Hexen, die mit ihrer Magie aufwachsen, sind im Fantasy-Genre eine Sache. Hexen, die ihre Kräfte erst später entdecken und mit diesen dann umzugehen lernen müssen, eine andere – und eben diese stehen in „Witch Season“ im Mittelpunkt, dem ersten Band der geplanten „Broken Coven“-Romanreihe von Juli…
quot;The End Of Oak Street" mit Anne Hathaway und Ewan McGregor“>filmstarts.de/nachrichten/1000207041.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts
Schon wieder Warnstreiks: In den laufenden Tarifverhandlungen erhöht die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber im Handel – mit Kundgebungen in mehreren Städten.
Symbolbild: Tarifverhandlungen Verdi (Bild: Picsum)
Die Gewerkschaft Verdi ruft in den laufenden Tarifverhandlungen im Handel erneut zu bundesweiten Warnstreiks auf. Betroffen seien am Donnerstag und am Freitag Betriebe und Unternehmen im Einzel- sowie im Groß- und Außenhandel in allen Bundesländern, wie die Gewerkschaft mitteilte. In mehreren Städten sind große Streikkundgebungen geplant – am Donnerstag in Kiel sowie am Freitag in Erfurt, Berlin, Bochum und Saarbrücken. (Lesen Sie auch: Verdi Postbank Streik: Drohen Warnstreiks? das Müssen…)
In einigen Bundesländern hatte die Arbeitgeberseite zuletzt Tarifangebote vorgelegt, die Verdi jedoch zurückwies. Die Offerten seien „schlicht unverschämt“, sagte Vorständin Silke Zimmer. Die Handelskonzerne stünden wirtschaftlich hervorragend da, dennoch sollten die Beschäftigten mit Lohnverlusten abgespeist werden. „Das ist eine bodenlose Frechheit“, so Zimmer. Mit den Streiks will die Gewerkschaft die Arbeitgeber dazu bringen, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen.
Mitte Mai hatte Verdi in der laufenden Tarifrunde im Handel zu den ersten bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Nach Gewerkschaftsangaben nahmen mehr als 5.000 Beschäftigte an den befristeten Arbeitsniederlegungen teil. Bestreikt wurden mehr als 200 Standorte, darunter Filialen von Edeka, Kaufland, Douglas, H&M und Ikea.
Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn, mindestens 225 Euro, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Arbeitgeber haben zuletzt in einzelnen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Hamburg im Einzelhandel ab November eine Erhöhung um zwei Prozent angeboten und ab August 2027 eine weitere um 1,5 Prozent – bei einer Laufzeit von zwei Jahren. (Lesen Sie auch: öpnv Streik Aktuell: Verdi legt Nahverkehr Lahm)
HDE sieht „kaum Spielraum“
Die Verhandlungen für den Einzelhandel sowie den Groß- und Außenhandel waren im April in den ersten Landesbezirken gestartet. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte im Vorfeld angekündigt, angesichts schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen gebe es „dieses Mal kaum Spielraum“ für Lohnerhöhungen. (Lesen Sie auch: Nahverkehr Streik: Verdi fordert Bessere Bedingungen für…)
Symbolbild: Tarifverhandlungen Verdi (Bild: Picsum)
Im Handel arbeiten laut Verdi hierzulande rund 5,2 Millionen Menschen, davon 3,4 Millionen im Einzelhandel. Die vorigen Tarifverhandlungen zogen sich über mehr als ein Jahr hin. Am Ende stand für die Beschäftigten im Einzelhandel ein Einkommensplus von insgesamt etwa 14 Prozent für die Jahre 2023 bis 2025. Die Tarifbindung in der Branche ist seit Jahren rückläufig und vergleichsweise gering.
Seit Monaten bastelt Meta an Premium-Abos für Whatsapp, Instagram und Facebook – mit Erfolg. Wofür genau Sie jetzt monatlich bezahlen sollen, erfahren Sie hier.
