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  • KI Datenzentren Energiebedarf: Anleger Profitieren Vom Boom

    KI Datenzentren Energiebedarf: Anleger Profitieren Vom Boom

    Der steigende KI Datenzentren Energiebedarf führt zu massiven Investitionen in die Modernisierung und den Ausbau der Stromnetze. Profiteure sind nicht nur die Betreiber der Rechenzentren, sondern auch Anleger, die indirekt in diese Entwicklung investieren. Spezialisierte Themenfonds könnten hier eine interessante Anlagemöglichkeit darstellen.

    Symbolbild zum Thema KI Datenzentren Energiebedarf
    Symbolbild: KI Datenzentren Energiebedarf (Bild: Picsum)

    Kernpunkte

    • KI-Anwendungen erfordern enorme Rechenleistung und somit einen hohen Energiebedarf.
    • Der Ausbau von Datencentern treibt Investitionen in die Stromnetze voran.
    • Anleger können über spezialisierte Fonds indirekt von diesem Wachstum profitieren.
    • Die Energieeffizienz von Datencentern ist ein wichtiger Faktor für die Nachhaltigkeit.
    PRODUKT: ThematiX – Global Net Infrastructure Fund, ThematiX, Preis: variabel, Verfügbarkeit: börsentäglich, Plattform: verschiedene Broker, Besonderheiten: Fokus auf Unternehmen, die am Ausbau der Netzinfrastruktur beteiligt sind
    SICHERHEIT: Betroffene Systeme: Stromnetze, Schweregrad: Mittel (Ausfallrisiko), Patch verfügbar?: Nein (strukturelle Maßnahme), Handlungsempfehlung: Diversifizierung des Portfolios
    APP: Wattwatchers, iOS/Android, Free (mit In-App-Käufen), Wattwatchers Pty Ltd, Sicherheit: Datenspeicherung erfolgt verschlüsselt. Nutzer sollten dennoch ihre Passwörter sicher verwalten.

    Was treibt den Energiebedarf von KI-Datencentern an?

    Der Energiebedarf von KI-Datencentern ist immens, da komplexe Algorithmen und neuronale Netze eine enorme Rechenleistung benötigen. Jede Suchanfrage, jede Bilderkennung und jede Chatbot-Interaktion erfordert Server, die rund um die Uhr auf Hochtouren laufen. Dieser Bedarf wird durch die zunehmende Verbreitung von KI-Anwendungen weiter verstärkt.

    Die Ursachen des steigenden Energiebedarfs

    Laut Neue Zürcher Zeitung ist der Hauptgrund für den steigenden Energiehunger die wachsende Komplexität von KI-Modellen. Je größer und komplexer ein Modell, desto mehr Rechenleistung und Energie sind für sein Training und seine Anwendung erforderlich. Hinzu kommt die Notwendigkeit, Datencenter mit leistungsstarken Kühlsystemen auszustatten, um die Server vor Überhitzung zu schützen. Die Kühlung trägt signifikant zum Gesamtenergieverbrauch bei. (Lesen Sie auch: KOMMENTAR – Anleger sind gefangen im Aktienmarkt:…)

    Wie reagieren die Stromnetzbetreiber?

    Die Stromnetzbetreiber reagieren mit massiven Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung ihrer Netze. Neue Umspannwerke werden gebaut, bestehende Leitungen verstärkt und intelligente Netze (Smart Grids) implementiert, um den steigenden Bedarf zu decken und die Stabilität der Stromversorgung zu gewährleisten. Diese Investitionen sind notwendig, um die zusätzliche Last durch die KI Datenzentren Energiebedarf zu bewältigen.

    💡 Praxis-Tipp

    Nutzen Sie Stromspartarife und optimieren Sie Ihre eigenen Geräte, um Ihren Beitrag zur Reduzierung des Gesamtenergieverbrauchs zu leisten.

