Seit 45 Jahren analysiert Erwin Heri die Finanzmärkte. Im Interview warnt er vor Wissenslücken, räumt mit dem Mythos der «einfachen und mühelosen» Geldanlage auf und zeigt, wie der Einstieg jetzt gelingt.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung

Seit 45 Jahren analysiert Erwin Heri die Finanzmärkte. Im Interview warnt er vor Wissenslücken, räumt mit dem Mythos der «einfachen und mühelosen» Geldanlage auf und zeigt, wie der Einstieg jetzt gelingt.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung

Amira Aly hat knapp eine Woche nach der Schwangerschaftsbestätigung ein erstes Q&A auf Instagram gegeben. Dabei verrät die Ex von Oliver Pocher, wie ihre Söhne reagiert haben, und offenbart ihre „große Angst.
Vergangene Woche machte Amira Aly, 33, ihre erneute Schwangerschaft gegenüber „Bild“ öffentlich – um dann erst einmal abzutauchen. Mittlerweile hat sich die Mutter von zwei Söhnen auf Instagram zurückgemeldet und nicht nur ihre Funkstille erklärt. Die Ex-Frau von Comedian Oliver Pocher, 48, hat auch ein erstes Schwangerschafts-Q&A auf Instagram gegeben und offenbart ihre „große Angst“: dass ihre Panikattacken zurückkommen.
Außerdem spricht Amira erstmals über das Babygeschlecht und verrät, welche Schwangerschaftsbeschwerden sie hat.
Amira Aly und ihr Partner Christian Düren, 35, „wissen schon“, welches Geschlecht es wird, wollen es aber noch nicht verraten. Diese Info behalten die werdenden Eltern, für die es das erste gemeinsame Kind ist, lieber noch für sich. Dafür zeigt sich Amira bei anderen Themen äußerst auskunftsfreudig.
Sie mache zwar weiterhin Sport, doch die Angst sitzt ihr im Nacken: die Angst darüber, dass die „Panikattacken nach der Geburt zurückkommen“. Auf die Frage einer Userin, ob Amira das Thema auch jetzt in ihrer erneuten Schwangerschaft beschäftige, offenbart sie: „Oh ja“, sie habe „große Angst“, betont aber auch: „Ich möchte nie wieder so eingeschränkt in meinem Leben sein. Ich glaube aber, dass ich es mittlerweile auch besser bzw. schneller in den Griff bekommen könnte.“
Ihre beiden Söhne, die jeweils fünf und sechs sind und die aus Amira Alys Ehe mit Oliver Pocher stammen, würden sich schon sehr auf ihr Geschwisterchen freuen. „Sie können es kaum abwarten, legen ihr Ohr auf meinen Bauch und fragen jeden Tag: ‚Ist es schon raus?’“, schwärmt Amira in der Instagram-Fragerunde.
Mit Schwangerschaftsbeschwerden hätte Amira Aly „tatsächlich“ keine Probleme. „Jeder sagt: ‚Sag’s bloß nicht zu laut, das kann noch kommen.‘ Nein ich kenne das ja schon. […] Der Verlauf ist komplett anders. Ich hatte fast gar keine Übelkeit bis jetzt“, schildert sie.
Und weiter: „Ich hatte mal so zwei/drei Wochen einmal am Tag immer so 20 bis 30 Minuten bisschen flau im Magen. Das ging aber von alleine weg, musste gar nichts machen. Ich bin null geruchsempfindlich. Ich habe bisschen viel Kopfschmerzen. Das kommt glaube ich aus dem Nacken.“ Ansonsten fühle sich Amira Aly „unglaublich fit und vital.“ Die Moderatorin mache „Sport und stemme da immer noch ihre Gewichte. Sie „koche, räume auf und putze“ und habe nur gelegentlich mit großer Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu tun.
Verwendete Quellen: instagram.com, bild.de

Soziale Phobie äußert sich durch intensive Angst in sozialen Situationen. Betroffene fürchten sich vor negativer Bewertung, Blamage oder Ablehnung. Diese Angst kann so stark sein, dass sie alltägliche Aktivitäten wie Gespräche, Essen in der Öffentlichkeit oder das Ansprechen von Fremden vermeidet.
Eine soziale Phobie, auch soziale Angststörung genannt, ist gekennzeichnet durch eine ausgeprägte Furcht vor Situationen, in denen man von anderen beobachtet oder bewertet werden könnte. Dies führt oft zu Vermeidungsverhalten, um peinliche oder beschämende Situationen zu verhindern. Betroffene leiden unter intensiven Angstsymptomen wie Herzrasen, Schwitzen oder Zittern.

