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  • Aus seiner Zeit als Spielertrainer – Kompany hat schon Erfahrung als Tribünen-Coach!

    Aus seiner Zeit als Spielertrainer – Kompany hat schon Erfahrung als Tribünen-Coach!

    Vincent Kompany ist für das Hinspiel in Paris gesperrt. Er muss aus einer Loge zuschauen.

    Quelle: Bild

  • "Ich bin so froh, dass ihr da seid": So reagieren die Stars auf das bittere Aus vom "The Boys"-Spin-off bei Amazon

    "Ich bin so froh, dass ihr da seid": So reagieren die Stars auf das bittere Aus vom "The Boys"-Spin-off bei Amazon

    Nein, völlig überraschend kam die Entscheidung von Amazon Prime Video nicht, als vor drei Tagen verkündet wurde, dass das „The Boys“-Spin-off „Gen V“ nach zwei Staffeln endet. Dennoch dürfte die Enttäuschung bei den Fans groß gewesen sein. Schließlich bedeutet diese Nachricht gleich doppel…

    quot;Vortex" – ein Schocker!“>filmstarts.de/nachrichten/1000201703.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Demo auf Tiroler A13 am 30. Mai genehmigt: Brenner wird komplett lahmgelegt

    Demo auf Tiroler A13 am 30. Mai genehmigt: Brenner wird komplett lahmgelegt

    Die Bezirkshauptmannschaft gab Grünes Licht für den Antrag des Bürgermeisters von Gries. Massive Auswirkungen der stundenlangen Totalsperre werden befürchtet

    Quelle: demo-auf-tiroler-aam-30-mai-genehmigt?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

  • In Deutschland wollen linke Politiker syrischen Flüchtlingen befristete Reisen in die Heimat erlauben

    In Deutschland wollen linke Politiker syrischen Flüchtlingen befristete Reisen in die Heimat erlauben

    Die deutsche Bundesregierung will die freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen in deren Heimatländer vorantreiben. Bis jetzt wird diese Möglichkeit aber kaum genutzt. Um Rückreisen attraktiver zu machen, wollen linke Politiker Flüchtlingen nun Heimatbesuche auf Probe ermöglichen.

    Quelle: deutschland-wollen-linke-politiker-syrischen-fluechtlingen-befristete-reisen-in-die-heimat-erlauben-ld.10004818″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

  • Missy Kearns: Bo: "Vier Tage Hölle

    Missy Kearns: Bo: "Vier Tage Hölle

    Das Fußballtraumpaar Missy Bo Kearns und Liam Walsh trauert um sein ungeborenes Baby. Die ohnehin schon traurige Fehlgeburt brachte auch ernste gesundheitliche Folgen mit sich.

    Symbolbild zum Thema Missy Kearns
    Symbolbild: Missy Kearns (Bild: Picsum)

    Es hätte die schönste Zeit ihres Lebens werden sollen – dann wurde es eine der traurigsten. Fußballstar Missy Bo Kearns, 25, meldet sich nach ihrer Fehlgeburt erneut mit emotionalen und aufwühlenden Sätzen zu Wort. Wie sie gegenüber „ITV“ bestätigt, habe sie eine septische Fehlgeburt erlitten. Fieberschauer und Schüttelfrost hätten sie an dem fatalen Tag im März ganz plötzlich überkommen, woraufhin die Mannschaftsärztin von Aston Villa sie sofort ins Krankenhaus schickte.

    Die Mannschaftsärztin rettete ihr Leben

    „Ruf sofort Liam an und fahr ins Krankenhaus“, habe sie zu ihr gesagt. „Es war einer der größten Schocks meines Lebens. Nur eine Stunde zuvor habe ich Pilates gemacht und war im Fitnessraum, dann hat sich mein ganzes Leben schlagartig verändert.“ Die schnelle Reaktion der Medizinerin habe ihr „mutmaßlich das Leben gerettet“. Eine Sepsis beziehungsweise Blutvergiftung ist lebensbedrohlich und wird leider in vielen Fällen zu spät als solche diagnostiziert. (Lesen Sie auch: Missy Bo Kearns Baby: Nationalspielerin in Tiefer…)

    „Wir beide mussten drei, vier Tage die Hölle im Krankenhaus in Birmingham durchmachen. Ich glaube, uns war gar nicht so bewusst, was wir alles durchgemacht haben, bis wir das jetzt mal Revue passieren lassen konnten“, berichtet die Fußballerin. Sie habe sich den Kopf zerbrochen, ob sie selbst irgendetwas falsch gemacht habe; suchte den Grund für ihre Fehlgeburt bei sich. „Aber es gibt nichts, was man tun kann. Diese Dinge passieren.“ Sie versuche positiv zu bleiben, sich auf „ein nächstes Mal“ zu freuen. Helfen würden ihr neben Freund:innen, ihrer Familie und der stabilen Partnerschaft auch die tröstenden und liebevollen Worte der Fans.

