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  • Wehrpflicht-Volksbefragung für Hameseder nun doch vorstellbar

    Wehrpflicht-Volksbefragung für Hameseder nun doch vorstellbar

    Sollte die Koalition zu keiner Einigung gelangen, könnte eine Befragung laut dem Vorsitzenden der Wehrdienstkommission durchaus sinnvoll sein

    Quelle: wehrpflicht-volksbefragung-f252r-hameseder-nun-doch-vorstellbar?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

  • KOMMENTAR – Anleger sind gefangen im Aktienmarkt: wieso die Börse trotz dem Iran-Krieg Rekorde bricht

    KOMMENTAR – Anleger sind gefangen im Aktienmarkt: wieso die Börse trotz dem Iran-Krieg Rekorde bricht

    Viele Börsianer bleiben positiv eingestellt, obwohl der Iran-Konflikt weiterhin ungelöst ist. Dies sorgt für Höchststände an der Börse – es gibt für sie aber noch andere Gründe.

    Quelle: anleger-sind-gefangen-im-aktienmarkt-wieso-die-boerse-trotz-dem-iran-krieg-rekorde-bricht-ld.10004729″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

  • Trumps Krieg und das teure Benzin machen dem Fed einen Strich durch die Rechnung

    Trumps Krieg und das teure Benzin machen dem Fed einen Strich durch die Rechnung

    Je länger die Blockade der Strasse von Hormuz andauert, desto eher muss die amerikanische Notenbank den Leitzins wieder erhöhen. Der jetzige Fed-Chef Jerome Powell könnte froh darüber sein, dass sein Nachfolger diesen Entscheid wird verantworten müssen.

    Quelle: krieg/“ title=“USA Iran Krieg: und im: Eskaliert der Konflikt weiter?“>trumps-krieg-und-das-teure-benzin-machen-dem-fed-einen-strich-durch-die-rechnung-ld.10004426″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

  • König Charles III. und Königin Camilla: Royale Visite

    König Charles III. und Königin Camilla: Royale Visite

    Charles und Camilla sind in den USA angekommen. Vor der Reise sorgte eine kuriose Flaggen-Panne in Washington für Aufsehen.

    Symbolbild zum Thema König Charles
    Symbolbild: König Charles (Bild: Picsum)

    König Charles III., 77, und Königin Camilla, 78, sind am Montagnachmittag (27. April) gegen 14.30 Uhr Ortszeit auf der Joint Base Andrews im US-Bundesstaat Maryland gelandet. Damit hat der mit Spannung erwartete viertägige Staatsbesuch des britischen Königspaars in den Vereinigten Staaten begonnen. (Lesen Sie auch: König Charles III.: Bewegende Hommage an die…)

    Camilla trug bei der Ankunft einen neuen rosafarbenen Mantel von Dior. Daran befestigt: eine besonders symbolträchtige Brosche, die Union Jack und Stars and Stripes vereint. Das mit Rubinen, Smaragden und Diamanten besetzte Schmuckstück war Königin Elizabeth II. (1926-2022) im Oktober 1957 vom damaligen New Yorker Bürgermeister Robert F. Wagner überreicht worden – während ihres ersten Staatsbesuchs in den USA als Königin.

    Roter Teppich und kuriose Flaggen-Panne

    Eine Militärkapelle spielte beim Empfang die beiden Nationalhymnen, Soldaten von Army, Navy und Air Force standen Spalier. Zwei Kinder britischer Diplomaten- und Militärfamilien überreichten kleine Sträuße. Anschließend stieg das Königspaar in eine Wagenkolonne von 29 Fahrzeugen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind besonders streng – nicht zuletzt, weil am Samstagabend ein Schütze beim White House Correspondents‘ Dinner das Feuer auf US-Präsident Donald Trump und Mitglieder seiner Regierung eröffnet hatte. (Lesen Sie auch: Promis Events 2024: König Charles Ehrt Star…)

    Für eine kuriose Pannen-Geschichte sorgten drei Tage vor der Ankunft Mitarbeiter des städtischen Verkehrsdepartments. Wie das US-Magazin „People“ berichtet, hatten sie an einer Hauptstraße zunächst australische Flaggen aufgehängt. Diese tragen im oberen linken Eck ebenfalls den Union Jack.