Matas L. beispielsweise, scheut sich laut Stern, mit fremden Menschen zu reden und vermeidet sogar Anrufe beim Arzt. Diese Angst kann das alltägliche Leben stark einschränken.
Die Ursachen für eine soziale Phobie sind vielfältig. Genetische Veranlagung kann eine Rolle spielen, ebenso wie traumatische Erlebnisse in der Kindheit oder Jugend. Auch ein geringes Selbstwertgefühl und negative Erfahrungen in sozialen Interaktionen können zur Entwicklung einer sozialen Angststörung beitragen. (Lesen Sie auch: Familienstreit Beckham: Victorias Statement zum Zoff)
Manchmal spielen auch erlernte Verhaltensmuster eine Rolle. Wenn beispielsweise Eltern sehr ängstlich oder überkritisch sind, kann sich dies auf das Kind übertragen.
Es gibt verschiedene Therapieansätze, die bei der Überwindung einer sozialen Phobie helfen können. Eine kognitive Verhaltenstherapie ist oft sehr wirksam. Dabei lernen Betroffene, ihre negativen Gedankenmuster zu erkennen und zu verändern. Auch Konfrontationstherapie, bei der man sich den gefürchteten Situationen schrittweise stellt, kann hilfreich sein.
Zusätzlich können Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung oder autogenes Training helfen, die Angstsymptome zu reduzieren. In manchen Fällen kann auch eine medikamentöse Behandlung sinnvoll sein, um die Angst zu lindern. (Lesen Sie auch: Schädlinge im Garten: So Schützen Sie Ihre…)
Selbsthilfegruppen können eine wertvolle Unterstützung bieten. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, sich weniger isoliert zu fühlen und neue Strategien zur Bewältigung der Angst zu erlernen.
Soziale Medien können sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Menschen mit sozialer Phobie haben. Einerseits bieten sie die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, ohne sich direkt in eine soziale Situation begeben zu müssen. Andererseits können sie auch den Druck erhöhen, sich perfekt präsentieren zu müssen, was die Angst vor negativer Bewertung verstärken kann. Die ständige Vergleichbarkeit mit anderen kann das Selbstwertgefühl zusätzlich beeinträchtigen. Laut einer Studie der Deutschen Presse-Agentur (dpa), kann exzessive Nutzung sozialer Medien soziale Ängste verstärken.
Es gibt zahlreiche Anlaufstellen für Menschen mit sozialer Phobie. Hausärzte können erste Ansprechpartner sein und bei Bedarf an einen Therapeuten oder Psychiater überweisen. Auch psychologische Beratungsstellen bieten Unterstützung und Informationen an. Eine Liste von Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie beispielsweise bei der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung. (Lesen Sie auch: Schmetterlinge Züchten: So Retten Sie Bedrohte Arten!)

Schüchternheit ist ein normales Persönlichkeitsmerkmal, während soziale Phobie eine psychische Erkrankung ist. Sie geht über normale Ängstlichkeit hinaus und beeinträchtigt das tägliche Leben erheblich. Soziale Phobie führt zu Vermeidungsverhalten und starkem Leiden.
Obwohl Selbsthilfestrategien wie Entspannungstechniken und Achtsamkeit hilfreich sein können, ist professionelle Hilfe oft notwendig. Eine Therapie kann helfen, die Ursachen der Angst zu erkennen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
Medikamente können helfen, die Symptome der sozialen Phobie zu lindern. Sie werden oft in Kombination mit einer Psychotherapie eingesetzt. Antidepressiva und angstlösende Medikamente können die Angst reduzieren und das Wohlbefinden verbessern. (Lesen Sie auch: Familienversicherung Ehepartner 2026: Alle Regeln & Änderungen)
Angehörige können Unterstützung bieten, indem sie geduldig und verständnisvoll sind. Sie sollten Betroffene ermutigen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, und sie bei der Umsetzung von Therapiezielen unterstützen, ohne sie zu überfordern.


