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  • Internationaler Frauentag: Klosterneuburg setzt auf Frauen

    Internationaler Frauentag: Klosterneuburg setzt auf Frauen

    Der internationale frauentag am 8. März steht weltweit im Zeichen der Gleichberechtigung und der Würdigung der Leistungen von Frauen. Auch in diesem Jahr gibt es zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen, die auf die Bedeutung dieses Tages aufmerksam machen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Stadtgemeinde Klosterneuburg, die mit einem hohen Frauenanteil in der Verwaltung und in Führungspositionen ein Zeichen setzt.

    Symbolbild zum Thema Internationaler Frauentag
    Symbolbild: Internationaler Frauentag (Bild: Picsum)

    Internationaler Frauentag: Ein Tag der Bedeutung

    Der internationale Frauentag hat eine lange Tradition. Er entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Kampf um die Gleichberechtigung der Frau und das Wahlrecht. Seitdem hat sich viel getan, aber die vollständige Gleichstellung ist noch immer nicht erreicht. Der Tag dient dazu, auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam zu machen und den Beitrag von Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft zu würdigen. Die Vereinten Nationen spielen eine zentrale Rolle bei der Förderung der Gleichstellung der Geschlechter weltweit. (Lesen Sie auch: Weltfrauentag 2026: Ein Tag für Gleichberechtigung)

    Aktuelle Entwicklungen in Klosterneuburg

    Die Stadtgemeinde Klosterneuburg hebt zum diesjährigen internationalen Frauentag ihren hohen Frauenanteil in der Verwaltung hervor. Wie MeinBezirk.at berichtet, sind 55 Prozent der 489 Gemeindebediensteten weiblich. Besonders erfreulich ist, dass 40 Prozent der leitenden Positionen von Frauen besetzt sind, zwei Drittel davon in der höchsten Führungsebene. Vizebürgermeisterin Maria-Theresia Eder (ÖVP) bekleidet seit zwei Jahren als erste Frau in der Geschichte Klosterneuburgs dieses Amt.

    Diese Entwicklung zeigt, dass Frauen in Klosterneuburg eine wichtige Rolle spielen und maßgeblich an Entscheidungsprozessen beteiligt sind. Irene Kern, die stellvertretende Stadtamtsdirektorin, ist ein weiteres Beispiel für die vielen Frauen, die in der Stadtverwaltung Verantwortung tragen. (Lesen Sie auch: Demonstration Zürich: in: Aktivistinnen besetzen)

    Gewaltschutz und Solidarität

    Ein weiterer wichtiger Aspekt des internationalen Frauentags ist der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen. In Klosterneuburg wurde im Park Orange ein Zeichen gesetzt: Zwei orange Bänke sollen signalisieren, dass Gewalt keinen Platz hat. Die NÖN.at berichtet, dass die Soroptimistinnen Klosterneuburg am 7. März 2026 zu einer Informationsveranstaltung und Kundgebung einluden, um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen. Diese Aktion ist Teil einer Kampagne, die darauf abzielt, das Bewusstsein für Gewalt gegen Frauen zu schärfen und Betroffenen Unterstützung anzubieten.

    Internationaler Frauentag: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Der internationale frauentag ist mehr als nur ein Datum im Kalender. Er ist eine Mahnung, dass die Gleichstellung der Geschlechter noch nicht erreicht ist und dass weiterhin Anstrengungen unternommen werden müssen, um Diskriminierung und Ungleichheit zu bekämpfen. Die Entwicklungen in Klosterneuburg zeigen, dass es möglich ist, Frauen in Führungspositionen zu fördern und ihnen eine Stimme zu geben. Es bleibt jedoch wichtig, dass auch in anderen Bereichen der Gesellschaft gleiche Chancen geschaffen werden und dass Frauen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben wie Männer. (Lesen Sie auch: International Women's Day 2026: Fokus auf Gleichberechtigung)

    Es braucht eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung, um die Gleichstellung der Geschlechter voranzutreiben. Dazu gehört nicht nur die Förderung von Frauen in Führungspositionen, sondern auch die Bekämpfung von Stereotypen und Vorurteilen, die gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit und der Schutz von Frauen vor Gewalt.

