Fürth schafft nach einer dramatischen Relegation den Klassenerhalt. Doch die Fans sind frustriert!
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Fürth schafft nach einer dramatischen Relegation den Klassenerhalt. Doch die Fans sind frustriert!
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Gewinnspiel: 10×2 Tickets für den Promi-Showdown Fame Fighting International.
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Eigentlich war Margaret Qualley für die Hauptrolle von „Victorian Psycho“ vorgesehen. Als der „The Substance“-Star wegen Terminüberschneidungen mit einer anderen Produktion (höchstwahrscheinlich Ridley Scotts „Das Ende der Sterne, wie Big Hig sie kannte“) aus dem Projekt ausscheiden musste,…
Trailer zum harten Rache-Thriller "Find Your Friends" – ein Mädelstrip endet blutig!“>filmstarts.de/nachrichten/1000205566.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts
Quelle: Filmstarts.de


Seit fast einem Vierteljahrhundert sind Claudia Schiffer und Matthew Vaughn ein Ehepaar. Zum Jubiläum teilte Schiffer ein besonderes Foto.

Claudia Schiffer, 55, und Matthew Vaughn, 55, haben ihren 24. Hochzeitstag gefeiert. Das Supermodel und der britische Filmregisseur hatten am 25. Mai 2002 den Bund fürs Leben geschlossen. Zum Jubiläum erinnerte sich Schiffer auf Instagram an diesen besonderen Moment. (Lesen Sie auch: Gülcan Kamps: Emotionale Worte nach Zweiter Geburt)
In dem sozialen Netzwerk teilte sie ein Foto von Tag der damaligen Eheschließung. Zu sehen ist sie mit Vaughn beim Hochzeitstanz. Claudia Schiffer trägt ein weißes Spitzenkleid, ihr Haar ist zu einem eleganten Dutt gebunden. Matthew Vaughn hatte sich klassisch für einen dunklen Anzug entschieden. Im Hintergrund verfolgen Hochzeitsgäste den speziellen Moment. Schiffer schreibt dazu schlicht: „Heute 24. Hochzeitstag!“, gefolgt von einigen Herz-Emojis.
Auf knapp 30.000 Likes kam der Instagram-Beitrag schon am Dienstagabend. Auch aus dem direkten Bekanntenkreis des Paares gab es Gratulationen. So kommentierten etwa Schiffers einstige Supermodel-Kolleginnen Naomi Campbell, 56, Cindy Crawford, 60, und Nadja Auermann, 55, allesamt. Auch Elizabeth Hurley, 60, wünschte dem Paar einen wunderbaren Hochzeitstag. (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern kaum…)
Aus der Ehe von Claudia Schiffer und Matthew Vaughn sind drei Kinder hervorgegangen: Sohn Caspar, 23, sowie die Töchter Clementine, 21, und Cosima, 16. „Ich hatte noch nie jemanden gefunden, der so perfekt war, und dachte einfach: ‚Ach, es gibt keinen perfekten Mann.‘ Dann traf ich ihn“, erzählte Schiffer im Jahr 2005 dem britischen „Guardian“ über ihren Ehemann. „Er hatte alles, was ich mir von einem Mann wünschte. Er hat mich völlig umgehauen. Wir sind uns in vielerlei Hinsicht so ähnlich. Wir haben uns vom ersten Moment an blendend verstanden. Es war wirklich ganz natürlich.“
Claudia Schiffer zählt seit den frühen 1990er Jahren zu den bekanntesten Supermodels der Welt. Matthew Vaughn ist als Regisseur unter anderem für die „Kingsman“-Filmreihe bekannt, inszenierte etwa auch den Superhelden-Film „X-Men: Erste Entscheidung“ oder „Kick-Ass“. (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern)

Ursprünglich berichtet von: Gala


Mit dem Luce hat Ferrari sein erstes E-Modell enthüllt. Das sieht anders aus als alle anderen Ferraris – und hat auch etwas mit dem iPhone gemeinsam.

