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  • Weil er „langfristig“ Sex-Appeal hat – Netflix-Star soll neuer 007 werden

    Weil er „langfristig“ Sex-Appeal hat – Netflix-Star soll neuer 007 werden

    Star soll neuer 007 werden“>Netflix-Darsteller Leo Suter gilt als heißer Kandidat für die Bond-Hauptrolle.

    Quelle: Bild

  • Weil er „langfristig“ Sex-Appeal hat – Netflix-Star soll neuer 007 werden

    Weil er „langfristig“ Sex-Appeal hat – Netflix-Star soll neuer 007 werden

    Star soll neuer 007 werden“>Netflix-Darsteller Leo Suter gilt als heißer Kandidat für die Bond-Hauptrolle.

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  • Robin Williams schrieb seinem deutschen Synchronsprecher einen herzerwärmenden Brief: "Danke, dass du mich in Deutschland berühmt

    Robin Williams schrieb seinem deutschen Synchronsprecher einen herzerwärmenden Brief: "Danke, dass du mich in Deutschland berühmt

    Der viel zu frühe Tod von williams-280526/“ title=“Robin Williams schrieb seinem deutschen Synchronsprecher einen herzerwärmenden Brief: "Danke, dass du mich in Deutschland berühmt“>Robin Williams jährt sich 2026 bereits zum zwölften Mal – und noch immer hinterlässt der „Patch Adams“-Star eine klaffende Lücke. Schließlich war er nicht nur ein begnadeter Schauspieler und Komiker, der mit Filmen wie „Der Club der toten Dichter“ oder „Jumanji“ ein…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Robin Williams schrieb seinem deutschen Synchronsprecher einen herzerwärmenden Brief: "Danke, dass du mich in Deutschland berühmt

    Robin Williams schrieb seinem deutschen Synchronsprecher einen herzerwärmenden Brief: "Danke, dass du mich in Deutschland berühmt

    Der viel zu frühe Tod von williams/“ title=“Robin Williams schrieb seinem deutschen Synchronsprecher einen herzerwärmenden Brief: "Danke, dass du mich in Deutschland berühmt“>Robin Williams jährt sich 2026 bereits zum zwölften Mal – und noch immer hinterlässt der „Patch Adams“-Star eine klaffende Lücke. Schließlich war er nicht nur ein begnadeter Schauspieler und Komiker, der mit Filmen wie „Der Club der toten Dichter“ oder „Jumanji“ ein…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Patienten raus aus den teuren Spitälern? Nicht jedes Rezept wirkt

    Patienten raus aus den teuren Spitälern? Nicht jedes Rezept wirkt

    Die Politik will das immer teurere Gesundheitssystem umkrempeln, Ziel ist bessere Versorgung außerhalb der Spitäler. Doch das garantiert raus/“ title=“Patienten raus aus den teuren Spitälern? Nicht jedes Rezept wirkt“>nicht unbedingt Einsparungen, zeigt eine neue Studie

    Quelle: Der Standard

  • Patienten raus aus den teuren Spitälern? Nicht jedes Rezept wirkt

    Patienten raus aus den teuren Spitälern? Nicht jedes Rezept wirkt

    Die Politik will das immer teurere Gesundheitssystem umkrempeln, Ziel ist bessere Versorgung außerhalb der Spitäler. Doch das garantiert raus-280526/“ title=“Patienten raus aus den teuren Spitälern? Nicht jedes Rezept wirkt“>nicht unbedingt Einsparungen, zeigt eine neue Studie

    Quelle: Der Standard

  • Swetlana Schönfeld: "tatort"-Schauspielerin

    Swetlana Schönfeld: "tatort"-Schauspielerin

    Nach kurzer schwerer Krankheit ist die unter anderem aus dem Leipzig-„Tatort“ bekannte Schauspielerin Swetlana Schönfeld gestorben.

    Symbolbild zum Thema Swetlana Schönfeld
    Symbolbild: Swetlana Schönfeld (Bild: Picsum)

    Swetlana Schönfeld ist tot. Die Schauspielerin ist nach kurzer schwerer Krankheit schon am 17. Mai in Berlin verstorben, wie die Künstleragentur Windhuis laut dpa unter Berufung auf ihre Familie mitgeteilt hat. Schönfeld wurde demnach 74 Jahre alt und soll in engem Kreis beigesetzt werden. (Lesen Sie auch: Swetlana Schönfeld: „Tatort“-Schauspielerin mit 74 verstorben)

    Vom Maxim Gorki Theater bis zum „Tatort“

    Schönfeld arbeitete viele Jahre am Theater, darunter laut der Agentur bei zahlreichen Engagements am Berliner Ensemble und lange am Maxim Gorki Theater. Über die Jahrzehnte war sie zudem in dutzenden Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, zunächst bei der DEFA. Es folgten später unter anderem Rollen in namhaften Serien und Reihen wie „Polizeiruf 110“, „In aller Freundschaft“, „Notruf Hafenkante“, „SOKO Wismar“, „Ein starkes Team“, „Bettys Diagnose“ oder „Großstadtrevier“.

