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  • Nick Offerman : Nick Offerman spricht über große Zukunftspläne mit Ehefrau Megan Mullally

    Nick Offerman : Nick Offerman spricht über große Zukunftspläne mit Ehefrau Megan Mullally

    Nick Offerman zeigt, wie verliebt er nach 26 Jahren noch immer ist, und spricht im Interview mit GALA über die Ehe mit „Will & Grace“-Star Megan Mullally – dabei wird es intim, rührend und herzergreifend. 

    Der „Parks and Recreation“-Star Nick Offerman, 55, ist als pensionierter Wrestler Jinx in der neuen Apple-TV-Serie „Margo Got Money Troubles“ zu sehen – ein ganz besonderer Co-Star an seiner Seite: Thaddea Graham, 29, die eine starke Bindung zu ihm aufbaut. 

    Im Interview mit GALA setzen sich die beiden Schauspieler:innen mit markanten Zitaten aus der Serie auseinander, die einen tieferen und emotionaleren Einblick in ihre Gefühlswelt ermöglichen. 

    Nick Offerman möchte Ehe mit seiner Frau erneuern

    GALA: In der Serie gibt es einen sehr niedlichen Moment zwischen Ihnen beiden, in dem Ihre Rolle Jinx (gespielt von Nick Offerman) den Weihnachtsbaum sehr langsam und bedacht schmückt, während Susie (gespielt von Thaddea Graham) es schnell erledigen möchte und nicht versteht, warum Sie sich so viel Zeit lassen. Dazu sagen Sie: „Verlängere den Moment. Lass ihn wie eine Ewigkeit erscheinen. Es geht nur um das Hier und Jetzt.“ Welchen Moment in Ihren beiden Leben würden Sie gerne verlängern?

    Nick Offerman: Wow. Bei mir liegt dieser Moment noch in der Zukunft. Ich bin seit 26 Jahren mit meiner Frau Megan Mullally zusammen, und sie hat mir versprochen, dass wir eines Tages unsere Ehe noch einmal vollziehen werden. Wenn es so weit ist, hoffe ich, dass dieser Moment für immer anhält. Ich möchte diesen Augenblick möglichst in die Länge ziehen. Das wäre wirklich wunderschön.

    Nick Offerman lernte die „Will & Grace“-Schauspielerin Megan Mullally während der Arbeit an dem Theaterstück „The Berlin Circle“ 2000 in Los Angeles kennen.
    © Wendell Teodoro

    Thaddea Graham: Das klingt jetzt vielleicht kitschig, aber für mich war es die Arbeit an diesem Projekt. Ich hatte wirklich totale Angst, aber als ich ankam, waren alle so nett, herzlich, haben sich Zeit für mich genommen und mir viel beigebracht. Ich habe wirklich enge Verbindungen aufgebaut – mich zum Beispiel mit Stylistinnen vom Set angefreundet und sie haben mich zu sich eingeladen, mir ihre Kinder vorgestellt. Und am Ende des Drehs dachte ich wirklich: ‚Ich will nicht nach Hause. Ich will hierbleiben.‘ 

    Ich habe in dieser Zeit auch viel über mich selbst gelernt und das hat mir viel Mut gemacht. 

    Nick Offerman und Thaddea Graham im Interview mit GALA für „Margo Got Money Troubles“
    © GALA / APPLE TV

    Liebe machen und andere existenzielle Themen

    Margo (gespielt von Elle Fanning) fragt ihre Mutter Shayanne (gespielt von Michelle Pfeiffer): „Glaubst du, dass alles im Leben vorbestimmt ist?“ Wie stehen Sie zu dieser Frage?

    Nick Offerman: Ich meine, wir kommen hier auf existenzielle Themen zu sprechen. Ich empfinde eine tiefe Ehrfurcht vor der unergründlichen Majestät der Schöpfung, vor dem, was manche als den Schöpfer oder eine Art gottähnliches Wesen bezeichnen. Ich verehre das – zugleich weiß ich, dass niemand es wirklich begreifen kann, auch wenn Menschen lange Bücher darüber geschrieben und große, organisierte Religionen gegründet haben. All das ist unser Versuch, etwas zu fassen, das sich letztlich nicht fassen lässt.

    Vor diesem Hintergrund denke ich gern, dass alles, was geschieht – vom molekularen Niveau bis hin dazu, mit meiner Frau Liebe zu machen, was mir, Verzeihung, gerade durch den Kopf geht – Teil desselben Puzzles ist. Ja, all diese Dinge gehören dazu. Jeder einzelne Jenga-Stein klickt weiter an seinen richtigen Platz.

    Und gleichzeitig fühlen wir uns unglaublich glücklich, dass wir an dieser Show arbeiten dürfen. Es ist leicht, dabei ins Hochstapler-Syndrom zu rutschen und zu denken: ‚Wie bin ich hier gelandet? Ich kann das doch unmöglich verdient haben.‘ Aber ich sage mir: ‚Darüber kann ich mir nicht den Kopf zerbrechen.‘ Ich kann nur versuchen, zu allen anständig zu sein, alles mit Respekt zu behandeln, so hart wie möglich zu arbeiten und mich zu benehmen. Und hoffentlich darf ich dann mehr davon machen – weil ich mich eben nicht wie ein Idiot benommen habe.