    Missy Bo Kearns hat ihr Baby verloren

    Es ist erst wenige Wochen her, da teilten Kearns und Liam Walsh, 28, ihre Freude mit der ganzen Welt. Am 1. März 2026 postete das Paar ein Instagramvideo und verkündete seinen Fans, dass es ein Kind erwarte. Doch wenige Tage später teilten die beiden Fußballer bereits unendlich traurige Nachrichten mit ihren Fans. 

    „Schweren Herzens teilen wir heute mit euch, dass wir unser Baby in der Schwangerschaft verloren haben“, heißt es in der Instagramstory, die Kearns am Sonntag, 29. März 2026, auf ihrem Profil teilte. „Die letzten Wochen waren von einer Traurigkeit erfüllt, die sich nur schwer erklären lässt, und wir versuchen noch immer, uns damit zu arrangieren.“ (Lesen Sie auch: Gastarife Vier: Cent zu Viel Pro)

    Weiter fügt sie hinzu: „Jetzt gerade fokussieren wir uns darauf, zu heilen und uns gegenseitig zu unterstützen. Wir schätzen die Liebe und Unterstützung, die wir von allen Seiten erhalten, wirklich sehr.“ Den Abschluss des Statements bildet ein Emoji, das ein zerbrochenes Herz zeigt.

    Auch die Vereine der Fußballstars nehmen Anteil

    Nach ihrer traurigen Bekanntmachung meldeten sich auch die beiden Vereine der Fußballstars zu Wort. Aston Villa, der Club, bei dem Nationalspielerin Missy Bo Kearns unter Vertrag steht, postete kurz darauf: „Wir senden Missy Bo und Liam in dieser schweren Zeit all unsere Liebe und Unterstützung.“ Und auch Drittligist Luton Town, der Arbeitgeber von Liam Welsh, setze ein Zeichen in den sozialen Medien: „Wir senden Liam, Missy Bo und ihren Familien in dieser zutiefst traurigen Zeit all unsere Liebe und Unterstützung.“

    Detailansicht: Missy Kearns
    Symbolbild: Missy Kearns (Bild: Picsum)

    Das Paar, das seit 2022 in einer Beziehung ist, muss die wohl schlimmsten Wochen seines Lebens also nicht alleine durchstehen. Im Profisport ist es noch immer selten, dass Frauen ihre Schwangerschaft offen kommunizieren. Umso bemerkenswerter ist der Mut von Missy Bo Kearns, nach der freudigen Botschaft auch das herzzerreißende Update mit ihren mehr als 140.000 Follower:innen und der Öffentlichkeit zu teilen. (Lesen Sie auch: Prinz Harry in der Ukraine: „Werde immer…)

    Verwendete Quellen: instagram.com, dailymail.co.uk, itv.com

    Ursprünglich berichtet von: Gala

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    Symbolbild: Missy Kearns (Bild: Picsum)
  • Markus Söder: Selten Emotionale Worte von S

    Markus Söder: Selten Emotionale Worte von S

    Seit 1999 ist Ministerpräsident Markus Söder mit seiner Ehefrau verheiratet. „Ich liebe unsere Ehe“, schwärmt Karin Baumüller-Söder jetzt.

