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  • Fahrdienstvermittler Uber

    Fahrdienstvermittler Uber

    Uber ermöglicht Fahrgästen ab sofort, Fahrten per Tonaufnahme zu dokumentieren. Wie das neue Feature funktioniert und welche Datenschutzregeln gelten.

    Der Fahrdienstvermittler Uber führt in Deutschland eine neue In-App-Funktion ein, die es Fahrgästen erlaubt, während der Fahrt den Ton im Fahrzeug aufzuzeichnen. Das Technologieunternehmen möchte damit das Sicherheitsgefühl der Nutzerinnen und Nutzer stärken und eine zusätzliche Schutzebene etablieren. Das Tool erweitert das bestehende Sicherheitsangebot der Plattform, zu dem bereits Funktionen wie das Teilen des Standorts mit Kontakten oder ein In-App-Notruf gehören. Die Audioaufnahme wird ab sofort schrittweise bundesweit ausgerollt.  (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler: Uber erlaubt Tonaufnahmen – neue Sicherheitsfunktion…)

    Verstößt Funktion gegen Datenschutzrecht? 

    Die neue Funktion wirft die Frage auf, ob die dauerhafte Aufzeichnung von Gesprächen in einem Fahrzeug nicht gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstößt oder die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes verletzt. Uber hält hier jedoch mit einem Konzept dagegen, das die datenschutzrechtlichen Klippen umschiffen soll.  (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)

    Eine Verletzung des Datenschutzes werde durch das Prinzip der Freiwilligkeit und den Einsatz von Verschlüsselungstechnik verhindert, betont der Fahrdienstvermittler. Fahrgäste müssen der Funktion vorab ausdrücklich per Opt-in zustimmen und die Aufnahme während der Fahrt manuell starten. Aktivieren sie die Funktion bereits vor dem Einsteigen, werden die Fahrer im Voraus darüber informiert, dass eine Aufzeichnung stattfinden könnte, und erhalten die Möglichkeit, die Fahrt abzulehnen. 

    Teilen der Aufzeichnung nicht ohne weiteres möglich  (Lesen Sie auch: Alltagstipp Smartphone: Ihr -Akku)

    Wichtig ist weiterhin eine technische Absicherung: Die Audioaufnahmen werden lokal und verschlüsselt auf dem Smartphone des Fahrgasts abgelegt. Niemand, nicht einmal der Fahrgast selbst oder Uber, kann die Datei einfach abspielen, bearbeiten oder extern teilen. Zu einer Entschlüsselung und Überprüfung durch Uber kommt es ausschließlich dann, wenn der Fahrgast nach einem Vorfall aktiv einen Sicherheitsbericht einreicht und die Datei anhängt. Geschieht dies nicht, wird das Material nach 14 Tagen automatisch und unwiderruflich vom Gerät gelöscht. 

    Detailansicht: Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)

    Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, sagte, für sein Unternehmen sei die Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben besonders wichtig. „Die Funktion gibt den Fahrgästen die volle Kontrolle und hilft uns gleichzeitig dabei, nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall die bestmögliche Aufklärung zu gewährleisten.“ (Lesen Sie auch: Geschenkideen Quot: &;Better)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)
  • Fahrdienstvermittler Uber

    Fahrdienstvermittler Uber

    Uber ermöglicht Fahrgästen ab sofort, Fahrten per Tonaufnahme zu dokumentieren. Wie das neue Feature funktioniert und welche Datenschutzregeln gelten.

    Symbolbild zum Thema Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)

    Der Fahrdienstvermittler Uber führt in Deutschland eine neue In-App-Funktion ein, die es Fahrgästen erlaubt, während der Fahrt den Ton im Fahrzeug aufzuzeichnen. Das Technologieunternehmen möchte damit das Sicherheitsgefühl der Nutzerinnen und Nutzer stärken und eine zusätzliche Schutzebene etablieren. Das Tool erweitert das bestehende Sicherheitsangebot der Plattform, zu dem bereits Funktionen wie das Teilen des Standorts mit Kontakten oder ein In-App-Notruf gehören. Die Audioaufnahme wird ab sofort schrittweise bundesweit ausgerollt.  (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler: Uber erlaubt Tonaufnahmen – neue Sicherheitsfunktion…)

    Verstößt Funktion gegen Datenschutzrecht? 