    Thaddea Graham: Was ich dazu sagen möchte: Der Satz „Alles passiert aus einem Grund“ kann gefährlich sein, wenn man ihn gedankenlos benutzt. Wenn Leute ihn einfach so dahinsagen, fehlt oft die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Man muss trotzdem sehr hart arbeiten und sich wirklich reinhängen. Meine Mutter sagt immer: ‚Was für dich bestimmt ist, geht nicht an dir vorbei.‘ Daran halte ich mich im Leben. Aber das heißt nicht, dass ich mich nicht anstrengen müsste. Und trotzdem glaube ich, dass Dinge aus einem Grund geschehen.

    Quelle: Gala

  • A24 und „Elden Ring“: Film-Adaption nimmt Fahrt

    A24 und „Elden Ring“: Film-Adaption nimmt Fahrt

    Die Produktionsfirma a24, bekannt für Independent-Filme mit künstlerischem Anspruch, plant eine Realfilm-Adaption des populären Videospiels „Elden Ring“. Aktuell machen Set-Leaks und Casting-Gerüchte die Runde, was die Vorfreude der Fans weiter anheizt.

    Symbolbild zum Thema A24
    Symbolbild: A24 (Bild: Picsum)

    „Elden Ring“-Verfilmung durch A24: Ein Überblick

    Die Ankündigung einer „Elden Ring“-Verfilmung durch a24 sorgte im vergangenen Jahr für Aufsehen. Das Action-Rollenspiel des japanischen Entwicklers FromSoftware, bekannt für seinen hohen Schwierigkeitsgrad und seine komplexe Welt, hat weltweit Millionen von Spielern begeistert. Die ungewöhnliche Erzählstruktur, bei der die Hintergrundgeschichte primär durch die Spielwelt und optionale Dialoge vermittelt wird, stellt jedoch eine besondere Herausforderung für eine Filmadaption dar. Das Studio A24 hat sich bisher vor allem mit Independent-Filmen wie „Moonlight“, „Lady Bird“ und „Everything Everywhere All at Once“ einen Namen gemacht. Die Wahl von A24 lässt auf eine ambitionierte und möglicherweise unkonventionelle Umsetzung hoffen. (Lesen Sie auch: Brand Kassel: Großbrand auf Firmengelände in Fuldatal-Ihringshausen)

    Aktuelle Entwicklung: Set-Leaks und Casting-Gerüchte

    In den letzten Tagen sind vermehrt Bilder und Videos von möglichen Drehorten aufgetaucht. Wie Winter Is Coming berichtet, zeigen die Aufnahmen große Sets, die an Schauplätze aus dem Spiel erinnern, darunter eine Statue von Königin Marika und eine Kirchenstruktur, die den Kirchen von Marika in Limgrave ähnelt. Diese Leaks deuten darauf hin, dass die Dreharbeiten bald beginnen könnten.

    Zusätzlich zu den Set-Leaks gibt es Gerüchte über eine mögliche Besetzung. Laut IGN India soll Nick Offerman, bekannt aus der Serie „The Last of Us“, zum Cast der „Elden Ring“-Verfilmung gehören. Offerman arbeitete bereits mit Regisseur Alex Garland an den Projekten „Civil War“ (2024) und „Devs“ (2020) zusammen. Eine offizielle Bestätigung für seine Beteiligung steht allerdings noch aus. (Lesen Sie auch: Amira Aly bereut Kurzhaarschnitt: Was steckt)

    Alex Garland als Regisseur und Drehbuchautor

    Die Regie und das Drehbuch der „Elden Ring“-Verfilmung übernimmt Alex Garland. Garland hat sich in den letzten Jahren mit Filmen wie „Ex Machina“, „Annihilation“ und „Men“ einen Namen gemacht. Seine Werke zeichnen sich oft durch philosophische Fragestellungen und eine düstere Atmosphäre aus. Diese Elemente könnten gut zu der Welt von „Elden Ring“ passen. George R. R. Martin, der Autor der Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“, die als Vorlage für die Serie „Game of Thrones“ diente, war an der Entwicklung der Hintergrundgeschichte von „Elden Ring“ beteiligt und fungiert bei der Verfilmung als Produzent.

    Was bedeutet das für die Fans? Ausblick

    Die „Elden Ring“-Verfilmung durch a24 ist ein spannendes Projekt, das das Potenzial hat, ein breites Publikum anzusprechen. Die Kombination aus dem Erfolg des Videospiels, der Expertise von Alex Garland und dem Ruf von A24 als Produktionsfirma für anspruchsvolle Filme lässt auf eine qualitativ hochwertige Adaption hoffen.Die Set-Leaks und Casting-Gerüchte deuten jedoch darauf hin, dass die Produktion in vollem Gange ist und die Fans sich bald auf erste offizielle Einblicke freuen dürfen. Informationen zum Spiel selbst gibt es auch auf der offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Amira Aly bereut Kurzhaarschnitt: Was steckt)

    Detailansicht: A24
    Symbolbild: A24 (Bild: Picsum)

    FAQ zu a24 und der „Elden Ring“-Verfilmung

    Bisherige Filmprojekte von Alex Garland (Auswahl)
    Jahr Titel Funktion
    2014 Ex Machina Regie, Drehbuch
    2018 Annihilation Regie, Drehbuch
    2020 Devs (Miniserie) Regie, Drehbuch, Produktion
    2022 Men Regie, Drehbuch
    Illustration zu A24
    Symbolbild: A24 (Bild: Picsum)