Auch wenn sie sich seit Jahren weiterentwickelt haben, eines hatten die Meta-Angebote Whatsapp, Instagram und Facebook immer gemeinsam: Sie blieben kostenlos. Mit neuen Premiumangeboten will der Konzern die Nutzer nun zum Zahlen bewegen. Hier erfahren Sie, was die Abos kosten – und was genau die zahlenden Kunden dafür bekommen.
Das Wichtigste vorab: Wer nicht bezahlt, für den ändert sich zunächst einmal nichts. Die Instagram Plus, Whatsapp Plus und Facebook Plus genannten Abos sind nur ein Angebot, man kann alle drei Dienste auch ohne sie einfach weiternutzen. Zumindest am Anfang beinhalten die Premium-Modelle nur Zusatzfeatures. Vielleicht auch deswegen sind die Abos relativ günstig. (Lesen Sie auch: Amazon Angebot: – im Check: Balkonkraftwerk)
Whatsapp Plus: Das bringt das Abo
Im Fall von Whatsapp kostet das Abo 2,99 Dollar (etwa 2,58 Euro) monatlich. Dafür erhält man in erster Linie neue Möglichkeiten, den Messenger zu personalisieren. So gibt es spezielle Premium-Sticker mit Spezialeffekten und neue App-Designs und -Symbole um die Chats umzugestalten. Außerdem ermöglicht Whatsapp Plus erstmals, einen eigenen Klingelton für ausgewählte Kontakte festzulegen, mehr als 20 Chats anzupinnen sowie die Chatliste umzugestalten.
Instagram Plus: mehr Infos und Superlikes
Instagram Plus ist vor allem für Nutzer interessant, die selbst viel posten. Das mit 3,99 Dollar etwas teurere Abo erlaubt es etwa, mehr Informationen zur eigenen Reichweite einzusehen. So können Abonnenten nachschauen, wer sich eine Story mehrfach angeguckt hat – aber auch selbst anonym eine Vorschau von Storys anderer Nutzer ansehen. Des Weiteren kann man ausführlichere Zielgruppenlisten anlegen, Storys mehr als 24 Stunden laufen lassen, eine Story pro Woche besonders hervorheben und Posts und Highlights direkt ins Profil posten, ohne damit in den Feeds der Follower aufzutauchen.
Zusätzlich gibt es Anpassungsmöglichkeiten für das Profil, etwa spezielle Schrifttypen und zusätzliche Pins. Wer will, kann mit einer Art Super-Like besonders auffällig auf Storys reagieren. Dann erscheint ein noch größeres, animiertes Herz beim Gegenüber. (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler Uber)
Facebook Plus bietet ähnliche Funktionen wie Instagram Plus.
Meta setzt voll auf Abos
Nach Angaben von Meta sollen die drei Abos ab sofort weltweit ausgerollt werden. Wann Deutschland an der Reihe ist, ist bisher noch unklar. Zwar gibt es bereits Support-Seiten, etwa zu Whatsapp Plus, selbst dort sind aber noch keine Euro-Preise für die Angebote gelistet.
Die Abos sollen allerdings nicht bestehende Abo-Angebote wie Meta Verified oder das werbefreie Abo ersetzen, sondern müssen zusätzlich gebucht werden. Für verifizierte Nutzer bietet Meta ein Kombi-Abo namens Meta One Essential an, das beide Varianten vereint, mit 14,99 Dollar aber deutlich teurer ist. Eine noch teurere Version namens Meta One Advanced richtet sich zum Preis von 49,99 Dollar monatlich an Social-Media-Profis und enthält etwa besondere Vermarktung auf den Meta-Plattformen und Planungswerkzeuge für Posts. (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler Uber)
Die Meta-One-Abos sollen irgendwann zum Standard werden, erklärt Metas Produkchefin Naomi Gleit in einem Ankündigungspost und kündigt an. „Meta One soll letztlich der Ort werden, an dem alle unsere Abos über alle unsere Apps zusammenkommen.“
Uber ermöglicht Fahrgästen ab sofort, Fahrten per Tonaufnahme zu dokumentieren. Wie das neue Feature funktioniert und welche Datenschutzregeln gelten.