    Der lange Weg zur Gleichberechtigung

    Der Kampf für die Gleichberechtigung der Frau ist ein langer und steiniger Weg. Auch wenn in den letzten Jahrzehnten viel erreicht wurde, gibt es noch immer zahlreiche Herausforderungen. Der internationale frauentag erinnert daran, dass es wichtig ist, weiterhin für die Rechte der Frau einzutreten und sich für eine gerechtere Welt einzusetzen. Die Errungenschaften der Frauenbewegung sind nicht selbstverständlich und müssen immer wieder verteidigt werden. (Lesen Sie auch: Goldpreis Prognose: Aktuelle Schwankungen)

    Detailansicht: Internationaler Frauentag
    Symbolbild: Internationaler Frauentag (Bild: Picsum)

    FAQ zum Internationalen Frauentag

    Der internationale frauentag ist ein wichtiger Tag, um auf die Rechte der Frau aufmerksam zu machen und die Gleichstellung der Geschlechter zu fordern. Die Entwicklungen in Klosterneuburg zeigen, dass es möglich ist, Frauen in Führungspositionen zu fördern und ihnen eine Stimme zu geben. Es bleibt jedoch wichtig, dass auch in anderen Bereichen der Gesellschaft gleiche Chancen geschaffen werden und dass Frauen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben wie Männer. Das Bundesministerium für Finanzen setzt sich ebenfalls für die Gleichstellung ein.

    Illustration zu Internationaler Frauentag
    Symbolbild: Internationaler Frauentag (Bild: Picsum)
  • International Women’s Day 2026: Fokus auf Gleichberechtigung

    International Women’s Day 2026: Fokus auf Gleichberechtigung

    Der International Women’s Day am 8. März 2026 steht weltweit im Zeichen der Gleichberechtigung und der Stärkung von Frauen. In diesem Jahr wird besonders diskutiert, wie Unternehmen und Organisationen über bloße Worte hinausgehen und tatsächliche Maßnahmen ergreifen können, um eine gleichberechtigte Arbeitswelt und Gesellschaft zu schaffen.

    Symbolbild zum Thema International Womens Day
    Symbolbild: International Womens Day (Bild: Picsum)

    Hintergrund zum International Women’s Day

    Der Internationale Frauentag hat eine lange Tradition. Er entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und bessere Arbeitsbedingungen. Die Idee dazu kam von der deutschen Sozialistin Clara Zetkin, die 1910 auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen vorschlug, einen jährlichen Frauentag einzuführen. Erstmals gefeiert wurde er am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz. Seitdem hat sich der Tag weltweit etabliert und wird in vielen Ländern als Feiertag begangen. In Deutschland ist der Internationale Frauentag seit 2019 in Berlin und seit 2023 in Mecklenburg-Vorpommern ein gesetzlicher Feiertag. Die Bundesregierung setzt sich ebenfalls für die Gleichstellung ein. (Lesen Sie auch: Australien gegen Indien: Spannender Auftakt)

    Aktuelle Entwicklungen und Fokus im Jahr 2026

    Im Jahr 2026 rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie Marken und Agenturen ihre Versprechen in Bezug auf Geschlechtergleichstellung in konkrete Maßnahmen umsetzen können. Rowenna Prest, Chief Strategy Officer bei Joint, betont gegenüber Yahoo: „Marken und Agenturen müssen ihren Worten Taten folgen lassen, wenn es um Geschlechtergleichstellung geht.“ Es reiche nicht aus, nur nach außen hin ein gleichberechtigtes Bild zu vermitteln. Vielmehr müsse auch die Art und Weise, wie Inhalte produziert werden und wer daran beteiligt ist, berücksichtigt werden.

    Ein weiterer Aspekt ist die Notwendigkeit systematischer HR-Programme, die gleiche Bezahlung und gleiche Aufstiegschancen gewährleisten. Darüber hinaus sei eine Unternehmenskultur erforderlich, die Gleichberechtigung tatsächlich fördert, damit Veränderungen nachhaltig umgesetzt werden können. Die Vereinten Nationen bieten auf ihrer Webseite Informationen und Materialien zum Internationalen Frauentag an. (Lesen Sie auch: Laura Nolte: Doppel-Olympiasiegerin und Bobsport-Ikone 2026)

    Internationale Feierlichkeiten

    Auch außerhalb von Deutschland wird der Internationale Frauentag begangen. So fand beispielsweise in Providence, USA, eine Feier statt, wie WPRI.com berichtet. Google würdigt den Tag mit einem speziellen Google Doodle, das die Vielfalt und Bedeutung von Frauen hervorhebt.

