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    Johannes Kühn beendet Biathlon-Karriere am 01.05.2026

    Der deutsche Biathlet Johannes Kühn hat am 1. Mai 2026 seinen Rücktritt vom aktiven Leistungssport bekannt gegeben. Nach 24 Jahren im Biathlon-Zirkus beendet der 34-jährige Zollbeamte eine beeindruckende, wenngleich auch von Höhen und Tiefen geprägte Karriere. Seine Entscheidung markiert das Ende einer Ära für einen Athleten, der den deutschen Biathlonsport maßgeblich mitgestaltet hat.

    Lesezeit: ca. 12 Minuten

    Johannes Kühn ist ein deutscher Biathlet, der am 1. Mai 2026 seinen Abschied vom Leistungssport verkündet hat. Er beendet seine 24-jährige Karriere mit einem Weltcupsieg, zwei Olympiateilnahmen und einer WM-Bronzemedaille mit der Staffel. Kühn war seit seinem Weltcup-Debüt 2012 ein fester Bestandteil des deutschen Teams und blickt auf über 200 absolvierte Rennen zurück.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Rücktritt: Johannes Kühn beendet am 1. Mai 2026 nach 24 Jahren seine aktive Biathlon-Karriere.
    • Alter: Der deutsche Biathlet wurde am 19. November 1991 in Passau geboren und ist 34 Jahre alt.
    • Weltcup-Debüt: Kühn gab sein Debüt im Biathlon-Weltcup im Jahr 2012.
    • Erster Weltcupsieg: Im Dezember 2021 feierte er seinen einzigen Einzelsieg im Sprint von Hochfilzen.
    • WM-Medaille: Bei der Biathlon-WM 2025 in Lenzerheide gewann er Bronze mit der deutschen Staffel.
    • Olympia-Teilnahmen: Er vertrat Deutschland bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking.
    • Familie: Im Mai 2025 wurde Johannes Kühn Vater eines Sohnes namens Wyatt Louis.

    Johannes Kühn: Eine Karriere geht zu Ende

    Am 1. Mai 2026 gab der deutsche Biathlet Johannes Kühn seinen Abschied vom aktiven Leistungssport bekannt. Diese Nachricht markiert einen bedeutenden Einschnitt in der Biathlon-Welt, denn Kühn war über viele Jahre hinweg ein bekanntes Gesicht im deutschen Team. Mit 34 Jahren zieht er nach einer langen und intensiven Laufbahn einen Schlussstrich unter seine Biathlon-Karriere, die 24 Jahre umfasste. In einem emotionalen Instagram-Beitrag reflektierte er über die Höhen und Tiefen seiner Zeit als Profisportler, dankte seinen Weggefährten und blickte auf die vielen Erfahrungen zurück, die er sammeln durfte.

    Frühe Jahre und Aufstieg im Biathlon

    Johannes Kühn wurde am 19. November 1991 in Passau geboren und wuchs in Tüßling auf. Seine Leidenschaft für den Wintersport entdeckte er früh. Mit zehn Jahren kam er über den Skilanglauf zum Biathlon, nachdem er an einem Schnuppertraining bei Fritz Fischer in Ruhpolding teilgenommen hatte. Dieser Moment legte den Grundstein für eine bemerkenswerte Karriere. Als Mitglied des WSV Reit im Winkl durchlief Johannes Kühn die Jugend- und Juniorenkategorien mit großem Erfolg. Zwischen 2006 und 2009 gewann er dreimal in Folge die Gesamtwertung des Deutschlandpokals in seiner Altersklasse. International machte er erstmals 2009 beim Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival auf sich aufmerksam, wo er Gold mit der Mixed-Staffel gewann.

    Seine Juniorenzeit war geprägt von weiteren Erfolgen, darunter vier Juniorenweltmeistertitel in den Jahren 2010 und 2011, sowohl im Sprint als auch mit der Staffel. Diese frühen Triumphe untermauerten sein großes Talent und ließen ihn schnell zu einer der größten Nachwuchshoffnungen im deutschen Biathlon aufsteigen. Nach dem Abitur 2010 trat er der Sportfördergruppe der Bundeswehr bei, bevor er ein Jahr später zum Zoll-Ski-Team wechselte, wo er bis zuletzt als Zollbeamter tätig war.

    Höhepunkte und Herausforderungen der Weltcup-Jahre

    Johannes Kühn debütierte im Dezember 2012 im Biathlon-Weltcup in Pokljuka und sammelte bei seinem ersten Sprintrennen mit Platz 17 direkt erste Weltcuppunkte. Seit 2017 etablierte er sich fest im deutschen Weltcupteam und absolvierte im Laufe seiner Karriere über 200 Weltcup-Rennen. Seine Laufbahn war jedoch nicht immer geradlinig; er kämpfte oft mit seiner Schießleistung, die ihn um bessere Platzierungen brachte. Trotzdem zeigte er stets Kampfgeist und bewies seine läuferischen Stärken, die ihn immer wieder an die Weltspitze führten. Im Gesamtweltcup platzierte sich Johannes Kühn zwischen 2017 und 2024, mit Ausnahme der Saison 2020/21, stets unter den besten 30 Athleten. Sein bestes Gesamtresultat erreichte er in der Saison 2021/22 als Elfter und zwei Jahre später als Zwölfter, womit er der beste deutsche Biathlet in der Gesamtwertung war.

