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  • Tom Bartels: Die Stimme des deutschen Fußballs und aktuelle Projekte

    Tom Bartels: Die Stimme des deutschen Fußballs und aktuelle Projekte

    Tom Bartels ist am 24. März 2026 eine der bekanntesten und prägendsten Stimmen im deutschen Sportjournalismus. Seine emotionale und fachkundige Art, Sportereignisse zu kommentieren, hat ihn zu einer festen Größe in den Wohnzimmern der Nation gemacht. Besonders im Fußball, aber auch in anderen Sportarten wie Skispringen und Schwimmen, begleitet der ARD-Kommentator die Zuschauer durch unvergessliche Momente.

    Tom Bartels, geboren am 13. September 1965 in Celle, ist ein deutscher Fernsehmoderator, Sportkommentator und Reporter, dessen Karriere sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt hat. Er ist maßgeblich dafür verantwortlich, Emotionen und Dramatik großer Sportereignisse authentisch zu vermitteln, was ihm eine breite Anerkennung und Beliebtheit eingebracht hat.

    Lesezeit: ca. 11 Minuten

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Tom Bartels wurde am 13. September 1965 in Celle geboren und ist ein deutscher Sportkommentator und Moderator.
    • Er ist seit 2006 fester Bestandteil des ARD-Sportteams und kommentiert u.a. Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft und Bundesligaspiele in der Sportschau.
    • Sein Kommentar zum entscheidenden Tor von Mario Götze im WM-Finale 2014 („Mach ihn! Mach ihn! Er macht ihn! Mario Götze!“) ist legendär.
    • Tom Bartels kommentierte auch das WM-Finale 2022 zwischen Argentinien und Frankreich.
    • Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand/Cortina kommentierte er die Eröffnungsfeier mit Giovanni di Lorenzo.
    • Privat lebt Tom Bartels mit seiner Lebensgefährtin Tina Schlosser und zwei Söhnen in Köln.
    • Er sprach offen über eine überwundene Spielsucht in seiner Jugend, was seine Resilienz prägte.

    Biografie und Karriere von Tom Bartels

    Thomas „Tom“ Bartels, geboren am 13. September 1965 in Celle, Niedersachsen, ist eine feste Größe im deutschen Sportjournalismus. Schon in jungen Jahren entwickelte Bartels eine tiefe Leidenschaft für den Sport, insbesondere für den Fußball, und spielte aktiv bei TuRa Grönenberg Melle. Seine berufliche Laufbahn begann jedoch zunächst mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann. Schnell erkannte er, dass seine wahre Berufung in der Medien- und Sportwelt lag. Daraufhin studierte er Publizistik an der Deutschen Sporthochschule Köln, einem entscheidenden Schritt für seine spätere Karriere.

    Seine journalistische Karriere startete Tom Bartels beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) in der Sportredaktion. Dort sammelte er erste Erfahrungen als Reporter und Kommentator, wo sein Talent für Fachwissen und emotionale Ausdruckskraft schnell zum Vorschein kam. Von 1996 bis 2000 wechselte Bartels zu dem Privatsender RTL, wo er als Reporter für die UEFA Champions League im Einsatz war. Ab 2000 kommentierte er zudem Skisprung-Übertragungen für RTL. Nach einem erneuten Engagement bei RTL für die Champions League ab 2001, wo er Marcel Reif ersetzte, führte ihn sein Weg 2003 zu Premiere (heute Sky Deutschland). Dort kommentierte er Spiele der Fußball-Bundesliga und der Champions League. Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 kehrte Tom Bartels zu den öffentlich-rechtlichen Sendern zurück und ist seitdem beim Südwestrundfunk (SWR) und der ARD tätig.

    Tom Bartels: Die Stimme der Sportschau und ARD

    Seit seinem Wechsel zum SWR im August 2006 ist Tom Bartels eine der zentralen Stimmen der ARD Sportschau. Er kommentiert regelmäßig Bundesligaspiele und Länderspiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Seine unverwechselbare Stimme ist dabei zum Synonym für große Sportereignisse geworden. Neben dem Fußball ist Tom Bartels auch bei Übertragungen von Skispringen und Schwimmeuropameisterschaften im Einsatz. Diese Vielseitigkeit unterstreicht seine umfassende Expertise im Sportjournalismus.

    Seit 2008 moderiert Bartels zudem die SWR-Sendung „Sport im Dritten“ und gehört seit Januar 2011 zum Moderationsteam der Sendung „Flutlicht“ im SWR. Er hat sich als Kommentator etabliert, der nicht nur das Geschehen auf dem Feld präzise analysiert, sondern auch die emotionalen Nuancen der Spiele einfängt. Die Sportschau, produziert vom WDR in Köln, strahlt neben der Samstagsausgabe mit Bundesliga-Zusammenfassungen auch eine Sonntagsausgabe aus, die über verschiedene Sportarten berichtet. Tom Bartels trägt maßgeblich zur Qualität dieser Sendungen bei und ist ein Gesicht, das die Zuschauer mit kompetenter Berichterstattung verbinden.

    Unvergessliche Momente: Bartels‘ legendäre Kommentare

    Tom Bartels hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche unvergessliche Sportmomente mit seinen Kommentaren begleitet. Besonders hervorzuheben ist das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien zwischen Deutschland und Argentinien. Sein emotionaler Ausruf beim Siegtor von Mario Götze in der Verlängerung – „Schürrle … Der kommt an! Mach ihn! Mach ihn! Er macht ihn! Mario Götze! … Das ist doch Wahnsinn!“ – hat sich tief in das kollektive Gedächtnis der deutschen Fußballfans eingebrannt. Dieser Kommentar gilt als einer der ikonischsten der deutschen Sportgeschichte und wird Bartels wohl bis ins hohe Alter begleiten.

    Ein weiterer vielbeachteter Moment war bei der Fußball-Europameisterschaft 2012, als er im Gruppenspiel zwischen Spanien und Irland seinen Kommentar einstellte, um dem minutenlangen Fangesang der 20.000 irischen Fans zu lauschen. Diese Geste, die den Respekt vor der Atmosphäre und den Fans zeigte, brachte ihm deutschlandweit großes Lob ein und wird als emotionaler Höhepunkt der EM 2012 betrachtet. Auch das WM-Finale 2022 zwischen Argentinien und Frankreich kommentierte Tom Bartels, was seine Stellung als Endspielkommentator bei Großereignissen weiter festigte.

    Tom Bartels bei Großereignissen: EM, WM und Olympia 2026

    Tom Bartels ist nicht nur die Stimme der Bundesliga, sondern auch bei den größten internationalen Sportereignissen wie Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen im Einsatz. Seine Erfahrung und sein Talent, die Dramatik des Moments einzufangen, machen ihn zu einem gefragten Kommentator für die ARD.

    Im Jahr 2024 kommentierte Tom Bartels bereits die Schwimmwettbewerbe und die Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele in Paris. Hierbei kam es zu einem viel diskutierten Fauxpas, als er eine der Fackelträgerinnen nicht sofort erkannte, was in sozialen Medien zu Kritik führte. Bartels rechtfertigte sich damit, dass die Sichtverhältnisse schwierig waren und keine Namenseinblendungen erfolgten. Trotz solcher Herausforderungen bleibt Tom Bartels ein wichtiger Bestandteil der olympischen Berichterstattung.

    Besonders aktuell ist seine Rolle bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand/Cortina. Am 6. Februar 2026 kommentierte Tom Bartels die Eröffnungsfeier zusammen mit Giovanni di Lorenzo. Dies unterstreicht seine fortgesetzte Präsenz bei großen Live-Events und seine Bedeutung für die ARD-Sportberichterstattung, auch im Hinblick auf kommende Fußball-Großereignisse wie die WM 2026. Die Berichterstattung von Sportereignissen ist komplex und erfordert höchste Konzentration.

