Nach einer stundenlangen Rettungsaktion befindet sich der gestrandete Buckelwal mit einem Lastkahn auf dem Weg in Richtung Nordsee. Das Gespann hat dabei zunächst die offene Ostsee erreicht.
Symbolbild: Gestrandeter Transport (Bild: Picsum)
Der Transport mit dem lange an der Küste gestrandeten Buckelwal hat die offene Ostsee erreicht. Ein Schiff der Wasserschutzpolizei Wismar begleitete das Gespann aus einem Schlepper und einer Barge samt Wal nördlich der Insel Poel bis zur offenen See, wie ein Sprecher am späten Dienstagabend erklärte. Die Polizei drehte dann wegen starken Windes ab. Der Transport fahre nun weiter in Richtung der Insel Fehmarn. (Lesen Sie auch: Gestrandeter Wal: Wal-Transport fährt auf Ostsee weiter…)
Der seit dem 31. März vor Poel festliegende Meeressäuger war zuvor durch eine eigens gebaggerte Rinne zu der Barge bugsiert worden. Die Verbringung des Tieres in den Lastkahn hatte mehrere Stunden gedauert. Um 14.45 Uhr am Dienstagnachmittag war der Buckelwal schließlich in dem abgesenkten Kahn.
Auf Livestreams war zu sehen, wie der mit Wasser gefüllte Lastkahn, mit dem der Wal in die Nordsee gebracht werden soll, von kleineren Booten aus der Kirchsee der Insel Poel heraus in die Wismarbucht gebracht wurde. Dort nahm der Schlepper „Robin Hood“ ihn auf den Haken. (Lesen Sie auch: Wal Gestrandet Ostsee: Tracker Versagt – droht…)
Der motorlose Lastkahn mit dem Wal soll nun nach Angaben von Vertretern der privaten Rettungsaktion auf dem Weg zur Nordsee von dem Schlepper gezogen und dabei von einem weiteren Schiff begleitet werden.
Die Mailänder Großbank hat ein Übernahmeangebot für Deutschlands zweitgrößte Privatbank angekündigt. Nun baut sie ihren Anteil leicht aus. Der nächste Schritt im Übernahmeringen steht schon bald an.
Symbolbild: Finanzen Unicredit (Bild: Picsum)
Die italienische Großbank Unicredit hat ihren Anteil an der Commerzbank im Übernahmeringen weiter aufgestockt. Das Institut aus Mailand verfügt jetzt über 26,77 Prozent der Anteile und hat über Finanzinstrumente Zugriff auf weitere 3,22 Prozent der Aktien, wie aus einer Stimmrechtsmitteilung hervorgeht. Damit kommt sie auf zusammen 29,99 Prozent. (Lesen Sie auch: Ringen übernahme: Um: Unicredit legt)
Zuletzt hatte die Unicredit noch bei 29,34 Prozent gelegen. Insgesamt wird nun sogar ein Anteil von 32,64 Prozent der Stimmrechte genannt. Die Differenz von 2,65 Prozent entfällt laut Finanzkreisen allerdings auf eine reine Preisabsicherung für den Erwerb weiterer Anteile.
Ab einem Anteil von 30 Prozent müsste die Unicredit ein Angebot für die übrigen Commerzbank-Aktien abgeben. Die Italiener waren 2024 im großen Stil bei dem Frankfurter Geldhaus eingestiegen und haben ihren Anteil seither immer weiter erhöht. Mitte März kündigten sie schließlich ein freiwilliges Tauschangebot für sämtliche Commerzbank-Aktien an. (Lesen Sie auch: Ringen übernahme: Um: Unicredit legt)
Die Aktionäre der Unicredit sollen am 4. Mai auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der dazu notwendigen Kapitalerhöhung zustimmen. Das Commerzbank-Management und die Bundesregierung lehnen eine feindliche Übernahme durch die Unicredit ab.
Der Anstieg im Waffenregister setzt sich fort: In den letzten zwölf Monaten wurden fast 50.000 zusätzliche Schusswaffen und Zubehör registriert. Diese Zunahme dürfte auch darauf zurückzuführen sein, dass zahlreiche Waffen nachträglich erfasst wurden.
Symbolbild: Waffenregister Anstieg (Bild: Picsum)
Einsatz-Übersicht
Was: Anstieg der registrierten Schusswaffen und Zubehör
Wo: Österreich
Wann: Letzte zwölf Monate
Warum: Möglicherweise aufgrund nachträglicher Erfassung von Waffen
Was ist die Ursache für den Waffenregister Anstieg?