Italien WM Quali: Warum Džeko Italiens Angst vor dem Playoff-Duell wittert. Der ehemalige Bundesliga-Star Edin Džeko heizt die Stimmung vor dem entscheidenden Playoff-Spiel zur WM-Qualifikation gegen Italien an. Er glaubt, die Italiener spüren den Druck und die Angst, eine weitere Weltmeisterschaft zu verpassen.
Džekos provokante Aussage vor dem wichtigen Duell um die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 könnte als psychologisches Spielchen gewertet werden, um den Druck auf die italienische Nationalmannschaft zu erhöhen. Ob diese Strategie Erfolg hat, wird sich auf dem Platz zeigen.
Wie Bild berichtet, glaubt der bosnische Stürmer Edin Džeko, dass die italienische Nationalmannschaft vor dem bevorstehenden Playoff-Spiel um die WM-Qualifikation unter großem Druck steht. „Sie haben Angst“, soll Džeko gesagt haben. Diese Aussage heizt die ohnehin schon angespannte Atmosphäre vor dem Spiel weiter an.
Italien hat die letzte Weltmeisterschaft in Katar verpasst und muss nun in den Playoffs alles geben, um sich für das Turnier 2026 zu qualifizieren. Der Druck auf die Mannschaft und den Trainer ist enorm, da eine weitere verpasste WM-Teilnahme als nationale Katastrophe angesehen würde. Die italienische Nationalmannschaft, auch bekannt als „Squadra Azzurra“, konnte sich bereits viermal den Weltmeistertitel sichern. Zuletzt gelang dies im Jahr 2006.
Edin Džeko spielte von 2011 bis 2015 in der Bundesliga für den VfL Wolfsburg und gewann 2009 die Meisterschaft. Aktuell steht er bei Fenerbahçe Istanbul unter Vertrag.

Edin Džeko ist nicht nur ein erfahrener Stürmer, sondern auch eine wichtige Figur im bosnischen Fußball. Seine Erfahrung und sein Können sind entscheidend für die Nationalmannschaft. Džeko selbst hat eine lange und erfolgreiche Karriere hinter sich, unter anderem in der Bundesliga und der Serie A.
Sollte Italien die Playoffs verpassen, wäre dies ein herber Rückschlag für den italienischen Fußball. Eine Nicht-Teilnahme an der WM hätte nicht nur sportliche, sondern auch wirtschaftliche Konsequenzen. Für Bosnien-Herzegowina hingegen wäre die Qualifikation ein historischer Erfolg und würde dem Land einen enormen Schub geben. Der italienische Fußballverband Federazione Italiana Giuoco Calcio (FIGC) ist der Dachverband aller Fußballvereine in Italien FIGC.
Das Playoff-Spiel zwischen Italien und Bosnien-Herzegowina verspricht eine spannende und umkämpfte Partie zu werden. Es bleibt abzuwarten, ob Džekos Stichelei die italienische Mannschaft zusätzlich motiviert oder sie unter noch größeren Druck setzt. Die Fans beider Länder können sich auf ein packendes Duell freuen.
Italien hat die letzte WM verpasst und eine weitere Nichtteilnahme würde als nationale Katastrophe angesehen werden. Dies erhöht den Druck auf die Mannschaft und den Trainer erheblich. (Lesen Sie auch: „Sie haben Angst“ – Dzeko stichelt gegen…)
Edin Džeko ist ein erfahrener Stürmer und eine Schlüsselfigur im bosnischen Fußball. Seine Erfahrung und sein Können sind entscheidend für die Mannschaft.
Eine Nicht-Teilnahme an der WM hätte sowohl sportliche als auch wirtschaftliche Konsequenzen für den italienischen Fußball. Sponsorenverträge könnten neu verhandelt werden und das Image des italienischen Fußballs würde leiden. (Lesen Sie auch: „Wenn man gegen Bauern spielt …“ -…)
Die italienische Nationalmannschaft hat die Weltmeisterschaft bereits viermal gewonnen. Der letzte Titelgewinn datiert aus dem Jahr 2006, als Italien im Finale Frankreich besiegte.
Die FIFA-Weltrangliste wird regelmäßig aktualisiert und spiegelt die aktuelle Leistungsfähigkeit der Nationalmannschaften wider. Die Platzierung von Bosnien-Herzegowina kann je nach den letzten Spielergebnissen variieren. (Lesen Sie auch: Rassismus-Verdacht – Pokal-Randale! Verband und Polizei ermitteln…)



Ansage vor dem Duell um die Weltmeisterschafts-Teilnahme!