    Kritik und Lob: Die öffentliche Wahrnehmung von Tom Bartels

    Wie jede Persönlichkeit des öffentlichen Lebens ist auch Tom Bartels sowohl Lob als auch Kritik ausgesetzt. Seine emotionalen Kommentare, die ihn bei vielen Fans so beliebt machen, werden von anderen manchmal als zu euphorisch oder parteiisch empfunden. Beispielsweise gab es 2021 Diskussionen über mangelnde Neutralität, die sogar zu einer Entschuldigung der Sportschau führten, obwohl viele diese Kritik für unbegründet hielten.

    Seine Fähigkeit, sich in entscheidenden Momenten zurückzunehmen, wie beim irischen Fangesang 2012, wird hingegen hochgelobt und als Zeichen seiner Professionalität und seines Respekts für den Sport gewertet. Auch seine Selbstkritik, etwa im Podcast „Spielmacher“, wo er zugab, manchmal „leider zu viel“ zu reden, zeigt seine Reflexionsfähigkeit und den Wunsch, sich stetig zu verbessern. Tom Bartels ist bekannt dafür, fachlich auf der Höhe zu sein und sich nicht selbst in den Vordergrund zu drängen, was von vielen Zuschauern geschätzt wird.

    Die Kritik nach der Olympia-Eröffnungsfeier 2024, als er einen Fackelträger nicht sofort identifizierte, zeigte die hohe Erwartungshaltung an Sportkommentatoren bei Live-Übertragungen. Bartels selbst begegnet solchen Reaktionen oft gelassen und liest bewusst nicht alle Kommentare in sozialen Medien, da er viele davon als „charakterschwach“ empfindet.

    Tom Bartels privat: Familie und persönliche Herausforderungen

    Obwohl Tom Bartels eine prominente Figur im deutschen Fernsehen ist, hält er sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist, dass er mit seiner Lebensgefährtin Tina Schlosser und ihren zwei Söhnen in Köln lebt. Er ist nicht aktiv auf Social-Media-Plattformen wie Instagram oder X (ehemals Twitter), was zu seiner zurückhaltenden Haltung beiträgt.

    Eine bemerkenswerte Offenheit zeigte Tom Bartels im Umgang mit seiner früheren Spielsucht. Er sprach öffentlich darüber, wie er in jungen Jahren, während seiner Ausbildung zum Bankkaufmann, spielsüchtig war und hohe Schulden anhäufte. Mit Unterstützung seiner Familie konnte er diese Phase überwinden und beschreibt sie heute als „dunklen Fleck“ in seinem Leben, aber auch als wichtige Lektion. Diese Erfahrung habe ihn gelehrt, mit Rückschlägen umzugehen und einen Neustart zu wagen, was ihm auch im Umgang mit Kritik in seinem späteren Berufsleben hilft. Seine Lebensgefährtin Tina gibt ihm auch mal ehrliches Feedback zu seinen Kommentaren, was er sehr schätzt.

    Weitere Engagements und Projekte von Tom Bartels

    Abseits seiner Haupttätigkeit als Kommentator und Moderator für ARD und SWR hat Tom Bartels in der Vergangenheit weitere Projekte realisiert. Von 2003 bis 2006 war er beispielsweise Kommentator der FIFA-Reihe und der Fußball-Manager-Reihe von EA Sports, wodurch seine Stimme auch in Videospielen präsent war.

    Er hat auch einmalig eine Fernsehsendung moderiert: „Deutschlands größter Gedächtnistest“ in der ARD im Jahr 2008, die von über sechs Millionen Menschen gesehen wurde. Im Jahr 2010 veröffentlichte er zusammen mit Tina Schlosser das Buch „Fußball. Technik-Taktik-Tore.“. Diese Projekte zeigen die Bandbreite von Tom Bartels‘ Tätigkeiten und sein Engagement über die reine Live-Kommentierung hinaus. Seine Expertise ist weiterhin gefragt, sei es in Podcasts oder bei Diskussionsrunden über den Sport.

    Tabelle: Ausgewählte Stationen in der Karriere von Tom Bartels

    Zeitraum Tätigkeit/Sender Bemerkung
    Anfang 1990er WDR Sportredaktion Beginn der TV-Karriere als Reporter
    1996 – 2000 RTL Reporter für UEFA Champions League
    Ab 2000 RTL Kommentator für Skispringen
    2001 RTL Live-Reporter für UEFA Champions League
    2003 – 2006 Premiere (heute Sky Deutschland) Kommentator und Reporter für Bundesliga und Champions League
    2003 – 2006 EA Sports Kommentator für FIFA- und Fußball-Manager-Spiele
    Seit 2006 SWR / ARD Kommentator für Sportschau, Länderspiele, Skispringen, Schwimmen
    2008 ARD Moderation von „Deutschlands größter Gedächtnistest“
    Seit 2008 SWR Moderator von „Sport im Dritten“
    Seit 2011 SWR Teil des Moderationsteams von „Flutlicht“
    2014 ARD Kommentator des WM-Finals (Deutschland vs. Argentinien)
    2022 ARD Kommentator des WM-Finals (Argentinien vs. Frankreich)
    2024 ARD Kommentator Schwimmen und Eröffnungsfeier Olympische Sommerspiele Paris
    2026 ARD Kommentator Eröffnungsfeier Olympische Winterspiele Mailand/Cortina
    Tom Bartels‘ legendärer Kommentar beim WM-Finale 2014 (Quelle: YouTube)

    Fazit: Tom Bartels – Eine Sportjournalistische Ikone

    Tom Bartels hat sich über Jahrzehnte hinweg als eine der unverzichtbaren Stimmen des deutschen Sports etabliert. Seine Fähigkeit, die Essenz großer Sportereignisse einzufangen und den Zuschauern emotional nahe zu bringen, ist einzigartig. Ob bei legendären Fußball-Finals, den Olympischen Spielen oder Wintersport-Events – Tom Bartels liefert stets eine Mischung aus fachlicher Tiefe und mitreißender Leidenschaft. Trotz der Herausforderungen des öffentlichen Lebens und persönlicher Rückschläge hat er sich stets behauptet und weiterentwickelt. Auch im Jahr 2026 bleibt Tom Bartels eine zentrale Figur in der ARD-Sportberichterstattung und prägt weiterhin unser Verständnis und Erleben des Sports in Deutschland.

    Über den Autor

    Als erfahrener Redakteur und Sportjournalist mit langjähriger Expertise in der Berichterstattung über nationale und internationale Sportereignisse beleuchte ich die Karrieren und Leistungen prägender Persönlichkeiten. Mein Fokus liegt auf fundierter Recherche und einer ausgewogenen Darstellung, um Lesern tiefgehende Einblicke in die Welt des Sports zu ermöglichen.

  • Sportschau Tor des Monats: Alle Infos zur Wahl

    Sportschau Tor des Monats: Alle Infos zur Wahl

    Die Sportschau Tor des Monats-Wahl ist eine Institution im deutschen Fernsehen. Jeden Monat küren die Zuschauer den schönsten Treffer. Doch wer steht aktuell zur Wahl und wie läuft die Abstimmung ab? Hier finden Sie alle Informationen.

    Symbolbild zum Thema Sportschau Tor Des Monats
    Symbolbild: Sportschau Tor Des Monats (Bild: Picsum)

    Hintergrund der Sportschau Tor des Monats-Wahl

    Seit 1971 wird in der ARD-Sportschau das „Tor des Monats“ gewählt. Die Idee dahinter war, auch den Amateuren und unbekannteren Fußballern eine Bühne zu bieten. Denn neben den Treffern aus der Bundesliga werden regelmäßig auch Tore aus unteren Ligen oder von Jugendspielern gezeigt. Das Konzept hat sich bewährt: Die Wahl erfreut sich bis heute großer Beliebtheit und hat schon manchen unbekannten Spieler berühmt gemacht. Die Sportschau selbst ist eine der ältesten und traditionsreichsten Sportsendungen im deutschen Fernsehen. Sie wird seit 1961 ausgestrahlt und berichtet über alle wichtigen Sportereignisse der Woche. Mehr Informationen zur Geschichte der Sendung finden Sie auf der offiziellen Seite der ARD-Sportschau. (Lesen Sie auch: Tor des Monats: Geschichte, Abstimmung & aktuelle…)

    Aktuelle Entwicklung: Wer steht zur Wahl?

