Schlagwort: Stromkosten

  • Stromrechnung wird einfacher: Was das neue Gesetz

    Stromrechnung wird einfacher: Was das neue Gesetz

    Die Stromrechnung wird in Österreich übersichtlicher und soll Verbrauchern helfen, leichter den Anbieter zu wechseln und so Kosten zu sparen. Ein neues „Billigstromgesetz“ zielt darauf ab, die Informationen auf der Stromrechnung verständlicher zu gestalten und den Vergleich von Tarifen zu erleichtern.

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    Symbolbild: Stromrechnung (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Warum eine neue Stromrechnung?

    Viele Verbraucher empfinden ihre Stromrechnung als kompliziert und schwer verständlich. Oftmals ist es schwierig, den eigenen Verbrauch nachzuvollziehen oder die verschiedenen Tarifangebote zu vergleichen. Dies führt dazu, dass viele Kunden bei ihrem bisherigen Anbieter bleiben, auch wenn es möglicherweise günstigere Alternativen gäbe. Das neue Gesetz soll hier Abhilfe schaffen und den Wettbewerb auf dem Strommarkt ankurbeln. Ziel ist es, dass Konsumenten einfacher erkennen können, ob sie zu viel bezahlen und wie sie durch einen Wechsel des Anbieters Geld sparen können. Die E-Control, Österreichs Regulierungsbehörde für den Elektrizitäts- und Gasmarkt, spielt dabei eine zentrale Rolle. (Lesen Sie auch: Tödlicher Unfall Nürburgring: auf dem: Rennfahrer stirbt)

    Aktuelle Entwicklung: Das ändert sich konkret bei der Stromrechnung

    Das neue „Billigstromgesetz“ bringt mehrere wichtige Änderungen mit sich, die die Stromrechnung transparenter und benutzerfreundlicher machen sollen. Laut salzburg24.at könnten Salzburgerinnen und Salzburger bis zu 693 Euro pro Jahr sparen, wenn sie ihren Anbieter wechseln würden.

    • Übersichtlichere Darstellung: Die wichtigsten Informationen, wie Verbrauch und Rechnungsbetrag, werden künftig auf der ersten Seite der Stromrechnung „unübersehbar“ dargestellt, wie OE24 berichtet.
    • Direkter Hinweis auf Tarifkalkulator: Die neue Stromrechnung enthält einen direkten Hinweis auf den Tarifkalkulator der E-Control. Dieser ermöglicht es den Verbrauchern, mit wenigen Klicks die verschiedenen Stromtarife zu vergleichen und den günstigsten Anbieter zu finden.
    • Mehr Transparenz über den aktuellen Tarif: Die Stromrechnung zeigt deutlicher, welchen Tarif der Kunde aktuell hat und ab wann ein Wechsel möglich ist.

    Reaktionen und Stimmen zum neuen Gesetz

    Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer betont die Bedeutung des neuen Gesetzes für die Verbraucher: „Mit dem Billigstromgesetz machen wir es jetzt leichter, die Stromrechnung zu senken. Auf der neuen Rechnung sieht man sofort, wo man den eigenen Tarif vergleichen und einen günstigeren Anbieter finden kann. So kann man oft mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Deshalb mein Appell: Tarif prüfen, Anbieter vergleichen und wechseln! Das dauert nur wenige Minuten, wirkt aber sofort.“ (Lesen Sie auch: Rattengift in Hipp Babynahrung: Was steckt dahinter?)

    Auch die E-Control begrüßt die Neuerung. Ihr Ziel ist es, dass die Stromrechnung nicht länger ein Buch mit sieben Siegeln ist, sondern ein Werkzeug, mit dem Verbraucher aktiv ihre Energiekosten senken können. „Die neue Stromrechnung soll das Leben leichter und das Sparen einfacher machen. Herzstück ist der klare Hinweis auf den Tarifkalkulator – ein smarter Wegweiser, mit dem man in wenigen Schritten einen günstigeren Anbieter finden kann.“

    Was bedeutet die neue Stromrechnung für Verbraucher?