    Was bedeutet das für die Zukunft?

    Der International Women’s Day 2026 macht deutlich, dass es nicht ausreicht, sich einmal jährlich mit dem Thema Gleichberechtigung auseinanderzusetzen. Vielmehr ist ein kontinuierliches Engagement und die Umsetzung konkreter Maßnahmen erforderlich, um eine echte Veränderung zu bewirken. Marken, Agenturen und Unternehmen sind gefordert, ihre Verantwortung wahrzunehmen und aktiv zu einer gerechteren Gesellschaft beizutragen. Nur so kann langfristig eine Kultur der Gleichberechtigung geschaffen werden, von der alle profitieren. (Lesen Sie auch: Eckerlin Kampf: Sieg in Hamburg versetzt MMA-Welt…)

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    Symbolbild: International Womens Day (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen zu international women’s day

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  • Demonstration Zürich: in: Aktivistinnen besetzen

    Demonstration Zürich: in: Aktivistinnen besetzen

    Am Frauentag, dem 8. März 2026, hat eine Demonstration in Zürich stattgefunden, bei der rund 500 Aktivistinnen den Paradeplatz besetzten. DieDemonstration unter dem Motto „feministisch und militant“ führte zu Verkehrsbehinderungen und Sachbeschädigungen.

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    Symbolbild: Demonstration Zürich (Bild: Picsum)

    Hintergrund der Demonstration in Zürich

    Der Internationale Frauentag, der jährlich am 8. März begangen wird, ist ein Tag, an dem weltweit auf die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. In vielen Städten finden an diesem Tag Demonstrationen und Kundgebungen statt, um auf bestehende Ungleichheiten hinzuweisen und Veränderungen zu fordern. Auch in Zürich hat der Frauentag eine lange Tradition von Demonstrationen und Aktionen.

    Die diesjährige Demonstration in Zürich reiht sich in diese Tradition ein und thematisierte verschiedene feministische Anliegen. Im Vorfeld der Demonstration wurde in sozialen Medien und über Flyer zur Teilnahme aufgerufen. Männer wurden gebeten, der Kundgebung solidarisch fernzubleiben.

    Aktuelle Entwicklung: Paradeplatzbesetzung und Sachbeschädigungen

    Wie SRF berichtet, begann die unbewilligte Demonstration in Zürich am frühen Nachmittag auf dem Paradeplatz. Rund 500 Aktivistinnen besetzten den zentralen Platz, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Einige vermummte Frauen enterten ein Tramhäuschen und spannten Seile über die Gleise. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort, griff aber zunächst nicht ein. (Lesen Sie auch: Zürich Demonstration: Tausende demonstrieren militant)

    Entlang der Route vom Paradeplatz zum Helvetiaplatz kam es zu Sachbeschädigungen. Schaufenster wurden mit Farbe beschmiert und Tramstationen mit roter Farbe bemalt. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt. Blick berichtete live von der Besetzung.

    Die Zürcher Stadtpolizei äusserte sich zurückhaltend zu den Vorfällen. Man habe die Situation unter Kontrolle und werde deeskalierend vorgehen. Festnahmen wurden zunächst keine gemeldet.

    Reaktionen und Einordnung

    Die Demonstration in Zürich hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige die Aktion als legitimen Ausdruck feministischer Anliegen verteidigen, verurteilen andere die Sachbeschädigungen und die Verkehrsbehinderungen. In sozialen Medien wird die Auseinandersetzung kontrovers diskutiert.

    Feministische Organisationen betonten, dass die Demonstration ein wichtiger Beitrag zur Sensibilisierung für Frauenrechte sei. Es sei notwendig, auf bestehende Ungleichheiten und Diskriminierungen aufmerksam zu machen und Veränderungen einzufordern. (Lesen Sie auch: Servette – Zürich: gegen: Duell in der…)

    Politiker verschiedener Parteien äusserten sich ebenfalls zu den Vorfällen. Während einige Verständnis für die Anliegen der Demonstrantinnen zeigten, betonten andere die Notwendigkeit, dass Demonstrationen friedlich verlaufen und keine Sachschäden verursacht werden dürfen.