    Bienenstöcke und Tee im Weißen Haus

    Vom Flughafen ging es direkt weiter ins Weiße Haus, wo Donald Trump und First Lady Melania Trump das Königspaar persönlich empfingen. Auf dem Programm stand zunächst kein offizielles Staatsprotokoll, sondern ein Rundgang durch die Bienenanlage auf dem Südrasen, gefolgt von einer Tasse Tee. Für Charles und Camilla dürfte das Thema vertraut sein – beide sind passionierte Hobby-Imker. Während die königlichen Bienenstöcke in Highgrove die Form klassischer britischer Bauwerke haben, sind die Stöcke des Weißen Hauses Miniaturen des Präsidentensitzes selbst. (Lesen Sie auch: König Charles Schauspielerin: Carey Mulligan zur Dame…)

    Rede vor dem Kongress, Besuch am Ground Zero

    Die zentralen Programmpunkte stehen erst noch bevor. Charles wird beim Staatsbankett im East Room sprechen und vor dem US-Kongress eine Rede halten – als erst zweiter britischer Monarch überhaupt. Seine Mutter Königin Elizabeth II. war die erste. Anschließend reist das Paar nach New York, wo Charles die Gedenkstätte am One World Trade Center besucht und an einem Empfang für The King’s Trust teilnimmt. Die Reise endet in Virginia, wo das Königspaar in einem Nationalpark an einer „Block Party“ zu Ehren des US-Jubiläums teilnimmt. Im Anschluss reist es weiter nach Bermuda – Charles‘ erster Besuch in einem britischen Überseegebiet als König.

    Detailansicht: König Charles
    Symbolbild: König Charles (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: König Charles Cornwall: Torte mit Schwert zum…)

    Illustration zu König Charles
    Symbolbild: König Charles (Bild: Picsum)
  • Digitaler Elternabend zum Thema: Rechtsextreme Online-Strategien zwischen Trend und Tarnung.  

    Digitaler Elternabend zum Thema: Rechtsextreme Online-Strategien zwischen Trend und Tarnung.  

    Rechtsextreme Online-Strategien zwischen Trend und Tarnung. Zugangsdaten zur Online-Veranstaltung werden noch veröffentlicht.

    Quelle: thema-rechtsex/5703024″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Polizei Brandenburg

  • Sicherheit Verkehr: Im: Das ist

    Sicherheit Verkehr: Im: Das ist

    Ob Sommer oder Winter: Mit Ganzjahresreifen sind Autofahrer für fast alle Wetterlagen gut gerüstet. Auch der regelmäßige Reifenwechsel entfällt. Genau das kann zum Problem werden.

    Symbolbild zum Thema Sicherheit Verkehr
    Symbolbild: Sicherheit Verkehr (Bild: Picsum)

    Ganzjahresreifen sind für viele Autofahrer eine bequeme Lösung: Ein Satz Reifen für alle Jahreszeiten, weniger Aufwand, eignet sich für fast jedes Wetter. Optimal, oder? Ja, der Reiz von Ganzjahresreifen ist leicht nachvollziehbar. Sie vereinen Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen und sind so konzipiert, dass sie sowohl bei milden Winterbedingungen als auch bei üblichen Sommertemperaturen funktionieren. Gerade in Regionen mit wenig extremen Wetterlagen sind sie eine sinnvolle Alternative.  (Lesen Sie auch: Tesla FSD Untersuchung: Behörde prüft Sicherheit bei…)

    Autofahrer sparen sich den Reifenwechsel im Frühjahr und Herbst sowie die Lagerung eines zweiten Reifensatzes. Dieser Komfort führt jedoch häufig zu der Annahme, dass man sich um seine Reifen eigentlich nicht kümmern muss.

    Auch Ganzjahresreifen sollten von Profis gecheckt werden

    Genau das ist ein Irrtum. Denn Ganzjahresreifen unterliegen ja denselben Belastungen wie Sommer- oder Winterreifen – nur eben über das gesamte Jahr hinweg, während letztere jeweils nur eine Saison genutzt werden. Ganzjahresreifen sind dauerhaft im Einsatz. Das bedeutet: Sie verschleißen kontinuierlich und oft sogar schneller, weil sie nie „Pause“ haben. Regelmäßige Kontrollen von Profiltiefe, Luftdruck und Zustand sind daher äußerst wichtig. (Lesen Sie auch: Verkehrswissen Führerschein)

    Hinzu kommt, dass viele Fahrer den klassischen Reifenwechsel jedes halbe Jahr auch als indirekten Wartungstermin nutzen. Bei jedem Wechsel werden die Reifen begutachtet, Achsen überprüft und mögliche Schäden früh erkannt. Wer Ganzjahresreifen fährt, verzichtet oft auf diese Routine – und damit auf eine wichtige Sicherheitskontrolle. Ohne regelmäßige Checks kann es passieren, dass abgefahrene Profile oder ungleichmäßiger Verschleiß zu spät bemerkt werden.