Lange wurde spekuliert, jetzt ist er da: Mit dem Luce präsentiert Ferrari sein erstes reines Elektroauto und wagt damit einen monumentalen Schritt in die Zukunft. Die Erwartungen an das Debüt waren immens, nicht nur weil die Traditionsmarke aus Maranello damit Neuland betritt, sondern auch wegen einer außergewöhnlichen Partnerschaft. Für das Design, innen wie außen, zeichnet kein Geringerer als der ehemalige Apple-Chefdesigner Jony Ive verantwortlich. (Lesen Sie auch: Wissen Rotes: Sie’s?: Auto Neben Schwarzen)
Das Ergebnis ist ein Auto, das bewusst mit Konventionen bricht. Der Luce, italienisch für „Licht“, ist kein klassischer Ferrari. Statt als flacher Supersportwagen kommt er als viertüriger Fünfsitzer daher, der mit seiner unkonventionellen Formsprache überrascht. Ives Firma LoveFrom erhielt von Ferrari die kreative Freiheit, die Designrichtung von Grund auf neu zu definieren. Dies führte zu einer Karosserie, die wie eine glatte, ununterbrochene Hülle wirkt, welche die großzügige Glaskabine umschließt.
In anderer Hinsicht ist der Luce dagegen voll Ferrari: Mit vier Motoren bringt er bis zu 1050 PS auf die Straße. 310 km/h schafft der Luce damit im Peak – wenn auch nur im Performance-Modus. Durch eine Boost-Funktion soll er in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 und in 6,8 bei 200 km/h kommen. (Lesen Sie auch: Demo Autobahn: Auf: Am Wochenende kommt)
Um den Akku zu schonen, gibt es allerdings noch zwei weitere Fahrmodi, die Leistung und Energieverbrauch ins Gleichgewicht bringen. Im Range-Modus, bei dem die beiden Frontmotoren weitgehend ungenutzt bleiben, soll der Luce 530 Kilometer aus der 122-kWh-Batterie holen. Allerdings ist er dabei auf „nur“ 260 km/h begrenzt. Der sogenannte Tour-Modus ist ein Zwischenschritt zwischen den beiden Extremen, hier nutzt der Luce alle Motoren, aber auf höchstens 625 PS.
Das Design ist unter Fans umstritten. „Er wirkt wie ein Kia“, meckert etwa ein Nutzer unter Ferraris Youtube-Clip. Die Formen sollen der besonderen Windschnittigkeit geschuldet sein, versichert Ferrari. Allerdings ist durchaus Ives Vorliebe für klare, runde Formen erkennbar. (Lesen Sie auch: Demo auf Autobahn: Am Wochenende kommt die…)
Besonders im Innenraum wird seine Philosophie deutlich. Anstatt auf riesige Touchscreen-Landschaften zu setzen, wie es bei vielen E-Autos üblich ist, feiert der Luce die Haptik. Präzise gefertigte mechanische Knöpfe, Drehregler und Schalter aus Aluminium und Glas dominieren das Cockpit und schaffen eine Brücke zwischen analoger und digitaler Welt. Ein zentrales, schwenkbares „Multigraph“-Display kann je nach Bedarf als Uhr, Stoppuhr oder Kompass fungieren, wobei digitale Anzeigen mit echten Metallzeigern kombiniert werden.

Dieser Fokus auf taktile Qualität und minimalistische Ästhetik, gepaart mit modernster Technik wie den zwei übereinanderliegenden OLED-Displays im Kombiinstrument, macht den Innenraum des Luce zu einem Statement. Es ist der Versuch, die emotionale, physische Verbindung zum Fahren auch im Zeitalter der Elektromobilität zu bewahren – ein mit Spannung erwartetes Projekt, das Ferraris Weg in die Zukunft entscheidend prägen wird. (Lesen Sie auch: Verkehrsrecht Führerschein)
Ursprünglich berichtet von: Stern


Nach einem Unglück in einer Verpackungsfirma im US-Bundesstaat Washington meldet die Feuerwehr Tote und Verletzte. Das genaue Ausmaß ist bislang unklar.