Der Fahrdienstvermittler Uber führt in Deutschland eine neue In-App-Funktion ein, die es Fahrgästen erlaubt, während der Fahrt den Ton im Fahrzeug aufzuzeichnen. Das Technologieunternehmen möchte damit das Sicherheitsgefühl der Nutzerinnen und Nutzer stärken und eine zusätzliche Schutzebene etablieren. Das Tool erweitert das bestehende Sicherheitsangebot der Plattform, zu dem bereits Funktionen wie das Teilen des Standorts mit Kontakten oder ein In-App-Notruf gehören. Die Audioaufnahme wird ab sofort schrittweise bundesweit ausgerollt. (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler: Uber erlaubt Tonaufnahmen – neue Sicherheitsfunktion…)
Verstößt Funktion gegen Datenschutzrecht?
Die neue Funktion wirft die Frage auf, ob die dauerhafte Aufzeichnung von Gesprächen in einem Fahrzeug nicht gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstößt oder die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes verletzt. Uber hält hier jedoch mit einem Konzept dagegen, das die datenschutzrechtlichen Klippen umschiffen soll. (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)
Eine Verletzung des Datenschutzes werde durch das Prinzip der Freiwilligkeit und den Einsatz von Verschlüsselungstechnik verhindert, betont der Fahrdienstvermittler. Fahrgäste müssen der Funktion vorab ausdrücklich per Opt-in zustimmen und die Aufnahme während der Fahrt manuell starten. Aktivieren sie die Funktion bereits vor dem Einsteigen, werden die Fahrer im Voraus darüber informiert, dass eine Aufzeichnung stattfinden könnte, und erhalten die Möglichkeit, die Fahrt abzulehnen.
Wichtig ist weiterhin eine technische Absicherung: Die Audioaufnahmen werden lokal und verschlüsselt auf dem Smartphone des Fahrgasts abgelegt. Niemand, nicht einmal der Fahrgast selbst oder Uber, kann die Datei einfach abspielen, bearbeiten oder extern teilen. Zu einer Entschlüsselung und Überprüfung durch Uber kommt es ausschließlich dann, wenn der Fahrgast nach einem Vorfall aktiv einen Sicherheitsbericht einreicht und die Datei anhängt. Geschieht dies nicht, wird das Material nach 14 Tagen automatisch und unwiderruflich vom Gerät gelöscht.
Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, sagte, für sein Unternehmen sei die Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben besonders wichtig. „Die Funktion gibt den Fahrgästen die volle Kontrolle und hilft uns gleichzeitig dabei, nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall die bestmögliche Aufklärung zu gewährleisten.“ (Lesen Sie auch: Geschenkideen Quot: &;Better)
Der Fahrdienstvermittler Uber führt in Deutschland eine neue In-App-Funktion ein, die es Fahrgästen erlaubt, während der Fahrt den Ton im Fahrzeug aufzuzeichnen. Das Technologieunternehmen möchte damit das Sicherheitsgefühl der Nutzerinnen und Nutzer stärken und eine zusätzliche Schutzebene etablieren. Das Tool erweitert das bestehende Sicherheitsangebot der Plattform, zu dem bereits Funktionen wie das Teilen des Standorts mit Kontakten oder ein In-App-Notruf gehören. Die Audioaufnahme wird ab sofort schrittweise bundesweit ausgerollt. (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler: Uber erlaubt Tonaufnahmen – neue Sicherheitsfunktion…)
Verstößt Funktion gegen Datenschutzrecht?