    Das Alter der Reifen sollte man im Kopf behalten

    Auch das Thema Reifenalter spielt eine Rolle. Gummi härtet mit der Zeit aus, unabhängig davon, wie stark der Reifen genutzt wird. Da Ganzjahresreifen oft über viele Monate montiert sind, vergessen Autofahrer mitunter, deren Alter im Blick zu behalten. Die Folge: verminderte Haftung und längere Bremswege, insbesondere bei schwierigen Wetterbedingungen. (Lesen Sie auch: Mobilität Blitzerwarner: So Nutzen Sie Warn-Apps Legal)

    Ganzjahresreifen sind zweifellos praktisch und für viele Autofahrer sinnvoll. Doch der Komfort darf nicht mit Wartungsfreiheit verwechselt werden. Wer sich für diese Reifen entscheidet, sollte umso bewusster auf regelmäßige Kontrollen achten. Selbst durchgeführte und solche in der Werkstatt. Denn Sicherheit hängt nicht davon ab, wie oft man die Reifen wechselt – sondern wie gut man sich um sie kümmert.

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    Symbolbild: Sicherheit Verkehr (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Tesla Grünheide: Trendwende oder Einmaleffekt? Experten Streiten)

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    Symbolbild: Sicherheit Verkehr (Bild: Picsum)
  • Dutzende Verletzte: Zahl der Toten bei Zugunglück

    Dutzende Verletzte: Zahl der Toten bei Zugunglück

    Mehr als 80 Verletzte, mindestens 14 Tote: Nach der Kollision zweier Züge nahe Jakarta berichten Überlebende von Panik und dichtem Rauch. Wie kam es zu der Tragödie?

    Symbolbild zum Thema Dutzende Verletzte
    Symbolbild: Dutzende Verletzte (Bild: Picsum)

    Nach einem schweren Zugunglück im indonesischen Bekasi steigt die Zahl der Opfer: Bis zum Morgen (Ortszeit) seien 14 Menschen tot geborgen worden, teilte der Präsident der staatlichen Bahngesellschaft KAI, Bobby Rasyidin, mit. Mehr als 80 weitere seien verletzt worden und würden in Krankenhäusern behandelt. (Lesen Sie auch: Wal-Newsblog: Spektakulärer Wal-Rettungsversuch: Endlich steht der Zeitplan…)

    Mehrere Passagiere seien noch in den Trümmern eingeschlossen, hieß es weiter. Einige von ihnen waren laut Bahngesellschaft noch bei Bewusstsein und konnten mit den Rettungskräften kommunizieren, während Einsatzkräfte mit schwerem Gerät und Schneidwerkzeugen arbeiteten.

    Wie kam es zu dem Unglück? (Lesen Sie auch: Wal Gestrandet Ostsee: Tracker Versagt – droht…)

    Den Angaben zufolge hatte ein Pendlerzug am Montagabend ein Taxi an einem Bahnübergang erfasst. Ein weiterer Zug musste daraufhin bremsen und anhalten. Wenig später prallte ein Fernzug auf der Strecke zwischen den Großstädten Jakarta und Surabaya in das Heck des stehenden Zuges und riss den hinteren Waggon auf.

    Der Chef der nationalen Such- und Rettungsbehörde, Mohammad Syafii, sprach von einer schwierigen Bergung. „Die Lokomotive und ein Waggon sind praktisch ineinander verschmolzen, was die Rettungsarbeiten äußerst schwierig macht“, sagte er auf einer Pressekonferenz. (Lesen Sie auch: Wal Strandung vor Poel: Rettung des Buckelwals…)

    Explosionsartiger Knall und Rauch

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    Symbolbild: Dutzende Verletzte (Bild: Picsum)

    Ein Überlebender berichtete von einem explosionsartigen Knall. „Es klang wie eine Bombe“, sagte der Passagier im örtlichen Fernsehen. Anschließend habe dichter Rauch den Zug erfüllt, während Reisende in Panik zu fliehen versuchten. (Lesen Sie auch: Wal Gestrandet Ostsee: Rettung Möglich – Schwimmt…)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Dutzende Verletzte (Bild: Picsum)
  • EU-Richtlinie umgesetzt: USB-C: Einheitliche Ladebuchse für alle Laptops in der EU

    EU-Richtlinie umgesetzt: USB-C: Einheitliche Ladebuchse für alle Laptops in der EU

    Die EU schließt die letzte Lücke ihrer Verordnung zur Vereinheitlichung von Ladekabeln. Ziel der Maßnahme ist es, den Elektroschrott zu reduzieren und den Verbraucherkomfort zu erhöhen.

