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SRF-Korrespondent Roger Aebli: Erklärung für Aussetzer

Maik Möhring Maik Möhring 18. April 2026 4 Min. Lesezeit 318 Aufrufe 0

Der Schweizer Radio und Fernsehsender (SRF) Korrespondent Roger Aebli sorgte im Januar 2026 für Aufsehen, als er während einer Live-Schaltung in der Tagesschau mehrfach den Faden verlor. Nun hat sich Aebli gegenüber dem Tages-Anzeiger zu den Vorfällen geäußert und die Gründe für seine Aussetzer dargelegt: Ein Migräneanfall und die fehlende Wahrnehmung, dass die Sendung bereits live ausgestrahlt wurde, spielten eine entscheidende Rolle.

Symbolbild zum Thema Korrespondent
Symbolbild: Korrespondent (Bild: Picsum)

Hintergrund: Wer ist Roger Aebli?

Roger Aebli ist ein erfahrener Journalist und Korrespondent des Schweizer Radio und Fernsehens SRF. Er lebt und arbeitet in New York, von wo aus er regelmäßig über aktuelle Ereignisse in den Vereinigten Staaten berichtet. Seine Expertise umfasst ein breites Spektrum an Themen, von politischer Berichterstattung bis hin zu kulturellen Entwicklungen. Aebli ist bekannt für seine fundierten Analysen und seine Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären.

Die Ereignisse im Januar 2026

Die besagte Live-Schaltung fand im Januar 2026 statt. Aebli sollte als Korrespondent die Lage in Venezuela aus amerikanischer Sicht einschätzen, nachdem es dort zu politischen Unruhen und Verhaftungen gekommen war. Während der Sendung kam es jedoch zu Irritationen, als Aebli den Faden verlor und sichtlich mit sich zu kämpfen hatte. Die Situation spitzte sich zu, bis die Schaltung schließlich abgebrochen werden musste. Stefan Reinhart, Leiter der SRF-Auslandkorrespondenten, erklärte später, dass Aebli einen Migräneanfall erlitten habe. (Lesen Sie auch: Chelsea – MAN City: gegen: Premier League…)

Aeblis Erklärung: Migräne und fehlendes Bewusstsein

In einem Interview mit dem Tages-Anzeiger schildert Roger Aebli nun seine Sicht der Dinge. Er bestätigt, dass ein Migräneanfall tatsächlich eine Rolle spielte. „Dazu kam, dass ich mir nicht bewusst war, dass wir live auf Sendung sind“, so Aebli. Er habe angenommen, dass es sich noch um eine Probe handelte. Erst als die Produzentin ihn darauf aufmerksam machte, sei ihm die Situation bewusst geworden.

Der Blick zitiert Aebli mit den Worten, dass es ihm erst dämmerte als die Regie sagte: «Roger, wir sind live, was machst du da?». SRF selbst äusserte sich bisher nicht im Detail zu den Gründen für den Aussetzer.

Reaktionen und Konsequenzen

Die Aussetzer von Roger Aebli in der Live-Sendung sorgten für ein breites Echo in den Medien und in der Öffentlichkeit. Viele Zuschauer äußerten sich besorgt um die Gesundheit des Korrespondenten. SRF reagierte umgehend und gewährte Aebli eine Auszeit, um sich von den Strapazen zu erholen. Inzwischen hat Aebli seine Arbeit wieder aufgenommen und berichtet weiterhin aus New York. (Lesen Sie auch: Dynamo Dresden befreit sich mit Sieg gegen…)

Was bedeutet das für die Zukunft?

Der Vorfall hat eine Debatte über die Arbeitsbedingungen und den Stress von Journalisten, insbesondere von Auslandskorrespondenten, ausgelöst. Es wurde die Frage aufgeworfen, wie Medienunternehmen ihre Mitarbeiter besser unterstützen können, um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden. Roger Aebli selbst hat angekündigt, seine Erfahrungen zu nutzen, um sich für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Sensibilität für die Gesundheit von Journalisten einzusetzen.

Der Job des Auslandskorrespondenten

Die Arbeit als Korrespondent im Ausland ist oft mit großen Herausforderungen verbunden. Neben der eigentlichen journalistischen Tätigkeit müssen sich die Korrespondenten in einem fremden Land zurechtfinden, eine neue Kultur kennenlernen und sich an unterschiedliche Arbeitsbedingungen anpassen. Hinzu kommt der Zeitdruck, der oft mit Live-Schaltungen und der Berichterstattung über aktuelle Ereignisse verbunden ist. Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele Korrespondenten unter Stress und gesundheitlichen Problemen leiden.

Detailansicht: Korrespondent
Symbolbild: Korrespondent (Bild: Picsum)

Die Reporter ohne Grenzen setzen sich weltweit für die Rechte von Journalisten ein und machen auf die schwierigen Arbeitsbedingungen aufmerksam. (Lesen Sie auch: Hoffenheim – Dortmund: reist nach: Kampf um…)

Roger Aebli: Ein erfahrener Journalist

Trotz der unglücklichen Ereignisse im Januar 2026 bleibt Roger Aebli ein hoch geschätzter und erfahrener Journalist. Seine fundierten Analysen und seine Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären, machen ihn zu einem wichtigen Ansprechpartner für SRF und seine Zuschauer. Es bleibt zu hoffen, dass er seine Erfahrungen nutzen kann, um sich für bessere Arbeitsbedingungen für Journalisten einzusetzen und dazu beizutragen, dass solche Situationen in Zukunft vermieden werden.

FAQ zu Roger Aebli und seiner Situation

Illustration zu Korrespondent
Symbolbild: Korrespondent (Bild: Picsum)