    Was bedeutet die Demonstration in Zürich?

    Die Demonstration in Zürich am Frauentag zeigt, dass feministische Themen weiterhin relevant sind und viele Menschen mobilisieren. Die Aktion hat die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Anliegen der Frauenbewegung gelenkt und eine Diskussion über Gleichstellung und Diskriminierung angestossen.Möglicherweise wird sie dazu beitragen, dass politische Entscheidungsträger sich stärker mit feministischen Anliegen auseinandersetzen und Massnahmen zur Förderung der Gleichstellung ergreifen.

    Ausblick

    Auch in Zukunft ist zu erwarten, dass es am Frauentag und anderen Anlässen zu Demonstrationen und Aktionen für Frauenrechte kommen wird. Die Auseinandersetzung um Gleichstellung und Diskriminierung wird weitergehen und neue Formen des Protests hervorbringen.

    Detailansicht: Demonstration Zürich
    Symbolbild: Demonstration Zürich (Bild: Picsum)

    Es ist wichtig, dass diese Auseinandersetzung auf eine konstruktive und friedliche Weise geführt wird, die den Dialog und die Verständigung fördert. Nur so können nachhaltige Veränderungen erreicht werden. (Lesen Sie auch: FC Sion – Winterthur: FC gegen: Kampf…)

    Die Geschichte des Frauentags in der Schweiz

    Der Internationale Frauentag hat in der Schweiz eine lange Geschichte. Erstmals wurde er 1911 begangen, damals vor allem von sozialistischen Organisationen. Gefordert wurden das Wahlrecht für Frauen, bessere Arbeitsbedingungen und der Schutz von Müttern und Kindern. Die offizielle Website des Bundes bietet einen detaillierten Überblick über die Geschichte der Frauen in der Schweiz.

    In den folgenden Jahrzehnten wurde der Frauentag immer wieder zum Anlass genommen, um auf die Anliegen der Frauenbewegung aufmerksam zu machen. In den 1970er Jahren erlebte die Frauenbewegung in der Schweiz einen neuen Aufschwung, und der Frauentag wurde zu einem wichtigen Symbol des Kampfes für Gleichstellung.

    Erst 1971 erhielten Frauen in der Schweiz das Stimm- und Wahlrecht auf Bundesebene. In einigen Kantonen dauerte es noch länger, bis die Frauen auch auf kantonaler Ebene gleichberechtigt waren. Die Einführung des Frauenstimmrechts war ein wichtiger Meilenstein, aber noch lange nicht das Ende des Kampfes für Gleichstellung.

    Überblick: Frauenrechte in der Schweiz

    Die folgende Tabelle zeigt einige wichtige Meilensteine in der Geschichte der Frauenrechte in der Schweiz: (Lesen Sie auch: Sarah Connor und Sido veröffentlichen gemeinsame Single)

    Jahr Ereignis
    1911 Erster Internationaler Frauentag in der Schweiz
    1971 Einführung des Frauenstimmrechts auf Bundesebene
    1981 Gleichstellungsartikel in der Bundesverfassung
    1996 Gleichstellungsgesetz tritt in Kraft

    FAQ zu demonstration zürich

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    Symbolbild: Demonstration Zürich (Bild: Picsum)
  • Zürich Demonstration: Tausende demonstrieren militant

    Zürich Demonstration: Tausende demonstrieren militant

    Am zürich demonstration zum Frauentag haben tausende Frauen in der Schweizer Stadt demonstriert. Die Kundgebung, die sich als feministisch und militant verstand, führte zu Verkehrsbehinderungen und Sachbeschädigungen.