    Die neue Stromrechnung bedeutet für Verbraucher in erster Linie mehr Transparenz und eine einfachere Vergleichbarkeit von Stromtarifen. Durch die übersichtliche Darstellung der wichtigsten Informationen und den direkten Zugang zum Tarifkalkulator wird es den Kunden erleichtert, den für sie günstigsten Anbieter zu finden. Dies kann zu erheblichen Einsparungen bei den Energiekosten führen. Es ist ratsam, die neue Stromrechnung genau zu prüfen und die angebotenen Vergleichsmöglichkeiten zu nutzen. Ein regelmäßiger चेक der Stromtarife kann sich lohnen, da die Preise je nach Anbieter und Region stark variieren können. (Lesen Sie auch: Barbara Palvin: Karriere, Privatleben & aktuelle Schlagzeilen…)

    Ausblick: Wie geht es weiter?

    Das „Billigstromgesetz“ ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz und Wettbewerb auf dem österreichischen Strommarkt.Die E-Control wird die Entwicklung genau beobachten und gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen, um den Strommarkt noch kundenfreundlicher zu gestalten. Verbraucher sollten sich aktiv mit dem Thema Stromrechnung auseinandersetzen und die verschiedenen Angebote vergleichen, um das Sparpotenzial optimal auszuschöpfen. Informationen und Unterstützung finden sie auf der Website des Bundeskanzleramts.

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    Häufig gestellte Fragen zu stromrechnung

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  • Tiwag Strompreis: friert ein und halbiert Sommer-Tarif

    Tiwag Strompreis: friert ein und halbiert Sommer-Tarif

    Tirols Energieversorger TIWAG Strompreis gestaltet seine Tarife neu und bietet seinen Kunden ab sofort eine Preisgarantie für die nächsten zwei Jahre sowie einen vergünstigten Sommer-Tarif. Konkret wird der Strompreis für die kommenden 24 Monate eingefroren, und in den Sommerhalbjahren gibt es täglich zwischen 10 und 16 Uhr einen um 50 Prozent reduzierten Strompreis von 4,9 Cent netto pro Kilowattstunde. Dies gab die TIWAG am Donnerstag bekannt, wie tirol.ORF.at berichtet.

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    Hintergrund der TIWAG-Strompreis-Initiative

    Die Ankündigung der TIWAG erfolgt in einer Zeit, in der viele Energieversorger mit steigenden Preisen und Unsicherheiten auf dem Energiemarkt zu kämpfen haben. Die Krise im Nahen Osten und die damit verbundene Abhängigkeit Europas von Energieimporten verdeutlichen die Notwendigkeit, den Kunden Planungssicherheit zu bieten. Mit den neuen Tarifen „dual fix privat“ und „dual fix business“ möchte die TIWAG sowohl Privat- als auch Gewerbekunden mit einem Verbrauch von bis zu 100.000 Kilowattstunden pro Jahr eine verlässliche Grundlage für ihre Energiekosten geben. (Lesen Sie auch: Polizeieinsatz in Siegburg: ICE nach Frankfurt evakuiert)

    Aktuelle Entwicklung: Details zum neuen TIWAG-Tarif

    Der neue Tarif der TIWAG beinhaltet eine Reihe von Vorteilen für die Kunden. Zum einen wird der Arbeitspreis für Strom für die nächsten 24 Monate eingefroren, was bedeutet, dass Kunden vor unerwarteten Preiserhöhungen geschützt sind. Zum anderen profitieren Kunden von einem reduzierten Strompreis in den Sommermonaten, wenn der Stromverbrauch aufgrund von geringerem Heizbedarf tendenziell niedriger ist. Laut Kronen Zeitung können Kunden durch den Tarifwechsel und eine verbrauchsoptimierte Stromnutzung in den Sommermonaten ihre Stromkosten deutlich reduzieren.

    Um von den neuen Tarifen profitieren zu können, müssen die Kunden aktiv den Tarif wechseln und am Smartmeter die viertelstündliche Ablesung aktivieren. Der reduzierte Strompreis von 4,9 Cent netto pro Kilowattstunde gilt dann vom 1. April bis zum 30. September zwischen 10 und 16 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten sowie in den Wintermonaten gilt der normale Arbeitspreis von 9,8 Cent netto pro Kilowattstunde. Die TIWAG betont, dass sie mit diesem Angebot aktuell der günstigste Landesenergieversorger Österreichs sei. (Lesen Sie auch: Italien Schnee: unter: Unwetter sorgt für Chaos…)

    Voraussetzungen für den neuen Tarif

    • Aktiver Tarifwechsel durch den Kunden
    • Aktivierung der viertelstündlichen Ablesung am Smartmeter
    • Gültigkeit des reduzierten Strompreises: 1. April bis 30. September, 10 bis 16 Uhr