    Symbolbild zum Thema Markus Söder
    Symbolbild: Markus Söder (Bild: Picsum)

    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, 59, hütet sein Familienleben sonst wie einen Staatsschatz. „Privat bleibt privat und zu Hause bleibt zu Hause“, lautet seit Jahren sein Mantra, wenn Reporter:innen zu neugierig werden. Seine Ehefrau Karin Baumüller-Söder, 53, gewährte „Bunte“ nun aber einen seltenen Blick hinter die Kulissen der Beziehung – und geriet dabei unverhohlen ins Schwärmen. „Ich wusste schon immer, dass mein Mann der Richtige für mich ist“, betonte die Unternehmerin. (Lesen Sie auch: Mario Trennung: Gómez: Von Ehefrau Carina)

    Markus Söder erhält Liebesprädikat

    „Es war Liebe auf den ersten Blick“, so Baumüller-Söder weiter. Im Dezember 1999, lange bevor Söder zum CSU-Chef aufstieg, gab das Paar sich das Jawort. Ein Jahr später kam ihre erste Tochter zur Welt, 2004 und 2007 folgten die beiden Söhne. „Den Familienverbund finde ich ganz wichtig. Ich liebe unsere Ehe, ich liebe die Kinder, die aus ihr entstanden sind“, erklärte Bayerns First Lady dem Magazin. Die Familie sei sehr eng und telefoniere mehrmals am Tag miteinander.

    Familienleben ist Söder heilig

    Solche Einblicke aus dem Hause Söder sind die absolute Ausnahme. Der Politiker selbst hat über die Jahre immer wieder klargemacht, wo für ihn die rote Linie verläuft. Eine Home-Story mit Frau und Kindern werde es bei ihm „niemals geben“, bekräftigte er bereits 2018, trotz unzähliger Anfragen. „Ich achte sehr darauf, dass Familie Familie bleibt“, so der Ministerpräsident damals. „Ich möchte den Kindern weiter ihr normales Leben ermöglichen.“ Auch bei dem politischen Höhepunkt seiner Karriere, seiner Vereidigung im Bayerischen Landtag, ließ er seinen Nachwuchs zu Hause. (Lesen Sie auch: Gastarife Vier: Cent zu Viel Pro)

    Auch Details aus dem Familienalltag – etwa wer in Nürnberg den Haushalt schmeißt – verschweigt Söder beharrlich. 2022 sah er sich aber gezwungen, hartnäckigen Gerüchten über eine angebliche Trennung von seiner Frau und einen Auszug aus dem gemeinsamen Haus in Nürnberg öffentlich entgegenzutreten. „Alles Unsinn“, stellte er gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ klar. Solche Falschmeldungen seien für eine Familie „nicht einfach“.

    Sein Nachwuchs steht teilweise selbst längst in der Öffentlichkeit: Gloria-Sophie Burkandt, 27, Söders Tochter aus einer früheren Beziehung, arbeitet als Model und zeigt sich regelmäßig bei Promi-Events. Selina Söder, 26, aus seiner Ehe mit Karin, ist als Dressurreiterin erfolgreich und betreibt eine Reitanlage. (Lesen Sie auch: König Charles III. und Königin Camilla: Royale…)

    Verwendete Quellen: bunte.de, sueddeutsche.de

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    Symbolbild: Markus Söder (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: Prinzessin Ariane der Niederlande: Sie Wagt sich…)

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    Symbolbild: Markus Söder (Bild: Picsum)
  • Tipps ADAC: Vom: Sonnenschutz für Autos: So

    Tipps ADAC: Vom: Sonnenschutz für Autos: So

    Steht ein Auto in der Sonne, steigen die Temperaturen im Fahrzeuginneren binnen kurzer Zeit auf bis zu 60 Grad. Um das zu verhindern, gibt es allerhand Zubehör. 

    Symbolbild zum Thema Tipps ADAC
    Symbolbild: Tipps ADAC (Bild: Picsum)

    Gerade im Sommer können sich Autos stark aufheizen: Parkt ein Fahrzeug länger in der Sonne, kommt es zum sogenannten Hitzestau – aus diesem Grund sollte kein Lebewesen (weder Mensch noch Tier) in einem stehenden PKW zurückgelassen werden. Aber auch die Weiterfahrt ist eine Qual, solange die Klimaanlage die Innentemperaturen noch nicht heruntergekühlt hat. Umso sinnvoller erscheint es, einen Sonnenschutz anzubringen. Um herauszufinden, welches Modell am besten gegen den Hitzestau hilft, hat das ADAC Technikzentrums in Landsberg am Lech unterschiedliches Zubehör an sieben Fahrzeugen getestet. Zu welchem Ergebnis die Ingenieure gekommen sind, verraten wir Ihnen im Folgenden.  (Lesen Sie auch: ADAC Raststättentest: Wo Sie Besser nicht Anhalten…)

    Ein Hinweis vorab: Achten Sie beim Kauf darauf, dass der entsprechende Sonnenschutz auf Ihr Auto zugeschnitten ist. Auch hier gibt es unterschiedliche Größen, die nicht für jedes Fahrzeug gleichermaßen geeignet sind.