Die neue Funktion wirft die Frage auf, ob die dauerhafte Aufzeichnung von Gesprächen in einem Fahrzeug nicht gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstößt oder die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes verletzt. Uber hält hier jedoch mit einem Konzept dagegen, das die datenschutzrechtlichen Klippen umschiffen soll. (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)
Eine Verletzung des Datenschutzes werde durch das Prinzip der Freiwilligkeit und den Einsatz von Verschlüsselungstechnik verhindert, betont der Fahrdienstvermittler. Fahrgäste müssen der Funktion vorab ausdrücklich per Opt-in zustimmen und die Aufnahme während der Fahrt manuell starten. Aktivieren sie die Funktion bereits vor dem Einsteigen, werden die Fahrer im Voraus darüber informiert, dass eine Aufzeichnung stattfinden könnte, und erhalten die Möglichkeit, die Fahrt abzulehnen.
Wichtig ist weiterhin eine technische Absicherung: Die Audioaufnahmen werden lokal und verschlüsselt auf dem Smartphone des Fahrgasts abgelegt. Niemand, nicht einmal der Fahrgast selbst oder Uber, kann die Datei einfach abspielen, bearbeiten oder extern teilen. Zu einer Entschlüsselung und Überprüfung durch Uber kommt es ausschließlich dann, wenn der Fahrgast nach einem Vorfall aktiv einen Sicherheitsbericht einreicht und die Datei anhängt. Geschieht dies nicht, wird das Material nach 14 Tagen automatisch und unwiderruflich vom Gerät gelöscht.
Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, sagte, für sein Unternehmen sei die Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben besonders wichtig. „Die Funktion gibt den Fahrgästen die volle Kontrolle und hilft uns gleichzeitig dabei, nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall die bestmögliche Aufklärung zu gewährleisten.“ (Lesen Sie auch: Geschenkideen Quot: &;Better)
Die EU leitet ein Verfahren gegen Österreich ein – wegen fehlender Umsetzung von Antigreenwashing-Regeln und neuen Qualifikationsstandards im Gesundheitsbereich
Quelle: eröffnet zwei neue Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich“>zwei-neue-vertragsverletzungsverfahren-gegen-wien?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard
Die EU leitet ein Verfahren gegen Österreich ein – wegen fehlender Umsetzung von Antigreenwashing-Regeln und neuen Qualifikationsstandards im Gesundheitsbereich
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Der amerikanische Verteidigungsminister wollte 4000 Soldaten aus Polen abziehen. Doch Trump verspricht Warschau nun 5000 zusätzliche Soldaten. Er begründete dies mit seiner guten Beziehung zum polnischen Staatschef.
Über Nacht erschien eine neue Statue im Herzen Londons. Nun hat Banksy bestätigt, dass die Skulptur von ihm stammt.
Symbolbild: Banksy Statue London (Bild: Picsum)
Eine über Nacht aufgetauchte Statue im Zentrum von London hat am Donnerstag für Aufsehen gesorgt – und sich wenig später tatsächlich als neues Werk von Banksy entpuppt. Am Nachmittag veröffentlichte der rätselhafte Streetart-Künstler ein Video auf seinem offiziellen Instagram-Account und bestätigte damit die Urheberschaft – ganz ohne Worte, aber mit gewohnt feinem Humor. (Lesen Sie auch: Neue Statue in London aufgetaucht: Banksy bestätigt…)
In dem Video ist zunächst eine Reihe bekannter Londoner Statuen zu sehen, darunter auch die von Winston Churchill. Die Kamera schwenkt dann auf einen leeren Platz, bevor die neu installierte Skulptur eingeblendet wird. Am Ende des Clips folgt ein humorvoller Moment: Ein Passant wird vor der Statue gefragt, wie er das Werk findet. Seine Antwort ist knapp: „Nein, ich mag es nicht. Das dahinten ist eine bessere Statue.“
Die überlebensgroße Skulptur steht am Waterloo Place, einer repräsentativen Straße im Herzen der britischen Hauptstadt zwischen Pall Mall und St. JAmes’s. Sie zeigt eine Figur, die scheinbar von einem Sockel in den Abgrund schreitet. In der Hand hält sie eine große Fahne, die ihr direkt ins Gesicht weht – als würde sie den Blick verstellen. Am Sockel ist schlicht „Banksy“ zu lesen. (Lesen Sie auch: Königin Camilla in New York: Sie trifft…)
Kritik an Nationalstolz?