    Reaktionen und Stimmen zur TIWAG-Initiative

    Die Ankündigung der TIWAG wurde von Kunden und Experten positiv aufgenommen. Viele begrüßen die Planungssicherheit, die der eingefrorene Strompreis bietet. „Wir frieren die Preise für die nächsten zwei Jahre ein. Darüber hinaus geben wir den Kundinnen und Kunden den Vorteil heimischer Erzeugung, aber auch der Erneuerbaren Erzeugung in Europa weiter“, sagte TIWAG-Vorstandsdirektor Michael Kraxner laut TIWAG.

    TIWAG Strompreis: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Die Initiative der TIWAG könnteSignalwirkung für andere Energieversorger in Österreich und darüber hinaus haben. In Zeiten steigender Energiepreise und großer Unsicherheiten auf dem Energiemarkt suchen viele Kunden nach verlässlichen und planbaren Angeboten. Wenn sich das Modell der TIWAG bewährt, könnten auch andere Versorger ähnliche Tarife anbieten, um Kunden zu gewinnen und zu halten. (Lesen Sie auch: Ein Hof zum Verlieben Moritz Otto: Ein:…)

    Darüber hinaus unterstreicht die TIWAG mit ihrem Angebot die Bedeutung von erneuerbaren Energien und heimischer Produktion. Indem sie den Kunden den Vorteil erneuerbarer Energien weitergibt, trägt sie dazu bei, das Bewusstsein für nachhaltige Energieversorgung zu stärken. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Zukunft.Faktoren wie die geopolitische Lage, die Entwicklung der erneuerbaren Energien und die Nachfrage nach Energie werden eine entscheidende Rolle spielen. Die TIWAG hat mit ihrem neuen Tarif ein Zeichen gesetzt und ihren Kunden Planungssicherheit gegeben.

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  • Neuer Evn Stromtarif: Was Kunden jetzt wissen müssen

    Neuer Evn Stromtarif: Was Kunden jetzt wissen müssen

    Der neue EVN Stromtarif, der seit dem 1. April 2026 verfügbar ist, verspricht günstigere Strompreise für die Kundinnen und Kunden des niederösterreichischen Energieversorgers. Der neue Tarif beinhaltet eine Preisgestaltung von durchschnittlich 10 Cent pro Kilowattstunde und ein sogenanntes „Sonnenfenster“, das zusätzliche Einsparungen ermöglicht. Allerdings gibt es auch Kritik an dem neuen Tarif, insbesondere von der SPÖ Niederösterreich.

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    Symbolbild: Neuer Evn Stromtarif (Bild: Picsum)

    Hintergrund zum neuen EVN Stromtarif

    Die EVN, ein wichtiger Energieversorger in Niederösterreich, versorgt zahlreiche Haushalte und Unternehmen mit Strom. In den letzten Monaten waren die Energiepreise ein viel diskutiertes Thema, und viele Verbraucher suchen nach Möglichkeiten, ihre Stromkosten zu senken. Vor diesem Hintergrund hat die EVN den neuen Stromtarif entwickelt, der nun für Neu- und Bestandskunden verfügbar ist. Ziel des neuen Tarifs ist es, den Kundinnen und Kunden eine attraktive und kostengünstige Option anzubieten, wobei die offizielle EVN-Webseite detaillierte Informationen bereithält. (Lesen Sie auch: Invincible Serie: Start der 3. Staffel und…)

    Aktuelle Entwicklung: Details zum neuen Tarif

    Der neue EVN Stromtarif, der seit dem 1. April 2026 gilt, bietet einen durchschnittlichen Preis von 10 Cent pro Kilowattstunde. Zusätzlich gibt es das „Sonnenfenster“ von April bis September, in dem der Strompreis zwischen 10 und 16 Uhr auf 6,9 Cent pro Kilowattstunde sinkt. Laut EVN können Kundinnen und Kunden, die ihren Stromverbrauch in diese Zeit verlagern, ihre Kosten zusätzlich senken. Wie die ORF Niederösterreich berichtet, haben bereits 12.000 Kunden bis zum Mittag des 1. April einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Der Tarif gilt für ein Jahr.