    Nach Smartphones und elektronischen Kleingeräten müssen nun auch alle neuen Laptops in der EU über einen standardisierten USB-C-Ladeanschluss verfügen. Damit endet eine jahrelange Übergangsfrist zur Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie.

    Bisher setzten viele Laptop-Hersteller – insbesondere im Bereich leistungsstarker Gaming-Geräte oder Workstations – auf Ladekabel, die mit Geräten anderer Hersteller inkompatibel waren. Proprietäre Rundstecker oder eckige Sonderformate zwangen Nutzer dazu, stets das Original-Netzteil mitzuführen. Mit der Neuregelung müssen jetzt alle mobilen Computer, die eine Leistungsaufnahme von bis zu 240 Watt haben, über USB-C geladen werden können.

    Netzteil nicht immer inklusive

    Mit der EU-weiten Neuregelung sind die Laptop-Hersteller verpflichtet, ihre Geräte auch ohne ein Netzteil anzubieten. Ein Piktogramm auf der Verpackung gibt künftig Auskunft darüber, ob ein Ladegerät im Lieferumfang enthalten ist oder nicht. Dies soll verhindern, dass Haushalte unnötig viele USB-C-Netzteile ansammeln.

    Augen auf beim Kabelkauf

    Verbraucherinnen und Verbraucher müssen aber trotzdem genau hinschauen, welches Ladekabel sie verwenden. Mit dem einheitlichen Stecker verschwindet zwar das mechanische Problem, ein elektronisches bleibt jedoch bestehen: Nicht jedes USB-C-Kabel ist gleich.

    Während der Stecker immer passt, unterscheidet sich die Kapazität der Stromübertragung erheblich. Ein Standard-Kabel vom Smartphone ist oft nur für 15 bis 27 Watt ausgelegt. Ein moderner Laptop benötigt jedoch meist 65 bis 100 Watt oder sogar mehr. Wer ein ungeeignetes Kabel verwendet, riskiert, dass der Laptop nicht lädt oder die Fehlermeldung „Langsames Ladegerät“ anzeigt.

    Anwender sollten beim Kauf eines Ladekabels auf die Kennzeichnung „Power Delivery“ (USB-PD) und die angegebene Wattzahl (z.B. 100W oder 240W) achten. Nur zertifizierte Kabel garantieren, dass die volle Leistung sicher am Gerät ankommt.

    EU-Richtlinie zu USB-C

  • EU-Richtlinie Umgesetzt: USB-C: Einheitliche Ladebuchse

    EU-Richtlinie Umgesetzt: USB-C: Einheitliche Ladebuchse

    Die EU schließt die letzte Lücke ihrer Verordnung zur Vereinheitlichung von Ladekabeln. Ziel der Maßnahme ist es, den Elektroschrott zu reduzieren und den Verbraucherkomfort zu erhöhen.

    Symbolbild zum Thema Richtlinie Umgesetzt
    Symbolbild: Richtlinie Umgesetzt (Bild: Picsum)

    Nach Smartphones und elektronischen Kleingeräten müssen nun auch alle neuen Laptops in der EU über einen standardisierten USB-C-Ladeanschluss verfügen. Damit endet eine jahrelange Übergangsfrist zur Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie.

    Bisher setzten viele Laptop-Hersteller – insbesondere im Bereich leistungsstarker Gaming-Geräte oder Workstations – auf Ladekabel, die mit Geräten anderer Hersteller inkompatibel waren. Proprietäre Rundstecker oder eckige Sonderformate zwangen Nutzer dazu, stets das Original-Netzteil mitzuführen. Mit der Neuregelung müssen jetzt alle mobilen Computer, die eine Leistungsaufnahme von bis zu 240 Watt haben, über USB-C geladen werden können. (Lesen Sie auch: EU-Richtlinie umgesetzt: USB-C: Einheitliche Ladebuchse für alle…)

    Netzteil nicht immer inklusive

    Mit der EU-weiten Neuregelung sind die Laptop-Hersteller verpflichtet, ihre Geräte auch ohne ein Netzteil anzubieten. Ein Piktogramm auf der Verpackung gibt künftig Auskunft darüber, ob ein Ladegerät im Lieferumfang enthalten ist oder nicht. Dies soll verhindern, dass Haushalte unnötig viele USB-C-Netzteile ansammeln.

