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  • Unglück Bräutigam: In den USA: Stirbt

    Unglück Bräutigam: In den USA: Stirbt

    Eine perfekte Hochzeit nahm ein tragisches Ende: Das Brautpaar stürzte mit dem Helikopter ab – nur kurz nach dem Ja-Wort. Die Frau überlebte mit nur leichten Verletzungen.

    Symbolbild zum Thema Unglück Bräutigam
    Symbolbild: Unglück Bräutigam (Bild: Picsum)

    Bester Laune hatten sich ein Bräutigam und seine frisch Angetraute von ihren Hochzeitsgästen in Dawsonville im US-Bundesstaat Georgia verabschiedet. Beide stiegen am Abend in einen Helikopter, um damit nach Atlanta zu fliegen, von wo sie in ihre Flitterwochen starten wollten. Doch nur einer von ihnen überlebte den Flug, berichten US-Medien. (Lesen Sie auch: Ausmaß noch Unklar: Tote nach Unglück in…)

    Der Hubschrauber stürzte etwa eine Stunde nach dem Start in einem Waldgebiet ab. Laut der Nationalen Behörde für Transportsicherheit hatte er mehrere Bäume gestreift. Bei dem Absturz kamen der 25 Jahre alte Bräutigam und der Pilot ums Leben.

    Helikopterabsturz in USA: Frau überlebt fünf Stunden unter Trümmern

    Die Braut allerdings überlebte als einzige das Unglück – ohne schwere Verletzungen. „Sie sagt, dass sie unter den Trümmern lag, als sie aufwachte“, berichtet der Vater ihres verunglückten Mannes. Ihr Mann habe auf ihrer Brust gelegen, als gelernte Krankenpflegerin habe sie jedoch feststellen können, dass er bereits tot war.  (Lesen Sie auch: Erfolgreiche Jägerin: Kleiner Killer – die Schwarzfußkatze)

    Fünf Stunden musste die Frau unter dem Wrack ausharren, bevor sie von Rettungskräften befreit wurde. Sie kam mit einigen Schürfwunden davon, hatte keine gebrochenen Knochen und kann wohl schon nach wenigen Tagen aus dem Krankenhaus entlassen werden.

    Schwerer wiegt die Trauer um ihren Mann. „Sie ist am Boden zerstört“, sagte dessen Vater US-Medien. „Es war eine perfekte Hochzeit, wir hätten es uns nicht anders wünschen können.“ Sein Sohn sei „ein wertvolles Kind, ein Geschenk Gottes“ gewesen. (Lesen Sie auch: Kein Transit am Alpen-Pass: Protest und Sperre…)

    Schlechte Sichtverhältnisse

    Die Behörden ermitteln weiter, wie es zu dem tödlichen Helikopterabsturz kommen konnte. Insbesondere soll untersucht werden, welche Rolle die Wetterverhältnisse spielten. Der verunglückte Bräutigam war selbst Pilot und soll sich laut seiner Familie vor dem Start besorgt über den Nebel und die schwierigen Sichtverhältnisse geäußert haben. „Bei dieser Sicht würde ich nicht losfliegen“, soll er gesagt haben. Der Pilot soll ihn aber mit dem Argument überzeugt haben, in größerer Höhe zu fliegen.

    Quellen: Fox 5 Atlanta, WSBTV (Lesen Sie auch: Frankreich Portugal: In Ausgesetzte)

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    Symbolbild: Unglück Bräutigam (Bild: Picsum)

     

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Unglück Bräutigam (Bild: Picsum)
  • Virginia Gesamte: Familie Stirbt

    Virginia Gesamte: Familie Stirbt

    Schrecklicher Unfall im US-Bundesstaat Virginia: Ein Bus fuhr nahezu ungebremst in ein Stauende und erfasste mehrere Autos. Besonders tragisch ist das Schicksal einer Familie.

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    Symbolbild: Virginia Gesamte (Bild: Picsum)

    Der Tod einer ganzen Familie macht das Ausmaß der Katastrophe greifbar, die sich auf der Interstate 95 im US-Bundesstaat Virginia abspielte: Ein Ehepaar sowie ihre beiden Kinder waren auf dem Weg zu einer Hochzeit, als ihr Auto in einen schweren Unfall verwickelt wurde. Die Familie stammte aus Massachusetts und wollte nach South Carolina. Die Eltern waren 44 und 45, die Kinder sieben und 14 Jahre alt. (Lesen Sie auch: Kein Transit am Alpen-Pass: Protest und Sperre…)

    Ein Reisebus war in den frühen Morgenstunden auf mehrere Fahrzeuge aufgefahren. Der Bus hatte sich offenbar mit hoher Geschwindigkeit einem Stau vor einer Baustelle genähert, ohne rechtzeitig abzubremsen. Die Wucht des Aufpralls löste eine Kettenreaktion aus: Ein SUV wurde gerammt und gegen das Auto der Familie geschleudert, das anschließend Feuer fing. 