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    Symbolbild: Zürich Demonstration (Bild: Picsum)

    Hintergrund der Frauentagsdemonstration

    Der Internationale Frauentag wird jährlich am 8. März gefeiert. Er entstand im frühen 20. Jahrhundert in der Bewegung für Frauenrechte und den Kampf um Gleichberechtigung. Die Demonstrationen an diesem Tag thematisieren oft Forderungen nach Lohngleichheit, gleichen Rechten in Bildung und Beruf sowie ein Ende der Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen. In diesem Jahr stand die zürich demonstration unter dem Motto „feministisch und militant“, was auf eine kämpferische Haltung der Demonstrierenden hinweist. (Lesen Sie auch: Atlético Madrid – Real Sociedad: gegen: Generalprobe)

    Ablauf der Demonstration in Zürich

    Wie das Schweizer Fernsehen (SRF) berichtet, begann die illegale Demonstration auf dem Paradeplatz in Zürich. Dort kam der Verkehr rasch zum Erliegen, als etwa 1000 Frauen sich versammelten. Einige Vermummte besetzten ein Tramhäuschen und spannten Seile über die Gleise. Männer waren im Demonstrationszug kaum zu sehen, da sie aufgerufen waren, der Kundgebung solidarisch fernzubleiben.

    Sachbeschädigungen und Reaktionen

    Entlang der Route vom Paradeplatz zum Helvetiaplatz kam es laut SRF zu zahlreichen Sachbeschädigungen. Schaufenster wurden beschmiert und Tramstationen mit roter Farbe bemalt. Die Stadtpolizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort, griff aber nicht ein und liess die Frauen gewähren. Blick berichtete ebenfalls über die Besetzung des Paradeplatzes durch Aktivistinnen. (Lesen Sie auch: Köln – Dortmund: gegen: Bundesliga-Topspiel im Fokus)

    Weitere Demonstrationen in der Schweiz

    Neben Zürich gab es auch in anderen Schweizer Städten Demonstrationen zum Frauentag. In Lausanne beteiligten sich ebenfalls Tausende an einer Kundgebung, die vom Kollektiv „Grève féministe Vaud“ organisiert wurde. Diese Streikbewegung setzt sich in der Waadt für feministische Anliegen ein.

    Feministische und militante Demonstration: Was bedeutet das?

    Der Begriff „feministisch“ bezieht sich auf die Bewegung, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzt. „Militant“ bedeutet dass die Demonstrierenden bereit sind, für ihre Ziele zu kämpfen und auch konfrontative Mittel einzusetzen. Die Kombination beider Begriffe deutet auf eine entschlossene und aktive Form des Feminismus hin. (Lesen Sie auch: SC Freiburg: Grifo eifert Petersen nach –…)

    Ausblick

    Die zürich demonstration und die Kundgebungen in anderen Schweizer Städten zeigen, dass der Kampf für Frauenrechte weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Der Internationale Frauentag dient als Plattform, um auf Missstände aufmerksam zu machen und Veränderungen zu fordern.Informationen zu den Zielen feministischer Politik bietet beispielsweise die Webseite der Stadt Basel.

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    Symbolbild: Zürich Demonstration (Bild: Picsum)

    zürich demonstration: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Ereignisse in Zürich machen deutlich, dass der Feminismus weiterhin eine lebendige und kämpferische Bewegung ist. Die Bereitschaft, für Gleichberechtigung auf die Strasse zu gehen und auch konfrontative Mittel einzusetzen, zeigt die Dringlichkeit der Anliegen. Es bleibt zu beobachten, wie sich die feministische Bewegung in der Schweiz weiterentwickelt und welche Erfolge sie erzielen wird. (Lesen Sie auch: Beşiktaş – Galatasaray: gegen: Das Istanbul-Derby)

    FAQ zu zürich demonstration

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    Symbolbild: Zürich Demonstration (Bild: Picsum)
  • Leute: Helene Fischer: "Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird"

    Leute: Helene Fischer: "Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird"

    Helene barbie-050326/“ title=“Leute: Helene Fischer: "Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird"“>Fischer zeigt sich zum Frauentag mit ihrer eigenen Barbie-Puppe. In einer Talkshow spricht sie außerdem über ihr Leben zwischen Baby und Open-Air-Shows.

    Musikstar Helene Fischer („Atemlos“) bekommt ihre eigene Barbie-Puppe und verbindet damit eine Botschaft an junge Mädchen. Die 41-Jährige teilte auf Instagram ein Foto, auf dem sie eine Barbie mit langen blonden Haaren in den Händen hält und anlächelt. Die Barbie hält ein Mikrofon in der Hand und trägt ein blau-glitzerndes Kleid, das dem der Sängerin ähnelt. „Es ist eine unglaublich besondere Anerkennung und erfüllt mich mit großem Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird“, schrieb Fischer dazu. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.