    Lösungsansätze für mehr Energieeffizienz

    Ein wichtiger Lösungsansatz ist die Steigerung der Energieeffizienz von Datencentern. Durch den Einsatz energieeffizienter Hardware, verbesserte Kühltechnologien und intelligente Energiemanagementsysteme kann der Stromverbrauch deutlich reduziert werden. Auch die Standortwahl spielt eine Rolle: Datencenter in kühleren Regionen oder in der Nähe von erneuerbaren Energiequellen können ihren ökologischen Fußabdruck verringern. (Lesen Sie auch: Die elf wichtigsten Punkte beim Erben und…)

    So funktioniert es in der Praxis

    Ein konkretes Beispiel für Energieeffizienz in der Praxis ist der Einsatz von Wasserkühlung in Datencentern. Anstatt herkömmlicher Luftkühlung wird Wasser verwendet, um die Wärme der Server abzuführen. Das warme Wasser kann dann zur Beheizung von Gebäuden oder zur Stromerzeugung genutzt werden. Unternehmen wie Google setzen bereits auf solche innovativen Kühltechnologien, um ihren Energieverbrauch zu senken. Laut einer Studie von ScienceDirect kann die Wasserkühlung den Energieverbrauch um bis zu 30% reduzieren.

    Vorteile und Nachteile von Themenfonds

    Themenfonds, die in Unternehmen investieren, die am Ausbau der Stromnetze beteiligt sind, bieten Anlegern die Möglichkeit, indirekt am KI-Boom zu partizipieren. Ein Vorteil ist die Diversifizierung über verschiedene Unternehmen und Technologien. Ein Nachteil ist das spezifische Branchenrisiko: Sollte sich die Entwicklung anders gestalten als erwartet, kann dies zu Verlusten führen. Eine Alternative zu Themenfonds sind breit gestreute ETFs, die den gesamten Aktienmarkt abbilden. Diese bieten eine höhere Diversifizierung, aber auch eine geringere Spezialisierung.

    📊 Zahlen & Fakten

    Der globale Markt für Datencenter wird laut Statista im Jahr 2024 voraussichtlich ein Volumen von 250 Milliarden US-Dollar erreichen. Der Energieverbrauch von Datencentern macht etwa 1-3% des weltweiten Stromverbrauchs aus. Statista (Lesen Sie auch: Erben Streit Vermeiden: 11 Tipps für Friedliche…)

    Ausblick auf die technologische Entwicklung

    Die technologische Entwicklung im Bereich der KI und der Datencenter wird weiter voranschreiten. Neue Architekturen, energieeffizientere Chips und innovative Kühltechnologien werden dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken. Gleichzeitig werden die Anforderungen an die Stromnetze weiter steigen, da immer mehr Anwendungen auf KI basieren. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Balance zwischen Energiebedarf und Energieeffizienz entwickeln wird.

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    Symbolbild: KI Datenzentren Energiebedarf (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen

    Warum ist der Energiebedarf von KI-Datencentern so hoch?

    KI-Anwendungen erfordern komplexe Berechnungen, die von leistungsstarken Servern in Datencentern durchgeführt werden. Diese Server benötigen viel Energie, um zu funktionieren und gekühlt zu werden, was zu einem hohen Gesamtenergiebedarf führt.

    Welche Maßnahmen können zur Reduzierung des Energieverbrauchs ergriffen werden?

    Zur Reduzierung des Energieverbrauchs können energieeffizientere Hardware, verbesserte Kühltechnologien wie Wasserkühlung und intelligente Energiemanagementsysteme eingesetzt werden. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien ist ein wichtiger Faktor. (Lesen Sie auch: Pensionskasse Verrentung oder Kapital: 7 Fehler Vermeiden!)

    Sind Themenfonds eine sinnvolle Anlage für Privatanleger?

    Themenfonds können eine interessante Anlagemöglichkeit sein, um von spezifischen Entwicklungen wie dem KI-Boom zu profitieren. Anleger sollten jedoch die Risiken berücksichtigen und ihr Portfolio diversifizieren, um das Risiko zu streuen.