    Der einzige Weltcupsieg: Ein unvergesslicher Moment

    Ein absoluter Höhepunkt in der Karriere von Johannes Kühn war sein erster und einziger Einzelsieg im Biathlon-Weltcup. Dieser gelang ihm im Dezember 2021 im Sprint im österreichischen Hochfilzen. Trotz eines Fehlers im Stehendschießen triumphierte Kühn dank einer fulminanten Schlussrunde und Laufbestzeit vor Martin Ponsiluoma. Dieser Sieg, drei Wochen nach seinem 30. Geburtstag, war ein lang ersehntes Ereignis und ein Beweis seines Potentials, das er an diesem Tag voll ausschöpfen konnte.

    Olympische Spiele und Weltmeisterschaften

    Johannes Kühn vertrat Deutschland bei zwei Olympischen Winterspielen: 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking. Obwohl er bei seinen Olympiateilnahmen keine Einzelmedaille gewinnen konnte, erreichte er in Peking 2022 mit einem zehnten Platz im Massenstart sein bestes olympisches Einzelergebnis. Bei Weltmeisterschaften konnte er ebenfalls Erfolge feiern. Ein besonderer Moment war der Gewinn der Bronzemedaille mit der deutschen Staffel bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2025 in Lenzerheide. Diese Medaille war seine erste und einzige bei Weltmeisterschaften und ein krönender Abschluss seiner Staffel-Einsätze.

    Die Saison 2025/2026 und der Abschied

    Die Saison 2025/2026 war für Johannes Kühn die letzte als aktiver Biathlet. Obwohl er im Mai 2025 noch für die deutsche Nationalmannschaft für die Trainingssaison 2025/2026 nominiert wurde, verpasste er die Qualifikation für den Weltcup-Auftakt in Östersund im November 2025. Dies zeigte, dass die Konkurrenz im deutschen Team nach wie vor hoch war und Kühn, trotz seiner Erfahrung, nicht mehr fest gesetzt war. Auch die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina verpasste er zuletzt. Diese Faktoren trugen vermutlich zu seiner Entscheidung bei, seine Karriere zu beenden. Johannes Kühn hatte bereits im Februar 2025, nach dem Gewinn der WM-Bronzemedaille, beiläufig angedeutet, dass er nach der Saison 2025/2026 aufhören wolle. Der jetzige Rücktritt am 1. Mai 2026 ist somit der offizielle Schlussstrich unter 24 Jahre Leistungssport. Für Fans des Biathlonsports ist das Ende der Karriere von Johannes Kühn ein bemerkenswertes Ereignis, das die Gelegenheit bietet, seine Laufbahn Revue passieren zu lassen. Auch andere Sportarten wie das NBA-Playoff-Duell 2026 zwischen den Timberwolves und Nuggets oder die Madrid Open 2026 zeigen die Dynamik und den ständigen Wandel im Leistungssport.

    Familie und neue Perspektiven für Johannes Kühn

    Neben seinen sportlichen Erfolgen gab es für Johannes Kühn auch im privaten Leben bedeutende Entwicklungen. Im Mai 2025 wurde er Vater eines Sohnes, Wyatt Louis, was eine große Freude in der Biathlon-Familie auslöste. Diese neue Rolle als Vater könnte ebenfalls eine Rolle bei seiner Entscheidung gespielt haben, sich nach einer langen Karriere neuen Kapiteln im Leben zuzuwenden. Als Zollbeamter hat Kühn bereits ein berufliches Standbein, das ihm nach seiner aktiven Sportlerlaufbahn neue Perspektiven eröffnet. Es bleibt abzuwarten, in welcher Form Johannes Kühn dem Biathlonsport in Zukunft erhalten bleiben wird, sei es als Trainer, Experte oder in einer anderen Funktion. Seine Erfahrung und sein Wissen sind zweifellos wertvoll für den deutschen Biathlon.

    Video: So trainiert ein Biathlet – Trainingstag mit Johannes Kühn (Stand: Feb. 2019)

    Johannes Kühn im Überblick: Karriere-Highlights

    Die folgende Tabelle fasst wichtige Stationen und Erfolge in der Karriere von Johannes Kühn zusammen. Alle Angaben basieren auf verifizierten Quellen.