    Augen auf beim Kabelkauf (Lesen Sie auch: Luftverdichter Wieder: Nie Außer)

    Verbraucherinnen und Verbraucher müssen aber trotzdem genau hinschauen, welches Ladekabel sie verwenden. Mit dem einheitlichen Stecker verschwindet zwar das mechanische Problem, ein elektronisches bleibt jedoch bestehen: Nicht jedes USB-C-Kabel ist gleich.

    Während der Stecker immer passt, unterscheidet sich die Kapazität der Stromübertragung erheblich. Ein Standard-Kabel vom Smartphone ist oft nur für 15 bis 27 Watt ausgelegt. Ein moderner Laptop benötigt jedoch meist 65 bis 100 Watt oder sogar mehr. Wer ein ungeeignetes Kabel verwendet, riskiert, dass der Laptop nicht lädt oder die Fehlermeldung „Langsames Ladegerät“ anzeigt.

    Detailansicht: Richtlinie Umgesetzt
    Symbolbild: Richtlinie Umgesetzt (Bild: Picsum)

    Anwender sollten beim Kauf eines Ladekabels auf die Kennzeichnung „Power Delivery“ (USB-PD) und die angegebene Wattzahl (z.B. 100W oder 240W) achten. Nur zertifizierte Kabel garantieren, dass die volle Leistung sicher am Gerät ankommt. (Lesen Sie auch: OpenAI Klage: Elon Musk Verklagt Sein KI-Unternehmen)

    EU-Richtlinie zu USB-C

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Richtlinie Umgesetzt
    Symbolbild: Richtlinie Umgesetzt (Bild: Picsum)
  • Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay, aber persönlich finde ich das ungerecht“

    Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay, aber persönlich finde ich das ungerecht“

    Ein Lehrer steht kurz vor dem Ruhestand. Er kann sich auf eine hohe serie-kassensturz-280426/“ title=“Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay, aber persönlich finde ich das ungerecht““>Rente freuen. Trotzdem fühlt er sich ungerecht behandelt – weil seine Kollegen noch mehr bekommen.

    Quelle: Stern

  • Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay, aber persönlich finde ich das ungerecht“

    Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay, aber persönlich finde ich das ungerecht“

    Ein Lehrer steht kurz vor dem Ruhestand. Er kann sich auf eine hohe serie-kassensturz/“ title=“Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay, aber persönlich finde ich das ungerecht““>Rente freuen. Trotzdem fühlt er sich ungerecht behandelt – weil seine Kollegen noch mehr bekommen.

    Quelle: Stern

  • Kabelfernsehen 2026: Ihr umfassender Guide nach dem Nebenkostenprivileg

    Kabelfernsehen 2026: Ihr umfassender Guide nach dem Nebenkostenprivileg

    Das Kabelfernsehen ist in Deutschland seit Jahrzehnten eine feste Größe in vielen Haushalten. Doch mit dem Stichtag 1. Juli 2024 und den darauffolgenden Entwicklungen im Jahr 2026 hat sich die Landschaft des TV-Empfangs grundlegend gewandelt. Dieser Artikel bietet Ihnen am 28. April 2026 einen umfassenden Überblick über die aktuelle Situation, die wichtigsten Anbieter, Kosten, Alternativen und die Auswirkungen der jüngsten gesetzlichen Änderungen, insbesondere des Endes des sogenannten Nebenkostenprivilegs.

    Lesezeit: ca. 12 Minuten

    Kabelfernsehen bezeichnet die Übertragung von Fernseh- und Radioprogrammen über ein Breitbandkabelnetz direkt in die Haushalte. In Deutschland wird es von großen Anbietern wie Vodafone und PŸUR sowie zahlreichen regionalen Betreibern bereitgestellt. Die Abschaffung des Nebenkostenprivilegs zum 1. Juli 2024 hat dazu geführt, dass Mieter seither die freie Wahl ihrer Empfangsart haben und einen eigenen Vertrag für Kabelfernsehen abschließen müssen, falls sie diese Übertragungsart weiterhin nutzen möchten.