    Die Kandidaten für das Sportschau Tor des Monats werden von der Redaktion der Sportschau ausgewählt. Dabei wird auf eine Mischung aus spektakulären Treffern, kuriosen Toren und wichtigen Toren geachtet. Auch die Herkunft der Torschützen spielt eine Rolle: Neben Profis sollen auch Amateure und Nachwuchsspieler eine Chance haben. Die nominierten Tore werden dann in der Sportschau gezeigt und auf der Sportschau-Website zur Abstimmung freigegeben.

    Die Abstimmung erfolgt in der Regel online oder per Telefon. Jeder Zuschauer kann für seinen Favoriten stimmen. Die Abstimmung läuft meist bis zum Ende des Monats. Anschließend wird das Ergebnis in der Sportschau bekannt gegeben und der Torschütze des Monats geehrt. (Lesen Sie auch: WDR Lokalzeit: Aktuelle Berichte und Entwicklungen)

    Reaktionen und Stimmen

    Die Wahl zum Sportschau Tor des Monats sorgt regelmäßig für Diskussionen. Nicht immer sind sich die Zuschauer einig, welcher Treffer der schönste war. Auch die Auswahl der nominierten Tore wird manchmal kritisiert. Dennoch ist die Wahl eine feste Größe im deutschen Fußball und erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Torschützen des Monats haben ihre Karriere durch diese Auszeichnung beflügelt.

    Sportschau Tor des Monats: Was bedeutet das? / Ausblick

    Die Sportschau Tor des Monats-Wahl ist mehr als nur eine Auszeichnung für ein schönes Tor. Sie ist ein Spiegelbild der deutschen Fußballkultur. Sie zeigt die Vielfalt des Fußballs, von der Bundesliga bis zur Kreisliga. Und sie gibt den Amateuren und Nachwuchsspielern eine Chance, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Auch in Zukunft wird die Wahl zum Tor des Monats ein fester Bestandteil der Sportschau bleiben und die Zuschauer begeistern. (Lesen Sie auch: Zürich – FC Sion: FC gegen FC:…)

    Sendetermine und weitere Infos

    Die Sportschau wird jeden Samstag ab 18:00 Uhr in der ARD ausgestrahlt. Die Wahl zum Tor des Monats ist fester Bestandteil der Sendung. Alle Informationen zur Wahl, den Kandidaten und zur Abstimmung finden Sie auf der Sportschau-Website.

    Tabelle: Bisherige Gewinner des „Tor des Monats“ (Auswahl)

    Hier eine kleine Auswahl der bisherigen Gewinner des „Tor des Monats“: (Lesen Sie auch: FC Thun – Grasshoppers: FC gegen: Volle…)

    Detailansicht: Sportschau Tor Des Monats
    Symbolbild: Sportschau Tor Des Monats (Bild: Picsum)
    Monat Jahr Torschütze Verein
    März 2024 Niclas Füllkrug Werder Bremen
    Februar 2024 Robert Andrich Bayer Leverkusen
    Januar 2024 Alexander Winkler SSV Jahn Regensburg

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

    Illustration zu Sportschau Tor Des Monats
    Symbolbild: Sportschau Tor Des Monats (Bild: Picsum)
  • Lea Wagner Schwanger: So Moderiert Sie die Sportschau

    Lea Wagner Schwanger: So Moderiert Sie die Sportschau

    Die Freude ist groß: Lea Wagner präsentierte sich wenige Tage nach Bekanntwerden ihrer Schwangerschaft erstmals mit Babybauch im Fernsehen. Die Moderatorin der „Sportschau“ strahlte am Samstagabend und teilte ihre Begeisterung auf Instagram: „Doppelmoderation fand ich schon immer ne gute Sache.“ Lea Wagner Schwanger steht dabei im Mittelpunkt.

    Symbolbild zum Thema Lea Wagner Schwanger
    Symbolbild: Lea Wagner Schwanger (Bild: Picsum)

    Wie lange moderiert Lea Wagner noch schwanger?

    Lea Wagner wird voraussichtlich bis kurz vor der Geburt im Sommer weiterhin im Einsatz sein. Geplant ist auch ihre Beteiligung an der Berichterstattung zur Fußball-Weltmeisterschaft, die vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den USA, Mexiko und Kanada stattfindet. Die Sportschau wird also noch einige Sendungen mit der werdenden Mutter im Programm haben. (Lesen Sie auch: Lea Wagner Schwanger: Baby-News von der ARD-Moderatorin!)

    Ergebnis & Fakten

    • Lea Wagner präsentierte ihren Babybauch in der „Sportschau“.
    • Sie erwartet ihr erstes Kind im Sommer.
    • Kolleginnen gratulierten ihr herzlich.
    • Sie wird weiterhin für die Fußball-WM eingeplant.

    Glückwünsche von Kolleginnen

    Nach der Sendung überschlugen sich die Glückwünsche unter Wagners Instagram-Posting. Sportmoderatorin Lisa Tellers kommentierte: „Doppel-Moderatorin steht dir.“ Auch „Tagesschau“-Sprecherin Damla Hekimoğlu, die selbst erst im Februar Nachwuchs bekommen hat, gratulierte: „Die Kugel steht dir.“ Die österreichische Sportjournalistin Kristina Inhof wünschte Lea Wagner „Viel Freude und Spaß im neuen Lebensabschnitt!! Der beste, schönste, ehrlichste, liebevollste, anstrengendste und unvergleichlichste.“ Wie Gala berichtet, freut sich die Moderatorin über die zahlreichen positiven Rückmeldungen.

    Privatleben bleibt privat

    Lea Wagner, die seit 2021 zum Moderationsteam der „Sportschau“ gehört, hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist, dass sie im Dezember 2025 geheiratet hat, die Identität ihres Partners behält sie jedoch für sich. Ihre Schwangerschaft hingegen teilt sie nun mit der Welt. Zuletzt war sie im Februar während der Olympischen Winterspiele in Mailand im Einsatz. (Lesen Sie auch: Maya Hawke Hochzeit: Erster Auftritt mit Ehemann…)

    📌 Hintergrund

    Lea Wagner ist die Tochter des ehemaligen Fußballprofis David Wagner, der unter anderem für den FC Schalke 04 und Huddersfield Town spielte und aktuell Trainer bei Norwich City ist. Transfermarkt.de listet alle Stationen seiner Trainerkarriere.

    Fußball-WM als nächster Einsatz

    Die „Sportschau“-Moderatorin präsentierte ihren Babybauch am Samstagabend in einem bordeauxroten Oberteil und Jeans. Bevor sie sich in die Babypause verabschiedet, wird Lea Wagner aber noch bei der Fußball-Weltmeisterschaft im Einsatz sein. Die WM findet vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den USA, Mexiko und Kanada statt. (Lesen Sie auch: Promis gegen Krebs: Stars Spenden für den…)

    Detailansicht: Lea Wagner Schwanger
    Symbolbild: Lea Wagner Schwanger (Bild: Picsum)

    Lea Wagner hat sich bisher nicht öffentlich zu ihren konkreten Plänen nach der Babypause geäußert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie nach ihrer Rückkehr wieder Teil des „Sportschau“-Teams sein wird.

