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  • Neuer Voldemort: Wird Tilda Swinton der neue Dunkle Lord

    Neuer Voldemort: Wird Tilda Swinton der neue Dunkle Lord



    „Harry Potter“-Serie – Wird eine Frau der neue Lord Voldemort?

    Wer wird der neue Voldemort in der geplanten „Harry Potter“-Serie? Laut Spekulationen könnte es eine weibliche Besetzung geben, da Ralph Fiennes nicht in seine Rolle zurückkehren wird. Tilda Swinton wird als Favoritin für die Nachfolge des dunklen Lords gehandelt. Neuer Voldemort steht dabei im Mittelpunkt.

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    Symbolbild: Neuer Voldemort (Bild: Picsum)

    Die wichtigsten Fakten

    • Ralph Fiennes kehrt nicht als Voldemort zurück.
    • Tilda Swinton gilt als Favoritin für die Rolle.
    • Spekulationen über eine weibliche Besetzung des dunklen Lords.
    • Die neue „Harry Potter“-Serie soll auf HBO Max erscheinen.

    Wer könnte der Nachfolger von Voldemort werden?

    Nach dem Ausstieg von Ralph Fiennes als Lord Voldemort suchen die Produzenten der kommenden „Harry Potter“-Serie nach einer geeigneten Nachfolge. Tilda Swinton, bekannt für ihre vielseitigen Rollen, wird als eine der Top-Kandidatinnen gehandelt, um in die Fußstapfen des dunklen Lords zu treten. Eine offizielle Bestätigung steht allerdings noch aus.

    Ralph Fiennes‘ Abschied vom dunklen Lord

    Ralph Fiennes, der Lord Voldemort in den „Harry Potter“-Filmen verkörperte, wird in der kommenden HBO Max-Serie nicht mehr in diese Rolle schlüpfen. Fans bedauern diesen Schritt, da Fiennes‘ Darstellung des dunklen Lords als besonders eindringlich und überzeugend galt. Die Produzenten stehen nun vor der Herausforderung, einen würdigen Nachfolger zu finden. (Lesen Sie auch: Beim Coachella-Auftritt – Plötzlich zeigt Justin Bieber…)

    Tilda Swinton als mögliche Besetzung

    Tilda Swinton, bekannt für ihre außergewöhnlichen und oft androgynen Rollen, wird als Favoritin für die Rolle des neuen Voldemort gehandelt. Ihre Fähigkeit, komplexe und vielschichtige Charaktere darzustellen, macht sie zu einer interessanten Wahl für die Nachfolge von Ralph Fiennes. Wie Bild berichtet, ist Swinton eine der Top-Kandidatinnen.

    🎬 Wissenswertes

    Tilda Swinton spielte bereits in Filmen wie „Michael Clayton“, „We Need to Talk About Kevin“ und „Doctor Strange“ mit. Sie ist bekannt für ihre Wandlungsfähigkeit und ihre Fähigkeit, sowohl männliche als auch weibliche Charaktere überzeugend darzustellen.

    Die „Harry Potter“-Serie auf HBO Max

    Die neue „Harry Potter“-Serie, die auf HBO Max erscheinen soll, wird die beliebte Buchreihe von J.K. Rowling neu interpretieren. Die Serie soll sich enger an die Bücher halten und mehr Details aus der magischen Welt von Harry Potter zeigen. Die Fans sind gespannt, welche neuen Aspekte die Serie bieten wird. (Lesen Sie auch: Charlie Sheen Interview: Vom Skandal-Star zum Familienvater?)

    Wie geht es weiter mit der Besetzung?

    Die Produzenten der „Harry Potter“-Serie sind derzeit intensiv auf der Suche nach geeigneten Darstellern für die verschiedenen Rollen. Neben der Besetzung des neuen Voldemort werden auch Schauspieler für Harry Potter, Hermine Granger und Ron Weasley gesucht. Die Ankündigungen der Besetzungen werden mit Spannung erwartet.

    Häufig gestellte Fragen

    Warum kehrt Ralph Fiennes nicht als Voldemort zurück?

    Die Gründe für Ralph Fiennes‘ Abschied von der Rolle des Lord Voldemort sind nicht vollständig bekannt. Es wird spekuliert, dass er sich neuen Projekten widmen möchte oder dass die Produzenten der Serie eine Neubesetzung der Rolle bevorzugen.

    Welche anderen Schauspielerinnen könnten für die Rolle in Frage kommen?