    Einem breiten Publikum dürfte Schönfeld vor allem aber aus dem „Tatort“ bekannt sein. Sie spielte in mehreren Ausgaben die Figur Inge Saalfeld, die Mutter der von Simone Thomalla, 61, verkörperten Kommissarin Eva Saalfeld. (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern kaum…)

    Ausgezeichnet wurde Schönfeld unter anderem im Jahr 1977 mit dem Ernst-Zinna-Preis der Stadt Berlin. Sie gehörte zur Besetzung des mit dem Deutschen Filmpreis geehrten „Das Land hinter dem Regenbogen“ und spielte auch in „Landschaft mit Dornen“ mit, der mit dem Grimme-Preis bedacht wurde. Auch in der mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichneten Serie „Das Institut – Oase des Scheiterns“ war Schönfeld zu sehen.

    Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern)

    Detailansicht: Swetlana Schönfeld
    Symbolbild: Swetlana Schönfeld (Bild: Picsum)
    Illustration zu Swetlana Schönfeld
    Symbolbild: Swetlana Schönfeld (Bild: Picsum)
  • Swetlana Schönfeld: "tatort"-Schauspielerin

    Swetlana Schönfeld: "tatort"-Schauspielerin

    Nach kurzer schwerer Krankheit ist die unter anderem aus dem Leipzig-„Tatort“ bekannte Schauspielerin Swetlana Schönfeld gestorben.

    Swetlana Schönfeld ist tot. Die Schauspielerin ist nach kurzer schwerer Krankheit schon am 17. Mai in Berlin verstorben, wie die Künstleragentur Windhuis laut dpa unter Berufung auf ihre Familie mitgeteilt hat. Schönfeld wurde demnach 74 Jahre alt und soll in engem Kreis beigesetzt werden. (Lesen Sie auch: Swetlana Schönfeld: „Tatort“-Schauspielerin mit 74 verstorben)

    Vom Maxim Gorki Theater bis zum „Tatort“

    Schönfeld arbeitete viele Jahre am Theater, darunter laut der Agentur bei zahlreichen Engagements am Berliner Ensemble und lange am Maxim Gorki Theater. Über die Jahrzehnte war sie zudem in dutzenden Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, zunächst bei der DEFA. Es folgten später unter anderem Rollen in namhaften Serien und Reihen wie „Polizeiruf 110“, „In aller Freundschaft“, „Notruf Hafenkante“, „SOKO Wismar“, „Ein starkes Team“, „Bettys Diagnose“ oder „Großstadtrevier“.

    Einem breiten Publikum dürfte Schönfeld vor allem aber aus dem „Tatort“ bekannt sein. Sie spielte in mehreren Ausgaben die Figur Inge Saalfeld, die Mutter der von Simone Thomalla, 61, verkörperten Kommissarin Eva Saalfeld. (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern kaum…)

    Ausgezeichnet wurde Schönfeld unter anderem im Jahr 1977 mit dem Ernst-Zinna-Preis der Stadt Berlin. Sie gehörte zur Besetzung des mit dem Deutschen Filmpreis geehrten „Das Land hinter dem Regenbogen“ und spielte auch in „Landschaft mit Dornen“ mit, der mit dem Grimme-Preis bedacht wurde. Auch in der mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichneten Serie „Das Institut – Oase des Scheiterns“ war Schönfeld zu sehen.

    Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern)

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    Symbolbild: Swetlana Schönfeld (Bild: Picsum)
    Illustration zu Swetlana Schönfeld
    Symbolbild: Swetlana Schönfeld (Bild: Picsum)
  • Bundesstaat Washington: Wohl Keine Überlebenden

    Bundesstaat Washington: Wohl Keine Überlebenden

    Im US-Bundesstaat Washington kommt es zu einem schweren Unfall mit einem riesigen Chemie-Tank. Für die Vermissten sehen die Einsatzkräfte keinerlei Hoffnung mehr.