Banksy selbst kommentiert das Kunstwerk nicht und lässt damit erneut Raum für Interpretation und Diskussion. In sozialen Netzwerken wird die Installation als Kommentar zu übersteigertem Nationalstolz gedeutet. Die wehende Fahne, die der Figur die Sicht nimmt, kann dabei als Symbol dafür verstanden werden, dass Nationalismus den Blick auf Realität und Differenzierung verstellt. Die Figur bewegt sich zwar vorwärts, wirkt dabei jedoch orientierungslos. Gerade im politischen Zentrum Londons funktioniert diese Lesart.
Über Nacht erschien eine neue Statue im Herzen Londons. Nun hat Banksy bestätigt, dass die Skulptur von ihm stammt.
Symbolbild: Statue London (Bild: Picsum)
Eine über Nacht aufgetauchte Statue im Zentrum von London hat am Donnerstag für Aufsehen gesorgt – und sich wenig später tatsächlich als neues Werk von Banksy entpuppt. Am Nachmittag veröffentlichte der rätselhafte Streetart-Künstler ein Video auf seinem offiziellen Instagram-Account und bestätigte damit die Urheberschaft – ganz ohne Worte, aber mit gewohnt feinem Humor. (Lesen Sie auch: Neue Statue in London aufgetaucht: Banksy bestätigt…)
In dem Video ist zunächst eine Reihe bekannter Londoner Statuen zu sehen, darunter auch die von Winston Churchill. Die Kamera schwenkt dann auf einen leeren Platz, bevor die neu installierte Skulptur eingeblendet wird. Am Ende des Clips folgt ein humorvoller Moment: Ein Passant wird vor der Statue gefragt, wie er das Werk findet. Seine Antwort ist knapp: „Nein, ich mag es nicht. Das dahinten ist eine bessere Statue.“
Die überlebensgroße Skulptur steht am Waterloo Place, einer repräsentativen Straße im Herzen der britischen Hauptstadt zwischen Pall Mall und St. JAmes’s. Sie zeigt eine Figur, die scheinbar von einem Sockel in den Abgrund schreitet. In der Hand hält sie eine große Fahne, die ihr direkt ins Gesicht weht – als würde sie den Blick verstellen. Am Sockel ist schlicht „Banksy“ zu lesen. (Lesen Sie auch: Kritik Queen Denkmal: Bildhauer Wehrt sich gegen…)
Kritik an Nationalstolz?
Banksy selbst kommentiert das Kunstwerk nicht und lässt damit erneut Raum für Interpretation und Diskussion. In sozialen Netzwerken wird die Installation als Kommentar zu übersteigertem Nationalstolz gedeutet. Die wehende Fahne, die der Figur die Sicht nimmt, kann dabei als Symbol dafür verstanden werden, dass Nationalismus den Blick auf Realität und Differenzierung verstellt. Die Figur bewegt sich zwar vorwärts, wirkt dabei jedoch orientierungslos. Gerade im politischen Zentrum Londons funktioniert diese Lesart.
Die kommende Marvel–Serie „Spider-Man: Noir“ spielt in einer alternativen Realität der 1930er-Jahre. Nicolas Cage spielt den abgehalfterten Privatdetektiv Ben Reilly, der als maskierter Rächer der Unterwelt von New York den Kampf ansagt. Wie wir schon länger wissen, bekommt er es in der Serie…