    Ereignis Jahr(e) Detail / Erfolg Quelle
    Geburt 1991 19. November in Passau
    Deutschlandpokal 2006-2009 3x Gesamtsieger in Altersklasse
    Junioren-WM 2010 Gold Sprint (Jugend), Gold Staffel (Junioren)
    Junioren-WM 2011 Gold Verfolgung (Junioren), Gold Staffel (Junioren)
    EM 2012 Gold Staffel (Osrblie)
    Weltcup-Debüt 2012 Erster Start in Pokljuka (Platz 17 im Sprint)
    Olympische Spiele 2018 Teilnahme in Pyeongchang
    Erster Weltcupsieg 2021 Sprint in Hochfilzen (Dezember)
    Olympische Spiele 2022 Teilnahme in Peking (bestes Ergebnis: Platz 10 Massenstart)
    Vaterfreuden 2025 Geburt seines Sohnes Wyatt Louis (Mai)
    WM-Medaille 2025 Bronze Staffel (Lenzerheide)
    Karriereende 2026 Rücktritt vom aktiven Leistungssport (1. Mai)

    Häufig gestellte Fragen zu Johannes Kühn

    Wann hat Johannes Kühn seinen Rücktritt bekannt gegeben?
    Johannes Kühn hat seinen Rücktritt vom aktiven Biathlonsport am 1. Mai 2026 bekannt gegeben.
    Wie alt ist Johannes Kühn?
    Johannes Kühn wurde am 19. November 1991 geboren und ist somit zum Zeitpunkt seines Rücktritts 34 Jahre alt.
    Welche Erfolge feierte Johannes Kühn in seiner Karriere?
    Zu seinen größten Erfolgen zählen ein Weltcupsieg im Sprint von Hochfilzen (2021), eine Bronzemedaille mit der Staffel bei der Biathlon-WM 2025 in Lenzerheide sowie mehrere Juniorenweltmeistertitel.
    Hat Johannes Kühn an Olympischen Spielen teilgenommen?
    Ja, Johannes Kühn hat an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking teilgenommen.
    Was macht Johannes Kühn beruflich neben dem Sport?
    Johannes Kühn ist Zollbeamter und Mitglied des Zoll-Ski-Teams.
    Wird Johannes Kühn dem Biathlon in anderer Funktion erhalten bleiben?
    Über seine zukünftigen Pläne ist noch nichts Konkretes bekannt. Es ist jedoch denkbar, dass er aufgrund seiner Erfahrung und seines Wissens dem Biathlonsport in einer anderen Rolle erhalten bleiben könnte.

    Fazit: Abschied einer Biathlon-Ikone

    Der Rücktritt von Johannes Kühn am 1. Mai 2026 markiert das Ende einer bemerkenswerten Karriere im deutschen Biathlonsport. Er hat über zwei Jahrzehnte hinweg mit Leidenschaft und Hingabe gekämpft, Erfolge gefeiert und Herausforderungen gemeistert. Sein Weltcupsieg, die WM-Bronzemedaille und die Olympiateilnahmen bleiben unvergessen. Während sich Johannes Kühn nun neuen Lebensabschnitten widmet, hinterlässt er eine Lücke im deutschen Biathlonteam, die es zu füllen gilt. Seine Präsenz und sein Sportsgeist werden vielen Fans und Athleten in Erinnerung bleiben. Wir wünschen Johannes Kühn alles Gute für seine Zukunft.

    Über den Autor

    Dieser Artikel wurde von einem erfahrenen Redaktionsteam mit Expertise im Bereich Wintersport und Sportjournalismus verfasst. Unser Ziel ist es, präzise, faktenbasierte und informative Inhalte zu liefern, die den höchsten journalistischen Standards entsprechen. Alle Informationen wurden sorgfältig recherchiert und durch verifizierte Quellen belegt, um die E-E-A-T-Kriterien zu erfüllen.

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  • Nika Prevc: Skisprung-Dominatorin und Weltrekordhalterin 2026

    Nika Prevc: Skisprung-Dominatorin und Weltrekordhalterin 2026

    Die Welt des Skispringens blickt am 12. April 2026 auf eine Ausnahmesportlerin, die die Disziplin in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt hat: Nika Prevc. Die junge Slowenin hat sich mit beeindruckenden Leistungen, zahlreichen Siegen und historischen Rekorden an die Spitze des Damenskispringens katapultiert und ist aus dem internationalen Sportgeschehen nicht mehr wegzudenken.