    Der neue Tarif ist sowohl für Bestands- als auch für Neukunden verfügbar, selbst solche mit laufenden Verträgen bis 2026 können wechseln, so EVN-Sprecher Stefan Zach gegenüber den Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN). Allerdings gilt die neue Preisbindung für 12 Monate und der Tarif ist nicht für Haushalte außerhalb des Versorgungsgebiets von Netz Niederösterreich verfügbar. (Lesen Sie auch: ZDF online 2026: Das Streamingportal im Fokus…)

    Kritik der SPÖ und Reaktion der EVN

    Trotz der Preissenkung gibt es auch Kritik an dem neuen EVN Stromtarif. Der SPÖ-Niederösterreich-Chef Sven Hergovich bezeichnete den Tarif als „Aprilscherz“, da gleichzeitig die Grundgebühr von 72 auf 86,40 Euro steigt. Zudem kritisiert er die zeitliche Begrenzung auf ein Jahr. Die EVN bestätigt die höhere Grundgebühr, betont jedoch, dass sich ein Durchschnittshaushalt durch den günstigeren Tarif dennoch 190 Euro pro Jahr sparen könne. Diese Zahl beinhaltet bereits die erhöhte Grundgebühr, so die EVN gegenüber dem ORF NÖ. Nach Ablauf des Jahres will die EVN ihren Kunden ein neues Angebot unterbreiten.

    Neuer EVN Stromtarif: Was bedeutet das für die Verbraucher?

    Der neue EVN Stromtarif bietet den niederösterreichischen Verbrauchern die Möglichkeit, ihre Stromkosten zu senken. Insbesondere Haushalte, die ihren Stromverbrauch in das „Sonnenfenster“ verlagern können, profitieren von den günstigeren Preisen. Allerdings sollten Verbraucher auch die erhöhte Grundgebühr berücksichtigen und prüfen, ob sich der Tarifwechsel für sie lohnt. Es ist ratsam, den eigenen Stromverbrauch zu analysieren und die verschiedenen Tarifoptionen der EVN zu vergleichen, um die beste Wahl zu treffen. Informationen zur optimalen Nutzung von Solarenergie finden sich beispielsweise auf Wikipedia. (Lesen Sie auch: Heiligenhafen: Ihr Ostsee-Urlaub 2026 – Erlebnisse &…)

    Ausblick

    Die Einführung des neuen EVN Stromtarifs zeigt, dass Energieversorger auf die Bedürfnisse der Verbraucher reagieren und versuchen, attraktive Angebote zu schaffen.Die Reaktion der SPÖ zeigt jedoch auch, dass solche Maßnahmen oft kontrovers diskutiert werden und es wichtig ist, alle Aspekte zu berücksichtigen.

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    Häufig gestellte Fragen zu neuer evn stromtarif

    Überblick über den neuen EVN Stromtarif
    Merkmal Details
    Preis pro kWh (Durchschnitt) 10 Cent
    Preis pro kWh („Sonnenfenster“) 6,9 Cent (April-September, 10-16 Uhr)
    Gültigkeit 12 Monate
    Ersparnis (Durchschnittshaushalt) 190 Euro pro Jahr
    Verfügbarkeit Bestands- und Neukunden

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

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  • Energiepreise Deutschland: Was Sprit, Strom und Gas Kosten

    Energiepreise Deutschland: Was Sprit, Strom und Gas Kosten

    Die Entwicklung der Energiepreise in Deutschland beeinflusst maßgeblich die finanzielle Situation vieler Haushalte. Aktuell zeigt sich ein komplexes Bild: Während die Spritpreise Schwankungen unterliegen, sind die Gas- und Strompreise für Neukunden weiterhin auf einem erhöhten Niveau, was die Konsumenten vor Herausforderungen stellt. Energiepreise Deutschland steht dabei im Mittelpunkt.

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    Symbolbild: Energiepreise Deutschland (Bild: Picsum)

    Zusammenfassung

    • Spritpreise zeigen ein Auf und Ab, beeinflusst durch globale Ereignisse.
    • Gaspreise für Neukunden bleiben trotz Entspannung angespannt.
    • Strompreise für Neukunden ebenfalls auf erhöhtem Niveau.
    • Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wirkt sich weiterhin auf die Energiepreise aus.

