macht ihn das zur mobilen Nahbereichslösung für Hitzemomente.

    Pelonis 5L: Schlanker Luftkühler für kleinere Räume

    Der Pelonis 5L ist ein Standgerät, bleibt mit seiner schmalen Bauform aber kompakt genug für kleinere Räume. Im täglichen Gebrauch zahlt sich vor allem der fünf Liter große Tank aus: Sie müssen nicht ständig Wasser nachfüllen, wenn das Gerät länger läuft. Zwei Kühlpads verstärken den Frischeeffekt, während Oszillation, Fernbedienung und verschiedene Windmodi den Luftstrom gut an die Situation anpassen. (Lesen Sie auch: Prototypen: Deutsche Militärflugzeuge, die ihrer Zeit zu…)

    Luftkühler mit Wasser im Ventilatorformat von Zilan

    Das 3-in-1-Modell von Zilan setzt auf ein vertrautes Prinzip: Er sieht wie ein klassischer Standventilator aus, ergänzt die Luftbewegung aber um Wasserkühlung und Sprühnebel. Mit rund 98 Zentimetern Höhe braucht er mehr Stellfläche als ein schmaler Turmkühler, bleibt aber gut verschiebbar. Der 2,8-Liter-Tank liefert laut Produktangaben bis zu acht Stunden feinen Wassernebel. Praktisch: Ventilator und Luftbefeuchter lassen sich getrennt nutzen.

    Yoer Cascado TFC06W: Hoher Luftkühler für enge Stellflächen

    Der Yoer Cascado TFC06W ist hoch, wirkt aber durch seine schmale Säulenform nicht klobig. Gerade in Ecken, neben Regalen oder an engen Stellen spielt das Gerät diesen Vorteil aus. Dazu kommt ein breites Funktionspaket: Es soll nicht nur kühlen und belüften, sondern auch befeuchten, reinigen, ionisieren und aromatisieren. Das macht den Yoer interessant für alle, die mehr erwarten als einen einfachen Luftstrom. Bedienen lässt er sich direkt am Touchfeld, aus der Distanz per Fernbedienung oder per App. Großer Nachteil: Der Tank fasst nur 2,8 Liter. Bei langer Nutzung müssen Sie also eher nachfüllen als bei größeren Modellen.

    Midea Sensicool 7L: Luftkühler mit Wasser für die langen Tage

    Der Midea Sensicool 7L ist die größte Lösung in dieser Runde. Mit gut einem Meter Höhe, 8,2 Kilogramm Gewicht und sieben Litern Tankvolumen braucht er Platz, bietet dafür aber viel Komfort. Vor allem der große Tank zahlt sich aus, wenn der Luftkühler im Wohnzimmer oder Schlafzimmer länger laufen soll. Touch-Display, Fernbedienung, 12-Stunden-Timer sowie Schlaf- und Smart-Modus machen die Bedienung komfortabel. Der Sensicool passt vor allem zu Haushalten, die Leistung brauchen und neben Sofa, Bett oder Balkontür genug Stellfläche haben. (Lesen Sie auch: Überhitzung adé: Handy-Kühler: So bleiben Smartphones auch…)

    Detailansicht: Fünf Modelle
    Symbolbild: Fünf Modelle (Bild: Picsum)

    Luftkühler mit Wasser: Platzierung und Pflege entscheidend

    Wichtig bleibt bei allen Geräten: Ein Luftkühler mit Wasser ersetzt keine fest installierte Klimaanlage. Er arbeitet nicht mit Kompressor, Kältemittel und Abluftschlauch, sondern über Luftbewegung und Verdunstung. Seine Wirkung hängt deshalb stark vom Raum, der Luftfeuchtigkeit und der richtigen Platzierung ab. Am besten funktioniert er dort, wo der Luftstrom direkt ankommt, zum Beispiel am Schreibtisch, neben dem Sofa oder in Bettnähe.

    Besonders wichtig: Reinigen Sie Tank und Filter regelmäßig, damit aus der schnellen Sommerhilfe keine unangenehme Geruchsquelle wird. Richtig eingesetzt, liefert ein Luftkühler mit Wasser spürbare Entlastung an heißen Tagen, ohne den Aufwand und die Kosten einer Klimaanlage.

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Studie: KI bleibt Oft im…)

    Illustration zu Fünf Modelle
    Symbolbild: Fünf Modelle (Bild: Picsum)