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  • Missy Kearns: Bo: "Vier Tage Hölle

    Missy Kearns: Bo: "Vier Tage Hölle

    Das Fußballtraumpaar Missy Bo Kearns und Liam Walsh trauert um sein ungeborenes Baby. Die ohnehin schon traurige Fehlgeburt brachte auch ernste gesundheitliche Folgen mit sich.

    Symbolbild zum Thema Missy Kearns
    Symbolbild: Missy Kearns (Bild: Picsum)

    Es hätte die schönste Zeit ihres Lebens werden sollen – dann wurde es eine der traurigsten. Fußballstar Missy Bo Kearns, 25, meldet sich nach ihrer Fehlgeburt erneut mit emotionalen und aufwühlenden Sätzen zu Wort. Wie sie gegenüber „ITV“ bestätigt, habe sie eine septische Fehlgeburt erlitten. Fieberschauer und Schüttelfrost hätten sie an dem fatalen Tag im März ganz plötzlich überkommen, woraufhin die Mannschaftsärztin von Aston Villa sie sofort ins Krankenhaus schickte.

    Die Mannschaftsärztin rettete ihr Leben

    „Ruf sofort Liam an und fahr ins Krankenhaus“, habe sie zu ihr gesagt. „Es war einer der größten Schocks meines Lebens. Nur eine Stunde zuvor habe ich Pilates gemacht und war im Fitnessraum, dann hat sich mein ganzes Leben schlagartig verändert.“ Die schnelle Reaktion der Medizinerin habe ihr „mutmaßlich das Leben gerettet“. Eine Sepsis beziehungsweise Blutvergiftung ist lebensbedrohlich und wird leider in vielen Fällen zu spät als solche diagnostiziert. (Lesen Sie auch: Missy Bo Kearns Baby: Nationalspielerin in Tiefer…)

    „Wir beide mussten drei, vier Tage die Hölle im Krankenhaus in Birmingham durchmachen. Ich glaube, uns war gar nicht so bewusst, was wir alles durchgemacht haben, bis wir das jetzt mal Revue passieren lassen konnten“, berichtet die Fußballerin. Sie habe sich den Kopf zerbrochen, ob sie selbst irgendetwas falsch gemacht habe; suchte den Grund für ihre Fehlgeburt bei sich. „Aber es gibt nichts, was man tun kann. Diese Dinge passieren.“ Sie versuche positiv zu bleiben, sich auf „ein nächstes Mal“ zu freuen. Helfen würden ihr neben Freund:innen, ihrer Familie und der stabilen Partnerschaft auch die tröstenden und liebevollen Worte der Fans.

    Missy Bo Kearns hat ihr Baby verloren

    Es ist erst wenige Wochen her, da teilten Kearns und Liam Walsh, 28, ihre Freude mit der ganzen Welt. Am 1. März 2026 postete das Paar ein Instagramvideo und verkündete seinen Fans, dass es ein Kind erwarte. Doch wenige Tage später teilten die beiden Fußballer bereits unendlich traurige Nachrichten mit ihren Fans. 

    „Schweren Herzens teilen wir heute mit euch, dass wir unser Baby in der Schwangerschaft verloren haben“, heißt es in der Instagramstory, die Kearns am Sonntag, 29. März 2026, auf ihrem Profil teilte. „Die letzten Wochen waren von einer Traurigkeit erfüllt, die sich nur schwer erklären lässt, und wir versuchen noch immer, uns damit zu arrangieren.“ (Lesen Sie auch: Gastarife Vier: Cent zu Viel Pro)

    Weiter fügt sie hinzu: „Jetzt gerade fokussieren wir uns darauf, zu heilen und uns gegenseitig zu unterstützen. Wir schätzen die Liebe und Unterstützung, die wir von allen Seiten erhalten, wirklich sehr.“ Den Abschluss des Statements bildet ein Emoji, das ein zerbrochenes Herz zeigt.

    Auch die Vereine der Fußballstars nehmen Anteil

    Nach ihrer traurigen Bekanntmachung meldeten sich auch die beiden Vereine der Fußballstars zu Wort. Aston Villa, der Club, bei dem Nationalspielerin Missy Bo Kearns unter Vertrag steht, postete kurz darauf: „Wir senden Missy Bo und Liam in dieser schweren Zeit all unsere Liebe und Unterstützung.“ Und auch Drittligist Luton Town, der Arbeitgeber von Liam Welsh, setze ein Zeichen in den sozialen Medien: „Wir senden Liam, Missy Bo und ihren Familien in dieser zutiefst traurigen Zeit all unsere Liebe und Unterstützung.“