    Wie wirkt sich der hohe Energiebedarf auf die Umwelt aus?

    Der hohe Energiebedarf von Datencentern kann negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, insbesondere wenn der Strom aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien und energieeffizienter Technologien können diese Auswirkungen reduziert werden.

  • Intel KI Beflügelt: Chip-Konzern übertrifft Erwartungen

    Intel KI Beflügelt: Chip-Konzern übertrifft Erwartungen

    Intel übertrifft Erwartungen dank KI-Boom

    Wie profitiert Intel vom KI-Boom? Dank einer überraschend starken Nachfrage nach Halbleitern im Zuge des Ausbaus Künstlicher Intelligenz (KI) hat der Chipkonzern Intel die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Das Unternehmen konnte im vergangenen Quartal sogar zuvor abgeschriebene Lagerbestände verkaufen und Preiserhöhungen durchsetzen. Intel KI steht dabei im Mittelpunkt.

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    Symbolbild: Intel KI (Bild: Picsum)

    Die wichtigsten Fakten

    • Intel übertrifft die Erwartungen der Wall Street aufgrund der Nachfrage nach Halbleitern im KI-Sektor.
    • Der Quartalsumsatz stieg im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 13,6 Milliarden Dollar.
    • Der bereinigte Gewinn pro Aktie erreichte 0,29 Dollar, weit über der Prognose von 0,01 Dollar.
    • Intel erwartet für das laufende Quartal einen Umsatz zwischen 13,8 und 14,8 Milliarden Dollar.
    Unternehmen: Intel
    Umsatz: 13,6 Mrd. Dollar
    Gewinn/Verlust: -4,28 Mrd. Dollar
    Branche: Halbleiter
    Veränderung zum Vorjahr: Umsatz +7%

    Umsatz und Gewinn über den Prognosen

    Der Quartalsumsatz von Intel stieg im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 13,6 Milliarden Dollar (11,64 Mrd Euro), wie Stern berichtet. Analysten hatten im Schnitt mit Erlösen von 12,4 Milliarden Dollar gerechnet. Beim bereinigten Gewinn pro Aktie erreichte Intel 0,29 Dollar – deutlich über der durchschnittlichen Prognose von 0,01 Dollar. (Lesen Sie auch: iPhone Konzern: -: Chefwechsel bei Apple)

    Hohe Verluste trotz Umsatzsteigerung

    Trotz der positiven Umsatzentwicklung verzeichnete Intel einen hohen Verlust von 4,28 Milliarden Dollar. Im Vorjahr lag der Verlust noch bei 887 Millionen Dollar. Grund dafür sind die hohen Investitionen in neue Produktionsprozesse, mit denen Intel seine Position als Marktführer zurückgewinnen will.

    📊 Wirtschaftlicher Hintergrund

    Intel investiert massiv in Forschung und Entwicklung, um im Bereich der Halbleitertechnologie wieder führend zu werden. Diese Investitionen belasten kurzfristig die Bilanz, sollen aber langfristig Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sichern. (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Trump spricht nach Streit freundlich…)

    Wie will Intel die Krise überwinden?

    Unter der Führung von Firmenchef Lip-Bu Tan setzt Intel auf Kostensenkungen und strategische Partnerschaften, um aus der Krise zu kommen. So konnte Intel zuletzt den Elektroauto-Hersteller Tesla als Kunden gewinnen, obwohl Tesla-Chef Elon Musk eigentlich den Ausbau der eigenen Chip-Produktion plant.

    Ausblick und Aktienkurs

    Intel überraschte die Anleger mit dem Umsatzausblick für das laufende Quartal. Der Konzern rechnet mit Erlösen zwischen 13,8 und 14,8 Milliarden Dollar, während der Markt im Schnitt eine Prognose von rund 13,1 Milliarden Dollar erwartet hatte. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel zeitweise um rund 13 Prozent. Die positive Prognose deutet darauf hin, dass Intel in der Lage ist, von der steigenden Nachfrage nach KI-Anwendungen zu profitieren. (Lesen Sie auch: Claude Mythos KI: -Betreiber: Unbefugte Hatten)

    Was bedeutet das für die Branche?