    Wie sich die Energiepreise in Deutschland entwickeln

    Die Energiepreise in Deutschland sind ein sensibles Thema, das viele Bürgerinnen und Bürger beschäftigt. Nach dem deutlichen Anstieg im Zuge des Ukraine-Krieges und den damit verbundenen Lieferengpässen stellt sich die Frage, wie sich die Preise für Sprit, Gas und Strom aktuell entwickeln.

    Wie Stern berichtet, spielen geopolitische Faktoren eine wesentliche Rolle. Die Angst vor einer Eskalation im Nahen Osten, insbesondere im Falle einer Blockade der Straße von Hormus, treibt die Preise für Rohöl und damit auch die Spritpreise nach oben. Das Muster, das dabei oft beobachtet wird, ist das der „Rakete und Feder“: Die Preise steigen schnell, sinken aber nur langsam. (Lesen Sie auch: Iran Krieg Folgen: Teurer Sprit und Gas…)

    📌 Kontext

    Die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe im Bundeskartellamt sammelt Daten zu den Spritpreisen. Diese Daten werden vom Statistischen Bundesamt ausgewertet und veröffentlicht.

    Wie hoch sind aktuell die Spritpreise?

    Die Spritpreise an deutschen Tankstellen unterliegen täglichen Schwankungen. Die Preise für Diesel, Super E5 und Super E10 werden von der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe erfasst und wöchentlich aktualisiert. Diese Daten geben einen Überblick über die durchschnittlichen Tagespreise und deren Entwicklung.

    Entwicklung der Gas- und Strompreise für Neukunden

    Die Preise für Gas und Strom für Neukunden zeigen ebenfalls eine gewisse Volatilität. Die folgende Grafik gibt Auskunft über die durchschnittlichen Kosten pro Kilowattstunde Gas bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden. Berücksichtigt werden dabei alle Kosten inklusive Grundgebühr und einer Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten. (Lesen Sie auch: Insolvenzen 2025: Deutlicher Anstieg in Deutschland Erwartet)

    Auch die Strompreise für Neukunden werden kontinuierlich erfasst. Die Grafik zeigt die durchschnittlichen Kosten pro Kilowattstunde bei einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden und einer Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten.

    Das Bundeskartellamt veröffentlicht regelmäßig Informationen zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe.

    Was bedeutet das für Bürger?

    Die Energiepreise in Deutschland haben direkte Auswirkungen auf die Haushaltskassen der Bürger. Steigende Spritpreise belasten Pendler und Autofahrer, während hohe Gas- und Strompreise die Heiz- und Stromkosten in die Höhe treiben. Dies führt besonders bei einkommensschwachen Haushalten zu finanziellen Schwierigkeiten.

    Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die damit verbundene Anfälligkeit für Preisschwankungen machen deutlich, wie wichtig der Ausbau erneuerbarer Energien ist. Nur so kann Deutschland unabhängiger von globalen Energiemärkten werden und die Energiepreise langfristig stabilisieren. (Lesen Sie auch: Energiepreise Aktuell: Reiches Berater mit Lösung in…)

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    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz setzt sich für den Ausbau erneuerbarer Energien ein.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Faktoren beeinflussen die Gaspreise für Neukunden?

    Die Gaspreise für Neukunden werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die aktuelle Marktsituation, die Bezugskosten für Erdgas, die Netzentgelte sowie die Kosten für Vertrieb und Service. Auch die Preisgarantie spielt eine Rolle.

    Warum sind die Energiepreise nach dem Angriff auf die Ukraine so stark gestiegen?

    Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat zu einer Verknappung des Angebots an Öl und Gas geführt, da Russland als wichtiger Lieferant weggefallen ist. Dies hat die Preise auf den Energiemärkten in die Höhe getrieben. (Lesen Sie auch: Wirtschaft Reformen: Merz Verspricht Tempo für Deutschland)

    Was können Verbraucher tun, um ihre Energiekosten zu senken?

    Verbraucher können ihre Energiekosten senken, indem sie ihren Energieverbrauch reduzieren, beispielsweise durch energieeffiziente Geräte, eine bessere Isolierung des Hauses oder ein sparsameres Heizverhalten. Auch der Wechsel zu einem günstigeren Energieanbieter kann helfen.

  • Energie: EU-Kommission wirbt für niedrigeren Strompreis für Haushalte

    Energie: EU-Kommission wirbt für niedrigeren Strompreis für Haushalte

    Hohe Strompreise belasten Familien und Betriebe. In Deutschland gibt es für die Industrie eine Erleichterung. Die EU-Kommission schlägt das auch für Verbraucher vor – und hat weitere Ideen.