    Neben Tilda Swinton gibt es keine offiziellen Informationen über weitere Kandidatinnen für die Rolle des Voldemort. Es ist wahrscheinlich, dass die Produzenten eine Vielzahl von Schauspielerinnen in Betracht ziehen, um die bestmögliche Besetzung zu finden. (Lesen Sie auch: DSDS Abii Fainz: Flüchtlings-Schicksal Rührt Isi Glück…)

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    Symbolbild: Neuer Voldemort (Bild: Picsum)

    Wann wird die neue „Harry Potter“-Serie auf HBO Max erscheinen?

    Ein genaues Erscheinungsdatum für die „Harry Potter“-Serie auf HBO Max steht noch nicht fest. Es wird erwartet, dass die Serie in den kommenden Jahren produziert wird und dann auf der Streaming-Plattform verfügbar sein wird. HBO Max wird weitere Details bekannt geben.

    Wird die Serie die Originalgeschichte von J.K. Rowling verändern?

    Die neue „Harry Potter“-Serie soll sich enger an die Bücher halten, was bedeutet, dass die Kernhandlung und die Charaktere wahrscheinlich nicht wesentlich verändert werden. Es ist jedoch möglich, dass die Serie zusätzliche Details und Hintergrundgeschichten aus der Welt von Harry Potter zeigen wird.

    Gibt es schon Informationen zu anderen Besetzungen in der Serie?

    Bisher gibt es keine offiziellen Ankündigungen zu weiteren Besetzungen in der „Harry Potter“-Serie. Die Fans warten gespannt auf die Bekanntgabe der Schauspieler, die Harry Potter, Hermine Granger und Ron Weasley verkörpern werden. (Lesen Sie auch: Roland Kaiser 2027: Schlagerstar kündigt neue Tour)

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    Symbolbild: Neuer Voldemort (Bild: Picsum)
  • Avatar 4: Kommt die Fortsetzung oder stoppt Disney die Saga?

    Avatar 4: Kommt die Fortsetzung oder stoppt Disney die Saga?

    Die Zukunft von Avatar 4 und den folgenden geplanten Filmen der Avatar-Reihe ist derzeit ungewiss. Trotz beachtlicher Einnahmen des dritten Teils, „Avatar: Fire and Ash“, denkt Disney offenbar über eine Neuausrichtung der Strategie für die milliardenschwere Filmreihe nach.

    Symbolbild zum Thema Avatar 4
    Symbolbild: Avatar 4 (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Der Erfolg und die hohen Erwartungen an die Avatar-Filme

    Der erste „Avatar“-Film aus dem Jahr 2009 setzte neue Maßstäbe im Kino und avancierte mit einem Einspielergebnis von über 2,9 Milliarden US-Dollar zum bis heute erfolgreichsten Film aller Zeiten. Auch „Avatar: The Way of Water“ (2022) konnte mit über 2 Milliarden US-Dollar an den Kinokassen überzeugen und reiht sich damit in die Liste der erfolgreichsten Filme ein. Diese Erfolge schufen jedoch auch eine enorme Erwartungshaltung an die nachfolgenden Filme.

    Wie TheWrap berichtet, wurden die Erwartungen an den dritten Teil „Avatar: Fire and Ash“ nicht ganz erfüllt, obwohl der Film weltweit 1,4 Milliarden US-Dollar einspielte. Dies führte zu einer Neubewertung der Zukunft der Avatar-Filme bei Disney. (Lesen Sie auch: Avatar 3: Streaming-Start und Zukunft der Filmreihe…)

    Aktuelle Entwicklung: Disney überdenkt die Avatar-Strategie

    Angesichts der hohen Produktionskosten und der nicht vollständig erfüllten Erwartungen an „Avatar: Fire and Ash“ werden bei Disney derzeit Gespräche über die zukünftige Ausrichtung der Avatar-Reihe geführt. James Cameron selbst äußerte sich auf den Saturn Awards im März 2026 zurückhaltend bezüglich der Fortsetzung der Reihe. „Um es ganz klar zu sagen, wir haben noch nicht einmal eine Entscheidung getroffen, ob wir weitermachen“, so Cameron. „Aber sollte ich das tun – ich würde sagen, das ist wahrscheinlich, aber nicht 100% – aber wir werden aus den Lehren aus allen drei Filmen lernen.“

    Es gibt zwar vorläufige Veröffentlichungstermine für den vierten und fünften Film (Dezember 2029 bzw. 2031), aber Insidern zufolge werden Gespräche darüber geführt, wie zukünftige „Avatar“-Filme kostengünstiger und kürzer gestaltet werden können, um das Investitionsrisiko zu verringern. Sogar eine geplante „Avatar“-Erweiterung eines der kalifornischen Disney-Themenparks steht möglicherweise zur Disposition.