    Detailansicht: Missy Kearns
    Symbolbild: Missy Kearns (Bild: Picsum)

    Das Paar, das seit 2022 in einer Beziehung ist, muss die wohl schlimmsten Wochen seines Lebens also nicht alleine durchstehen. Im Profisport ist es noch immer selten, dass Frauen ihre Schwangerschaft offen kommunizieren. Umso bemerkenswerter ist der Mut von Missy Bo Kearns, nach der freudigen Botschaft auch das herzzerreißende Update mit ihren mehr als 140.000 Follower:innen und der Öffentlichkeit zu teilen. (Lesen Sie auch: Prinz Harry in der Ukraine: „Werde immer…)

    Verwendete Quellen: instagram.com, dailymail.co.uk, itv.com

    Ursprünglich berichtet von: Gala

    Illustration zu Missy Kearns
    Symbolbild: Missy Kearns (Bild: Picsum)
  • Gastarife Vier: Cent zu Viel Pro

    Gastarife Vier: Cent zu Viel Pro

    Rund jeder sechste Haushalt steckt in der teuren Grundversorgung – oft jahrelang unbemerkt. Dabei dauert der Wechsel des Anbieters heute weniger als ein Online-Einkauf.

    Symbolbild zum Thema Gastarife Vier
    Symbolbild: Gastarife Vier (Bild: Picsum)

    Vier Cent. Mehr Differenz liegt nicht zwischen einem günstigen und einem teuren Gastarif. Doch dieser scheinbar winzige Abstand summiert sich für eine durchschnittliche Familie schnell auf mehrere hundert Euro im Jahr. Während die günstigsten Anbieter die Kilowattstunde laut Vergleichsportal Verivox derzeit für acht Cent abgeben, zahlt der deutsche Durchschnittshaushalt nach Daten des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) noch zwölf Cent. Wer in der Grundversorgung steckt, oft sogar mehr.

    Und genau dort steckt rund jeder sechste Haushalt in Deutschland fest. Dabei ist der Wechsel des Gasanbieters längst keine Bürokratie-Odyssee mehr: Technisch ist er innerhalb von 24 Stunden erledigt, rechtlich so abgesichert, dass keine Versorgungslücke entstehen kann.

    >> Gaspreise bei Verivox vergleichen

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    Warum sich der Vergleich gerade jetzt rechnet

    Nach den extremen Preissprüngen infolge der Energiekrise durch den Ukrainekrieg haben sich die Beschaffungspreise zwar spürbar entspannt. Doch viele Haushalte zahlen weiterhin zu viel für Gas. Vor allem in der Grundversorgung und in alten Verträgen blieben die Preise oben kleben. Wer seinen Tarif seit Jahren nicht angefasst hat, finanziert diese Trägheit mit jeder Heizperiode neu.

    ⚠️ Wichtige Details aus der Originalmeldung: (Lesen Sie auch: Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay,…)

    • Aktenzeichen: azitDer

    Gleichzeitig schrauben sich mehrere Kostenfaktoren nach oben. Allen voran der CO₂-Preis, der jedes Jahr ansteigt: Laut einer Studie von Purpose Green könnten Mieter ab 2027 hundert Euro mehr zahlen. 

    Hinzu kommen wachsende Netzentgelte, die sich bald auf immer weniger Gaskunden verteilen werden – schließlich steigen immer mehr Haushalte auf Wärmepumpen um.

    Auf der anderen Seite kämpfen die Anbieter härter denn je um Marktanteile. Neukundentarife kalkulieren sie oft bewusst günstiger kalkuliert als Verträge für Bestandskunden. 

    So bekommen Neukunden laut Verivox die Kilowattstunde bereits für 8 Cent, während der deutsche Durchschnitt laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) noch bei 12 Cent liegt. 

    Wer regelmäßig wechselt, spart also nicht nur einmalig, er kompensiert auch den schleichenden Preisanstieg.

    Was wirklich im Gaspreis steckt

    Wer in einen neuen Gastarif wechseln möchte, sollte zunächst dessen Zusammensetzung verstehen. Denn auch wenn der Preis in Vergleichen und Statistiken in Cent pro Kilowattstunde angegeben wird, handelt es sich dabei um einen Mittelwert aus folgenden Bestandteilen: 

    • Der Arbeitspreis ist der Preis pro tatsächlich verbrauchter Kilowattstunde. Wer viel heizt und kocht, spürt ihn besonders. Aktuell liegt er je nach Region und Anbieter zwischen acht und zwölf Cent. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bedeutet das allein für die Energie selbst zwischen 1600 und 2400 Euro.
    • Der Grundpreis fällt verbrauchsunabhängig an und deckt Zähler, Abrechnung und Netzanschluss. Üblich sind 60 bis 180 Euro im Jahr.