Der Anstieg im Waffenregister wird teilweise auf die nachträgliche Erfassung von Schusswaffen zurückgeführt. Es ist anzunehmen, dass Besitzer ihre Waffen registriert haben, um den absehbaren neuen Regelungen zuvorzukommen. Die genauen Gründe für die Zunahme sind Gegenstand weiterer Analysen.
Wie hoch ist der Anstieg im Detail?
Wie Der Standard berichtet, wurden in den vergangenen zwölf Monaten fast 50.000 zusätzliche Schusswaffen und Zubehör im Waffenregister erfasst. Diese Zahl verdeutlicht einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zu vorherigen Zeiträumen. (Lesen Sie auch: Wöginger Rücktritt: Das Sind die Gründe für…)
Welche Konsequenzen hat der Anstieg registrierter Waffen?
Ein möglicher Grund für den Anstieg der Registrierungen könnte das bevorstehende Inkrafttreten neuer, strengerer Waffengesetze sein. Besitzer könnten versucht haben, ihre Waffen noch vor Inkrafttreten der neuen Regelungen zu registrieren, um diese legal zu besitzen. Die steigende Zahl legal registrierter Waffen steht jedoch auch im Kontrast zu Bemühungen, die Sicherheit im Umgang mit Waffen zu erhöhen und Waffenbesitz einzuschränken.
Welche Rolle spielen neue Waffengesetze?
Die bevorstehenden neuen Waffengesetze in Österreich könnten eine wesentliche Rolle bei der Zunahme der Waffenregistrierungen spielen. Es ist anzunehmen, dass einige Waffenbesitzer ihre Waffen vorsorglich registriert haben, um den neuen Gesetzen zu entsprechen. Die genauen Details der neuen Gesetze und deren Auswirkungen auf den Waffenbesitz sind auf der Seite des Rechtsinformationssystems des Bundes (RIS) einsehbar.
📌 Hintergrund
Das zentrale Waffenregister (ZWR) ist eine Datenbank, in der alle Schusswaffen und deren Besitzer in Österreich erfasst sind. Es dient der Behörde zur Kontrolle des Waffenbesitzes und zur Verfolgung von Straftaten im Zusammenhang mit Waffen. (Lesen Sie auch: Rapid Wien – Lask: gegen: Das erwartet…)
Wie funktioniert das Waffenregister in Österreich?
Das Waffenregister in Österreich ist eine zentrale Datenbank, in der alle erlaubnispflichtigen Schusswaffen und ihre Besitzer erfasst sind. Die Registrierung erfolgt bei der zuständigen Waffenbehörde. Ziel ist es, den legalen Waffenbesitz zu dokumentieren und die Rückverfolgung von Waffen im Falle von Straftaten zu ermöglichen. Weitere Informationen bietet das Bundesministerium für Inneres.
Häufig gestellte Fragen
Warum steigt die Anzahl registrierter Waffen in Österreich?
Ein Grund für den Anstieg könnte die bevorstehende Einführung neuer Waffengesetze sein, die strengere Auflagen für Waffenbesitzer mit sich bringen. Viele Bürger könnten daher ihre Waffen im Vorfeld registriert haben, um den neuen Bestimmungen zu entsprechen.
Symbolbild: Waffenregister Anstieg (Bild: Picsum)
Welche Daten werden im zentralen Waffenregister gespeichert?
Im zentralen Waffenregister (ZWR) werden Informationen über den Waffenbesitzer (Name, Adresse, Geburtsdatum) sowie über die Waffe selbst (Art, Marke, Modell, Seriennummer) gespeichert. Dies ermöglicht eine eindeutige Zuordnung von Waffen zu Personen. (Lesen Sie auch: Austria Wien erkämpft sich knappen Sieg gegen…)
Wer hat Zugriff auf das österreichische Waffenregister?
Zugriff auf das Waffenregister haben primär die zuständigen Waffenbehörden, wie beispielsweise die Polizei. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Gerichte oder Staatsanwaltschaften im Rahmen von Ermittlungen auf die Daten zugreifen.
Welche Strafen drohen bei nicht registrierten Waffen?
Werden Waffen nicht ordnungsgemäß registriert, drohen empfindliche Strafen. Diese können von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen reichen, abhängig von der Art der Waffe und den Umständen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.