Die DFB-Abwehr Probleme sind offensichtlich. Nach dem jüngsten Auftritt der deutschen Nationalmannschaft gegen die Schweiz herrscht Alarmstimmung. Experten und Fans sind sich einig: Die Defensive muss sich dringend stabilisieren, um bei der kommenden Europameisterschaft bestehen zu können.

| Heim | Gast | Ergebnis | Datum/Uhrzeit | Stadion | Zuschauer |
| Deutschland | Schweiz | – | – | – | – |
Das Unentschieden gegen die Schweiz wirkte wie ein Schock. Zwar konnte das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann in der Nachspielzeit noch den Ausgleich erzielen, doch die Leistung offenbarte eklatante Schwächen in der Abwehr. Immer wieder kamen die Schweizer gefährlich vor das deutsche Tor und nutzten die Unsicherheiten in der Defensive gnadenlos aus. Besonders die Abstimmungsprobleme zwischen den Innenverteidigern und die fehlende Konsequenz in den Zweikämpfen fielen negativ auf. (Lesen Sie auch: Fortuna Düsseldorf Probleme: Muslijas Talent Reicht)
Wie Bild berichtet, sind die Experten alarmiert. „Das macht einem Angst“, soll es aus deren Reihen geheißen haben. Die fehlende Stabilität in der Abwehr zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Länderspiele. Es scheint, als fehle es an einem klaren Konzept und an der nötigen Abstimmung zwischen den einzelnen Spielern.
Die Gründe für die derzeitige Instabilität sind vielfältig. Zum einen fehlt es an einer eingespielten Stammformation. Durch Verletzungen und Formschwächen musste Bundestrainer Nagelsmann immer wieder umstellen. Zum anderen mangelt es an Führungsspielern, die die Abwehr zusammenhalten und für Stabilität sorgen. Auch die individuelle Qualität der einzelnen Spieler scheint nicht immer ausreichend zu sein, um gegen international starke Gegner zu bestehen. (Lesen Sie auch: DFB Trainerwechsel: Jürgen Klopp als Schattenmann?)
Im Spiel gegen die Schweiz offenbarte die deutsche Abwehr vor allem bei schnellen Gegenstößen große Probleme. Die Zuordnung stimmte nicht, und die Abstände zwischen den einzelnen Spielern waren zu groß. Zudem agierten die Außenverteidiger zu offensiv und ließen dadurch Räume für die Schweizer Angreifer entstehen. Auch das defensive Mittelfeld konnte die Abwehr nicht ausreichend entlasten und ließ den Schweizern zu viel Raum zum Kombinieren.
Ein weiteres Problem ist die fehlende Flexibilität in der taktischen Ausrichtung. Die deutsche Mannschaft scheint sich zu sehr auf ein offensives Spiel zu konzentrieren und vernachlässigt dabei die defensive Stabilität. Gegen spielstarke Gegner wie die Schweiz rächt sich das. Es fehlt an einem Plan B, um bei Bedarf auch mal defensiver zu agieren und das eigene Tor zu schützen. (Lesen Sie auch: Klose Trainer Nürnberg: Keine Experimente Beim Club…)
Bundestrainer Nagelsmann steht vor einer großen Herausforderung. Er muss es schaffen, die Abwehr bis zur Europameisterschaft zu stabilisieren und eine funktionierende Einheit zu formen. Dazu gehört, eine klare Stammformation zu finden und die Spieler optimal auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Auch die taktische Ausrichtung muss überdacht werden. Es gilt, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Offensive und Defensive zu finden und die Mannschaft auf verschiedene Spielsituationen einzustellen.
Die Zeit drängt. Die Europameisterschaft steht vor der Tür, und die Konkurrenz schläft nicht. Wenn die deutsche Nationalmannschaft bei dem Turnier erfolgreich sein will, muss die Abwehr deutlich stabiler und sicherer werden. Andernfalls droht ein ähnliches Debakel wie bei der letzten Weltmeisterschaft. Es bleibt zu hoffen, dass Nagelsmann die richtigen Schlüsse aus dem Schweiz-Spiel zieht und die DFB Abwehr Probleme in den Griff bekommt. Eine Analyse der Schweizer Nationalmannschaft durch SRF Sport zeigt, dass auch andere Nationen die deutschen Schwächen erkannt haben. Ein Blick auf die Kaderanalyse von transfermarkt.de offenbart zudem, dass es an erfahrenen Alternativen mangelt. (Lesen Sie auch: Jadon Sancho Rückkehr: BVB plant überraschenden Winter-Deal)