    ADAC testet Sonnenschutz für das Auto

    Tönungsfolie

    Sie haben die Möglichkeit, die Seitenfenster und Heckscheibe Ihres Autos tönen zu lassen, um die Hitzentwicklung zu reduzieren. Laut dem ADAC ist der gewünschte Effekt nur geringfügig, genauer gesagt sinken die Innentemperaturen nur um zwei Grad, aber dafür soll die Oberflächentemperatur auf der Rückbank spürbar abnehmen: „Ohne Scheibentönung herrschen 57 Grad, mit Tönung immerhin nur 48 Grad“. Wichtig für Sie zu wissen ist jedoch, dass mit einer Scheibentönung bestimmte Vorschriften einhergehen. Welche genau, lesen Sie hier nach.  (Lesen Sie auch: ADAC Raststättentest: Hier Sollten Sie Besser nicht…)

    Halbgarage

    Laut der Studie vom ADAC-Technikzentrum bieten Halbgaragen den besten Sonnenschutz für das Auto. Dabei handelt es sich um eine große Abdeckplane, die rund um das Fahrzeug gespannt wird, sodass alle Fenster verdeckt sind. Im Rahmen der Testphase konnte so herausgefunden werden, dass sich der Innenraum nach der Installation „nur“ auf 43 Grad erhitzt hatte – also zehn Grad weniger als bei einem Auto, das gar keinen Sonnenschutz besitzt. 

    Sonnenblende

    Einen eher geringfügigen Effekt hatte hingegen das Anbringen der Sonnenblende: Ein Sonnenschutz für die Windschutzscheibe, der von innen angebracht wird. Immerhin konnte die Temperatur im Fahrzeuginneren um vier Grad gesenkt werden – es spricht also nichts gegen die Installation, auch wenn der Unterschied zu einem Auto ohne Sonnenschutz kaum merklich ist. Zudem gibt der ADAC zu bedenken, dass die Wirkung nur dann eintritt, wenn die Blende lückenlos auf der Frontscheibe sitzt. „Oft ist das nicht der Fall und damit der Effekt noch geringer.“ (Lesen Sie auch: Neues Entlastungspaket Autofahrer 2026: Alle Hilfen im…)

    Sonnenschutzfolie 

    Neben der Halbgarage stellt die Sonnenschutzfolie – laut dem Deutschen Automobil-Club e. V. – eine zufriedenstellende Lösung dar: Im Gegensatz zur Sonnenblende wird der Sonnenschutz außen auf der Windschutzscheibe angebracht. Dadurch sollen die Sonnenstrahlen reflektiert werden, sodass sich das Fahrzeuginnere (insbesondere die Armaturen und Sitze) nicht so stark aufheizen kann. Laut der Studie war die Lufttemperatur im Testfahrzeug um acht Grad „kälter“ als die in einem Auto ohne Sonnenschutz. 

    Und noch zwei Tipps zum Schluss: Durch die direkte Sonneneinstrahlung heizen sich die Armaturen und das Lenkrad so stark auf (bis zu 70 Grad sind möglich), dass Sie sich bei Kontakt mit der Haut daran verbrennen können. Aus diesem Grund empfiehlt der ADAC das Anbringen eines Sonnenschutzes – oder aber Sie decken beides ab, um die Oberflächentemperatur zu senken. Zudem ist es ratsam, keine empfindlichen Geräte (wie zum Beispiel Ihr Smartphone) im Auto liegenzulassen, wenn es in der Sonne parkt.  (Lesen Sie auch: Sicherheit Verkehr: Im: Das ist)

    Detailansicht: Tipps ADAC
    Symbolbild: Tipps ADAC (Bild: Picsum)

    Quelle: ADAC

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Tipps ADAC (Bild: Picsum)
  • Hegen Pflegen: Und: Gartenarbeit im Mai

    Hegen Pflegen: Und: Gartenarbeit im Mai

    Der Wonnemonat Mai bringt Klein- und Balkongärtner ins Schwitzen. Im Gemüsegarten müssen Beete und Jungpflanzen gepflegt werden. Diese Tools brauchen Sie dafür.