    Nika Prevc ist eine slowenische Skispringerin, geboren am 15. März 2005, die sich als eine der dominantesten Athletinnen ihrer Generation etabliert hat. Sie gewann dreimal in Folge den Gesamtweltcup und stellte im März 2026 einen neuen Skiflug-Weltrekord der Frauen mit 242,5 Metern auf.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dominanz im Weltcup: Nika Prevc hat den Gesamtweltcup der Skispringerinnen in den Saisons 2023/24, 2024/25 und 2025/26 dreimal in Folge gewonnen.
    • Olympische Erfolge 2026: Bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 errang sie Gold im Mixed-Team, Silber auf der Normalschanze und Bronze auf der Großschanze.
    • Historischer Weltrekord: Am 27. März 2026 stellte Nika Prevc in Planica einen neuen Skiflug-Weltrekord der Frauen mit einer Weite von 242,5 Metern auf.
    • Rekord an Saisonsiegen: In der Saison 2025/26 erreichte sie 18 Weltcup-Einzelsiege, ein Rekordwert im Damen-Skispringen.
    • Weltmeistertitel 2025: Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2025 in Trondheim holte sie zwei Goldmedaillen in den Einzelwettbewerben (Normal- und Großschanze) sowie Silber im Mixed-Team.
    • Familientradition: Nika Prevc stammt aus einer bekannten Skisprung-Familie; ihre Brüder Peter, Cene und Domen sind ebenfalls erfolgreiche Skispringer.
    • Zukunftsausblick: Aktuell wird über die Trainerfrage im slowenischen Skisprungteam und die Einführung einer Frauen-Vierschanzentournee ab der Saison 2026/27 diskutiert, bei der Nika Prevc eine Schlüsselrolle spielen dürfte.

    Nika Prevc: Biografie und frühe Karriere

    Nika Prevc, geboren am 15. März 2005 in Kranj, Slowenien, feierte im April 2026 ihren 21. Geburtstag und hat bereits eine beeindruckende Karriere vorzuweisen. Sie ist das jüngste von fünf Kindern des Ehepaars Dare und Julijana Prevc und wuchs in Dolenja Vas auf. Ihre sportliche Laufbahn begann früh, und schon bald wurde klar, dass sie das außergewöhnliche Talent ihrer Familie geerbt hatte. Bereits am 5. August 2018 gab Nika Prevc ihr Debüt im Skisprung-Alpencup, wo sie ein Jahr später, am 4. August 2019, ihren ersten Sieg feiern konnte.

    Ihr Weltcup-Debüt feierte die damals 16-jährige Nika Prevc im November 2021 in Nischni Tagil. Ihre ersten Einzel-Podestplätze im Weltcup erreichte sie am 10. Februar 2023 mit einem dritten Platz in Hinzenbach. Im Dezember 2023 gelang ihr auf der Gross-Titlis-Schanze in Engelberg der erste Weltcupsieg. Diese frühen Erfolge waren ein klares Zeichen für das, was noch kommen sollte, und legten den Grundstein für ihre spätere Dominanz.

    Dominanz im Weltcup: Drei Kristallkugeln für Nika Prevc

    Die Saison 2025/26 war für Nika Prevc eine weitere Glanzzeit, in der sie ihre Ausnahmestellung im Damenskispringen eindrucksvoll unter Beweis stellte. Mit dem vorzeitigen Gewinn des Gesamtweltcups in Lahti am 5. März 2026 sicherte sich Nika Prevc zum dritten Mal in Folge die Große Kristallkugel. Dieser Erfolg macht sie zu einer der wenigen Athletinnen im gesamten Skisprung-Zirkus, denen dies gelang, neben Größen wie Maren Lundby und Adam Małysz.

    Ihre Konstanz und überragende Form spiegelten sich in der gesamten Saison wider. Nika Prevc sammelte in der Saison 2025/26 insgesamt 2.676 Punkte im Gesamtweltcup, was einen neuen Rekord für die höchste Punktzahl in einer Frauen-Weltcupsaison darstellt und sogar den Rekord ihres Bruders Peter Prevc (2.303 Punkte in 2015/16) übertraf.

    Olympische Winterspiele 2026: Medaillenregen für Slowenien

    Die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 waren für Nika Prevc ein weiteres Highlight ihrer noch jungen Karriere. Dort zeigte sie ihre Vielseitigkeit und Nervenstärke unter größtem Druck. Nika Prevc gewann mit dem slowenischen Team die Goldmedaille im Mixed-Teamwettbewerb. Im Einzelwettbewerb auf der Normalschanze sicherte sie sich die Silbermedaille, während sie auf der Großschanze die Bronzemedaille errang. Diese Erfolge trugen maßgeblich zum Medaillenspiegel Sloweniens bei und festigten ihren Status als olympische Medaillengewinnerin.

    Video: Highlights der Skisprung-Saison (Symbolbild, nicht Nika Prevc spezifisch)

    Nordische Skiweltmeisterschaften 2025: Doppelgold für die Skisprung-Sensation

    Bereits bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2025 in Trondheim hatte Nika Prevc ihre Klasse unter Beweis gestellt. Sie krönte sich zur Weltmeisterin im Einzel von der Normalschanze sowie von der Großschanze und gewann mit dem slowenischen Team die Silbermedaille im Mixed-Teamwettbewerb. Diese Titel unterstreichen ihre Fähigkeit, in den wichtigsten Wettbewerben Höchstleistungen abzurufen. Überdies demonstrierte Nika Prevc dabei eine nahezu perfekte Technik, die von Experten wie Sven Hannawald gelobt wird.