    Für die Eltern und ihre beiden Kinder gab es keine Rettung mehr – eine ganze Familie wurde innerhalb von Sekunden ausgelöscht. Insgesamt gab es bei dem schweren Unfall nach Angaben der Polizei fünf Tote: Eine 25 Jahre alte Frau aus Massachusetts kam ebenfalls ums Leben. Außerdem wurden mehr als 40 Menschen verletzt. (Lesen Sie auch: Frankreich Portugal: In Ausgesetzte)

    Unfall in Virginia: Busfahrer wird angeklagt

    Unter den Verletzten befindet sich auch der Busfahrer. Gegen den 48-Jährigen wurde bereits Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben, weitere Anklagepunkte sind möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte überhöhte Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle gespielt haben. Außerdem wird untersucht, ob Faktoren wie Müdigkeit oder mögliche Kommunikationsprobleme eine Rolle gespielt haben.

    In dem Bus saßen 34 Passagiere. Einige sagten dem lokalen Sender WAFB, der Fahrer sei rücksichtslos und zu schnell gefahren. Auch nachdem er das erste Fahrzeug gerammt habe, sei der Bus nicht gestoppt. „Es scheint ziemlich klar, dass, falls überhaupt gebremst wurde, die Bremswirkung aufgrund der Geschwindigkeit und der Heftigkeit des Aufpralls minimal war“, sagte einer der Ermittler bei einer Pressekonferenz. (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)

    Quellen: AP, WAFB, „Washington Post“

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    Symbolbild: Virginia Gesamte (Bild: Picsum)

      (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Virginia Gesamte (Bild: Picsum)
  • Spanien Vater: Vergisst Kind im Auto

    Spanien Vater: Vergisst Kind im Auto

    Hohe Temperaturen in Spanien und die Vergesslichkeit eines Vaters führten zum Tod eines zweijährigen Mädchens. Das Kind musste stundenlang allein im Auto in der Hitze sitzen.

    Symbolbild zum Thema Spanien Vater
    Symbolbild: Spanien Vater (Bild: Picsum)

    Der Süden Spaniens hat die ersten hohen Temperaturen des Jahres erlebt – und auch gleich ein tragisches Todesopfer. In Galicien starb eine Zweijährige, nachdem ihr Vater sie allein im Auto zurückgelassen hatte. (Lesen Sie auch: Sterbehilfe Spanien: In: Hier Wollte)

    Der Mann habe am Morgen seinen älteren Sohn zur Schule gebracht, berichten spanische Medien. Das Mädchen wollte er danach in ihrer Kita absetzen. Offenbar bekam er jedoch zwischendurch einen Anruf von seiner Arbeitsstelle und fuhr dorthin – ohne seine Tochter zur Kita zu bringen.

    Kind erleidet Herzstillstand im Auto

    Das vergessene Mädchen verbrachte mehrere Stunden auf dem Rücksitz, während sich das Auto in der Sonne immer weiter aufheizte. Erst als die Mutter das Kind am Nachmittag bei der Kita abholen wollte und erfuhr, dass die Zweijährige nie dort angekommen war, wurde das Mädchen aus dem Auto befreit und ins Krankenhaus gebracht. (Lesen Sie auch: Mordprozess: Polizistin schildert Zustand der Leiche –…)

    Nach Angaben der Gesundheitsbehörden hatte das Mädchen zu dem Zeitpunkt bereits einen Herzstillstand erlitten. Die Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Ein Team der Kriminalpolizei hat bereits die Ermittlungen aufgenommen, die Familie wird psychologisch betreut.

    Heiße Tage in Spanien

    Die Stadt Brión hat nach dem Vorfall eine zweitägige Trauerzeit angeordnet. Am Freitag soll es eine Schweigeminute für das Mädchen geben. „Wir möchten der Familie des kleinen Mädchens, das gestern in Brión verstarb, sowie all ihren Freunden unser tiefstes Beileid aussprechen und ihnen unsere volle Unterstützung zusichern. Wir werden ihnen in dieser schweren Zeit alle notwendigen städtischen Hilfsangebote zur Verfügung stellen“, teilte der Stadtrat mit. (Lesen Sie auch: Hauseinsturz Görlitz)

    Der nationale Wetterdienst erklärte, dass nach einem bisher ungewöhnlich kühlen Mai in Südspanien nun an manchen Tagen sogar Hitzerekorde gebrochen werden könnten. Die hohen Temperaturen sollen bis Mitte nächster Woche anhalten.

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    Symbolbild: Spanien Vater (Bild: Picsum)

    Quellen: „El País“, Stadtrat von Brión, Wetterdienst Aemet (Lesen Sie auch: Der Fall Fabian: So erlebt unser Reporter…)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Spanien Vater (Bild: Picsum)