    Symbolbild zum Thema Hegen Pflegen
    Symbolbild: Hegen Pflegen (Bild: Picsum)

    Im Mai können Klein- und Schrebergärtner schon mal durcheinander kommen. Denn mit den steigenden und konstant frühsommerlichen Temperaturen haben sie im Zier- und Gemüsegarten alle Hände voll zu tun. Die Grashalme sind beim Wachsen kaum zu bremsen und müssen regelmäßig gebändigt und gewässert werden. Auch das junge Gemüse will umsorgt werden. Damit sich Tomate, Gurke & Co. draußen wohlfühlen, muss zunächst aber Hand an die Beete gelegt werden. Auch die Beerensträucher und Obstbäume sollte man im Mai im Auge behalten.  (Lesen Sie auch: Tipps Abwehr: Zur: Weberknecht & Co: So)

    Mit diesen Tools bringen Sie im Mai Schwung in den Garten:

    1. (Klein)-Hacke

    Wer die Beete für seine Jungpflanzen jetzt noch nicht vorbereitet hat, sollte das so langsam angehen. Die Setzlinge dürften so langsam fit für die Freiheit sein. Vergessen sie nicht, die zarten Pflänzchen In den Tagen vor dem Umzug von der Fensterbank ins Freie tagsüber an die frische Luft zu setzen. Das härtet ab und macht vor allem Gurken und  die empfindlichen Tomaten widerstandsfähiger gegen Wind und etwas niedrigere Nachttemperaturen. Doch zurück zu den Beeten: Die sollten zunächst grob von allem Grün befreit werden, das sich dort im Frühling ausgebreitet hat. Dafür reicht eine kleine Kombihacke oder ein Kleingrubber (z.B. von Gardena)Etwas rückenschonender und genauso geeignet sind die Hacken mit langem Stiel, wie die Solid Hacke von Fiskars. (Lesen Sie auch: Emotionen ordnen mit Dr. Peirano: Mein Mann…)

    Je nachdem, welches Gemüse Sie ins Beet setzen möchten, kann es auch sinnvoll sein, der Erde eine kleine Frischzellenkur zu verpassen. Dafür arbeiten Sie am besten etwas frische Komposterde aus dem eigenen Garten ein. Alternativ freuen sich die Jungpflanzen natürlich auch über den einen oder anderen Liter abgepackte Erde. Für Klassiker wie Gurken, Zucchini, Tomaten oder Kohlrabi bietet sich mit Guano angereicherte Pflanzerde wie die Tomaten- und Gemüseerde von Plantaflor an. Wichtig: Kratzen Sie mit der Hacke nicht nur an der Oberfläche des Beets herum. Je tiefer und intensiver die Erde aufgelockert und gelüftet wird, desto besser können Regen und Gießwasser aufgenommen werden. Spätestens nach den Eisheiligen (2022 zwischen dem 11. und 15. Mai) dürfen die Jungpflanzen dann raus. Wichtigste Helfer beim Umzug: ein Paar Pflanz- und Bodenhandschuhe und eine kleine Kelle für das Pflanzloch.

    2. Gießkanne/Gartenbrause

    Ohne Wasser geht im Gartenmonat Mai nichts. Die ins Freie umgesiedelten Pflanzen müssen gut angegossen werden, damit sie den Umzug unbeschadet überstehen. Auch der Rasen, vor allem, wenn er an einigen Stellen ausgebessert wurde, muss gewässert werden. Bleibt der Regen aus, sollte mit den gesammelten Vorräten aus der Regentonne nachgeholfen werden. Und hierfür muss die gute alte Gießkanne ran. Beim Rasen greift man aus praktischen Gründen aber besser zum Gartenschlauch, der mit einer Gartenbrause (z.B. von Gardena) aufgerüstet werden kann. Tipp: Wässern Sie den Rasen möglichst in den Abendstunden. Morgens zehrt das Grün noch von der Feuchtigkeit der Nacht. In den Mittagsstunden verdunstet das Wasser vor allem bei starker Sonneneinstrahlung sehr schnell. Zudem besteht die Gefahr, dass die Halme „verbrennen“. (Lesen Sie auch: Kamin Schale: So Richten Sie die Perfekte…)

    3. Streuwagen

    Der Streuwagen wird im Garten nicht allzu häufig gebraucht. Doch wer den kleinen Helfer auf zwei Rädern einmal lieben gelernt hat, wird Rasendünger, Samen, Sand & Co. nie wieder per Hand streuen. Im Mai sparen damit vor allem die Gärtner Zeit, deren Rasen im Winter gelitten hat. Rasen säen per Hand ist eine Kunst für sich und vor allem bei Wind eine Arbeit mit hohem Frustpotential. Deutlich gleichmäßiger klappt das mit einem Streuwagen (z.B. von Substral). Und wie geht’s?