    Symbolbild zum Thema Bundesstaat Washington
    Symbolbild: Bundesstaat Washington (Bild: Picsum)

    Nach dem schweren Unglück auf dem Gelände einer Verpackungsfirma im Nordwesten der USA rechnen die Einsatzkräfte nicht mehr mit Überlebenden. Es gehe nicht mehr darum, Menschen zu retten, sondern sie zu bergen, sagte der örtliche Feuerwehrchef Scott Goldstein. Bisher sind zwei Todesfälle bestätigt worden, neun Menschen werden noch vermisst. (Lesen Sie auch: Bundesstaat Washington: Wohl keine Überlebenden nach Chemie-Unfall…)

    Sieben verletzte Mitarbeiter befänden sich weiter im Krankenhaus, ein Feuerwehrmann sei mittlerweile wieder zu Hause, teilte Goldstein mit. Der Gouverneur des Bundesstaats Washington, Bob Ferguson, sagte: „Wir bereiten uns darauf vor, dass dies die tödlichste Industriekatastrophe in der modernen Geschichte des Bundesstaats Washington sein wird.“

    Unglück im Bundesstaat Washington: Tank ist einsturzgefährdet

    Am Dienstag war auf dem Gelände der Firma, die Kartons für Flüssigkeiten herstellt, ein riesiger Tank mit Weißlauge geborsten. Der Tank hat laut Feuerwehr eine Kapazität von mehr als 3,4 Millionen Litern. Die Räumungsarbeiten gestalteten sich schwierig, weil der Tank zunächst als einsturzgefährdet galt. Es befinde sich allerdings weniger Restflüssigkeit im Tank, als bisher angenommen, weshalb die Bergung nun vorsichtig vorangehen könne. (Lesen Sie auch: Unfall: Straßenbahnen kollidieren in Düsseldorf – 27…)

    Wie die Feuerwehr mitteilte, müssen die Opfer zunächst dekontaminiert werden, bevor sie an die Gerichtsmedizin übergeben werden können. Weitere Angaben zu den Opfern könne es erst geben, wenn alle Familien verständigt worden seien.

    Das Gelände der Verpackungsfabrik grenzt direkt an den Columbia River, der die Bundesstaaten Washington und Oregon trennt. Nach Angaben der Feuerwehr ist bei dem Unfall ein Teil der Weißlauge in den Fluss gelangt. Proben hätten eine erhöhte Konzentration im Flusswasser bestätigt. Auf die Trinkwasser- und Luftqualität gebe es aber nach bisherigem Stand keine negativen Auswirkungen. (Lesen Sie auch: Ausmaß noch Unklar: Tote nach Unglück in…)

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    Symbolbild: Bundesstaat Washington (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Bundesstaat Washington (Bild: Picsum)
  • Bundesstaat Washington: Wohl Keine Überlebenden

    Bundesstaat Washington: Wohl Keine Überlebenden

    Im US-Bundesstaat Washington kommt es zu einem schweren Unfall mit einem riesigen Chemie-Tank. Für die Vermissten sehen die Einsatzkräfte keinerlei Hoffnung mehr.

    Nach dem schweren Unglück auf dem Gelände einer Verpackungsfirma im Nordwesten der USA rechnen die Einsatzkräfte nicht mehr mit Überlebenden. Es gehe nicht mehr darum, Menschen zu retten, sondern sie zu bergen, sagte der örtliche Feuerwehrchef Scott Goldstein. Bisher sind zwei Todesfälle bestätigt worden, neun Menschen werden noch vermisst. (Lesen Sie auch: Bundesstaat Washington: Wohl keine Überlebenden nach Chemie-Unfall…)

    Sieben verletzte Mitarbeiter befänden sich weiter im Krankenhaus, ein Feuerwehrmann sei mittlerweile wieder zu Hause, teilte Goldstein mit. Der Gouverneur des Bundesstaats Washington, Bob Ferguson, sagte: „Wir bereiten uns darauf vor, dass dies die tödlichste Industriekatastrophe in der modernen Geschichte des Bundesstaats Washington sein wird.“

    Unglück im Bundesstaat Washington: Tank ist einsturzgefährdet

    Am Dienstag war auf dem Gelände der Firma, die Kartons für Flüssigkeiten herstellt, ein riesiger Tank mit Weißlauge geborsten. Der Tank hat laut Feuerwehr eine Kapazität von mehr als 3,4 Millionen Litern. Die Räumungsarbeiten gestalteten sich schwierig, weil der Tank zunächst als einsturzgefährdet galt. Es befinde sich allerdings weniger Restflüssigkeit im Tank, als bisher angenommen, weshalb die Bergung nun vorsichtig vorangehen könne. (Lesen Sie auch: Unfall: Straßenbahnen kollidieren in Düsseldorf – 27…)

    Wie die Feuerwehr mitteilte, müssen die Opfer zunächst dekontaminiert werden, bevor sie an die Gerichtsmedizin übergeben werden können. Weitere Angaben zu den Opfern könne es erst geben, wenn alle Familien verständigt worden seien.