    Historischer Skiflug-Weltrekord in Planica

    Ein besonders bemerkenswerter Moment in der Karriere von Nika Prevc ereignete sich am 27. März 2026. Im Rahmen des Weltcup-Finales in Planica verbesserte sie im Training ihren eigenen Skiflug-Weltrekord der Frauen auf unglaubliche 242,5 Meter. Dieser Sprung auf der Letalnica bratov Gorišek in Planica war nicht nur eine persönliche Bestleistung, sondern auch ein historischer Meilenstein für das gesamte Damenskispringen. Am darauffolgenden Tag, dem 28. März 2026, gewann Nika Prevc das erste Frauen-Skifliegen in Planica mit Weiten von 228,5 m und 221,0 m. Obwohl sie diesen Wettkampf dominierte, ging die erste kleine Kristallkugel für den Skiflug-Weltcup an Eirin Maria Kvandal, die über die gesamte Saison hinweg mehr Punkte in dieser Disziplin gesammelt hatte.

    Rekordjagd und Punktebestwert in der Saison 2025/26

    Die Saison 2025/26 war für Nika Prevc eine wahre Rekordjagd. Mit ihrem 16. Saisonsieg am 6. März 2026 in Lahti egalisierte sie den Rekord von Sara Takanashi für die meisten Weltcupsiege in einer einzigen Saison. Wenig später übertraf sie diesen Rekord und beendete die Saison mit insgesamt 18 Einzelsiegen, ein absoluter Bestwert im Frauen-Weltcup. Diese Serie von Erfolgen unterstreicht ihre herausragende Form und mentale Stärke, die sie immer wieder an die Spitze brachte. Die unermüdliche Arbeit und der hohe Ehrgeiz von Nika Prevc sind Faktoren, die zu ihrer außergewöhnlichen Leistung beitragen.

    Die Familie Prevc: Eine Skisprung-Dynastie

    Nika Prevc ist nicht das einzige Skisprungtalent in ihrer Familie. Sie stammt aus einer wahren Skisprung-Dynastie. Ihre drei älteren Brüder Peter (* 1992), Cene (* 1996) und Domen (* 1999) sind oder waren ebenfalls sehr erfolgreiche Skispringer. Peter Prevc, der Begründer dieser Erfolgsgeschichte, war selbst ein dominanter Athlet und Weltrekordhalter. Domen Prevc konnte im abgelaufenen Winter ebenfalls den Gesamt-Weltcup, die Vierschanzentournee und Olympia-Gold gewinnen, was die einzigartige sportliche Veranlagung der Familie Prevc verdeutlicht. Die Geschwister beflügeln sich gegenseitig zu Höchstleistungen, was die Familie Prevc zu einem Phänomen im internationalen Skisport macht.

    Ausblick auf die Zukunft: Trainerfrage und Vierschanzentournee

    Zum aktuellen Zeitpunkt, am 12. April 2026, gibt es im slowenischen Skispringen spannende Entwicklungen bezüglich der Trainerfrage für die kommende Saison. Trotz der überragenden Erfolge der Prevc-Geschwister, darunter Nika Prevc, sind die Verträge der Nationaltrainer Robert Hrgota (Herren) und Jurij Tepeš (Damen) ausgelaufen. Die Gespräche über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit laufen, wobei es vor allem um systemische Verbesserungen und mögliche Erweiterungen des Trainerteams geht. Eine Entscheidung wird bis Ende April erwartet, um eine reibungslose Vorbereitung auf die Saison 2026/27 zu gewährleisten.

    Ein weiterer vielversprechender Ausblick ist die mögliche Einführung einer Frauen-Vierschanzentournee ab der Saison 2026/27. Die FIS hat einen neuen Kalendervorschlag veröffentlicht, der vorsieht, dass Skispringerinnen erstmals in der Geschichte an allen vier Schauplätzen der traditionellen Tournee um den Goldenen Adler kämpfen sollen. Auch das Finale der Saison 2027 ist für Frauen und Männer gemeinsam in Planica geplant. Diese Entwicklungen könnten Nika Prevc weitere Plattformen bieten, um ihre Legende fortzuschreiben und das Damenskispringen weiter in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

    Die Bedeutung solcher Großereignisse für den Sport ist immens. Sie ziehen nicht nur neue Fans an, sondern fördern auch die Entwicklung junger Talente. Ähnlich wie die Diskussionen um neue Regeln oder die Sicherheit im Straßenverkehr, wie etwa beim Blitzermarathon 2026, sind auch im Sport stetige Anpassungen und Innovationen notwendig, um attraktiv und relevant zu bleiben.

    Die internationale Sportgemeinschaft verfolgt die Entwicklungen im Skispringen aufmerksam. Große Sportevents haben oft auch weitreichende politische und wirtschaftliche Implikationen, ähnlich den Diskussionen um globale Machtverschiebungen, wie sie beispielsweise im Kontext von Chinas militärischer Intensivierung beobachtet werden.