    Die Ergebnisse von Intel zeigen, dass auch etablierte Chip-Hersteller von der wachsenden Bedeutung der Künstlichen Intelligenz profitieren können. Das Handelsblatt analysiert, dass der Wettbewerb im Halbleitermarkt durch den KI-Boom weiter zunehmen wird und Unternehmen wie Intel sich neu positionieren müssen, um langfristig erfolgreich zu sein.

    Reuters berichtet, dass der KI-Boom die gesamte Halbleiterindustrie verändert.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie hoch war der Verlust von Intel im letzten Quartal?

    Intel verzeichnete im letzten Quartal einen Verlust von 4,28 Milliarden Dollar. Dies ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als der Verlust noch 887 Millionen Dollar betrug. Die hohen Verluste sind auf Investitionen in neue Produktionsprozesse zurückzuführen. (Lesen Sie auch: Roboter Halbmarathon: „Blitz“ Läuft Rekordzeit in Peking)

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    Symbolbild: Intel KI (Bild: Picsum)

    Welche Strategie verfolgt Intel, um aus der Krise zu kommen?

    Intel setzt auf Kostensenkungen, strategische Partnerschaften und Investitionen in neue Produktionsprozesse, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Ein wichtiger Schritt ist die Gewinnung von Tesla als Kunden, trotz der Pläne des Unternehmens, eigene Chips zu produzieren.

    Wie hat sich der Aktienkurs von Intel nach der Bekanntgabe der Geschäftszahlen entwickelt?

    Nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen stieg die Intel-Aktie im nachbörslichen Handel zeitweise um rund 13 Prozent. Der positive Ausblick des Unternehmens trug dazu bei, das Vertrauen der Anleger in die Aktie zu stärken.

  • Forbes Liste Milliardäre: KI macht Reichste noch Reicher

    Forbes Liste Milliardäre: KI macht Reichste noch Reicher

    Die Spitze der Reichtumspyramide wächst unaufhaltsam: Laut der aktuellen Forbes Liste der Milliardäre gibt es weltweit einen neuen Höchststand an vermögenden Einzelpersonen. Angeführt wird das Ranking weiterhin von Elon Musk, dessen Vermögen auf etwa 219 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.

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    Symbolbild: Forbes Liste Milliardäre (Bild: Picsum)

    Kernpunkte

    • Die Zahl der Milliardäre weltweit hat einen neuen Höchststand erreicht.
    • Elon Musk führt die Forbes Liste der Milliardäre an.
    • Künstliche Intelligenz (KI) trug maßgeblich zum Vermögenszuwachs bei.
    • Donald Trumps Vermögen stieg ebenfalls deutlich.
    Unternehmen Details
    Elon Musk (Tesla, SpaceX) Geschätztes Vermögen: 219 Mrd. US-Dollar
    Forbes Liste 3428 Milliardäre (Stand: 2024)
    Zuwachs Milliardäre 400 mehr als im Vorjahr

    Die Forbes Liste Milliardäre: Ein Spiegelbild des KI-Booms?

    Die nunmehr 40. Ausgabe der Forbes Liste verzeichnet mit 3.428 Milliardären einen neuen Rekord, wie Stern berichtet. Das sind 400 mehr als im Vorjahr. Dieser Anstieg wird maßgeblich dem Boom im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zugeschrieben. Die KI-Euphorie hat an den Börsen weltweit für Kurssteigerungen gesorgt und somit das Vermögen vieler Unternehmer und Investoren vervielfacht. (Lesen Sie auch: Vorzeitiger Renteneintritt: Geld Verschenken? das Sollten Sie…)

    Wer sind die Gewinner und Verlierer?