    Was ist Kabelfernsehen? Eine Definition

    Kabelfernsehen, auch bekannt als Kabel-TV, ist eine Übertragungsform von Rundfunkprogrammen, die über ein geschlossenes Breitbandkabelnetz verbreitet wird. Im Gegensatz zum Antennenfernsehen (DVB-T2 HD) oder Satellitenfernsehen, bei denen die Signale über Funkwellen oder Satelliten empfangen werden, erfolgt die Übertragung beim Kabelfernsehen direkt über physische Kabel. Dies ermöglicht oft eine hohe Anzahl an Kanälen und eine stabile Signalqualität, auch wenn die Kanalanzahl geringer ist als beim Satellitenempfang.

    Die Infrastruktur des deutschen Kabelfernsehnetzes ist mit rund 22 Millionen angeschlossenen Haushalten eines der größten weltweit. Ursprünglich in den 1980er-Jahren von der Deutschen Bundespost aufgebaut, wurde es in den 1990er-Jahren privatisiert und seitdem stetig modernisiert. Heute wird das Signal ausschließlich digital übertragen, was eine größere Programmvielfalt und bessere Bild- und Tonqualität ermöglicht.

    Das Ende des Nebenkostenprivilegs: Eine Zäsur für das Kabelfernsehen

    Eine der bedeutendsten Veränderungen für das Kabelfernsehen in Deutschland ist das Ende des sogenannten Nebenkostenprivilegs. Diese Regelung erlaubte es Vermietern über Jahrzehnte, die Kosten für den Kabelanschluss pauschal über die Nebenkosten auf alle Mieter umzulegen, unabhängig davon, ob diese den Anschluss tatsächlich nutzten.

    Die neuen Regelungen traten bereits am 1. Dezember 2021 in Kraft, mit einer Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2024. Seit dem 1. Juli 2024 dürfen Vermieter die Kabelgebühren nicht mehr über die Betriebskosten abrechnen. Dies bedeutet, dass Mieter, die weiterhin Kabelfernsehen empfangen möchten, einen eigenen, individuellen Vertrag mit einem Kabelanbieter abschließen müssen. Experten schätzten bereits vorab, dass dies für Mieter mit zusätzlichen monatlichen Kosten von etwa 10 bis 15 Euro verbunden sein kann.

    Der Hintergrund dieser Gesetzesänderung ist die vollständige Digitalisierung des Kabelfernsehens und die Verfügbarkeit vielfältiger alternativer Empfangswege, wie Internetfernsehen und Streaming-Dienste. Das Nebenkostenprivileg galt als nicht mehr zeitgemäß, da es den Mietern die freie Wahl des TV-Empfangs erschwerte und sie unter Umständen doppelt für Fernsehdienste zahlen mussten.

    Kabelfernsehen in Deutschland 2026: Aktuelle Lage und Anbieter

    Im Jahr 2026 ist Kabelfernsehen weiterhin eine relevante Empfangsart in Deutschland, auch wenn es im Wettbewerb mit anderen Technologien steht. Laut einer Studie aus Januar 2026 lag der Kabelanteil bei 36,2 % der TV-Haushalte, während Satellit mit 43,4 % weiterhin die meistgenutzte Empfangsart darstellte. Internetbasiertes TV (IPTV und Streaming) verzeichnete jedoch einen deutlichen Zuwachs auf 17,7 %.

    Die größten Anbieter für Kabelfernsehen in Deutschland sind nach wie vor:

    • Vodafone: Als größter Kabelnetzbetreiber in Deutschland (ehemals Kabel Deutschland und Unitymedia) versorgt Vodafone Millionen Haushalte. Das Unternehmen bietet unter dem Namen GigaTV verschiedene Kabel-TV-Pakete an, die oft mit Internet- und Telefonie-Diensten kombiniert werden können.
    • PŸUR: Hinter der Marke PŸUR verbirgt sich die Tele Columbus AG, die das zweitgrößte Kabelnetz in Deutschland betreibt. PŸUR bietet ebenfalls verschiedene TV-Produkte an, darunter Basis-TV und HD-Pakete, oft in Kombination mit schnellem Internet.
    • Regionale Anbieter: Neben den großen Playern gibt es zahlreiche kleinere, regionale Kabelnetzbetreiber wie NetCologne oder wilhelm.tel, die in bestimmten Gebieten eine wichtige Rolle spielen.

    Die Anbieter passen ihre Angebote kontinuierlich an die veränderten Marktbedingungen an. So bietet PŸUR beispielsweise spezielle