    Laut Inverse betonte der Produzent der Filme, dass die Arbeit an Avatar 4 und 5 mit voller Kraft vorangetrieben werde. Die Dreharbeiten finden in den Lightstorm Studios statt, wo das Team hinter James Cameron’s Sci-Fi-Saga arbeitet. (Lesen Sie auch: Wetter Morgen: Hoch Quirin bringt frühlingshafte Wärme)

    Mögliche Gründe für die Neubewertung

    Mehrere Faktoren könnten zu Disneys Entscheidung beitragen, die Avatar-Strategie zu überdenken:

    • Hohe Produktionskosten: Die Produktion der Avatar-Filme ist äußerst aufwendig und teuer. Allein „Avatar: The Way of Water“ soll über 350 Millionen US-Dollar gekostet haben.
    • Lange Produktionszeiten: Zwischen dem ersten und zweiten Film lagen 13 Jahre. Auch die Produktion der weiteren Filme nimmt viel Zeit in Anspruch.
    • Erwartungshaltung: Der enorme Erfolg der ersten beiden Filme hat eine hohe Erwartungshaltung beim Publikum geschaffen, die nur schwer zu erfüllen ist.
    • Konkurrenz: Das Kinogeschäft ist hart umkämpft. Andere große Filmreihen und neue Streaming-Angebote konkurrieren um die Gunst der Zuschauer.

    Avatar 4: Was bedeutet das für die Zukunft der Reihe?

    Die Ungewissheit über die Zukunft von Avatar 4 und den weiteren Filmen bedeutet nicht zwangsläufig das Ende der Reihe. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass Disney und James Cameron Anpassungen vornehmen werden, um die Produktion effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Mögliche Szenarien sind:

    • Kürzere Filme: Die Filme könnten eine geringere Laufzeit haben, um die Produktionskosten zu senken.
    • Fokus auf Streaming: Zukünftige Filme könnten schneller auf Disney+ verfügbar sein, um ein breiteres Publikum zu erreichen.
    • Neue Geschichten: Die Filme könnten sich auf neue Charaktere und Handlungsstränge konzentrieren, um die Reihe frisch zu halten.Klar ist jedoch, dass die hohen Erwartungen und die wirtschaftlichenRealitäten eine Neuausrichtung der Strategie erforderlich machen. (Lesen Sie auch: Wetter Wiesbaden am 10.04.2026: Aktuelle Prognose und…)

      Detailansicht: Avatar 4
      Symbolbild: Avatar 4 (Bild: Picsum)

      Die Kinobranche befindet sich im Wandel, und Streaming-Dienste wie Netflix verändern die Sehgewohnheiten des Publikums. Disney muss sicherstellen, dass die Avatar-Filme auch in Zukunft relevant und erfolgreich bleiben.

      Zeitstrahl der Avatar-Filme

      Film Erscheinungsdatum Einspielergebnis (weltweit)
      Avatar – Aufbruch nach Pandora 17. Dezember 2009 2,92 Milliarden US-Dollar
      Avatar: The Way of Water 16. Dezember 2022 2,32 Milliarden US-Dollar
      Avatar: Fire and Ash Dezember 2025 1,4 Milliarden US-Dollar (geschätzt)
      Avatar 4 Dezember 2029 (vorläufig)
      Avatar 5 Dezember 2031 (vorläufig)

      Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

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      Symbolbild: Avatar 4 (Bild: Picsum)
  • Alle James Bond Filme: Jetzt auf einer Plattform Streamen!

    Alle James Bond Filme: Jetzt auf einer Plattform Streamen!

    Von Sean Connery bis Daniel Craig: Die Frage, welcher Schauspieler den berühmten Agenten am besten verkörperte, spaltet die Gemüter. Doch eines steht fest: Die Filmreihe um 007 hat Filmgeschichte geschrieben und begeistert seit Jahrzehnten ein Millionenpublikum. Nun sind Alle James Bond Filme auf einer einzigen Streamingplattform verfügbar, was Fans und Neueinsteigern gleichermaßen entgegenkommt.

    Symbolbild zum Thema Alle James Bond Filme
    Symbolbild: Alle James Bond Filme (Bild: Picsum)
    Steckbrief: James Bond
    Vollständiger Name James Bond
    Geburtsdatum Fiktiv
    Geburtsort Fiktiv
    Alter Fiktiv
    Beruf Geheimagent
    Bekannt durch James Bond Filmreihe
    Aktuelle Projekte „James Bond 26“ (in Planung)
    Wohnort Nicht öffentlich bekannt
    Partner/Beziehung Nicht öffentlich bekannt
    Kinder Nicht öffentlich bekannt
    Social Media Nicht zutreffend

    Die Anfänge einer Legende: „James Bond jagt Dr. No“

    Alles begann im Jahr 1962 mit „James Bond jagt Dr. No“. Sean Connery verkörperte den britischen Geheimagenten mit Charme, Coolness und einer gehörigen Portion Schlagfertigkeit. Der Film, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming, legte den Grundstein für eine der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten. Mit seinem eleganten Auftreten, den schnellen Autos und den ausgeklügelten Gadgets prägte James Bond das Bild des modernen Agenten.

