Schlagwort: Handy

  • Handy gehackt (Cottbus)

    Handy gehackt (Cottbus)

    Der Polizei wurde am Samstagabend gegen 19:35 Uhr ein Betrugsfall im Schulweg gemeldet. Eine Zeugin teilte mit, dass unbekannte Täter das Handy ihres Vater gehackt und anschließend eine Geldforderung zur Bezahlung einer Zahnarztrechnung in Höhe von 490 Euro an alle Kontakte des Mobiltelefons gesendet hatten. Drei Freunde aus dem Kontaktbuch des Mannes zahlten den geforderten Betrag um ihm vermeint…

    Quelle: Polizei Brandenburg

  • Handy gehackt (Cottbus)

    Handy gehackt (Cottbus)

    Der Polizei wurde am Samstagabend gegen 19:35 Uhr ein Betrugsfall im Schulweg gemeldet. Eine Zeugin teilte mit, dass unbekannte Täter das Handy ihres Vater gehackt und anschließend eine Geldforderung zur Bezahlung einer Zahnarztrechnung in Höhe von 490 Euro an alle Kontakte des Mobiltelefons gesendet hatten. Drei Freunde aus dem Kontaktbuch des Mannes zahlten den geforderten Betrag um ihm vermeint…

    Quelle: Polizei Brandenburg

  • Überhitzung adé: Handy-Kühler: So bleiben Smartphones auch an heißen Tagen cool

    Überhitzung adé: Handy-Kühler: So bleiben Smartphones auch an heißen Tagen cool

    Gerade beim Gaming können steigende Temperaturen Smartphones ausbremsen. Doch mit dem richtigen Kühler lässt sich all das verhindern. Was beim Kauf wichtig ist.

    Spätestens im Sommer wird nicht nur uns heiß, sondern auch unseren Smartphones. Ob beim Navigieren in der prallen Sonne, beim Gaming oder beim Streamen am Strand – Hitze kann die Leistung eines Smartphones erheblich beeinträchtigen. Wird das Gerät zu warm, drosselt es automatisch die Performance, um Schäden zu vermeiden. Viele moderne Smartphones besitzen zudem einen Überhitzungsschutz: Wird eine kritische Temperatur erreicht, erscheint eine Warnmeldung auf dem Display – und das Gerät lässt sich vorübergehend gar nicht mehr nutzen. Erst, wenn die Temperatur wieder gesunken ist, wird die Nutzung freigegeben. Das kann besonders ärgerlich sein, wenn man gerade auf Navigation oder Kommunikation angewiesen ist.

    All diese Probleme lassen sich mit einem Handy-Kühler verhindern. Durch aktive oder passive Kühlung bleibt das Gerät auch bei hohen Temperaturen leistungsfähig, Überhitzungswarnungen treten seltener auf, und die Nutzungsdauer verlängert sich. Besonders für Vielnutzer oder Menschen, die ihr Smartphone intensiv für Gaming oder Navigation verwenden, kann sich die Anschaffung eines Kühlers lohnen.

    Worauf sollte man beim Kauf eines Handy-Kühlers achten?

    Wer sein Smartphone zuverlässig vor Überhitzung schützen möchte, sollte beim Kauf eines Kühlers aber einige wichtige Aspekte beachten. Zunächst ist die Kompatibilität entscheidend, da nicht jedes Modell zu jedem Smartphone passt. Einige Kühler nutzen flexible Halterungen oder Klemmen, während andere mit magnetischer Befestigung arbeiten. Vor dem Kauf sollte überprüft werden, ob der gewünschte Kühler mit der Größe und dem Material der eigenen Smartphone-Rückseite kompatibel ist.

    Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Stromversorgung, da viele Kühler eine externe Energiequelle benötigen. Modelle mit integriertem Akku sind besonders mobil, müssen jedoch regelmäßig aufgeladen werden. Kühler, die über USB betrieben werden, bieten eine kontinuierliche Kühlleistung, sind aber auf eine konstante Stromzufuhr angewiesen. Nicht zuletzt spielt auch die Lautstärke eine Rolle, da insbesondere Lüfter-Kühler während des Betriebs hörbare Geräusche erzeugen können. Wer sein Smartphone hauptsächlich in ruhiger Umgebung nutzt, sollte auf ein leises Modell achten oder eine passive Kühllösung in Betracht ziehen.

    Welche Arten von Handy-Kühlern gibt es?

    Es gibt verschiedene Arten von Handy-Kühlern, die auf unterschiedliche Weise arbeiten. Die einfachste und am weitesten verbreitete Variante sind aktive Lüfter-Kühler. Sie werden meist mit einem Clip oder Magneten an der Rückseite des Smartphones befestigt und verfügen über einen kleinen, aber leistungsstarken Ventilator, der die erhitzte Luft aktiv ableitet. Dadurch bleibt das Gerät länger kühl, selbst bei anspruchsvollen Anwendungen wie Mobile Gaming oder 4K-Videobearbeitung. Allerdings benötigen diese Kühler eine Stromquelle – entweder über USB oder einen integrierten Akku.

    Noch leistungsstärker sind Peltier-Kühler, die auf einem thermoelektrischen Prinzip basieren. Mithilfe eines Peltier-Elements wird eine Seite des Kühlers stark abgekühlt, während die andere Wärme abgibt. Dadurch können diese Kühler das Smartphone besonders schnell herunterkühlen und eignen sich daher vor allem für intensive Nutzung oder extreme Temperaturen.