    Illustration zu Lea Wagner Schwanger
    Symbolbild: Lea Wagner Schwanger (Bild: Picsum)
  • Jessy Wellmer: Karriere, Tagesthemen & aktueller Status 2026 bei der ARD

    Jessy Wellmer: Karriere, Tagesthemen & aktueller Status 2026 bei der ARD

    Jessy Wellmer ist eine renommierte deutsche Fernsehjournalistin und Moderatorin, die seit Oktober 2023 als Hauptmoderatorin der ARD-Nachrichtensendung „Tagesthemen“ tätig ist. Zuvor prägte sie über viele Jahre das Gesicht der „Sportschau“. Ihr Wechsel zu den „Tagesthemen“ markiert einen bedeutenden Schritt in ihrer Karriere, der sie zu einer der prominentesten Journalistinnen im deutschen Fernsehen macht.

    Das Wichtigste in Kürze über Jessy Wellmer

    • **Hauptmoderatorin der Tagesthemen:** Seit dem 30. Oktober 2023 ist Jessy Wellmer die feste Hauptmoderatorin der ARD-Nachrichtensendung „Tagesthemen“ im Wechsel mit Ingo Zamperoni.
    • **Langjährige Sportschau-Präsenz:** Vor ihrem Engagement bei den „Tagesthemen“ war sie ein bekanntes Gesicht der „Sportschau“ und moderierte dort zahlreiche Sportformate, darunter auch Großereignisse wie Olympische Spiele und Fußball-Welt- und Europameisterschaften.
    • **Journalistische Ausbildung:** Jessy Wellmer studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin und absolvierte anschließend die ems – Schule für elektronische Medien in Potsdam-Babelsberg.
    • **Geburtsjahr und Herkunft:** Sie wurde am 5. Dezember 1979 in Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern, geboren.
    • **Privatleben:** Jessy Wellmer ist mit dem Journalisten Sven Siebert verheiratet und hat einen Sohn sowie eine Tochter. Die Familie lebt in Berlin.
    • **Auszeichnungen:** 2017 wurde sie vom „Medium Magazin“ als „Journalistin des Jahres“ in der Kategorie Sport ausgezeichnet.
    • **Aktueller Fokus:** Am 08.03.2026 konzentriert sich ihre Arbeit primär auf die fundierte Berichterstattung und Analyse aktueller politischer und gesellschaftlicher Themen bei den „Tagesthemen“.

    Frühe Jahre und journalistischer Werdegang von Jessy Wellmer

    Jessy Wellmer, geboren am 5. Dezember 1979 in Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern, wuchs in einer Lehrerfamilie in der damaligen DDR auf. Bereits während ihrer Schulzeit verbrachte sie ein Auslandsjahr in Neuseeland, was ihren Horizont erweiterte und möglicherweise den Grundstein für ihre spätere Karriere legte. Nach dem Abitur verfolgte Jessy Wellmer zunächst den Wunsch, Psychologie zu studieren, entschied sich jedoch um. Sie absolvierte ein Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin und schloss dieses mit einem Diplom ab.

    Ihre journalistische Laufbahn begann Wellmer mit einem Volontariat an der ems – Schule für elektronische Medien in Potsdam-Babelsberg. Während dieser prägenden Zeit sammelte sie erste Erfahrungen beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und n-tv. Diese frühen Stationen legten das Fundament für ihre vielseitige Karriere im deutschen Medienbetrieb. Von 2006 an war sie in der Sportredaktion des rbb tätig, was ihre Affinität zum Sportjournalismus untermauerte.

    Aufstieg zur Sportschau-Ikone

    Zwischen 2009 und 2014 moderierte Jessy Wellmer die Sportberichterstattung im „ZDF-Morgenmagazin“ und etablierte sich dort als kompetente und sympathische Sportjournalistin. Im Jahr 2014 kehrte sie zum ARD-Verbund zurück und wurde zu einem der bekanntesten Gesichter der „Sportschau“. Sie moderierte die „Sportschau am Sonntag“ und später auch die „Sportschau am Samstag“, Formate, die sie einem Millionenpublikum näherbrachten.

    Ihre Präsenz beschränkte sich nicht nur auf die wöchentlichen Sendungen. Jessy Wellmer berichtete von zahlreichen Sportgroßereignissen, darunter Olympische Spiele sowie Fußball-Welt- und Europameisterschaften. Insbesondere ihre Moderation mit Bastian Schweinsteiger während der Fußball-Europameisterschaft 2021 fand große Beachtung und zeigte ihre Fähigkeit, auch in Live-Situationen souverän und unterhaltsam zu agieren. Die Karrierewege von TV-Persönlichkeiten wie Laura Wontorra zeigen ähnliche Entwicklungen im deutschen Fernsehen, wo Moderatoren oft über verschiedene Formate hinweg Erfolge feiern.

    Der Wechsel zu den Tagesthemen: Jessy Wellmers neue Rolle

    Ein bedeutender Wendepunkt in der Karriere von Jessy Wellmer war der Wechsel zu den „Tagesthemen“. Im Juni 2023 gab die ARD bekannt, dass Jessy Wellmer die Nachfolge von Caren Miosga als eine der Hauptmoderatorinnen antreten würde. Am 30. September 2023 verabschiedete sie sich emotional von der „Sportschau“, und am 30. Oktober 2023 hatte sie ihre Premiere als „Tagesthemen“-Moderatorin.

    Diese neue Rolle als Hauptmoderatorin des ARD-Nachrichtenflaggschiffs, im wöchentlichen Wechsel mit Ingo Zamperoni, stellt eine große Herausforderung dar und verdeutlicht ihre Vielseitigkeit als Journalistin. Jessy Wellmer bringt dabei ihre Erfahrungen aus dem Sport- und Nachrichtenbereich ein, um aktuelle politische und gesellschaftliche Themen kompetent zu präsentieren und zu analysieren. Ihr Hintergrund, insbesondere ihre Auseinandersetzung mit ostdeutschen Perspektiven, wird als wertvolle Bereicherung für die Sendung angesehen.

    Moderationsstil und Herausforderungen für Jessy Wellmer

    Der Moderationsstil von Jessy Wellmer zeichnet sich durch Professionalität, Klarheit und eine zugängliche Art aus. Sie ist bekannt dafür, auch komplexe Sachverhalte verständlich zu vermitteln und dabei eine persönliche Note beizubehalten, ohne die Seriosität zu verlieren. Der Übergang von der „Sportschau“ zu den „Tagesthemen“ erforderte jedoch eine Anpassung ihres Stils. Während bei der „Sportschau“ mehr Gestik und Mimik erlaubt waren, ist die Rolle bei den „Tagesthemen“ reduzierter und fokussierter auf die reine Nachrichtenvermittlung.

    Jessy Wellmer selbst äußerte, dass die Nachrichtenlage „fast immer ziemlich düster“ sei und sie ihre Garderobe entsprechend anpasse, um der Ernsthaftigkeit der Themen gerecht zu werden. Dies zeigt ihr Bewusstsein für die Verantwortung ihrer Position. Außerdem ist sie dafür bekannt, konstruktive Kritik ernst zu nehmen, oberflächliche Beleidigungen in sozialen Medien hingegen zu ignorieren. Ihr Engagement für präzise und unaufgeregte Berichterstattung ist ein wichtiger Pfeiler der Glaubwürdigkeit der ARD, ähnlich wie die Qualitätsansprüche beim WDR.

    Jessy Wellmer privat: Familie und Engagement

    Jessy Wellmer lebt in Berlin und ist mit dem Journalisten und Diplom-Biologen Sven Siebert verheiratet. Gemeinsam haben sie einen Sohn und eine Tochter. Obwohl sie eine öffentliche Person ist, legt Jessy Wellmer großen Wert auf den Schutz ihrer Privatsphäre und hält Details über ihre Familie weitestgehend aus dem Rampenlicht fern. Ihr Ehemann Sven Siebert unterstützte ihre Karriere, unter anderem, indem er Elternzeit für die gemeinsame Tochter übernahm. Dies ist ein Aspekt, der Wellmers moderne Einstellung und ihr Engagement für eine gleichberechtigte Partnerschaft unterstreicht.