    Detailansicht: Hegen Pflegen
    Symbolbild: Hegen Pflegen (Bild: Picsum)
    1. Streugut einfüllen
    2. Gewünschte Streumenge (pro m²) einstellen
    3. Zu streuende Fläche sorgfältig abfahren

    Besonders praktisch: Einige Streuwagen haben einen integrierten Streu-Stopp, über den das Ausbringen zum Beispiel beim Wenden des Wagens per Hand kurz unterbrochen werden kann. Wenn der Schuppen schon aus allen Nähten platzt, erfüllt ein praktischer Handstreuer diese Aufgabe ähnlich zuverlässig. Hier sollten Sie aber darauf achten, dass es beim Ausbringen möglichst windstill ist. Ansonsten ist das gleichmäßige Verteilen des Streuguts aus dieser Höhe nahezu unmöglich. (Lesen Sie auch: Nanny statt Sozialarbeiterin: Meryem ist Nanny: „Ich…)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Hegen Pflegen (Bild: Picsum)
  • Kartell Vereinigte: öl-: Arabische

    Kartell Vereinigte: öl-: Arabische

    Die Vereinigten Arabischen Emirate treten aus dem Öl-Kartell Opec sowie der Opec+ aus. Der Schritt werde am 1. Mai erfolgen, berichteten staatliche Medien am Dienstag.

    Symbolbild zum Thema Kartell Vereinigte
    Symbolbild: Kartell Vereinigte (Bild: Picsum)

    Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) treten mit Wirkung zum 1. Mai aus der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) aus. Hintergrund sei eine gründliche Abwägung auch mit Blick auf die andauernden „Störungen im Persischen Golf und der Straße von Hormus“, heißt es in einer Erklärung der staatlichen Nachrichtenagentur WAM.  (Lesen Sie auch: UAE OPEC: Die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen…)

    „Die Entscheidung folgt auf eine umfassende Prüfung der Produktionspolitik der VAE und der aktuellen und zukünftigen Kapazitäten“, hieß es. „Sie wird getrieben von nationalen Interessen und dem Ziel des Landes, aktiv zu den dringenden Bedürfnissen des Marktes beizutragen.“

    Austritt könnte Opec schwächen

    Der Energieminister der VAE, Suhail Mohamed al-Masrui, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Entscheidung sei nach einer sorgfältigen Prüfung der Energiestrategien getroffen worden. Auf die Frage, ob sich sein Land mit Saudi-Arabien abgestimmt habe, erklärte er, das Thema sei mit keinem anderen Staat besprochen worden. „Dies ist eine politische Entscheidung, die nach einer genauen Prüfung der aktuellen und künftigen Förderpolitik getroffen wurde“, sagte der Minister. (Lesen Sie auch: Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay,…)

    Der überraschende Verlust des langjährigen Mitglieds droht die Opec zu schwächen, die trotz interner Meinungsverschiedenheiten über Geopolitik oder Förderquoten meist um eine geschlossene Front bemüht war. Al-Masrui zufolge wird der Austritt wegen der Lage in der Straße von Hormus jedoch keine massiven Auswirkungen auf den Markt haben. Die Opec-Produzenten am Golf haben wegen iranischer Drohungen und Angriffe auf Schiffe Schwierigkeiten, ihre Exporte durch die schmale Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman abzuwickeln. Dort wird normalerweise ein Fünftel des weltweit gehandelten Rohöls und Flüssigerdgases verschifft.