    Die neue Funktion wirft die Frage auf, ob die dauerhafte Aufzeichnung von Gesprächen in einem Fahrzeug nicht gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstößt oder die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes verletzt. Uber hält hier jedoch mit einem Konzept dagegen, das die datenschutzrechtlichen Klippen umschiffen soll.  (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)

    Eine Verletzung des Datenschutzes werde durch das Prinzip der Freiwilligkeit und den Einsatz von Verschlüsselungstechnik verhindert, betont der Fahrdienstvermittler. Fahrgäste müssen der Funktion vorab ausdrücklich per Opt-in zustimmen und die Aufnahme während der Fahrt manuell starten. Aktivieren sie die Funktion bereits vor dem Einsteigen, werden die Fahrer im Voraus darüber informiert, dass eine Aufzeichnung stattfinden könnte, und erhalten die Möglichkeit, die Fahrt abzulehnen. 

    Teilen der Aufzeichnung nicht ohne weiteres möglich  (Lesen Sie auch: Alltagstipp Smartphone: Ihr -Akku)

    Wichtig ist weiterhin eine technische Absicherung: Die Audioaufnahmen werden lokal und verschlüsselt auf dem Smartphone des Fahrgasts abgelegt. Niemand, nicht einmal der Fahrgast selbst oder Uber, kann die Datei einfach abspielen, bearbeiten oder extern teilen. Zu einer Entschlüsselung und Überprüfung durch Uber kommt es ausschließlich dann, wenn der Fahrgast nach einem Vorfall aktiv einen Sicherheitsbericht einreicht und die Datei anhängt. Geschieht dies nicht, wird das Material nach 14 Tagen automatisch und unwiderruflich vom Gerät gelöscht. 

    Detailansicht: Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)

    Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, sagte, für sein Unternehmen sei die Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben besonders wichtig. „Die Funktion gibt den Fahrgästen die volle Kontrolle und hilft uns gleichzeitig dabei, nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall die bestmögliche Aufklärung zu gewährleisten.“ (Lesen Sie auch: Geschenkideen Quot: &;Better)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Fahrdienstvermittler Uber
    Symbolbild: Fahrdienstvermittler Uber (Bild: Picsum)
  • Autonomes Fahren: Tesla startet Produktion von Robotaxis?

    Autonomes Fahren: Tesla startet Produktion von Robotaxis?

    Tesla-Chef Elon Musk sagt, dass Robotaxis mit dem Namen Cybercab den Großteil der Produktion der Firma ausmachen werden. Erste Wagen rollen aus den Fabriken.

    Symbolbild zum Thema Autonomes Fahren
    Symbolbild: Autonomes Fahren (Bild: Picsum)

    Tesla hat laut Firmenchef Elon Musk die Produktion des Robotaxi-Fahrzeugs Cybercab gestartet, das ohne Lenkrad und Pedale auskommen soll. Musk veröffentlichte auf seiner Online-Plattform X ein kurzes Video, auf dem die Fahrzeuge auf Produktionslinien zu sehen sind. (Lesen Sie auch: Handy Richtig Laden: Stecker, Kabel,: So Sie)

    Musk behauptet, dass die Zukunft von Tesla in Robotern und Robotaxis liegt. Die Zweisitzer würden mit der Zeit den Großteil von Teslas Autoproduktion ausmachen, sagte er zuletzt erneut. Tesla steht bei selbstfahrenden Autos ohne Aufsicht allerdings erst am Anfang.

    Waymo klare Nummer eins  (Lesen Sie auch: Claude Mythos KI: -Betreiber: Unbefugte Hatten)

    Während fahrerlose Wagen der Google-Schwesterfirma Waymo in den USA bereits mehr als 500.000 bezahlte Fahrten mit Passagieren pro Woche machen, hat Tesla bisher nur wenige autonome Wagen seines Models Y im Einsatz. Auch Cybercab-Testfahrzeuge waren bisher mit Menschen am Steuer zu sehen.

    Musk verkündet jedoch, dass sein Unternehmen schnell die Führung im Markt übernehmen werde. Ein Grund sind Kostenvorteile: Musk will nur mit Kameras auskommen, ohne die teureren Laser-Radare, auf die Waymo und andere Entwickler setzen. Zahlreiche Experten und Rivalen zweifeln daran, dass Autos lediglich mit Kameras verlässlich genug autonom fahren können. (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Trump spricht nach Streit freundlich…)

    Detailansicht: Autonomes Fahren
    Symbolbild: Autonomes Fahren (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Illustration zu Autonomes Fahren
    Symbolbild: Autonomes Fahren (Bild: Picsum)