    Allerdings benötigen diese ebenfalls eine externe Stromquelle. Außerdem muss die abgeführte Wärme irgendwohin entweichen, was dazu führen kann, dass sich die Umgebung des Kühlers aufheizt.

    Gibt es stromlose Alternativen?

    Wer eine stromlose Alternative sucht, kann auf passive Kühler zurückgreifen. Diese bestehen aus wärmeableitenden Materialien wie Metall oder speziellen Kühlpads, die beispielsweise in Schutzhüllen integriert sind und so überschüssige Wärme absorbieren. Sie sind geräuschlos, wartungsfrei und benötigen keine externe Energiequelle, bieten jedoch nur eine begrenzte Kühlleistung. Daher sind sie eher für den normalen Alltag als für den intensiven Einsatz geeignet.

    Letztlich sollte ein Handy-Kühler immer zum eigenen Nutzungsverhalten und den individuellen Ansprüchen passen. Wer sein Smartphone nur gelegentlich nutzt, benötigt möglicherweise keine aufwendige Kühltechnik, während Gamer oder Vielnutzer von leistungsstarken, aktiven Kühlern profitieren können. Vor dem Kauf lohnt es sich, die verschiedenen Modelle und deren Eigenschaften zu vergleichen, um die beste Lösung für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

  • Handy Richtig Laden: Stecker, Kabel,: So Sie

    Handy Richtig Laden: Stecker, Kabel,: So Sie

    Kann man beim Handyaufladen Fehler machen? Ja! Nicht viele, aber wer dabei auf die richtige Reihenfolge achtet, schont Telefon, Akku und auch den Geldbeutel.

    Symbolbild zum Thema Handy Richtig Laden
    Symbolbild: Handy Richtig Laden (Bild: Picsum)

    Stecker ins Handy, Stecker in die Steckdose – das Laden kann beginnen. So machen es wohl die allermeisten Menschen, wenn das Telefon keinen Saft mehr hat. Doch das kann erstaunliche Folgen haben: Daten wie Bilder und Musik verschwinden, das Telefon hält nur noch wenige Stunden durch. Der Bildschirm friert ein, fängt an zu flimmern oder zu rauschen.  (Lesen Sie auch: WhatsApp Speicher Freigeben: So Beschleunigen Sie Ihr…)

    Das alles kann laut Elektronikherstellern passieren, wenn man sein Handy nicht richtig lädt. Zugegeben: Oft passiert es nicht, aber dennoch: Wer sich beim Aufladen seines Mobilgeräts an ein paar Regeln hält, tut nicht nur Gerät und Akku, sondern auch seinem Geldbeutel einen Gefallen.

    Das sollten Sie beim Aufladen von Handys beachten:

    1. Sehr empfehlenswert: das richtige Ladegerät. Das mitgelieferte Original oder zumindest ein hochwertiger Ersatz (gilt auch fürs Kabel) lädt am schnellsten, sichersten und zuverlässigsten. Sehr selten, aber nicht unmöglich: Billige Produkte und/oder Geräte ohne Zertifizierung können Handys beschädigen. Achten Sie auf GS-Kennzeichnung, das TÜV-Oktagon oder US-Zertifikate wie UL, ETL und FCC.
    2. Laden Sie am besten bei ungefähr 20 Prozent Akkustand. So werden ungünstige, die Batteriezellen schädigende Tiefenentladungen vermieden.
    3. Dieser Hinweis ist wichtiger, als er im ersten Moment klingt: Zuerst kommt das Netzteil in die Steckdose und dann erst das Kabel ins Handy. Durch diese Reihenfolge werden sogenannte Spannungsspitzen vermieden, die im schlimmsten Fall zu den oben genannten Schäden führen können.
    4. Trennen Sie das Mobiltelefon bei etwa 80 Prozent vom Strom. Dieser Ladestand schont den Akku mehr als das (ständige) vollständige Laden.
    5. Das sicherste Abziehen funktioniert in umgekehrter Reihenfolge: Erst das Kabel vom Handy trennen, danach aus der Steckdose ziehen.
    6. Muss das Netzkabel überhaupt aus der Steckdose gezogen werden oder kann es auch drinbleiben? Moderne Ladegeräte sind relativ gut vor Überhitzung und Überspannung geschützt. Wer aber auf Nummer sicher gehen und nebenbei etwas Strom sparen will, zieht es ab.
    7. Kabelloses Laden ist natürlich auch okay, dauert aber meistens länger als das Laden per Kabel. Das Gleiche gilt für die Benutzung von Powerbanks.

    Und noch paar grundsätzliche Ladetipps fürs Handy

    • Vermeiden Sie Hitze beim Laden. Sprich: Legen Sie das Mobilgerät nicht auf warme Flächen, und benutzen Sie es während des Ladens möglichst nicht so viel.
    • Auch Kälte tut dem Handy nicht gut. Am besten erst auf Zimmertemperatur aufwärmen und dann laden.
    • Das Telefon über Nacht am Strom lassen, ist auch nicht ideal.
    • Einfache Regel: besser öfter kurz laden als einmal (zu) lange. 

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: WhatsApp Speicher Freigeben: So Beschleunigen Sie Ihr…)

    Illustration zu Handy Richtig Laden
    Symbolbild: Handy Richtig Laden (Bild: Picsum)