    Neben Elon Musk, der sein Vermögen innerhalb eines Jahres mehr als verdoppeln konnte, profitierten auch andere Unternehmer von der positiven Entwicklung an den Märkten. Auch der ehemalige US-Präsident Donald Trump konnte sein Vermögen steigern. Laut Forbes wuchs sein Vermögen im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit um 27 Prozent auf geschätzte 6,5 Milliarden Dollar. Dies verdankt er vor allem seinen Investitionen in Kryptowährungen. Im weltweiten Vergleich steht Trump auf dem 645. Platz.

    📌 Hintergrund

    Die Forbes Liste der Milliardäre wird seit 1987 jährlich vom US-Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlicht. Sie listet die vermögendsten Menschen der Welt auf, basierend auf Schätzungen ihres Nettovermögens. (Lesen Sie auch: Droneshield Aktie erlebt Höhenflug: Was steckt dahinter?)

    Wie hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert?

    Die Liste der reichsten Menschen der Welt ist traditionell von Männern dominiert. Alice Walton, die Tochter des Gründers der US-Supermarktkette Walmart, ist mit einem geschätzten Vermögen von 134 Milliarden Dollar die reichste Frau der Welt.

    Was bedeutet das für die Vermögensverteilung?

    Der Anstieg der Zahl der Milliardäre und die Konzentration des Vermögens an der Spitze der Gesellschaft werfen Fragen nach der Vermögensverteilung auf. Kritiker bemängeln, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht. Befürworter argumentieren, dass der Erfolg der Superreichen auch positive Auswirkungen auf die Wirtschaft habe, da sie Arbeitsplätze schaffen und Innovationen vorantreiben. (Lesen Sie auch: Amazon Frühlingsangebote: Bis zu 80% Rabatt Sichern!)

    Wie wirkt sich die Konzentration von Reichtum auf die Gesellschaft aus?

    Die Konzentration von Reichtum kann zu sozialer Ungleichheit führen und den Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und anderen wichtigen Ressourcen erschweren. Andererseits können vermögende Einzelpersonen durch Philanthropie und Investitionen in soziale Projekte einen positiven Beitrag leisten.

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    Symbolbild: Forbes Liste Milliardäre (Bild: Picsum)

    Der Weg zum Billionär: Eine realistische Perspektive?

    Elon Musk gilt aufgrund seines rasanten Vermögenswachstums als aussichtsreicher Kandidat für den ersten Billionär der Welt. Ob er dieses Ziel tatsächlich erreichen wird, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, darunter die Entwicklung der Aktienkurse von Tesla und SpaceX, die allgemeine Wirtschaftslage und politische Entscheidungen. (Lesen Sie auch: Innere Kündigung: Milliardenschaden für deutsche Wirtschaft)

    Das Handelsblatt kommentiert, dass die Forbes Liste zwar einen Einblick in die Vermögensverhältnisse der Superreichen gibt, aber auch kritisch betrachtet werden sollte. Die Schätzungen seien oft ungenau und basierten auf öffentlich zugänglichen Informationen.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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  • Oracle KI: Profitiert Wirklich Vom KI-Boom

    Oracle KI: Profitiert Wirklich Vom KI-Boom

    Oracle KI: Wie profitiert Oracle vom KI-Boom? Der Technologiekonzern Oracle setzt verstärkt auf Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI) und verzeichnet dadurch ein deutliches Umsatzwachstum. Trotz anfänglicher Zweifel an der Börse zahlen sich die hohen Investitionen nun aus.

    Kurz-Analyse

    • Cloud-Umsatz steigt um 44 Prozent.
    • Geschäft mit Cloud-Infrastruktur wächst um 84 Prozent.
    • Kooperation mit OpenAI für KI-Infrastrukturprojekt.
    • Aktienkurs reagiert positiv auf die Geschäftszahlen.
    AKTIEN: Aktueller Kurs, Veränderung (%), 52-Wochen-Hoch/Tief, Marktkapitalisierung, KGV, Dividende
    KRYPTO: Aktueller Kurs, Veränderung 24h/7d/30d, Marktkapitalisierung, Handelsvolumen
    → ALLE Zahlen mit Datum: ‚Stand: Datum‘

    Wie profitiert Oracle vom KI-Boom?