Bei einem Unglück auf dem Gelände einer Verpackungsfirma im Nordwesten der USA sind nach Behördenangaben Menschen ums Leben gekommen. Die Feuerwehr im US-Bundesstaat Washington teilte auf Facebook in einem Statement mit der Firma und den örtlichen Behörden mit, es gebe Tote und Verletzte. Eine genaue Anzahl wurde nicht genannt. Das genaue Ausmaß des Vorfalls ist ebenfalls noch unklar. (Lesen Sie auch: Italien Hochwasser: Luftbilder Zeigen das Ganze Ausmaß)
Einsatzkräfte seien am Dienstagmorgen (Ortszeit) zu der Firma in der Kleinstadt Longview gefahren, nachdem dort ein Tank beschädigt worden sei, hieß es weiter. Eine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung gehe derzeit nicht aus. Die Firma stellt Kartons für Flüssigkeiten her.
Zehn Personen wurden laut Feuerwehrangaben vom Einsatzort abtransportiert. Eine davon sei ein Feuerwehrmann, neun seien Mitarbeiter der Firma, sagte Feuerwehrchef Scott Goldstein. „Das Verletzungsspektrum reichte von lebensbedrohlichen, schweren bis hin zu leichten Verletzungen“, sagte Goldstein auf Nachfrage von Journalisten. Zur Anzahl und Identität der Todesopfer äußerte sich Goldstein bislang nicht. Die Feuerwehr wollte am Abend (Ortszeit) mit einem aktuellen Bericht vor die Journalisten treten. (Lesen Sie auch: Suchbild: Augentest: Finden Sie alle versteckten Gesichter?)
Der Gouverneur des Bundesstaats, Bob Ferguson, sprach den Betroffenen auf der Onlineplattform X sein Mitgefühl aus. „Meine Gedanken sind bei den Arbeitern und ihren Familien sowie bei den Ersthelfern“, schrieb Ferguson. Teams vom Umweltministerium und der Arbeitsschutzbehörde seien vor Ort, außerdem sei die Nationalgarde in Alarmbereitschaft versetzt worden.
In den vergangenen Tagen hatte bereits die drohende Explosion eines Chemietanks die Menschen im Süden Kaliforniens in Angst und Schrecken versetzt. Zehntausende Anwohner hatten ihre Häuser angesichts der Gefahr einer Explosion mit einer leicht entzündlichen Chemikalie verlassen müssen. Inzwischen durften fast alle Evakuierten wieder in ihre Häuser zurückkehren. Doch vollständige Entwarnung gab die Feuerwehr bislang nicht. (Lesen Sie auch: Suchbild: Augentest: Finden Sie alle versteckten Gesichter?)

Ursprünglich berichtet von: Stern



Früher VW-Boss, jetzt Landmaschinen-Pionier? Herbert Diess plant einen E-Traktor mit Wechsel-Akkus für Landwirte. Diese sollen schon bald auf den Markt kommen. Was steckt dahinter?

Der frühere VW -Chef Herbert Diess will im kommenden Jahr mit einem neuen Unternehmen einen Elektro‑Traktor auf den Markt bringen. Es soll sich um einen Mittelklasse-Traktor für Landwirte und kommunale Dienste handeln, wie der 67-Jährige auf der Plattform LinkedIn schrieb.
Die Landmaschine soll mit einem Wechsel-Akkusystem ausgestattet sein, das einen „24/7-Betrieb“ ermögliche. Außerdem sollen an den Traktor alle gängigen Geräte wie Mähwerke und Schneeschilder angebaut werden können. (Lesen Sie auch: Bahlsen AFD: Chef fordert Klare Kante gegen…)
Von den ersten Auslieferungen 2027 an will das Unternehmen Diess zufolge mit vergleichbaren Diesel-Fahrzeugen wettbewerbsfähig sein. „Wir möchten unsere Wettbewerbsfähigkeit schnell an möglichst viele Betriebe weitergeben“, schrieb er. Gelingen solle das durch attraktive Preise, höchste Qualität und die Möglichkeit, den in der Landwirtschaft selbst produzierten Solarstroms für die tägliche Arbeit einzusetzen.
„Wir sind voll im Zeitplan“
Die Diess E-Agrartechnik AG sei bei der Produktentwicklung „voll im Zeitplan“. Ein kompetentes Kernteam treibe das Unternehmen an. Die Firma mit Sitz in München arbeitet demzufolge mit einem in Deutschland, Österreich und der Schweiz etablierten Landmaschinenunternehmen sowie Zulieferer zusammen. Die Namen der Partnerfirmen nannte Diess nicht. (Lesen Sie auch: Narzisstischer Chef: So Meistern Sie den Umgang…)
Im Unternehmensregister des Bundes ist Diess‘ Firma bislang nicht aufgeführt. Neben Traktoren will das Unternehmen unter anderem auch Ladestationen und elektrische Anbaugeräte anbieten. Perspektivisch seien außerdem autonome Landmaschinen vorgesehen.
Diess nach VW: Aufsichtsratschef und Hotelier

Diess war von 2018 bis 2022 Konzernchef von Volkswagen. Auch nach seiner Absetzung erhielt er ein Vorstandsgehalt in Millionenhöhe. 2025 waren es einschließlich Altersvorsorge und variabler Vergütung gut neun Millionen Euro – mehr als sein Nachfolger Oliver Blume. Endgültig bei den Wolfsburgern in den Ruhestand ging Diess an seinem 67. Geburtstag im Herbst 2025. (Lesen Sie auch: Rohölverarbeitung verkauft: BP)
Seit 2023 ist der gebürtige Münchner Aufsichtsratschef beim Chiphersteller Infineon. Er engagiert sich überdies bei mehreren Start-ups – und ist nach früheren Angaben oft in Spanien, wo er ein kleines Hotel betreibt, samt Rinderzucht und Birnenplantage.
Ursprünglich berichtet von: Stern