    Von Connery bis Craig: Sechs Schauspieler im Dienst Ihrer Majestät

    Im Laufe der Jahrzehnte schlüpften sechs unterschiedliche Schauspieler in die Rolle des James Bond. Nach Sean Connery übernahmen George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan und zuletzt Daniel Craig den Staffelstab. Jeder von ihnen brachte seine eigene Interpretation der Figur ein, während sie stets den Kern des Geheimagenten bewahrten: Mut, Intelligenz und ein unerschütterlicher Einsatz für das Gute. Die Wahl des passenden Darstellers war stets ein heiß diskutiertes Thema unter den Fans. (Lesen Sie auch: „Ich hatte keine Zeit“: Arnold Schwarzenegger lehnte…)

    Kurzprofil

    • Erster Bond-Film: „James Bond jagt Dr. No“ (1962)
    • Anzahl der Filme: 25 (bis 2021)
    • Bekannteste Bond-Darsteller: Sean Connery, Daniel Craig
    • Charakteristische Elemente: Martini (geschüttelt, nicht gerührt), Aston Martin, Gadgets

    Wie alle James Bond Filme ihren Weg ins Streaming fanden

    Für Fans war es oft eine Herausforderung, Alle James Bond Filme in der richtigen Reihenfolge und in guter Qualität zu sehen. Bisher waren die Filme auf verschiedene Streamingdienste verstreut oder nur als teure Einzelkäufe erhältlich. Die jetzige Verfügbarkeit auf einer einzigen Plattform macht es nun deutlich einfacher, die gesamte Saga zu erleben, von den klassischen Abenteuern der 60er Jahre bis zu den modernen Blockbustern mit Daniel Craig.

    Was macht die James Bond Filme so zeitlos?

    Die Faszination für die James Bond Filme liegt in ihrer Mischung aus Action, Spannung, Glamour und Humor. Die Filme bieten eine Eskapismus vom Alltag und entführen den Zuschauer in eine Welt voller internationaler Intrigen, gefährlicher Schurken und atemberaubender Schauplätze. Auch die ikonischen Elemente wie der Martini („geschüttelt, nicht gerührt“), die schnellen Autos und die technischen Spielereien tragen zur Popularität der Reihe bei. Nicht zu vergessen die einprägsamen Titelsongs, die von bekannten Künstlern interpretiert werden.

    📌 Hintergrund

    Die James Bond Filme basieren auf den Romanen des britischen Autors Ian Fleming. Der erste Roman, „Casino Royale“, erschien im Jahr 1953. Fleming schrieb insgesamt zwölf Romane und neun Kurzgeschichten über den Geheimagenten. (Lesen Sie auch: Heute erstmals im TV: Oscarprämiertes Schauspielkino mit…)

    James Bond privat: Was ist aktuell über ihn bekannt?

    Da James Bond eine fiktive Figur ist, gibt es natürlich kein „Privatleben“ im herkömmlichen Sinne. Allerdings haben die verschiedenen Darsteller der Rolle im Laufe der Jahre ihre eigene Persönlichkeit und Interpretation in die Figur eingebracht. Daniel Craig beispielsweise verkörperte einen deutlich düsteren und verletzlicheren Bond als seine Vorgänger.

    In den Filmen selbst wird immer wieder angedeutet, dass Bond ein komplexer Charakter mit einer bewegten Vergangenheit ist. Seine Beziehungen zu Frauen sind oft kompliziert und von Misstrauen geprägt. Er ist ein Einzelgänger, der sich nur schwer auf andere Menschen einlassen kann. Trotz seiner Coolness und Professionalität trägt er eine gewisse Melancholie in sich. Die Frage, wie ein realer James Bond heute leben würde, bleibt jedoch Spekulation.