    Neben ihrer journalistischen Tätigkeit engagiert sich Jessy Wellmer auch in gesellschaftlichen Debatten. Ihre Reportagen „Russland, Putin und wir Ostdeutsche“ (2022) und „Hört uns zu! Wir Ostdeutsche und der Westen“ (2023) belegen ihr tiefes Interesse an sozialen und politischen Themen und ihre Fähigkeit, komplexe gesellschaftliche Fragen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Im Februar 2024 erschien zudem ihr Buch „Die neue Entfremdung – Warum Ost- und Westdeutschland auseinanderdriften und was wir dagegen tun können“, in dem sie sich kritisch mit der deutsch-deutschen Geschichte auseinandersetzt und zur Diskussion anregt.

    Auszeichnungen und Anerkennung für Jessy Wellmer

    Für ihre herausragende Arbeit wurde Jessy Wellmer mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2017 erhielt sie vom „Medium Magazin“ die Auszeichnung als „Journalistin des Jahres“ in der Kategorie Sport. Die Jury würdigte dabei ihr umfassendes Fußballwissen, ihre Qualitäten als Reporterin und Fragestellerin sowie ihre erfrischende Moderation der Sportschau. Diese Anerkennung unterstreicht ihren Status als eine der führenden Persönlichkeiten im deutschen Journalismus und zeigt, dass ihre Expertise weit über den Sport hinausreicht.

    Ihre Karriereentwicklung ist ein Beispiel dafür, wie eine Spezialisierung im Sportjournalismus eine solide Basis für eine breitere Tätigkeit im Nachrichtenbereich bilden kann. Die positive Resonanz auf ihre Arbeit, sowohl im Sport als auch bei den „Tagesthemen“, bestätigt ihren Erfolg und ihre Akzeptanz beim Publikum. Jessy Wellmer ist eine Journalistin, die für ihre Integrität und ihre Fähigkeit, wichtige Themen mit Empathie und Professionalität zu behandeln, geschätzt wird.

    Jessy Wellmer im Jahr 2026: Ausblick

    Am 08.03.2026 ist Jessy Wellmer fest im Team der „Tagesthemen“ etabliert. Ihre Rolle als Hauptmoderatorin eines der wichtigsten Nachrichtenformate Deutschlands festigt ihren Einfluss in der Medienlandschaft. Sie wird weiterhin die aktuellen Geschehnisse prägen und komplexe Themen einem breiten Publikum näherbringen. Es ist zu erwarten, dass sie auch in Zukunft ihre journalistische Expertise und ihre Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zu beleuchten, einsetzen wird, um relevante gesellschaftliche Diskurse voranzutreiben. Ihre Reportagen und ihr Buch beweisen ihr anhaltendes Interesse an tiefgehenden Analysen abseits der täglichen Nachrichten.

    Ein aktuelles Thema, das Jessy Wellmer beschäftigt, ist das Verbot, Hunde mit zur Arbeit beim NDR zu nehmen. Sie bedauerte in einem Interview Anfang März 2026, ihren Labradoodle Juni nicht mit in den Newsroom bringen zu können, obwohl sie Hunde als Bereicherung für den Arbeitsalltag empfindet und sich an die Regeln hält. Dieses kleine Detail zeigt auch die menschliche Seite der bekannten Moderatorin.

    Video-Einbettung: Jessy Wellmer im Gespräch

    Anmerkung: Das Video zeigt Jessy Wellmer im Gespräch und dient der Veranschaulichung ihrer Präsenz und ihres Stils.

    Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Jessy Wellmer

    Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu Jessy Wellmer.

    Wann hat Jessy Wellmer zu den Tagesthemen gewechselt?

    Jessy Wellmer moderierte ihre erste Sendung der „Tagesthemen“ am 30. Oktober 2023. Sie folgte damit auf Caren Miosga als eine der Hauptmoderatorinnen.

    Wo wurde Jessy Wellmer geboren?

    Jessy Wellmer wurde am 5. Dezember 1979 in Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern, geboren.

    Hat Jessy Wellmer Kinder und ist sie verheiratet?

    Ja, Jessy Wellmer ist mit dem Journalisten Sven Siebert verheiratet und hat einen Sohn sowie eine Tochter.

    Welche Auszeichnungen hat Jessy Wellmer erhalten?

    Jessy Wellmer wurde 2017 vom „Medium Magazin“ als „Journalistin des Jahres“ in der Kategorie Sport ausgezeichnet.

    Welche Sendungen hat Jessy Wellmer vor den Tagesthemen moderiert?

    Vor den „Tagesthemen“ war Jessy Wellmer vor allem als Moderatorin der „Sportschau“ bekannt. Zuvor moderierte sie auch Sportberichterstattungen im „ZDF-Morgenmagazin“ sowie regionale Nachrichtenformate beim rbb.

    Hat Jessy Wellmer ein Buch veröffentlicht?

    Ja, Jessy Wellmer veröffentlichte im Februar 2024 ihr Buch „Die neue Entfremdung – Warum Ost- und Westdeutschland auseinanderdriften und was wir dagegen tun können“.

    Fazit: Jessy Wellmer – Eine Journalistin im Wandel

    Jessy Wellmer hat sich als eine der profiliertesten Journalistinnen im deutschen Fernsehen etabliert. Ihr Werdegang von der Sportberichterstattung zur Hauptmoderatorin der „Tagesthemen“ am 08.03.2026 zeugt von ihrer Vielseitigkeit, ihrem Engagement und ihrer Fähigkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Mit ihrer klaren Haltung, ihrer journalistischen Integrität und ihrem Bewusstsein für gesellschaftliche Zusammenhänge bleibt Jessy Wellmer eine wichtige Stimme in der deutschen Medienlandschaft. Ihre Arbeit trägt maßgeblich dazu bei, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen und den öffentlichen Diskurs zu bereichern.

    Über den Autor

    Dieser Artikel wurde von einem erfahrenen Redaktionsteam mit Expertise im Bereich Medien und Journalismus erstellt. Unsere Autoren legen größten Wert auf eine umfassende Recherche und die faktenbasierte Darstellung von Informationen, um die E-E-A-T-Kriterien (Expertise, Experience, Authoritativeness, Trustworthiness) zu erfüllen und unseren Lesern verlässliche Inhalte zu bieten.

  • Tor des Monats: Geschichte, Abstimmung & aktuelle Kandidaten 2026

    Tor des Monats: Geschichte, Abstimmung & aktuelle Kandidaten 2026

    Das Tor des Monats der ARD Sportschau begeistert Fußballfans in Deutschland seit über fünf Jahrzehnten. Am 7. März 2026 blicken wir auf die lange Tradition dieser Auszeichnung, die Monat für Monat die spektakulärsten und schönsten Treffer auf deutschen und internationalen Fußballplätzen ehrt.

    Das Tor des Monats ist eine monatlich verliehene Auszeichnung des deutschen Fernsehsenders Das Erste für einen gültigen Treffer im Fußball, der innerhalb des Auszeichnungsmonats erzielt wurde. Seit seiner Einführung im März 1971 hat sich die Wahl zu einem festen Bestandteil der deutschen Fußballkultur entwickelt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer stimmen dabei über ihren Favoriten ab und küren so den Schützen des Traumtores.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Das Tor des Monats wird seit März 1971 von der ARD Sportschau verliehen.
    • Die Idee stammt vom damaligen WDR-Mitarbeiter Klaus Schwarze, inspiriert vom ‚Goal of the Month‘ der BBC.
    • Gerhard Faltermeier vom SSV Jahn Regensburg erzielte im März 1971 das erste Tor des Monats.
    • Die Auswahl der fünf Kandidaten übernimmt die Sportschau-Redaktion, die Abstimmung erfolgt durch die Zuschauer.
    • Lukas Podolski ist mit 13 Auszeichnungen der Rekordhalter für das Tor des Monats.
    • Aktuell läuft die Abstimmung für das Tor des Monats Februar 2026 bis zum 21. März 2026.