    Auch Katar nicht mehr Mitglied der Opec

    Die Ankündigung folgt rund zwei Monate nach Beginn des Kriegs der USA und Israels mit dem Iran, bei dem die Emirate aus Vergeltung Teherans besonders stark mit Drohnen und Raketen angegriffen wurden. Die faktische Blockade der Straße von Hormus hat die Möglichkeiten für die Emirate, Öl zu exportieren, stark reduziert. Die großen Einnahmen aus dem Ölexport haben dem Land seit den 1960er Jahren zu viel Wohlstand und Macht verholfen. (Lesen Sie auch: Serie: Kassensturz: „2600 Euro Rente ist okay,…)

    Die Emirate gehörten bislang zu den größten Ölproduzenten der zwölf Opec-Staaten. Bevor der Krieg im Nahen und Mittleren Osten die Fördermengen einbrechen ließ, wurde in den Emiraten im März noch 3,4 Millionen Barrel Öl (je 159 Liter) pro Tag gepumpt – mehr als 16 Prozent der gesamten Opec-Produktion. Bis 2027 ist eine Produktion von 5 Millionen Barrel angestrebt. 

    Die Vereinigten Arabischen Emirate gehörten bislang auch zur Kerngruppe der Opec+, einem breiteren Bündnis von Ölförderländern unter der Führung von Saudi-Arabien und Russland, das stabile Preise sichern und Überkapazität im Markt verhindern soll. Auch aus dem Bündnis Opec+ tritt der Golfstaat aus. Anfang 2019 hatte der regionale Nachbar Katar die Opec bereits verlassen, mit der Begründung, als weltweit führender Gasexporteur gebe es keinen Grund mehr für eine Mitgliedschaft. (Lesen Sie auch: Großbritannien: Milliardendeal: Shell übernimmt kanadische Energiefirma)

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    Symbolbild: Kartell Vereinigte (Bild: Picsum)

    Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert und um weitere Informationen ergänzt.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Kartell Vereinigte (Bild: Picsum)
  • Getöteter Achtjähriger: Fabians Mutter am ersten Prozesstag: So sehr quält sie „das Warum“

    Getöteter Achtjähriger: Fabians Mutter am ersten Prozesstag: So sehr quält sie „das Warum“

    Dorina L., die Mutter des ermordeten Fabians, sucht nach Antworten. Die Ex-Freundin von Fabians Vater soll den achtjährigen Jungen getötet haben.

    Dorina L., die Mutter des ermordeten Fabians, sucht nach Antworten. Die Ex-Freundin von Fabians Vater soll den achtjährigen Jungen getötet haben.

    Quelle: Stern

  • Künstliche Intelligenz: KI-Nutzung in Deutschland Nimmt

    Künstliche Intelligenz: KI-Nutzung in Deutschland Nimmt

    Künstliche Intelligenz durchdringt die deutsche Gesellschaft und Wirtschaft mit enormer Geschwindigkeit. Viele Unternehmen lassen die Anwender bei der Nutzung der KI aber alleine.

    Symbolbild zum Thema Künstliche Intelligenz
    Symbolbild: Künstliche Intelligenz (Bild: Picsum)

    Die Mehrheit der Menschen in Deutschland benutzt regelmäßig Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Laut einer aktuellen repräsentativen Studie des Digitalverbands Bitkom verwendet bereits mehr als ein Drittel der Befragten (34 Prozent) KI-Anwendungen mindestens einmal pro Woche, 15 Prozent sogar täglich. Dazu kommen weitere 24 Prozent, die seltener als einmal in der Woche KI-Apps anwenden. 

    18 Prozent der Befragten sagten, dass sie KI-Anwendungen nicht verwenden, sich dies aber im Prinzip vorstellen können. Dazu kommen 22 Prozent von KI-Verweigerern, die sich auch künftig nicht den Anwendungen der Künstlichen Intelligenz öffnen wollen.  (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Trump spricht nach Streit freundlich…)

    Defizite bei der KI-Weiterbildung

    Zu ähnlichen Ergebnissen wie der Bitkom kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts Forsa zur KI-Nutzung in Firmen, die im Auftrag des TÜV-Verbands durchgeführt wurde. Viele Unternehmen in Deutschland verwenden dieser Umfrage zufolge bereits generative KI – deutlich weniger haben ihre Beschäftigten aber in der Nutzung solcher Anwendungen geschult. Demnach setzen 56 Prozent der befragten Unternehmen generative KI-Tools wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Copilot im Arbeitsalltag ein.