    Oracle profitiert von der steigenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur, indem es Rechenzentren für KI-Anwendungen bereitstellt. Die Investitionen in diesem Bereich führen zu einem deutlichen Wachstum im Cloud-Geschäft, insbesondere im Bereich Cloud-Infrastruktur. Dies zeigt, dass Oracle in der Lage ist, die hohen Investitionen in Umsatzwachstum umzuwandeln.

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    Symbolbild: Oracle KI (Bild: Picsum)

    Starkes Wachstum im Cloud-Geschäft

    Der Cloud-Umsatz von Oracle stieg im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 44 Prozent auf 8,91 Milliarden US-Dollar. Besonders stark wuchs das Geschäft mit Cloud-Infrastruktur, das um 84 Prozent auf 4,9 Milliarden US-Dollar zulegte. Wie Stern berichtet, übertraf Oracle damit die Erwartungen der Analysten. (Lesen Sie auch: Warnung vor Phishing-Angriffen)

    Kooperation mit OpenAI

    Oracle arbeitet mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI an einem umfangreichen Infrastrukturprojekt für künstliche Intelligenz. Das Projekt soll ein Volumen von hunderten Milliarden Dollar haben. Die Partnerschaft unterstreicht Oracles Engagement im KI-Bereich und positioniert das Unternehmen als wichtigen Akteur in der KI-Entwicklung.

    Aktienkurs reagiert positiv

    Die Veröffentlichung der starken Quartalszahlen führte zu einem deutlichen Kursanstieg der Oracle-Aktie. In einer ersten Reaktion im nachbörslichen Handel sprang die Aktie um mehr als acht Prozent hoch. Zuvor stand die Aktie unter Druck, da Anleger Zweifel hatten, ob sich die hohen Investitionen in KI-Rechenzentren jemals auszahlen würden. (Lesen Sie auch: Max Verstappen Mercedes: im ? das steckt)

    📈 Marktdaten

    Der gesamte Quartalsumsatz von Oracle stieg im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 17,2 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn betrug knapp 3,7 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 2,94 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.

    Was bedeutet das für Anleger?

    Analysten sehen die Entwicklung von Oracle positiv. Die Investitionen in KI-Infrastruktur scheinen sich auszuzahlen, was das Unternehmen für Anleger attraktiv macht. Die Partnerschaft mit OpenAI könnte Oracle einen Wettbewerbsvorteil im wachsenden KI-Markt verschaffen. Finanzen.net bietet aktuelle Analysen und Einschätzungen zur Oracle-Aktie. Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. (Lesen Sie auch: Hilary Duff Schwester Streit: Offene Worte über…)

    Branchenvergleich

    Auch andere Technologiekonzerne investieren stark in KI-Infrastruktur. Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure sind ebenfalls wichtige Anbieter von Cloud-Diensten für KI-Anwendungen. Der Wettbewerb in diesem Bereich ist intensiv, aber Oracle scheint sich durch seine Partnerschaft mit OpenAI und sein starkes Wachstum im Cloud-Geschäft gut zu positionieren. Informationen zu AWS finden sich auf der offiziellen Webseite.

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    Symbolbild: Oracle KI (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen

    Welche Rolle spielt die Kooperation mit OpenAI für Oracle?

    Die Kooperation mit OpenAI ist von großer Bedeutung für Oracle, da sie das Unternehmen als wichtigen Akteur im Bereich der künstlichen Intelligenz positioniert und Zugang zu zukunftsweisenden Technologien ermöglicht. (Lesen Sie auch: Gustav Schäfer Abgenommen: So Purzelten die Kilos…)