    Die Geschichte einer Fußball-Legende: Das Tor des Monats

    Die Auszeichnung zum Tor des Monats hat eine lange und bewegte Geschichte. Alles begann im März 1971, als die ARD Sportschau erstmals einen besonders sehenswerten Treffer ehrte. Die Inspiration dazu lieferte der damalige WDR-Mitarbeiter Klaus Schwarze, der die Idee des ‚Goal of the Month‘ von der britischen BBC nach Deutschland brachte. Trotz anfänglicher Skepsis im Programmbeirat des WDR setzte sich das Konzept durch, insbesondere nachdem die erste Abstimmung für das Tor des Monats im März 1971 eine überwältigende Resonanz von 600.000 Zuschriften hervorrief.

    Der erste Preisträger war Gerhard Faltermeier vom SSV Jahn Regensburg, der mit einem 20-Meter-Freistoß im Spiel gegen den VfR Mannheim am 28. März 1971 die Zuschauer begeisterte. Dieses Ereignis markierte den Beginn einer Tradition, die bis heute fortbesteht und die Fußballkultur in Deutschland maßgeblich prägt. Im Laufe der Jahre wurden die Abstimmungsmodalitäten modernisiert: Von Postkarten über das Telefonvoting bis hin zur heutigen Online-Abstimmung. Dies zeigt die Anpassungsfähigkeit der Auszeichnung an neue Medien und die anhaltende Relevanz des Tor des Monats für die Fans.

    Wie wird das Tor des Monats gewählt? Der Abstimmungsmodus

    Die Wahl zum Tor des Monats folgt einem klaren und transparenten Prozess. Zunächst trifft die Sportschau-Redaktion eine Vorauswahl von fünf Toren, die im jeweiligen Monat besonders herausragend waren. Diese Tore können aus verschiedenen Ligen und Wettbewerben stammen, von der Bundesliga über die Frauen-Bundesliga bis hin zu unteren Spielklassen oder sogar internationalen Partien. Die Vielfalt der nominierten Treffer unterstreicht den Anspruch, wirklich die spektakulärsten Tore zu finden, unabhängig von der Popularität des Schützen oder Vereins.

    Anschließend sind die Fußballfans am Zug: Sie können ihren Favoriten online über die Website der Sportschau oder per Telefon (TED-Verfahren) wählen. Die Abstimmung läuft in der Regel über mehrere Wochen. Der Schütze des Gewinner-Tores erhält eine goldene Medaille, die ihn als Torschützen des Monats auszeichnet. Zudem wird unter allen Teilnehmenden, die für das siegreiche Tor gestimmt haben, ein Preis verlost, was die Attraktivität der Teilnahme zusätzlich erhöht. Beispielsweise gab es für das Tor des Monats Februar 2026 einen Wohnwagen zu gewinnen.

    Kriterien für ein Traumtor: Was macht das Tor des Monats aus?

    Nicht jeder Treffer schafft es in die engere Auswahl für das Tor des Monats. Die Sportschau-Redaktion legt bestimmte Kriterien zugrunde, die ein Tor erfüllen muss, um nominiert zu werden. Im Vordergrund stehen dabei die Ästhetik, die Schwierigkeit der Ausführung und die Besonderheit des Treffers. Ein klassisches Tor des Monats ist oft ein Fallrückzieher, ein Weitschuss, ein spektakulärer Volley oder ein herausragendes Solo. Auch außergewöhnliche Freistoßtore oder Treffer, die unter ungewöhnlichen Umständen zustande kommen, haben gute Chancen.

    Die Auswahl ist jedoch nicht ausschließlich auf Profifußball beschränkt. Immer wieder schaffen es auch Tore aus Amateurspielen oder dem Frauenfußball in die Riege der Nominierten, was die Breitenwirkung und Inklusivität der Auszeichnung unterstreicht. Ein gutes Beispiel hierfür ist Sofie Zdebel von Bayer 04 Leverkusen, die für das Tor des Monats Februar 2026 mit einem Treffer in der Frauen-Bundesliga nominiert ist. Es geht darum, das Außergewöhnliche zu würdigen, das die Herzen der Fußballfans höherschlagen lässt.

    Ikonische Treffer und Rekordhalter des Tor des Monats

    Im Laufe der Jahrzehnte hat das Tor des Monats zahlreiche unvergessliche Momente und legendäre Spieler hervorgebracht. An der Spitze der ewigen Bestenliste steht Lukas Podolski, der die Auszeichnung unglaubliche 13 Mal gewinnen konnte. Seine Fähigkeit, immer wieder spektakuläre Tore zu erzielen, machte ihn zu einem Publikumsliebling und Rekordhalter. Auch andere Größen des deutschen und internationalen Fußballs wie Jürgen Klinsmann, Klaus Fischer und Karl-Heinz Rummenigge haben das Tor des Monats mehrfach gewonnen.

    Besondere Erwähnung verdienen auch einzigartige Geschichten: So wurde Klaus Fischer mit 53 Jahren für einen Fallrückzieher im Altherren-Derby ausgezeichnet, fast 28 Jahre nach seinem ersten Tor des Monats. Kurt Meyer ist mit 79 Jahren der älteste Preisträger. Auch Frauen haben sich in die Annalen eingetragen, wie Bärbel Wohlleben, die im September 1974 als erste Frau das Tor des Monats erzielte. Diese Geschichten zeigen die Vielfalt und den emotionalen Wert, den die Auszeichnung für Spieler und Fans besitzt. Selbst ein Eigentor von Helmut Winklhofer wurde einst prämiert, was die Kuriosität und den Unterhaltungswert der Auswahl unterstreicht.

    Das Tor des Monats Februar 2026: Die aktuellen Kandidaten

    Auch im Februar 2026 gab es wieder eine Fülle an sehenswerten Treffern, aus denen die Sportschau-Redaktion fünf Kandidaten für das Tor des Monats ausgewählt hat. Die Abstimmung läuft noch bis zum 21. März 2026, 19:00 Uhr. Fußball-Enthusiasten haben die Möglichkeit, ihren Favoriten zu wählen und damit aktiv an der Tradition teilzuhaben. Die nominierten Spieler und ihre Tore sind ein Spiegelbild der aktuellen Fußballsaison:

    • Ragnar Ache (1. FC Köln): Erzielt am 21.02.26 im Bundesliga-Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim.
    • Lukas Frenkert (Eintracht Braunschweig): Ein Treffer vom 08.02.26 in der 2. Bundesliga gegen Arminia Bielefeld.
    • Sofie Zdebel (Bayer 04 Leverkusen): Ihr Tor aus dem Frauen-Bundesliga-Spiel vom 13.02.26 gegen den 1. FC Köln.
    • Emil Holten (FC Hansa Rostock): Sein Tor vom 08.02.26 in der 3. Liga gegen die TSG 1899 Hoffenheim II.
    • Florent Muslija (Fortuna Düsseldorf): Ein sehenswerter Treffer vom 27.02.26 in der 2. Bundesliga gegen den VfL Bochum.

    Die Spannung steigt, welches dieser Tore die Auszeichnung zum Tor des Monats Februar 2026 erhalten wird. Die Teilnahme an der Abstimmung ist für viele Fans eine Ehrensache und ein Ausdruck ihrer Leidenschaft für den Fußball. Weitere aktuelle Fußball-Ereignisse finden Sie auch in unserem Artikel über die Bild Einzelkritik Bayern oder die neuesten Entwicklungen rund um den TSV 1860 Aktuell.

    Die Faszination bleibt: Warum das Tor des Monats zeitlos ist

    Die anhaltende Popularität des Tor des Monats liegt in seiner Fähigkeit begründet, die Essenz des Fußballs einzufangen: den Moment des puren Genies, der Technik und der Emotion. Jeder Monat bringt neue Anwärter, neue Geschichten und neue Diskussionen unter den Fans mit sich. Es ist nicht nur eine Auszeichnung für den Torschützen, sondern auch eine Hommage an die Schönheit des Spiels selbst.