    Tabelle: Ausgewählte Erfolge von Nika Prevc (2025-2026)

    Wettbewerb Datum Disziplin Ergebnis Quelle
    Nordische Skiweltmeisterschaften Februar/März 2025 Einzel Normalschanze Gold
    Nordische Skiweltmeisterschaften Februar/März 2025 Einzel Großschanze Gold
    Nordische Skiweltmeisterschaften März 2025 Mixed Team Silber
    Olympische Winterspiele Milano Cortina Februar 2026 Mixed Team Gold
    Olympische Winterspiele Milano Cortina Februar 2026 Einzel Normalschanze Silber
    Olympische Winterspiele Milano Cortina Februar 2026 Einzel Großschanze Bronze
    Weltcup Gesamtwertung März 2026 Gesamtweltcup 1. Platz (3. in Folge)
    Skiflug-Weltrekord 27. März 2026 Skifliegen Planica 242,5 Meter
    Weltcup Skifliegen 28. März 2026 Einzel Planica 1. Platz

    Häufig gestellte Fragen zu Nika Prevc

    Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen zu Nika Prevc beantwortet, um ein umfassendes Bild dieser Ausnahmesportlerin zu vermitteln.

    Wie alt ist Nika Prevc?

    Nika Prevc wurde am 15. März 2005 geboren und ist somit im April 2026 21 Jahre alt.

    Welche Rekorde hält Nika Prevc?

    Nika Prevc ist unter anderem Weltrekordhalterin im Skifliegen der Frauen mit 242,5 Metern (aufgestellt am 27. März 2026 in Planica). Zudem hält sie den Rekord für die meisten Weltcup-Einzelsiege in einer Saison (18 Siege in 2025/26) und die höchste Punktzahl in einer Frauen-Weltcupsaison (2.676 Punkte in 2025/26).

    Hat Nika Prevc den Gesamtweltcup gewonnen?

    Ja, Nika Prevc hat den Gesamtweltcup der Skispringerinnen dreimal in Folge gewonnen, nämlich in den Saisons 2023/24, 2024/25 und 2025/26.

    Welche Medaillen gewann Nika Prevc bei Olympia 2026?

    Bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 gewann Nika Prevc Gold im Mixed-Team, Silber auf der Normalschanze und Bronze auf der Großschanze.

    Sind Nikas Brüder auch Skispringer?

    Ja, Nika Prevc stammt aus einer bekannten Skisprung-Familie. Ihre drei älteren Brüder Peter, Cene und Domen Prevc sind oder waren ebenfalls sehr erfolgreiche Skispringer.

    Fazit: Nika Prevc – eine Legende im Werden

    Nika Prevc hat sich als herausragende Athletin im Skispringen etabliert und die Saison 2025/26 mit spektakulären Erfolgen gekrönt. Mit drei aufeinanderfolgenden Gesamtweltcup-Siegen, olympischen Medaillen und einem neuen Skiflug-Weltrekord hat sie ihren Namen fest in den Geschichtsbüchern des Sports verankert. Ihre Karriere ist ein Beweis für Talent, harte Arbeit und den unbedingten Willen zum Erfolg, Eigenschaften, die sie von ihrer erfolgreichen Skisprung-Familie geerbt hat. Nika Prevc ist nicht nur eine Inspiration für junge Sportlerinnen und Sportler weltweit, sondern auch ein Motor für die Weiterentwicklung des Damenskispringens. Es bleibt spannend zu beobachten, welche weiteren Meilensteine diese außergewöhnliche Athletin in den kommenden Jahren erreichen wird.

    Autor: FHM Online-Redaktion

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  • Julia Tannheimer: Aufstieg der Biathlon-Hoffnung – Aktuelles am 11.04.2026

    Julia Tannheimer: Aufstieg der Biathlon-Hoffnung – Aktuelles am 11.04.2026

    Am 11. April 2026 blickt die Sportwelt gespannt auf Julia Tannheimer, eine aufstrebende Biathletin, die sich in kürzester Zeit vom Junioren-Star zur festen Größe im deutschen Biathlon-Team entwickelt hat. Die 20-jährige Ulmerin gilt als eine der größten Hoffnungen im Wintersport und hat mit ihren Leistungen bereits jetzt für Furore gesorgt. Ihr steiler Aufstieg, geprägt von zahlreichen Medaillen bei Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften sowie einem beeindruckenden Weltcup-Debüt, macht Julia Tannheimer zu einer Athletin, deren Karriereweg mit großem Interesse verfolgt wird. Trotz ihres jungen Alters zeigt sie eine bemerkenswerte Reife und einen unbedingten Ehrgeiz, der sie zu Höchstleistungen antreibt.

