Schlagwort: Verstorben

  • Swetlana Schönfeld: "tatort"-Schauspielerin

    Swetlana Schönfeld: "tatort"-Schauspielerin

    Nach kurzer schwerer Krankheit ist die unter anderem aus dem Leipzig-„Tatort“ bekannte Schauspielerin Swetlana Schönfeld gestorben.

    Swetlana Schönfeld ist tot. Die Schauspielerin ist nach kurzer schwerer Krankheit schon am 17. Mai in Berlin verstorben, wie die Künstleragentur Windhuis laut dpa unter Berufung auf ihre Familie mitgeteilt hat. Schönfeld wurde demnach 74 Jahre alt und soll in engem Kreis beigesetzt werden. (Lesen Sie auch: Swetlana Schönfeld: „Tatort“-Schauspielerin mit 74 verstorben)

    Vom Maxim Gorki Theater bis zum „Tatort“

    Schönfeld arbeitete viele Jahre am Theater, darunter laut der Agentur bei zahlreichen Engagements am Berliner Ensemble und lange am Maxim Gorki Theater. Über die Jahrzehnte war sie zudem in dutzenden Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, zunächst bei der DEFA. Es folgten später unter anderem Rollen in namhaften Serien und Reihen wie „Polizeiruf 110“, „In aller Freundschaft“, „Notruf Hafenkante“, „SOKO Wismar“, „Ein starkes Team“, „Bettys Diagnose“ oder „Großstadtrevier“.

    Einem breiten Publikum dürfte Schönfeld vor allem aber aus dem „Tatort“ bekannt sein. Sie spielte in mehreren Ausgaben die Figur Inge Saalfeld, die Mutter der von Simone Thomalla, 61, verkörperten Kommissarin Eva Saalfeld. (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern kaum…)

    Ausgezeichnet wurde Schönfeld unter anderem im Jahr 1977 mit dem Ernst-Zinna-Preis der Stadt Berlin. Sie gehörte zur Besetzung des mit dem Deutschen Filmpreis geehrten „Das Land hinter dem Regenbogen“ und spielte auch in „Landschaft mit Dornen“ mit, der mit dem Grimme-Preis bedacht wurde. Auch in der mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichneten Serie „Das Institut – Oase des Scheiterns“ war Schönfeld zu sehen.

    Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern)

    Detailansicht: Swetlana Schönfeld
    Symbolbild: Swetlana Schönfeld (Bild: Picsum)
    Illustration zu Swetlana Schönfeld
    Symbolbild: Swetlana Schönfeld (Bild: Picsum)
  • Swetlana Schönfeld: "tatort"-Schauspielerin

    Swetlana Schönfeld: "tatort"-Schauspielerin

    Nach kurzer schwerer Krankheit ist die unter anderem aus dem Leipzig-„Tatort“ bekannte Schauspielerin Swetlana Schönfeld gestorben.

    Symbolbild zum Thema Swetlana Schönfeld
    Symbolbild: Swetlana Schönfeld (Bild: Picsum)

    Swetlana Schönfeld ist tot. Die Schauspielerin ist nach kurzer schwerer Krankheit schon am 17. Mai in Berlin verstorben, wie die Künstleragentur Windhuis laut dpa unter Berufung auf ihre Familie mitgeteilt hat. Schönfeld wurde demnach 74 Jahre alt und soll in engem Kreis beigesetzt werden. (Lesen Sie auch: Swetlana Schönfeld: „Tatort“-Schauspielerin mit 74 verstorben)

    Vom Maxim Gorki Theater bis zum „Tatort“

    Schönfeld arbeitete viele Jahre am Theater, darunter laut der Agentur bei zahlreichen Engagements am Berliner Ensemble und lange am Maxim Gorki Theater. Über die Jahrzehnte war sie zudem in dutzenden Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, zunächst bei der DEFA. Es folgten später unter anderem Rollen in namhaften Serien und Reihen wie „Polizeiruf 110“, „In aller Freundschaft“, „Notruf Hafenkante“, „SOKO Wismar“, „Ein starkes Team“, „Bettys Diagnose“ oder „Großstadtrevier“.

    Einem breiten Publikum dürfte Schönfeld vor allem aber aus dem „Tatort“ bekannt sein. Sie spielte in mehreren Ausgaben die Figur Inge Saalfeld, die Mutter der von Simone Thomalla, 61, verkörperten Kommissarin Eva Saalfeld. (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern kaum…)

    Ausgezeichnet wurde Schönfeld unter anderem im Jahr 1977 mit dem Ernst-Zinna-Preis der Stadt Berlin. Sie gehörte zur Besetzung des mit dem Deutschen Filmpreis geehrten „Das Land hinter dem Regenbogen“ und spielte auch in „Landschaft mit Dornen“ mit, der mit dem Grimme-Preis bedacht wurde. Auch in der mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichneten Serie „Das Institut – Oase des Scheiterns“ war Schönfeld zu sehen.

    Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: Mechthild Großmann: „Mit Partnerschaft oder Kindern)

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  • Peter Zöchbauer Verstorben: Medienanwalt überraschend

    Peter Zöchbauer Verstorben: Medienanwalt überraschend

    Die österreichische Medienlandschaft trauert um Peter Zöchbauer verstorben am Ostermontag im Alter von 59 Jahren. Der angesehene Rechtsanwalt galt als einer der führenden Experten im österreichischen Medienrecht und hinterlässt eine Lücke in der Branche.

    Symbolbild zum Thema Peter Zöchbauer Verstorben
    Symbolbild: Peter Zöchbauer Verstorben (Bild: Picsum)

    Hintergrund: Peter Zöchbauers Wirken im österreichischen Medienrecht

    Peter Zöchbauer wurde am 19. November 1966 in St. Pölten geboren. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Wien und einer Tätigkeit als Universitätsassistent begann er seine Karriere als Rechtsanwalt. Zunächst arbeitete er als Konzipient und Partner bei Gottfried Korn, bevor er im Jahr 2002 seine eigene Kanzlei gründete: Zöchbauer Rechtsanwälte. Die Stadt Wien führt ein öffentliches Anwaltsregister.

    Über drei Jahrzehnte prägte Zöchbauer das österreichische Medienrecht maßgeblich. Er war nicht nur als Anwalt tätig, sondern auch als Autor zahlreicher Fachpublikationen und Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Medien und Recht“. Zudem lehrte er an der Universität Wien und galt als Instanz in seinem Fachgebiet. Seine Expertise reichte vom Glücksspielrecht bis hin zu Persönlichkeitsrechtsverletzungen in der Berichterstattung. (Lesen Sie auch: Hans Peter Doskozil: Stimmprothese soll chronische)

    Überraschender Tod von Peter Zöchbauer

    Die Nachricht vom plötzlichen Tod Peter Zöchbauer verstorben nach einem medizinischen Notfall schockierte viele seiner Kollegen und Wegbegleiter. Wie Der Standard berichtet, hinterlässt er eine Ehefrau und einen Sohn. Bis zuletzt war Zöchbauer in hochrangige Rechtsstreitigkeiten involviert.

    Die OE24 Media Group, die Zöchbauer seit 20 Jahren medienrechtlich vertrat, würdigte ihn als eine der prägendsten Stimmen des österreichischen Medienrechts. OE24 hob seine chirurgische Präzision, scharfe Analyse, rhetorische Brillanz und sein tiefes Verständnis für die Mechanismen der Medienwelt hervor.

    Reaktionen und Einordnung

    Zahlreiche Persönlichkeiten und Institutionen aus der österreichischen Medienlandschaft äußerten sich bestürzt über den Tod von Peter Zöchbauer. Er wurde als ein Anwalt mit Handschlagqualität und feinem Humor beschrieben, der es verstand, eine Brücke zwischen der Paragrafenwelt und dem schnelllebigen Nachrichtengeschäft zu schlagen. (Lesen Sie auch: Lilli Tagger: Österreichs Tennis-Talent gibt Linz-Debüt)

    Zöchbauer vertrat im Laufe seiner Karriere eine Vielzahl von Mandanten, darunter Medienhäuser wie OE24 und den Glücksspielkonzern Novomatic. Er scheute sich nicht, auch neue Ansätze zu verfolgen und die Interessen seiner Mandanten mit Nachdruck und Expertise zu vertreten. So vertrat er unter anderem Polizisten, die gegen das Pilnacek-Buch von Peter Pilz vorgehen wollten.

    Peter Zöchbauer verstorben: Was bedeutet das für das österreichische Medienrecht?

    Der Tod von Peter Zöchbauer reißt eine große Lücke in das österreichische Medienrecht. Seine Expertise und sein Engagement werden fehlen.Sicher ist, dass sein Beitrag zur österreichischen Rechtslandschaft unvergessen bleiben wird.

    Detailansicht: Peter Zöchbauer Verstorben
    Symbolbild: Peter Zöchbauer Verstorben (Bild: Picsum)

    Seine Kanzlei würdigte Zöchbauer im Nachruf als Ausgleich suchenden Sportler und Bergsteiger, insbesondere in seiner Wahlheimat Südtirol. (Lesen Sie auch: Lilli Tagger: Österreichs Tennis-Talent vor WTA-Debüt)

    FAQ zu Peter Zöchbauer verstorben

    Wichtige Stationen im Leben von Peter Zöchbauer
    Jahr Ereignis
    1966 Geburt in St. Pölten
    1985 Beginn des Studiums der Rechtswissenschaften in Wien
    1996 Beginn der Tätigkeit als Anwalt in Wien
    2002 Gründung der eigenen Kanzlei „Zöchbauer Rechtsanwälte“
    2026 Verstirbt am Ostermontag im Alter von 59 Jahren

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

    Illustration zu Peter Zöchbauer Verstorben
    Symbolbild: Peter Zöchbauer Verstorben (Bild: Picsum)