    Der Versorger kann an beiden Schrauben drehen, aber nur in einem engen Korridor. Etwa die Hälfte des Preises geht auf sein eigenes unternehmerisches Handeln zurück. 19 Prozent kassiert der Netzbetreiber für Wartung und Ausbau. Die restlichen 31 Prozent sind Steuern, Abgaben und Umlagen, also: (Lesen Sie auch: Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay,…)

    • CO₂-Preis: Er soll fossile Rohstoffe künstlich teurer machen und einen Anreiz geben, auf umweltfreundliche Alternativen umzuschwenken. Der CO₂-Preis ist im Brennstoffemissionshandelsgesetz festgelegt und steigt jedes Jahr.
    • Gasspeicherumlage: Sie wurde 2022 in Deutschland eingeführt, um die Kosten für den Aufbau und die Befüllung der strategischen Gasspeicher abzufedern. Sie beträgt 0,289 Cent/kWh und wurde laut Bundesregierung zum 1. Januar 2026 wieder abgeschafft.
    • Konzessionsabgabe: 0,03 Cent/kWh bekommen die Gemeinden dafür, dass die Versorger ihre Infrastruktur nutzen dürfen.
    • Erdgassteuer: 0,55 Cent werden pauschal für jede Kilowattstunde an Steuern fällig.
    • Mehrwertsteuer: Wie auf fast jedes Produkt zahlen Kunden auch für Gas eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent.

    Wer viel verbraucht, rechnet anders

    Welche Tarifart sich für Sie lohnt, hängt vor allem von einem ab: Ihrem Verbrauchsprofil. Klingt banal, ist aber der häufigste Denkfehler beim Vergleich.

    • Hoher Gasverbrauch: Verbrauchen Sie viel Gas im Jahr, da mehrere Personen bei Ihnen wohnen, die Wände schlecht gedämmt sind oder das Haus eine große Grundfläche besitzt, lohnen sich niedrige Arbeitspreise mit einer höheren Grundgebühr.
    • Niedriger Verbrauch: Wohnen Sie hingegen allein auf engem Raum in einem Neubau, benötigen Sie deutlich weniger Gas. Dann ergeben Tarife mit einem niedrigen Grundpreis oft mehr Sinn. 

    Eine fixe Schwelle, ab der das eine Modell das andere schlägt, gibt es nicht. Daher ist es wichtig, mithilfe von Vergleichsportalen wie Verivox oder Check24 mehrere Tarife gegenüberzustellen.

    Was solche Vergleiche bewirken können, zeigt diese Beispielrechnung: Bei 15.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch und einem um einen Cent günstigeren Arbeitspreis sparen Sie 150 Euro. Selbst wenn der Grundpreis dafür 60 Euro höher ist, bleiben unter dem Strich 90 Euro mehr im Geldbeutel.

    Die Fallen im Kleingedruckten

    Ein niedriger Preis allein macht noch keinen guten Tarif. Mindestens ebenso wichtig sind die Vertragsbedingungen und genau hier verstecken viele Anbieter ihre Tücken:

    • Preisgarantie: Schützt vor Erhöhungen während der Vertragslaufzeit. Aber Achtung: Die meisten Garantien sichern nur Arbeits- und Grundpreis. Steigen Steuern oder Umlagen, reicht der Anbieter das durch.
    • Laufzeit und Kündigungsfrist: Zwölf Monate Laufzeit mit einmonatiger Kündigungsfrist sind ein guter Kompromiss aus Sicherheit und Flexibilität. Tarife über 24 Monate binden Sie zu lange – und lohnen sich nur bei extrem niedrigen Preisen.
    • Boni: Neukundenboni greifen meist nur im ersten Jahr. Danach steigt der Arbeitspreis oft deutlich. Rechnen Sie immer den Gesamtpreis über die volle Laufzeit aus.
    • Vorauskasse und Kaution: Niemals einlassen. Geht der Anbieter in die Insolvenz, ist Ihr Geld weg.
    • Pakettarife: Sie wirken günstig, sind aber gefährlich. Verbrauchen Sie mehr als kalkuliert, zahlen Sie für jede zusätzliche Kilowattstunde einen meist überteuerten Aufschlag. Verbrauchen Sie weniger, verfallen die Reste meist ungenutzt.

    Wie öko ist Ökogas wirklich?

    Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, kann Tarife auf Vergleichsportalen nach Ökogas filtern. Der Begriff ist allerdings nicht geschützt. Manche Versorger gleichen lediglich die Emissionen ihres Erdgases mit CO₂-Zertifikaten aus, andere mischen Biogas bei, gewonnen aus Gülle, Pflanzenresten oder organischen Abfällen. 