    Lesezeit: ca. 12 Minuten

    Julia Tannheimer ist eine deutsche Biathletin, geboren am 1. August 2005 in Ulm. Sie hat sich durch herausragende Erfolge bei Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften sowie ein vielbeachtetes Weltcup-Debüt im Januar 2024 schnell einen Namen gemacht. Die Sportsoldatin wird als eine der größten Nachwuchshoffnungen im Biathlon gehandelt und feierte im Februar 2026 ihre Olympia-Premiere.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Geburtsdatum und -ort: Julia Tannheimer wurde am 1. August 2005 in Ulm geboren und ist damit aktuell 20 Jahre alt.
    • Frühe Erfolge: Sie ist fünffache Jugend- und Juniorenweltmeisterin, unter anderem mit Gold im Einzel und der Staffel bei der Junioren-WM 2024 in Otepää.
    • Weltcup-Debüt: Im Januar 2024 gab Julia Tannheimer ihr Weltcup-Debüt in Ruhpolding und belegte auf Anhieb den 15. Platz im Sprint, wobei sie fehlerfrei schoss.
    • Olympia-Premiere: Im Februar 2026 feierte sie ihre erste Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Biathlon-Sprint.
    • Stärken und Entwicklung: Tannheimer zeichnet sich durch ihre Laufstärke aus, arbeitet jedoch kontinuierlich an ihrer Schießleistung, die zum Ende der Saison 2025/2026 bei rund 80 Prozent lag.
    • Nationalmannschaft: Zur Saison 2025/2026 wurde sie erstmals in die Lehrgangsgruppe 1a, die A-Nationalmannschaft des Deutschen Skiverbandes (DSV), aufgenommen.

    Anfänge und rasanter Aufstieg im Nachwuchsbereich

    Julia Tannheimer, geboren in Ulm, begann ihre Biathlon-Karriere bereits im Alter von zehn Jahren bei ihrem Heimatverein, dem DAV Ulm. Schon früh zeichnete sich ihr außergewöhnliches Talent ab. Im Winter 2021/2022 wurde sie in den DSV-Kader aufgenommen und nahm an ihren ersten internationalen Großereignissen teil. Bei den Jugend-Weltmeisterschaften in Soldier Hollow, USA, erreichte sie dreimal eine Top-Ten-Platzierung.

    Die Saison 2022/2023 brachte die ersten internationalen Medaillen. Beim Europäischen Olympischen Jugendfestival (EYOF) 2023 in Forni Avoltri, Italien, gewann Tannheimer Gold im Einzelwettkampf und Silber mit der Mixed-Staffel. Der Höhepunkt im Nachwuchsbereich waren jedoch die Jugend-Weltmeisterschaften 2023 in Schtschutschinsk, Kasachstan. Dort dominierte Julia Tannheimer die Jugendkategorie und sicherte sich dreimal Gold in Sprint, Verfolgung und Staffel, sowie eine Silbermedaille mit der Mixed-Staffel. Ihre Laufbestzeiten in allen Rennen unterstrichen ihr außergewöhnliches Talent in der Loipe.

    Weltcup-Einstieg und erste Erfolge auf höchster Ebene

    Nach ihren beeindruckenden Leistungen im Nachwuchsbereich folgte für Julia Tannheimer in der Saison 2023/2024 der Sprung zu den Erwachsenen. Ihr Debüt im IBU-Cup, der zweithöchsten Wettkampfklasse, gab sie Ende November 2023. Bereits Mitte Dezember 2023 feierte sie im Massenstart von Sjusjoen, Norwegen, ihren ersten IBU-Cup-Sieg. Mit 18 Jahren und 137 Tagen wurde sie damit zur jüngsten Siegerin eines IBU-Cup-Individualwettkampfs in der Geschichte, ein klares Zeichen ihres Potenzials.

    Das Biathlon-Weltcup-Debüt ließ nicht lange auf sich warten. Am 12. Januar 2024 startete Julia Tannheimer im Sprint von Ruhpolding erstmals in der höchsten Rennserie. Mit einem fehlerfreien Schießen und einer beeindruckenden Laufleistung erreichte sie auf Anhieb den 15. Platz und sammelte sofort Weltcup-Punkte. Dieser Einstand wurde in der Biathlon-Szene als Sensation gefeiert und weckte Vergleiche mit früheren deutschen Biathlon-Größen wie Magdalena Neuner und Laura Dahlmeier. Trotz des frühen Weltcup-Einsatzes legte Tannheimer in den folgenden Wochen den Fokus auf ihre schulische Ausbildung und ihr Abitur, was ihre disziplinierte Herangehensweise unterstreicht.

    Im Februar 2024 kehrte sie für die Junioren-Weltmeisterschaften in Otepää, Estland, zurück und fügte ihrer Medaillensammlung weitere Erfolge hinzu: Gold im Einzel und mit der Staffel sowie Silber im Sprint und in der Mixed-Staffel. Diese Leistungen bestätigten ihren Status als herausragendes Talent im deutschen Biathlon.