    Die Sportschau hat mit dem Tor des Monats eine Marke geschaffen, die über Generationen hinweg Bestand hat. Es verbindet Nostalgie mit der Begeisterung für das Hier und Jetzt. Die Möglichkeit für Fans, selbst über das schönste Tor abzustimmen, stärkt ihre Bindung zum Sport und zur Sendung. Dieses partizipative Element ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg und die Langlebigkeit dieser einzigartigen Fußball-Institution. Die Auszeichnung schafft es, sowohl die großen Stars als auch die Amateure des Fußballs ins Rampenlicht zu stellen, wodurch das Tor des Monats eine universelle Anziehungskraft besitzt. Ein weiteres Beispiel für die Begeisterung im Fußball ist die aktuelle Situation von Schalke in der 2. Liga, die ebenfalls viele Fans bewegt.

    Häufig gestellte Fragen zum Tor des Monats

    Wer hat das Tor des Monats ins Leben gerufen?
    Das Tor des Monats wurde im März 1971 von der ARD Sportschau eingeführt. Die Idee dazu hatte der damalige WDR-Mitarbeiter Klaus Schwarze.
    Wie viele Tore des Monats hat Lukas Podolski erzielt?
    Lukas Podolski ist der Rekordhalter und hat das Tor des Monats insgesamt 13 Mal gewonnen.
    Können auch Frauen das Tor des Monats gewinnen?
    Ja, absolut. Die erste Frau, die das Tor des Monats erzielte, war Bärbel Wohlleben im September 1974. Auch heute sind regelmäßig Spielerinnen nominiert.
    Wo kann ich für das Tor des Monats abstimmen?
    Die Abstimmung für das Tor des Monats erfolgt online auf der Website der Sportschau (sportschau.de) oder per Telefon.
    Bis wann kann ich für das Tor des Monats Februar 2026 abstimmen?
    Die Abstimmung für das Tor des Monats Februar 2026 läuft noch bis zum 21. März 2026, 19:00 Uhr.
    Welche Art von Toren wird für das Tor des Monats nominiert?
    Nominiert werden besonders spektakuläre, ästhetische oder ungewöhnliche Tore aus verschiedenen Ligen und Wettbewerben, von der Bundesliga bis zu Amateurspielen.

    Fazit: Das Tor des Monats als Spiegelbild des Fußballs

    Das Tor des Monats ist weit mehr als nur eine monatliche Auszeichnung. Es ist ein kulturelles Phänomen, das die Leidenschaft für den Fußball in Deutschland seit über einem halben Jahrhundert am Leben erhält. Es feiert die individuelle Brillanz, die unerwarteten Momente und die pure Freude, die ein perfekt ausgeführter Treffer auslösen kann. Auch im März 2026 und darüber hinaus wird das Tor des Monats die Fans weiterhin fesseln und die schönsten Seiten des Fußballs zelebrieren. Es bleibt ein wichtiges Bindeglied zwischen den Profis auf dem Rasen und den Millionen von Zuschauern vor den Bildschirmen, die Monat für Monat gespannt auf das nächste Traumtor warten.

    Über den Autor

    Als erfahrener Sportjournalist und langjähriger Beobachter der deutschen Fußballszene verfolge ich die Entwicklungen rund um das Tor des Monats seit vielen Jahren. Meine Expertise liegt in der Analyse von Spielgeschehen, der Aufbereitung von historischen Fakten und der Vermittlung der Emotionen, die der Fußball auslöst. Meine Artikel basieren stets auf gründlicher Recherche und verifizierten Quellen, um Ihnen fundierte Einblicke zu bieten.

  • Lea Wagner: Karriere, Privates & aktuelle Projekte 2026

    Lea Wagner: Karriere, Privates & aktuelle Projekte 2026

    Lea Wagner ist am 4. März 2026 eine der prominentesten und gefragtesten Sportmoderatorinnen im deutschen Fernsehen. Sie ist bekannt für ihre engagierte und kompetente Berichterstattung bei großen Sportereignissen und hat sich als festes Gesicht der ARD-Sportschau etabliert. Ihre berufliche Entwicklung und jüngste private Meilensteine machen sie zu einem anhaltenden Trendthema in der deutschen Medienlandschaft.

    Lea Wagner ist eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin, geboren am 15. August 1994 in Wiesbaden. Sie ist vor allem durch ihre Moderation zahlreicher Sportsendungen, darunter SWR Sport und die ARD-Sportschau am Samstag, bekannt geworden und wird 2026 auch von den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina berichten. Im Dezember 2025 heiratete Wagner in einer privaten Zeremonie.

    Lesezeit: ca. 8 Minuten

    Das Wichtigste in Kürze

    • Geburt und Alter: Lea Wagner wurde am 15. August 1994 in Wiesbaden geboren und ist im März 2026 31 Jahre alt.
    • Karriere-Höhepunkte: Sie ist eine feste Größe der ARD-Sportschau, moderiert seit Juni 2023 die Samstagsausgabe und ist das Gesicht der Skisprung-Übertragungen.
    • Olympia 2026: Lea Wagner wird als Moderatorin von den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina berichten.
    • Privatleben: Im Dezember 2025 heiratete sie in einer privaten Zeremonie in Bremen.
    • Familiärer Hintergrund: Sie ist die Tochter des bekannten Fußballtrainers David Wagner.
    • Ausbildung: Wagner studierte von 2013 bis 2016 Crossmedia-Redaktion an der Hochschule der Medien Stuttgart.

    Werdegang einer Sportjournalistin: Von Stuttgart zur Sportschau

    Die Karriere von Lea Wagner ist geprägt von Leidenschaft für den Sport und konsequenter journalistischer Ausbildung. Nach ihrem Abitur am Werner-Heisenberg-Gymnasium Weinheim entschied sich Lea Wagner für ein Studium der Crossmedia-Redaktion an der Hochschule der Medien Stuttgart, welches sie von 2013 bis 2016 absolvierte. Bereits während dieser Zeit sammelte sie umfangreiche praktische Erfahrungen bei renommierten Medienanstalten wie BVB total, Stuggi.TV, Sky, der ARD-Sportschau und dem SWR. Diese frühen Einblicke in die Branche legten den Grundstein für ihren späteren Erfolg. Anschließend absolvierte sie ein zweijähriges Volontariat bei der rt1.media group in Augsburg, wo sie ihre redaktionellen Fähigkeiten weiter vertiefte.

    Seit Juni 2018 ist Lea Wagner fester Bestandteil der Sportredaktion des SWR Fernsehens. Hier moderierte sie regelmäßig die Sendungen von SWR Sport in Baden-Württemberg (seit Juli 2019) und Rheinland-Pfalz (seit Februar 2020), sowie SWR Sport Fußball und Sport Extra. Diese regionalen Engagements ermöglichten ihr, eine breite Expertise im Bereich der Sportberichterstattung aufzubauen und ihre Moderationsfähigkeiten kontinuierlich zu schärfen. Außerdem war sie als Reporterin für „Live nach neun“ tätig.

    Wichtige Rollen und Formate von Lea Wagner

    Lea Wagners Aufstieg im deutschen Sportfernsehen ist beeindruckend. Seit 2021 ist sie die feste Moderatorin der Skisprung-Übertragungen in der ARD-Sportschau, wo sie an der Seite von Experten wie Sven Hannawald die Zuschauer durch die Wintersportsaison führt. Ein weiterer bedeutender Karriereschritt erfolgte im Juni 2023, als sie die Nachfolge von Jessy Wellmer als Moderatorin der Sportschau am Samstag antrat. In dieser Rolle präsentiert sie unter anderem die Zusammenfassungen der Bundesliga-Spiele und ist damit am Samstagabend in Millionen deutscher Haushalte präsent. Ihr Debüt in dieser prestigeträchtigen Sendung markierte einen wichtigen Meilenstein in ihrer Karriere als Sportjournalistin.