    Das Gelände der Verpackungsfabrik grenzt direkt an den Columbia River, der die Bundesstaaten Washington und Oregon trennt. Nach Angaben der Feuerwehr ist bei dem Unfall ein Teil der Weißlauge in den Fluss gelangt. Proben hätten eine erhöhte Konzentration im Flusswasser bestätigt. Auf die Trinkwasser- und Luftqualität gebe es aber nach bisherigem Stand keine negativen Auswirkungen. (Lesen Sie auch: Ausmaß noch Unklar: Tote nach Unglück in…)

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    Ursprünglich berichtet von: Stern

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  • Boom Speicherchips: KI-: Im Höhenflug

    Boom Speicherchips: KI-: Im Höhenflug

    Die Nachfrage nach KI-Technologie lässt Speicherchip-Preise steigen. Experten erwarten, dass das Angebot noch Jahre knapp bleibt – mit Folgen für Hersteller und andere Branchen.

    Symbolbild zum Thema Boom Speicherchips
    Symbolbild: Boom Speicherchips (Bild: Picsum)

    Der südkoreanische Speicherspezialist SK Hynix hat als jüngstes Unternehmen der Halbleiterbranche erstmals eine Marktbewertung von über einer Billion US-Dollar erreicht. Angetrieben durch einen Kurssprung von bis zu 14,9 Prozent kletterte der Börsenwert des Chipherstellers auf einen Rekordwert von 1,68 Billionen Won, was umgerechnet etwa 1,12 Billionen US-Dollar entspricht.  (Lesen Sie auch: Alltagshelfer Zwei: Auf Rädern)

    Damit zieht SK Hynix mit seinen größten Konkurrenten gleich: Der heimische Rivale Samsung Electronics hatte die Marke von einer Billion US-Dollar bereits am 6. Mai überschritten, während das US-Unternehmen Micron Technology diesen Wert am Dienstag knackte. Bei Micron war der Aktienkurs an diesem Tag um 19 Prozent nach oben geschossen, nachdem die Großbank UBS ihr Kursziel für das Unternehmen nahezu verdreifacht hatte.

    Warum Speicherfirmen derzeit so wertvoll sind (Lesen Sie auch: Alltags Tipps: -: So Lesen Sie)

    Die treibende Kraft hinter diesen massiven Bewertungen ist die explosionsartige und unstillbare Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz. Für die Ausführung komplexer KI-Aufgaben und für den Betrieb von KI-Hochleistungschipsätzen, wie sie beispielsweise von Nvidia entwickelt werden, sind modernste Speicherchips zwingend erforderlich.

    Dieser gewaltige Bedarf durch neue KI-Rechenzentren hat zu einer weltweiten Verknappung auf dem Speichermarkt geführt, was den Herstellern eine enorme Preismacht verleiht. Die Lieferengpässe beschränken sogar die Verfügbarkeit von Chips für andere Sektoren wie Smartphones, Laptops und die Automobilindustrie.  (Lesen Sie auch: Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser)

    Preise für Speicherschips haben sich verdoppelt

    Die finanziellen Auswirkungen für die Hersteller sind immens: Allein im ersten Quartal haben sich die Preise für Speicherchips verdoppelt. Für das aktuell laufende Quartal prognostizieren Experten einen weiteren Preisanstieg von bis zu 63 Prozent, was den Top-Herstellern Rekordgewinne beschert. (Lesen Sie auch: Fünf Modelle im Vergleich: Luftkühler mit Wasser)

    Detailansicht: Boom Speicherchips
    Symbolbild: Boom Speicherchips (Bild: Picsum)

    Analysten sehen hierin keinen kurzfristigen Hype, sondern eine fundamentale Wende. Laut Experten der UBS wird der Markt diese Aktien aufgrund der strukturellen Veränderungen, die KI für den gesamten Speicherkomplex mit sich gebracht hat, dauerhaft höher bewerten. Fachleute gehen zudem davon aus, dass die Nachfrage nach Speicherchips das Angebot noch bis zum Jahr 2028 übersteigen wird, was das Preisniveau langfristig hoch halten dürfte.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Boom Speicherchips (Bild: Picsum)
  • Reform Netzentgelte: Der: Netznutzung

    Reform Netzentgelte: Der: Netznutzung

    Haushalte mit eigener Solaranlage sollen ab 2029 einen höheren Grundpreis fürs Stromnetz zahlen, sagt die Bundesnetzagentur. Balkonkraftwerke sollen aber ausgenommen sein.