    Die Barbie-Puppe wird Fischer anlässlich des Weltfrauentags am Sonntag (8. März) gewidmet, wie der Hersteller Mattel mitteilte. Neben der deutschen Sängerin bekommen weltweit sieben weitere Frauen ihre eigene Puppe, darunter US-Tennis-Legende Serena Williams (44). 

    Sie wolle jedem jungen Mädchen sagen: „Hört auf euer Herz und vertraut eurem Bauchgefühl, denn die Antworten liegen bereits in euch. Glaubt an euch selbst, bleibt euch treu und geht euren eigenen Weg“, schreibt Fischer auf Instagram. Daran habe sie sich auch selbst immer gehalten. 

    Zwischen Open-Air-Tour und Schlafmangel

    Die Sängerin zählt zu Deutschlands größten Musikstars. Im vergangenen Sommer machte sie die Geburt ihrer zweiten Tochter öffentlich. In diesem Jahr will sie auf eine große Open-Air-Tour gehen.

    „Ich möchte jetzt auch endlich raus“, erklärte Fischer vergangene Woche in der Schweizer Talkshow „Gredig Direkt“. Die Tournee sei organisatorisch „natürlich eine komplett neue Aufgabe“. „Jeder wird es nachempfinden können. Wennman Eltern ist, dann muss man einfach rund um die Kinder planen, und das werden wir.“ Die Sängerin erwähnte auch, dass Schlafmangel natürlich gerade eine „große Thematik“ bei ihr sei.

    Helene Fischer im Überblick

    Quelle: Stern

  • Leute: Helene Fischer: "Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird"

    Leute: Helene Fischer: "Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird"

    Helene barbie-050326/“ title=“Leute: Helene Fischer: "Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird"“>Fischer zeigt sich zum Frauentag mit ihrer eigenen Barbie-Puppe. In einer Talkshow spricht sie außerdem über ihr Leben zwischen Baby und Open-Air-Shows.

    Musikstar Helene Fischer („Atemlos“) bekommt ihre eigene Barbie-Puppe und verbindet damit eine Botschaft an junge Mädchen. Die 41-Jährige teilte auf Instagram ein Foto, auf dem sie eine Barbie mit langen blonden Haaren in den Händen hält und anlächelt. Die Barbie hält ein Mikrofon in der Hand und trägt ein blau-glitzerndes Kleid, das dem der Sängerin ähnelt. „Es ist eine unglaublich besondere Anerkennung und erfüllt mich mit großem Stolz, dass mir eine Barbie gewidmet wird“, schrieb Fischer dazu. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.

    Die Barbie-Puppe wird Fischer anlässlich des Weltfrauentags am Sonntag (8. März) gewidmet, wie der Hersteller Mattel mitteilte. Neben der deutschen Sängerin bekommen weltweit sieben weitere Frauen ihre eigene Puppe, darunter US-Tennis-Legende Serena Williams (44). 

    Sie wolle jedem jungen Mädchen sagen: „Hört auf euer Herz und vertraut eurem Bauchgefühl, denn die Antworten liegen bereits in euch. Glaubt an euch selbst, bleibt euch treu und geht euren eigenen Weg“, schreibt Fischer auf Instagram. Daran habe sie sich auch selbst immer gehalten. 

    Zwischen Open-Air-Tour und Schlafmangel

    Die Sängerin zählt zu Deutschlands größten Musikstars. Im vergangenen Sommer machte sie die Geburt ihrer zweiten Tochter öffentlich. In diesem Jahr will sie auf eine große Open-Air-Tour gehen.

    „Ich möchte jetzt auch endlich raus“, erklärte Fischer vergangene Woche in der Schweizer Talkshow „Gredig Direkt“. Die Tournee sei organisatorisch „natürlich eine komplett neue Aufgabe“. „Jeder wird es nachempfinden können. Wennman Eltern ist, dann muss man einfach rund um die Kinder planen, und das werden wir.“ Die Sängerin erwähnte auch, dass Schlafmangel natürlich gerade eine „große Thematik“ bei ihr sei.

    Was Sie über Helene Fischer wissen müssen

    Quelle: Stern