    50 Prozent der Befragten sehen nach den Zahlen des TÜV-Verbands zudem einen hohen oder sehr hohen Weiterbildungsbedarf beim Thema KI. Allerdings sagten nur 27 Prozent der Befragten, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihres Unternehmens bereits entsprechende Weiterbildungen besucht hätten. Der Bitkom-Umfrage zufolge verpassen noch etwas mehr deutsche Firmen offenbar die Qualifizierung ihrer Belegschaft: Danach haben nur 21 Prozent der Erwerbstätigen bislang eine betriebliche KI-Fortbildung genutzt. Brisant für Unternehmen: Zwölf Prozent der beruflichen Nutzer setzen KI heimlich und ohne Wissen ihres Arbeitgebers ein.  (Lesen Sie auch: KI in der Schule: Revolutioniert Künstliche Intelligenz…)

    Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst im Arbeitsalltag angekommen, aber der Kompetenzaufbau hält mit der Nutzung nicht Schritt“, sagte Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. „Wer KI produktiv und sicher einsetzen will, muss gezielt in die Qualifizierung der Beschäftigten investieren.“ Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst sagte: „Deutschland muss KI nicht nur nutzen, sondern mitgestalten – und die Skeptiker dabei mitnehmen.“

    Kritik an der Dominanz von US-Anbietern

    Zur Skepsis der Anwender trägt die Tatsache bei, dass die KI-Szene eindeutig von US-amerikanischen Anbietern bestimmt wird. Marktführer ist der Bitkom-Umfrage zufolge ChatGPT von OpenAI (71 Prozent), gefolgt von Googles Gemini (50 Prozent) und Microsofts Copilot (43 Prozent). Weitere US-Dienste wie Elon Musks Grok (6 Prozent) und Claude von Anthropic (5 Prozent) spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle, ähnlich wie die europäische Alternative Le Chat von Mistral mit vier Prozent Nutzung. (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Nvidia-Chef sieht genug Nachfrage für…)

    Diese Marktmacht bleibt nicht ohne gesellschaftliches Echo: 72 Prozent der Bürger halten Deutschland bei der KI für zu abhängig von den USA. Wintergerst warnte davor, diese Abhängigkeit hinzunehmen. Europa müsse massiv in eigene Technologien investieren und Marktumgebungen schaffen, um im globalen Wettlauf nicht noch mehr zu einer „digitalen Kolonie“ zu verkommen.

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    Symbolbild: Künstliche Intelligenz (Bild: Picsum)

    Wer KI nicht nutzt, greift der Bitkom-Umfrage zufolge meist auf klassische Internetsuchmaschinen zurück (54 Prozent). Nur 13 Prozent der Nicht-Nutzer lehnen KI aus tiefster Überzeugung grundsätzlich ab. Dennoch begegnen nur elf Prozent der Menschen der Technologie völlig sorgenfrei. Die größte Angst der Deutschen gilt der Verbreitung schwer erkennbarer Falschinformationen (50 Prozent) sowie der Sorge, dass die KI zu viel Macht erlangen könnte (49 Prozent).

    Große Unternehmen sehen mehr Bedeutung in KI (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Hoffnung auf Tausende Jobs dank…)

    Auffällig in der TÜV-Studie sind die Ergebnisse beim Blick auf die Größe der Unternehmen: Große Organisationen mit mehr als 250 Beschäftigten nutzen den Daten zufolge deutlich häufiger bereits generative KI, sehen häufiger einen Weiterbildungsbedarf und setzen diesen auch vielfach um. Fast jedes zweite Großunternehmen (49 Prozent) hat bereits geschult. Deutlich niedriger ist der Anteil bei mittelgroßen Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten (32 Prozent). In kleinen Unternehmen mit 20 bis 49 Beschäftigten liegt er bei nur 21 Prozent. „Angesichts der Bedeutung von Künstlicher Intelligenz geht der Kompetenzaufbau insbesondere im Mittelstand nur langsam voran“, sagte Bühler. Die Unternehmen sollten mehr in KI-Schulungen investieren und Fortbildungen von der Politik stärker gefördert werden.

    Für die Studie des Bitkom wurden 1.003 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Verbands im März und April befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Grundlage der TÜV-Studienergebnisse ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Verbands unter (Personalverantwortlichen von) 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden in Deutschland. Befragt wurden von Januar bis März 2026 Verantwortliche für Weiterbildung, Geschäftsführer, CEOs und Vorstände.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Künstliche Intelligenz (Bild: Picsum)