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  • Quot Dachte Andrew Lloyd Webber Wirklich bei „Cats“?

    Quot Dachte Andrew Lloyd Webber Wirklich bei „Cats“?



    „Ich dachte nur: ‚Oh Gott’“: Der Schöpfer von „Cats“ hasste die Verfilmung so sehr, dass er sich einen Hund

    „Ich dachte nur: ‚Oh Gott‘“. Diese Worte stammen von Andrew Lloyd Webber, dem Schöpfer des weltbekannten Musicals „Cats“. Er war von der Verfilmung seines Werkes dermaßen entsetzt, dass er sich einen Hund anschaffte, um dem Film in Zukunft aus dem Weg gehen zu können. Quot Dachte steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Quot Dachte
    Symbolbild: Quot Dachte (Bild: Picsum)
    Titel Cats
    Originaltitel Cats
    Regie Tom Hooper
    Drehbuch Lee Hall, Tom Hooper
    Besetzung James Corden, Judi Dench, Jason Derulo
    Genre Musical, Fantasy
    Laufzeit 110 Minuten
    Kinostart 25. Dezember 2019
    FSK 0
    Produktion Universal Pictures
    Verleih Universal Pictures

    Unser Eindruck: Ein filmisches Desaster, das selbst eingefleischte Musical-Fans vor ein Rätsel stellt.

    Andrew Lloyd Webber und sein „Cats“-Trauma

    Andrew Lloyd Webber, einer der erfolgreichsten Musical-Komponisten aller Zeiten, schuf mit „Cats“ ein Bühnenstück, das seit Jahrzehnten Millionen Menschen begeistert. Umso größer war die Enttäuschung, als 2019 die Verfilmung unter der Regie von Tom Hooper in die Kinos kam. Laut Filmstarts.de war Webber so entsetzt, dass er in einem Interview mit der Zeitschrift „Variety“ zugab, sich einen Hund zugelegt zu haben, um dem Film künftig entgehen zu können. (Lesen Sie auch: „Er steht noch immer auf Platz eins“:…)

    Kultur-Kompakt

    • Andrew Lloyd Webbers Reaktion auf die „Cats“-Verfilmung war extrem negativ.
    • Er schaffte sich einen Hund an, um dem Film in Zukunft aus dem Weg zu gehen.
    • Die Verfilmung spaltete Publikum und Kritiker gleichermaßen.
    • Das Musical „Cats“ ist eines der erfolgreichsten aller Zeiten.

    Was machte die „Cats“-Verfilmung so schlecht?

    Die Gründe für Webbers Abscheu sind vielfältig. Kritisiert wurden vor allem die computergenerierten Katzenfiguren, die viele Zuschauer als unangenehm empfanden. Auch die Handlung wurde als wirr und unzusammenhängend bemängelt. Im Gegensatz zu Bühneninszenierungen, bei denen die Fantasie des Publikums eine größere Rolle spielt, wirkten die visuellen Effekte der Verfilmung eher abschreckend als ansprechend.

    Wie reagierten Publikum und Kritik auf den Film?

    Die Reaktionen auf die „Cats“-Verfilmung waren vernichtend. Kritiker bemängelten die visuellen Effekte, die Handlung und die schauspielerischen Leistungen. Auch das Publikum zeigte sich enttäuscht, was sich in den schlechten Einspielergebnissen widerspiegelte. Der Film wurde zu einem der größten Flops des Jahres 2019 und gilt bis heute als ein abschreckendes Beispiel für misslungene Musical-Verfilmungen.

    🎬 Fun Fact

    Die „Cats“-Verfilmung kostete rund 95 Millionen US-Dollar. Weltweit spielte der Film jedoch nur etwa 75 Millionen US-Dollar ein, was ihn zu einem finanziellen Misserfolg machte. (Lesen Sie auch: „Diesen Fehler werde ich nicht noch einmal…)

    Warum scheitern manche Musical-Verfilmungen?

    Der Erfolg eines Musicals auf der Bühne garantiert nicht automatisch den Erfolg einer Verfilmung. Oftmals liegt das Problem in der Umsetzung der Bühnenvorlage auf die Leinwand. Was auf der Bühne funktioniert, kann im Film schnell künstlich und übertrieben wirken. Zudem spielen die Erwartungen des Publikums eine große Rolle. Wer ein Musical liebt, hat oft eine genaue Vorstellung davon, wie es auszusehen hat. Weicht die Verfilmung zu stark von diesen Vorstellungen ab, ist die Enttäuschung vorprogrammiert.

    Für wen lohnt sich „Cats“?

    Die „Cats“-Verfilmung ist wohl eher etwas für Liebhaber des unfreiwillig Komischen. Wer sich gerne an filmischen Katastrophen ergötzt, könnte hier auf seine Kosten kommen. Fans des ursprünglichen Musicals sollten jedoch gewarnt sein: Die Verfilmung hat wenig mit dem Bühnenklassiker gemein. Wer „Mamma Mia!“ mochte, wird hier eher enttäuscht sein.

    Häufig gestellte Fragen

    Warum war Andrew Lloyd Webber so unzufrieden mit der „Cats“-Verfilmung?

    Webber kritisierte vor allem die computergenerierten Katzenfiguren und die wirre Handlung des Films. Er fand, dass die Verfilmung dem Geist des Musicals nicht gerecht wurde. (Lesen Sie auch: Hugh Jackman als einer der legendärsten Helden:…)

    Detailansicht: Quot Dachte
    Symbolbild: Quot Dachte (Bild: Picsum)

    Welche Kritikpunkte wurden an der „Cats“-Verfilmung am häufigsten geäußert?

    Die häufigsten Kritikpunkte waren die visuellen Effekte, die als unangenehm empfunden wurden, sowie die schwache Handlung und die wenig überzeugenden schauspielerischen Leistungen.

    Gibt es auch positive Stimmen zur „Cats“-Verfilmung?

    Vereinzelt gab es Zuschauer, die den Mut zur Andersartigkeit und die surreale Atmosphäre des Films lobten. Diese Stimmen waren jedoch in der Minderheit.

    Welche anderen Musical-Verfilmungen waren erfolgreich?

    Erfolgreiche Beispiele für Musical-Verfilmungen sind unter anderem „Grease“, „West Side Story“ und „Chicago“. Diese Filme schafften es, die Magie des Musicals auf die Leinwand zu übertragen und ein breites Publikum zu begeistern. (Lesen Sie auch: Nur 4 Monate nach dem Finale: Neue…)