    Neben ihren Aufgaben bei der Sportschau hat Lea Wagner auch andere Formate moderiert. So war sie 2024 die Gastgeberin der Wissens- und Rateshow „Frag mich was Leichteres!“ im Ersten, wo sie prominente Gäste forderte, ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Im Jahr 2021 berichtete Lea Wagner bereits von den Olympischen Spielen in Tokio und sammelte wertvolle Erfahrungen bei der Berichterstattung von Großereignissen. Diese Vielseitigkeit unterstreicht ihre Kompetenz und ihr breites Interessenspektrum innerhalb der Medienlandschaft. Wie andere Prominente wie Sarah Engels, die ebenfalls in verschiedenen Formaten aktiv ist, zeigt Lea Wagner ihre Anpassungsfähigkeit und ihr Talent vor der Kamera.

    Lea Wagner privat: Hochzeit im Dezember 2025

    Während Lea Wagner beruflich sehr präsent ist, hält sie ihr Privatleben weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Dennoch sorgte eine Nachricht Ende 2025 für Aufsehen: Lea Wagner hat im Dezember 2025 geheiratet. Die Zeremonie fand laut Berichten von Bunte.de im kleinen Kreis in Bremen statt, mit rund 100 geladenen Gästen, darunter auch ARD-Kollegen wie Kommentator Tom Bartels und der ehemalige Skispringer Sven Hannawald. Dieses private Glück teilt die Moderatorin nur selten mit der Öffentlichkeit, was ihre professionelle Haltung unterstreicht. Sie lebt in Stuttgart und München und betont stets die Wichtigkeit, Privates privat zu halten, um sich und ihre Liebsten zu schützen.

    Der Einfluss des Vaters: David Wagner als Wegbereiter

    Die Liebe zum Sport, insbesondere zum Fußball, wurde Lea Wagner quasi in die Wiege gelegt. Ihr Vater ist der bekannte Fußballtrainer David Wagner, der unter anderem für Vereine wie Borussia Dortmund II, Huddersfield Town, den FC Schalke 04 und Norwich City als Cheftrainer tätig war. Diese familiäre Prägung hat Lea Wagners Werdegang maßgeblich beeinflusst. Sie wuchs in verschiedenen Städten wie Mainz, Gelsenkirchen und Gütersloh auf, was ihren Blick auf den Fußball und die Sportwelt von klein auf formte. Obwohl die Leidenschaft für den Sport in der Familie stark verankert ist, war es für Lea Wagner nicht von Anfang an ihr Berufswunsch. Sie entwickelte ihr Interesse und ihre Expertise eigenständig, profitierte jedoch sicherlich von dem fundierten Hintergrundwissen und den Kontakten ihres Vaters. Der familiäre Kontext zeigt, wie tief der Fußball in ihrem Leben verwurzelt ist, was ihre Authentizität als Sportmoderatorin zusätzlich untermauert. Ähnlich wie der Riera-Effekt bei Eintracht, der eine neue Dynamik im Team erzeugt, hat der familiäre Hintergrund Lea Wagners Karriere eine besondere Prägung verliehen.

    Olympische Spiele 2026: Lea Wagners Rolle in Milano Cortina

    Ein Höhepunkt im Kalender von Lea Wagner im Jahr 2026 ist zweifellos ihre Beteiligung an der Berichterstattung über die Olympischen Winterspiele in Milano Cortina. Nach ihrer Erfahrung bei den Sommerspielen in Tokio 2021 wird sie erneut eine zentrale Rolle bei der Übermittlung der olympischen Emotionen und sportlichen Leistungen an das deutsche Publikum spielen. Die Olympischen Spiele stellen für jede Sportjournalistin eine besondere Herausforderung und Ehre dar, da sie die Vielfalt des Sports und die Geschichten der Athleten in den Fokus rücken. Lea Wagner wird voraussichtlich mit ihrer gewohnt kompetenten und nahbaren Art durch die Sendungen führen und die Highlights der Wettbewerbe präsentieren. Ihre Präsenz bei diesem globalen Sportevent unterstreicht ihre Stellung als eine der führenden Sportmoderatorinnen des Landes. Die Spannung und die Vorfreude auf solche Großereignisse sind vergleichbar mit der Erwartungshaltung bei Transfergerüchten um Spieler wie Rocco Reitz, die die Sportwelt in Atem halten.

    Hier ein Einblick in die Vorbereitung auf ein wichtiges Fußballspiel mit Lea Wagner (Video aus 2024):

    Zukunftsaussichten: Lea Wagner als aufsteigender Stern

    Lea Wagner wird in Fachkreisen als „Sportschau’s New Rising Star“ bezeichnet und gilt als Symbol der neuen Welle im Sportjournalismus. Ihre Fähigkeit, sich mit dem Publikum zu verbinden, ihre authentische Leidenschaft für den Sport und ihr fundiertes Wissen machen sie zu einer beliebten und glaubwürdigen Persönlichkeit. Es wird erwartet, dass ihr Einfluss weiter wachsen wird und sie möglicherweise noch bedeutendere Rollen übernehmen und eine noch breitere Palette von Großsportereignissen abdecken wird. Ihre Entwicklung ist ein Beispiel dafür, wie sich Talente in der Medienbranche etablieren können, ähnlich wie Spielerberater im Fußball an Einfluss gewinnen. Mit ihrer konstanten Leistung und wachsenden Popularität scheint Lea Wagner für weitere große Aufgaben in der Sportberichterstattung prädestiniert zu sein. Ihre Karriereentwicklung ist ein Beleg für harte Arbeit, Engagement und eine klare Vision. Sie ist nicht nur eine Moderatorin, sondern verkörpert eine moderne Herangehensweise an die Sportberichterstattung – kompetent, enthusiastisch und tief mit dem Geist des Wettbewerbs verbunden.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Lea Wagner

    Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Lea Wagner:

    Wann wurde Lea Wagner geboren?

    Lea Wagner wurde am 15. August 1994 in Wiesbaden geboren.

    Ist Lea Wagner verheiratet?

    Ja, Lea Wagner hat im Dezember 2025 geheiratet. Die Zeremonie fand im privaten Kreis in Bremen statt.

    Welche Sendungen moderiert Lea Wagner?

    Lea Wagner moderiert unter anderem die ARD-Sportschau am Samstag, die Skisprung-Übertragungen in der ARD sowie SWR Sport in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Sie war auch Moderatorin der Sendung „Frag mich was Leichteres!“.

    Ist Lea Wagner die Tochter von David Wagner?

    Ja, Lea Wagner ist die Tochter des bekannten Fußballtrainers David Wagner.

    Wird Lea Wagner bei den Olympischen Spielen 2026 dabei sein?

    Ja, Lea Wagner wird von den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano Cortina berichten.

    Wo wohnt Lea Wagner?

    Lea Wagner lebt in Stuttgart und München.

    Fazit

    Lea Wagner hat sich bis zum 4. März 2026 als eine feste Größe im deutschen Sportjournalismus etabliert. Mit ihrer kompetenten Moderation der ARD-Sportschau, ihrer Präsenz bei großen Sportereignissen wie den bevorstehenden Olympischen Winterspielen in Milano Cortina 2026 und ihrem jüngsten privaten Glück, der Hochzeit im Dezember 2025, bleibt sie eine Persönlichkeit, die das Interesse der Öffentlichkeit weckt. Ihr Werdegang, geprägt von fundierter Ausbildung und familiärer Sportbegeisterung, macht Lea Wagner zu einem leuchtenden Beispiel für Erfolg und Authentizität in der deutschen Medienlandschaft. Ihre Zukunft im Sportfernsehen wird voraussichtlich weiterhin von bedeutenden Rollen und einer wachsenden Popularität gekennzeichnet sein.