Das Unentschieden gegen die Schweiz hat gezeigt, dass die deutsche Nationalmannschaft noch viel Arbeit vor sich hat. Die Abwehr muss sich dringend stabilisieren, um bei der Europameisterschaft bestehen zu können. Bundestrainer Nagelsmann muss die richtigen Schlüsse aus dem Spiel ziehen und die Mannschaft optimal auf das Turnier vorbereiten. Das nächste Länderspiel bietet die nächste Chance, die Abwehr zu testen und die nötige Stabilität zu finden.
Die kommenden Wochen werden entscheidend sein. Nagelsmann muss beweisen, dass er die DFB Abwehr Probleme lösen und die Mannschaft zu einer erfolgreichen Europameisterschaft führen kann. Die Fans erwarten eine deutliche Leistungssteigerung, und die Spieler sind gefordert, ihr Potenzial abzurufen. Nur dann kann Deutschland bei der EM eine gute Rolle spielen und die eigenen Ansprüche erfüllen.

Im Podcast „Kaulitz Hills“ zeigen sich Tom Kaulitz und sein Bruder Bill sehr nachdenklich. Mehrere tragische Ereignisse in seinem Umfeld bringen den Tokio-Hotel-Gitarristen dazu, offen über seine größte Angst zu sprechen, und darüber, wie unterschiedlich die beiden Brüder mit dem Gedanken an den Tod umgehen.
Man kennt Tom Kaulitz, 36, vor allem als humorvollen Gitarristen von Tokio Hotel, doch in der aktuellen Folge des Podcasts „Kaulitz Hills“, die am 11. März 2026 erschienen ist, wird der Musiker plötzlich sehr ernst. „Bill … ich möchte mal eine ernstere Sache ansprechen“, beginnt er das Gespräch mit seinem Zwillingsbruder Bill Kaulitz, 36.
Der Grund: Eine Reihe erschütternder Ereignisse in Toms Umfeld hat ihn in den vergangenen Tagen stark beschäftigt. „Ich hatte eine ganz komische Woche“, erzählt er offen. Ein guter Freund von ihm sei „völlig aus dem Nichts“ gestorben – ohne jegliche Vorerkrankung. Kurz darauf musste ein weiterer Freund mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert werden und mehrere Tage auf der Intensivstation verbringen. Gleichzeitig habe auch noch ein Bekannter aus dem Umfeld der Schule seiner Stiefkinder einen schweren Verlust erlitten. „Da dachte ich nur: Was ist denn los?“, fasst Tom zusammen.
Die Ereignisse regen den Ehemann von Heidi Klum, 52, zum Nachdenken an. „Ist es vielleicht auch das Alter, wo es jetzt losgeht, dass Freunde und Bekannte sterben?“ Besonders schwer fällt ihm das Thema Endgültigkeit, weil es einfach unglaublich schwer zu greifen ist. Wenn jemand stirbt, so Tom, denke er automatisch an das letzte Gespräch oder das letzte Treffen zurück – „und die Person ist jetzt einfach weg“.
Gleichzeitig gehe das Leben für alle anderen ganz normal weiter, eine Vorstellung, die ihn regelrecht überfällt. Tom versucht trotzdem, seine Gefühle in Worte zu fassen: „Das ist eine ganz merkwürdige Angst, die mich dann richtig umgibt“.
Sein Zwillingsbruder Bill hat eine Sichtweise auf das Thema, die sich von Toms sehr unterscheidet. Angst vor dem Tod habe er nicht, erklärt der Sänger im Podcast: „Das ist so endgültig, und man kann es ja eh nicht beeinflussen“. Statt sich davor zu fürchten, versuche er, etwas Positives daraus zu ziehen: das Leben bewusst zu genießen.
Auch als Tom ihn fragt, ob er sich vorstellen könne, dass „Gedanken und alles einfach weg sind“, bleibt Bill gelassen. Für ihn bedeutet diese Vorstellung sogar eine gewisse Leichtigkeit. Wenn alles nur einmal da sei, müsse man eben das Beste daraus machen und das Leben nicht zu ernst nehmen. Tom stimmt seinem Bruder zwar grundsätzlich zu, doch die Angst bleibt. Gerade wenn er darüber nachdenkt, wie schnell Menschen aus dem Leben verschwinden können.
Verwendete Quelle: Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ via spotify.com
Quelle: Gala