    In der Debatte um Energiepreise schlägt die Europäische Kommission den Mitgliedstaaten vor, die Steuern auf Strom für Haushalte auf das von der EU festgelegte Minimum zu senken. Dadurch könnte die Stromrechnung für Verbraucher nach Angaben der Brüsseler Behörde um 14 Prozent beziehungsweise durchschnittlich 200 Euro pro Jahr niedriger werden. 

    Das europäische Mindestmaß für private Verbraucher liegt bei 0,1 Cent je Kilowattstunde (kWh), für Unternehmen bei 0,05 Cent je kWh. In Deutschland ist die Stromsteuer für private Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit wesentlich höher, sie beträgt 2,05 Cent je kWh. Für die Industrie hat die schwarz-rote Bundesregierung die Stromsteuer zum Januar dauerhaft auf das EU-Mindestmaß gesenkt. Im Koalitionsvertrag war dies für alle Firmen und auch für die Verbraucher angekündigt worden. 

    Die Brüsseler Behörde schlägt den 27 EU-Staaten außerdem unter anderem vor, auch die Netzentgelte für Verbraucher auf ein Minimum zu senken. 

    Fokus auf Bürger

    „Wir haben immer noch viel zu viele Bürger in Europa, die Schwierigkeiten haben, ihre Energierechnungen zu bezahlen“, sagte der EU-Kommissar für Energie und Wohnungswesen, Dan Jørgensen. Aktuell sorge die Krise im Nahen Osten für zusätzliche Unsicherheit. „Solange Europa von importierten fossilen Brennstoffen abhängig ist, bleiben wir den globalen Schwankungen ausgesetzt.“ Die aktuellen Vorschläge sollen langfristig wirken und sind keine Reaktion auf den Iran-Krieg. 

    Strom: Die wichtigsten Fakten

    Die Europäische Investitionsbank (EIB) werde innerhalb der nächsten drei Jahre mehr als 75 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ziele der Energiewende bereitstellen, teilte die Kommission mit. Private Investitionen – etwa durch Pensions- und Staatsfonds und Versicherungen – in saubere Energieprojekte sollen den Bedarf nach fossiler Energie senken. 

    Anbieter schneller wechseln

    Verbraucher sollen außerdem innerhalb von 24 Stunden ihren Energieanbieter wechseln können. Die EU-Kommission macht Vorgaben, damit dies nicht an technischen Hürden scheitert, und will die Transparenz und Vergleichbarkeit zwischen Angeboten verbessern. Ein Ziel ist zudem, dass mehr Haushalte selbst Energie produzieren – zu Beispiel mit Hilfe von Solaranlagen auf dem Dach. 

    Daneben will die Kommission wieder stärker auf die Kernenergie setzen. Die EU wolle die Forschung sowie Investitionen in die Kernenergie unterstützen, kündigte Präsidentin Ursula von der Leyen an. Kleine modulare Reaktoren sollen bis Anfang der 2030er Jahre einsatzbereit sein. In der Bundesregierung ist das Thema Atomkraft umstritten.

    Quelle: Stern

  • Ladekabel Stromverbrauch: So Teuer ist das Laden Wirklich

    Ladekabel Stromverbrauch: So Teuer ist das Laden Wirklich

    Ein ständig in der Steckdose verbleibendes Ladekabel verbraucht Strom, auch wenn es nicht zum Laden eines Geräts verwendet wird. Der Ladekabel Stromverbrauch im Leerlauf ist zwar gering, kann sich aber über das Jahr summieren und unnötige Kosten verursachen. Wie hoch diese Kosten sind, hat Stern untersucht.

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    Zusammenfassung

    • Ladekabel verbrauchen auch ohne angeschlossenes Gerät Strom.
    • Der Stromverbrauch im Leerlauf ist gering, aber messbar.
    • Über das Jahr können sich die Kosten auf bis zu 50 Euro summieren.
    • Durch das Ausstecken der Ladekabel kann Energie und Geld gespart werden.

    Welche Auswirkungen hat der Standby-Verbrauch von Ladekabeln auf die Stromrechnung?