    Symbolbild zum Thema Reform Netzentgelte
    Symbolbild: Reform Netzentgelte (Bild: Picsum)

    Bei den Gebühren für die Nutzung der Stromnetze sollen Haushalte mit einer eigenen Erzeugungsanlage künftig einen höheren Grundpreis bezahlen. Dies plant die Bundesnetzagentur bei der anstehenden Reform der sogenannten Netzentgeltsystematik Strom, wie die Behörde in Bonn mitteilte. „Die zusätzlichen Kosten für diese Verbraucher werden lokal unterschiedlich sein und voraussichtlich unter 100 Euro im Jahr betragen“, so die Netzagentur. Die Reform soll ab 2029 gelten.

    Die Neuregelung würde etwa Besitzer von Photovoltaik-Anlagen betreffen – mit einer Einschränkung: Wer nur ein Balkonkraftwerk betreibt, auch Steckersolaranlage genannt, soll diesen erhöhten Grundpreis nicht bezahlen. (Lesen Sie auch: Schneller planen und Bauen: „Vorfahrt für Wohnungsbau“)

    „Prosumer“ sollen sich stärker an Netzfinanzierung beteiligen

    Mit dem höheren Grundpreis würden sich die sogenannten Prosumenten stärker an der Netzfinanzierung beteiligen, hieß es. Der Begriff „Prosument“ ist ein Kofferwort aus „Produzent“ und „Konsument“. 

    Prosumenten stärker an der Netzfinanzierung zu beteiligen sei „sachgerecht, da sie sich auf eine jederzeitige Versorgung aus dem Netz verlassen können“, erklärte die Bundesnetzagentur. Nähere Einzelheiten zu den Plänen teilte die Behörde noch nicht mit. (Lesen Sie auch: Schon Chef: Schon 2027: Ex-VW- Diess will…)

    Es sind zahlreiche Neuregelungen bei den Netzentgelten geplant. Sie betreffen alle Stromverbraucher und erstmals auch Stromerzeuger. Sie sind nötig, weil die bisherigen Regelungen Ende 2028 auslaufen. Mit einer neuen Systematik wolle man die Kosteneffizienz stärken und eine faire Verteilung der Belastungen erreichen, sagte Behördenpräsident Klaus Müller laut einer Mitteilung. „Unsere Ziele: Kosten da veranschlagen, wo sie entstehen. Knappe Kapazitäten mit einem Preis versehen. Engpassmanagementkosten vermeiden. Flexibilität unterstützen und den Netzausbau dämpfen.“

    Für die rund 40 Millionen Haushaltskunden werde sich systematisch nicht viel ändern, betonte die Behörde weiter. „Ihr Netzentgelt besteht weiterhin aus einem Grundpreis in Euro pro Jahr und einem Arbeitspreis in Cent je Kilowattstunde“, hieß es. Künftig solle es aber verbindliche Vorgaben für die Grundpreise geben.

    Deutsche Stromnetze kosten jährlich rund 37 Milliarden Euro (Lesen Sie auch: Rohölverarbeitung verkauft: BP)

    Detailansicht: Reform Netzentgelte
    Symbolbild: Reform Netzentgelte (Bild: Picsum)

    Die Netzgebühren machen für Haushalte ein gutes Drittel des Strompreises aus. Mit dem Geld werden Betrieb, Wartung, Erneuerung und Ausbau des Stromnetzes finanziert. Jährlich kommen laut Netzagentur insgesamt rund 37 Milliarden Euro zusammen. Um das Stromnetz in Deutschland kümmern sich vier Übertragungsnetzbetreiber und weitere rund 860 Verteilnetzbetreiber.

    In der Branche wird die Reform kurz „Agnes“ genannt, was für „Allgemeine Netzentgeltsystematik Strom“ steht. Bis zur Jahresmitte will die Bundesnetzagentur nun einen ausgearbeiteten Entwurf vorlegen, der dann ausführlich von allen Beteiligten diskutiert wird. Die daraufhin überarbeitete, endgültige Fassung will die Behörde Ende 2026 festlegen, also zwei Jahre vor Inkrafttreten der neuen Regeln.

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Rohölverarbeitung verkauft: BP)

    Illustration zu Reform Netzentgelte
    Symbolbild: Reform Netzentgelte (Bild: Picsum)