    Die Figur des James Bond hat im Laufe der Zeit eine enorme kulturelle Bedeutung erlangt. Er ist ein Symbol für britische Eleganz, Abenteuerlust und den Kampf gegen das Böse. Auch nach über 60 Jahren Filmgeschichte ist die Faszination für den Geheimagenten ungebrochen. Die Produzenten haben bereits angekündigt, dass es weitere Filme geben wird, auch wenn noch nicht feststeht, wer die Nachfolge von Daniel Craig antreten wird. Die Suche nach dem nächsten James Bond ist also bereits in vollem Gange. (Lesen Sie auch: Heute Abend streamen: Tom Cruise, Steven Spielberg…)

    Detailansicht: Alle James Bond Filme
    Symbolbild: Alle James Bond Filme (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen

    Wie viele James Bond Filme gibt es insgesamt?

    Bis zum Jahr 2021 wurden insgesamt 25 James Bond Filme produziert, beginnend mit „James Bond jagt Dr. No“ im Jahr 1962 und endend mit „Keine Zeit zu sterben“ im Jahr 2021. Hinzu kommen noch zwei inoffizielle Filme.

    Welches ist der erfolgreichste James Bond Film?

    Gemessen am Einspielergebnis ist „Skyfall“ (2012) mit Daniel Craig der erfolgreichste James Bond Film. Er spielte weltweit über 1,1 Milliarden Dollar ein und wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gelobt.

    Hat James Bond einen Partner/ist verheiratet?

    In den Filmen hat James Bond wechselnde Partnerinnen, aber keine feste Beziehung oder Ehe. Seine Beziehungen sind oft von kurzer Dauer und enden tragisch oder im Guten. Er bleibt ein Einzelgänger. (Lesen Sie auch: Streaming-Tipp auf Netflix: Diese FSK-18-Serie zeigt, dass…)

    Welches Auto fährt James Bond?

    Das bekannteste Auto von James Bond ist der Aston Martin DB5, der erstmals in „Goldfinger“ (1964) zum Einsatz kam. Im Laufe der Filmreihe fuhr Bond jedoch auch andere Modelle von Aston Martin, BMW und Lotus.

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  • Michael J. Fox: Strand-Dinner mit Christopher Lloyd

    Michael J. Fox: Strand-Dinner mit Christopher Lloyd

    Michael J. Fox postet ein Strand-Dinner mit Christopher Lloyd und erinnert die Fans daran, dass der Kultfilm jetzt 40 Jahre alt ist.

    Marty McFly und Doc Brown sitzen wieder zusammen – diesmal aber nicht in einem Zeitreiseauto, sondern beim Essen am Strand. Michael J. Fox, 64, hat auf Instagram ein neues Foto von sich und seinem langjährigen Kollegen Christopher Lloyd, 87, veröffentlicht und damit bei Fans der Kultreihe sofort eine Nostalgie-Welle losgetreten.

    „Ich esse mit meinem besten Kumpel am Strand“, schrieb Fox zu dem Bild, das die beiden Schauspieler bei einem entspannten Beisammensein zeigt. Und dann: „Nächstes Jahr wird ‚Zurück in die Zukunft‘ 41. Great Scott! Chris wird 88. Das ist schon ziemlich verrückt.“ Mit dem Ausruf „Great Scott“ zitiert Fox den berühmtesten Satz der Filmfigur.

    Aus Kollegen wurden echte Freunde – aber es dauerte

    Was den Post besonders macht, ist auch der Begriff, den Fox für Lloyd wählt: „bester Kumpel“. Denn dass die beiden wirklich enge Freunde wurden, war keineswegs von Anfang an vorgezeichnet. Für alle drei Teile der Filmreihe standen Fox und Lloyd gemeinsam vor der Kamera – eine tiefere persönliche Verbindung entstand laut Fox jedoch erst beim dritten Film.

    „Chris ist ein großartiger Typ. Er ist sehr geheimnisvoll. Es hat ein paar Filme gebraucht, um ihn wirklich kennenzulernen. Bei ‚Part III‘ haben wir eine Verbindung gefunden, die wir bei den anderen Filmen nicht hatten“, sagte Fox einmal im Gespräch mit dem Branchenmagazin „Variety“.

    Was ihn in dieser Zeit besonders überraschte: Lloyds tiefes, fast philosophisches Verhältnis zur Schauspielerei. „Wir saßen zusammen und haben über Schauspiel gesprochen, über Shakespeare und ‚King Lear‘. Dieser Typ könnte King Lear spielen. Die Leute erwarten das nicht von ihm. Er steckt voller Überraschungen“, so Fox. Das Bild des schrulligen Erfinders, das Lloyd in den Filmen so unnachahmlich verkörperte, verdecke dabei, wer er als Künstler wirklich sei. „Er ist nicht einfach nur ein verrückter Typ, er ist ein Künstler.“

    Michael J. Fox im Überblick

    Quelle: Gala

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