    Detailansicht: Gastarife Vier
    Symbolbild: Gastarife Vier (Bild: Picsum)

    Bei dessen Verbrennung wird zwar ebenfalls CO₂ frei, doch das wurde der Atmosphäre zuvor durch das Pflanzenwachstum entzogen. Es gilt deshalb als klimaneutral. Für reines Biogas, etwa von Polarstern oder EWS Schönau, zahlen Kunden teils das Doppelte des Erdgaspreises. Wo Biogas nur beigemischt wird, etwa bei der GASAG oder MVV, fällt der Aufpreis kleiner aus.

    Redaktionelles Fazit

    Der richtige Gastarif ist keine Frage des niedrigsten Preises – sondern des Zusammenspiels aus Verbrauchsprofil, Vertragsbedingungen und persönlichen Prioritäten.  (Lesen Sie auch: Vergleichen Sparen: So Senken Sie Ihre Gaskosten…)

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    >> Gaspreise bei Check24 vergleichen

    Wer jetzt vergleicht, profitiert doppelt: von aktuell entspannten Beschaffungspreisen und einem Polster gegen die absehbar steigenden Nebenkosten.

    Gastarife FAQ

    Wie schnell kann ich meinen Gasanbieter wechseln?

    Technisch ist der Wechsel innerhalb von 24 Stunden möglich. Ihr neuer Anbieter übernimmt in der Regel die komplette Abwicklung mit dem alten Versorger. Sie müssen nichts kündigen. Eine Versorgungslücke ist gesetzlich ausgeschlossen, da im Notfall der örtliche Grundversorger einspringt.

    Niedriger Arbeitspreis oder niedriger Grundpreis?

    Das hängt von Ihrem Verbrauch ab. Bei hohem Gasverbrauch – etwa in einem schlecht gedämmten Haus oder mit mehreren Personen – lohnt sich ein niedriger Arbeitspreis, selbst wenn der Grundpreis dafür höher ist. Bei niedrigem Verbrauch, etwa in einer kleinen Neubauwohnung, fahren Sie mit einem niedrigen Grundpreis besser.

    Wie viel kann ich durch einen Wechsel der Gastarife sparen?

    Je nach Ausgangstarif sind mehrere hundert Euro pro Jahr realistisch. Wer 15.000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht und einen um nur einen Cent günstigeren Arbeitspreis findet, spart bereits 150 Euro. Selbst nach Abzug eines höheren Grundpreises bleibt meist ein klares Plus.

    Was passiert, wenn mein Gasanbieter insolvent wird?

    Sie werden automatisch und nahtlos vom örtlichen Grundversorger weiter beliefert. Es entsteht keine Versorgungslücke. Geleistete Vorauszahlungen oder Kautionen können dagegen verloren sein. Ein Grund, solche Tarife grundsätzlich zu meiden. (Lesen Sie auch: Warenhauskette Marketing: Experte Sieht Galeria am Ende)

    Was bringt eine Preisgarantie bei Gastarifen wirklich?

    Die meisten Preisgarantien sichern nur Arbeits- und Grundpreis ab. Steigen Steuern, Abgaben oder Umlagen, dürfen Anbieter die Mehrkosten weitergeben. Eine echte Vollpreisgarantie ist selten und meist teurer. 

    Lohnt sich Ökogas?

    Ökogas ist kein geschützter Begriff. Manche Anbieter gleichen Emissionen lediglich mit Zertifikaten aus, andere mischen echtes Biogas bei oder verkaufen es zu hundert Prozent. Reines Biogas kostet teils das Doppelte des Erdgaspreises. Wer nur grüne Anteile beimischen lässt, zahlt meist nur einen geringen Aufpreis.

    Was kostet die Kilowattstunde Gas aktuell?

    Der deutsche Durchschnitt liegt nach Daten des BDEW bei rund zwölf Cent pro Kilowattstunde. Die günstigsten Neukundentarife auf Vergleichsportalen starten bei etwa acht Cent.

    Sind lange Vertragslaufzeiten bei Gastarifen sinnvoll?

    Zwölf Monate Laufzeit mit einmonatiger Kündigungsfrist gelten als guter Kompromiss aus Preissicherheit und Flexibilität. Verträge über 24 Monate binden Sie lange. Sie lohnen sich nur, wenn der Tarif deutlich unter dem Marktdurchschnitt liegt.

    Illustration zu Gastarife Vier
    Symbolbild: Gastarife Vier (Bild: Picsum)