    Auch wenn kein Gerät angeschlossen ist, verbrauchen Ladekabel im Standby-Modus geringe Mengen Strom. Dieser Ladekabel Stromverbrauch entsteht durch das Netzteil im Inneren des Kabels, das weiterhin unter Spannung steht. Die Kosten dafür können sich summieren und unnötig die Stromrechnung belasten. Bis zu 50 Euro jährlich können so verschwendet werden.

    Das Problem: Bequemlichkeit vs. Kosten

    Oftmals ist es Bequemlichkeit, die dazu führt, dass Ladekabel dauerhaft in der Steckdose bleiben. Das ständige Ein- und Ausstecken wird als lästig empfunden, besonders an Orten, an denen regelmäßig Geräte geladen werden. Doch diese Bequemlichkeit hat ihren Preis, denn die Geräte verbrauchen auch ungenutzt Strom. (Lesen Sie auch: Tier Hybriden: Was Passiert, wenn sich Löwe…)

    Wie hoch ist der tatsächliche Stromverbrauch?

    Um den tatsächlichen Stromverbrauch zu ermitteln, hat Stern verschiedene Ladegeräte mit einem Strommessgerät untersucht. Dabei wurden sowohl Universal-USB-C-Charger, ältere iPhone-Ladegeräte als auch MacBook Air Ladegeräte getestet. Das Ergebnis: Ohne angeschlossenes Endgerät zeigen die meisten Messgeräte keinen Verbrauch an. Das bedeutet aber nicht, dass kein Strom fließt.

    💡 Tipp

    Verwenden Sie Steckerleisten mit Schalter, um mehrere Geräte gleichzeitig vom Stromnetz zu trennen. Das spart nicht nur Energie, sondern erhöht auch die Sicherheit.

    Lösungen zur Reduzierung des Stromverbrauchs

    Um den Ladekabel Stromverbrauch zu reduzieren, gibt es einfache Maßnahmen. Die effektivste ist das konsequente Ausstecken der Ladekabel nach dem Ladevorgang. Auch das Verwenden von Steckerleisten mit Schalter kann helfen, mehrere Geräte gleichzeitig vom Netz zu trennen. Werden diese einfachen Tipps beachtet, kann man aktiv zur Senkung des Energieverbrauchs beitragen und gleichzeitig Geld sparen. (Lesen Sie auch: Davie Selke Baby Unterwegs: Fußballer wird Wieder…)

    Die langfristigen Auswirkungen

    Auch wenn der einzelne Ladekabel Stromverbrauch gering erscheint, macht die Summe aller ungenutzten Ladegeräte in den Haushalten einen erheblichen Unterschied. Durch bewussteren Umgang mit Energie kann jeder Einzelne einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Energiekosten senken.

    Häufig gestellte Fragen

    Verbrauchen alle Ladekabel Strom, wenn sie in der Steckdose stecken?

    Ja, fast alle Ladekabel verbrauchen im Standby-Modus Strom, auch wenn kein Gerät angeschlossen ist. Der Verbrauch ist zwar gering, aber er summiert sich im Laufe der Zeit.

    Wie kann ich den Stromverbrauch meiner Ladekabel messen?

    Sie können ein Strommessgerät für die Steckdose verwenden, um den genauen Verbrauch Ihrer Ladekabel zu messen. Diese Geräte sind im Elektrofachhandel erhältlich. (Lesen Sie auch: Jennifer Runyon Tot: Hollywood trauert um Schauspielerin)

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    Gibt es Ladekabel, die keinen Strom im Standby-Modus verbrauchen?

    Einige moderne Ladekabel sind energieeffizienter und verbrauchen im Standby-Modus weniger Strom. Achten Sie beim Kauf auf entsprechende Kennzeichnungen.

    Lohnt es sich, alte Ladekabel durch neue, energieeffizientere zu ersetzen?

    Ja, der Austausch alter Ladekabel kann sich lohnen, da moderne Geräte oft weniger Strom verbrauchen und somit langfristig Kosten sparen.

    Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von Stern. Es ist ratsam, Ladekabel nach Gebrauch aus der Steckdose zu ziehen, um Energie zu sparen und die Stromrechnung zu senken. Die Verbraucherzentrale bietet weiterführende Informationen zum Thema Energiesparen im Haushalt. Auch Test.de hat das Thema Stromverbrauch im Standby Modus untersucht. (Lesen Sie auch: Nicole Kidman Tochter Sunday Rose spricht Erstmals…)

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