„Ich habe seit Tagen nichts mehr von meiner Familie gehört“, sagt eine Iranerin aus Wien. Für viele Mitglieder der iran österreich diaspora in Österreich ist die aktuelle Situation im Iran von Ungewissheit und Angst geprägt. Die Hoffnung auf einen politischen Wandel keimt auf, während die Sorge um die Angehörigen im Iran wächst.

Die angespannte Lage im Iran, geprägt von wirtschaftlicher Not und politischer Repression, beeinflusst die iranische Diaspora in Österreich stark. Viele Iranerinnen und Iraner in Österreich hegen die Hoffnung auf einen Regimewechsel und unterstützen die Proteste im Iran. Gleichzeitig wächst die Angst um die Sicherheit der Familie und Freunde im Iran.
Die aktuelle Situation im Iran ist für viele Exil-Iraner in Österreich eine Zerreißprobe. Einerseits keimt die Hoffnung auf einen politischen Wandel auf, andererseits wächst die Angst um die Sicherheit der Angehörigen im Iran. Diese Ambivalenz prägt den Alltag vieler Iranerinnen und Iraner in Österreich.
Viele Mitglieder der iran österreich diaspora engagieren sich aktiv, um auf die Situation im Iran aufmerksam zu machen und ihre Landsleute zu unterstützen. Sie organisieren Demonstrationen, Kundgebungen und Informationsveranstaltungen, um die internationale Gemeinschaft auf die Menschenrechtsverletzungen im Iran aufmerksam zu machen. Auch finanzielle Unterstützung wird geleistet, um Notleidenden im Iran zu helfen.
Österreich spielt traditionell eine neutrale Rolle im internationalen Konfliktgeschehen. Die österreichische Regierung hat sich in der Vergangenheit immer wieder um eine Vermittlerrolle zwischen dem Iran und westlichen Staaten bemüht. Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten beobachtet die aktuelle Entwicklung im Iran genau und steht im Dialog mit anderen europäischen Staaten, um eine gemeinsame Strategie zu entwickeln.
Österreich unterhält traditionell gute Beziehungen zum Iran. Wien war in der Vergangenheit immer wieder Schauplatz internationaler Verhandlungen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm.
Wie Der Standard berichtet, ist die Unsicherheit unter den Exil-Iranern groß. Die Angriffe der USA und Israels schüren die Angst vor einer weiteren Eskalation der Lage.

Die politische Situation im Iran hat auch Auswirkungen auf das Leben der Exil-Iraner in Österreich. Einige berichten von zunehmender Diskriminierung und Anfeindungen. Andere engagieren sich noch stärker für die Menschenrechte im Iran, um ein Zeichen gegen die Repression zu setzen. Die iran österreich diaspora ist ein Spiegelbild der komplexen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Iran.
Die iranische Community in Wien ist eine der größten in Europa. Viele Iranerinnen und Iraner kamen in den 1980er Jahren als politische Flüchtlinge nach Österreich. Sie haben sich in den vergangenen Jahrzehnten gut in die österreichische Gesellschaft integriert, pflegen aber weiterhin enge Beziehungen zu ihrer Heimat.
Die aktuelle Situation im Iran ist für die iranische Community in Österreich eine große Herausforderung. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Lage im Iran bald verbessert und die Menschen in Frieden und Freiheit leben können.