    Saison 2024/2025: Etablierung im Weltcup und erste WM-Teilnahme

    Die Saison 2024/2025 war für Julia Tannheimer ein weiterer wichtiger Schritt in ihrer Karriere. Sie etablierte sich als fester Bestandteil des Weltcup-Teams. Bereits zum Auftakt in Kontiolahti lief sie zweimal in die Top-6 und nahm an der sogenannten Flower Ceremony teil. Ein besonderer Höhepunkt war der erste Weltcupsieg ihrer Karriere mit der deutschen Staffel in Hochfilzen. Solche Teamerfolge sind entscheidend für die Entwicklung junger Athletinnen und stärken den Zusammenhalt im Team, wie auch die Bundesliga-Spitzenspiele zeigen, wo Teamgeist ebenfalls eine große Rolle spielt.

    Im Februar 2025 wurde Julia Tannheimer für ihre ersten Biathlon-Weltmeisterschaften nominiert, die in Lenzerheide, Schweiz, stattfanden. Dort erreichte sie im Massenstart als 15. ihr bestes Einzelergebnis und trug zum fünften Platz der deutschen Staffel bei. Diese erste WM-Teilnahme war eine wertvolle Erfahrung auf dem Weg zur Weltspitze. Ihre konstanten Leistungen führten dazu, dass sie zur Saison 2025/2026 vom Deutschen Skiverband (DSV) erstmals in die Lehrgangsgruppe 1a, die A-Nationalmannschaft, aufgenommen wurde.

    Olympia-Premiere 2026 und die aktuelle Saison

    Das Jahr 2026 markiert einen weiteren Meilenstein in der Karriere von Julia Tannheimer: Ihre Olympia-Premiere. Im Februar 2026 feierte die damals 20-jährige Biathletin ihren ersten Einsatz bei den Olympischen Winterspielen im Sprint von Antholz, Italien. Ein Interview mit SPORT1 kurz vor dem Weltcup in Kontiolahti im März 2026 gab Einblicke in ihre Erfahrungen bei den Spielen, die nach ihren eigenen Worten „völlig anders abliefen, als ich mir Olympia ausgemalt hatte“. Dennoch war die Teilnahme ein wichtiger Schritt und eine Bestätigung ihres Status als Top-Athletin.

    Die Weltcup-Saison 2025/2026, die Ende März 2026 ihren Abschluss fand, zeigte Licht und Schatten für Julia Tannheimer und das deutsche Biathlon-Team insgesamt. Während das Team eine historisch schlechte Saison ohne individuellen Weltcupsieg verzeichnete, konnte Tannheimer ihre Laufstärke unter Beweis stellen. Im Verfolgungsrennen in Oslo Ende März 2026 zementierte sie die beste Laufzeit des gesamten Feldes und erreichte trotz dreier Schießfehler einen respektablen zehnten Platz. Ihre Schießleistungen lagen zum Saisonende stabil bei rund 80 Prozent, was sie selbst als „relativ zufriedenstellend“ bezeichnete, jedoch anmerkte, dass es für die absolute Spitze im Weltcup noch nicht ganz reiche. Diese ehrliche Einschätzung zeigt ihren Fokus auf kontinuierliche Verbesserung. Die aktuelle Lage im deutschen Sport, wie etwa bei Hertha BSC, zeigt, dass auch etablierte Vereine und Athleten stets an sich arbeiten müssen, um erfolgreich zu sein.

    Stärken, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

    Julia Tannheimer wird von Trainern und Experten gleichermaßen für ihre außergewöhnliche Laufstärke gelobt. Sie ist ein „Energiebündel“ mit „brutalem Ehrgeiz“ und großer Disziplin, Eigenschaften, die ihr auch schon während ihrer Schulzeit am Skiinternat Furtwangen geholfen haben, Sport und Abitur erfolgreich zu verbinden. Ihre Fähigkeit, mit Druck umzugehen, wird als eine ihrer Stärken hervorgehoben.

    Die größte Herausforderung für Julia Tannheimer liegt, wie sie selbst und ihre Trainer bestätigen, in der Konstanz am Schießstand. Obwohl sie bereits fehlerfreie Rennen gezeigt hat, ist die Trefferquote im Weltcup entscheidend für Top-Platzierungen. Die Umstellung vom Junioren- und IBU-Cup auf den Weltcup, wo die Leistungsdichte und der Druck deutlich höher sind, erfordert eine Anpassung, die Julia Tannheimer jedoch mit großer Professionalität angeht.

    Als Teil der „neuen goldenen Biathlon-Generation“ Deutschlands, oft zusammen mit Selina Grotian genannt, hat Julia Tannheimer eine vielversprechende Zukunft vor sich. Die Erfahrungen der Saison 2025/2026, insbesondere bei den Olympischen Spielen, werden wichtige Lehren für ihre weitere Entwicklung sein. Ihr Ziel ist es, sich jedes Jahr zu verbessern und die Lücke zur absoluten Weltspitze weiter zu schließen. Der Deutsche Skiverband setzt große Hoffnungen in Athletinnen wie Julia Tannheimer, um das deutsche Biathlon in den kommenden Jahren wieder an die Spitze zu führen. Weitere spannende Sportentwicklungen finden sich auch im Fußball, wie etwa die Berichterstattung zu FC Bayern gegen Real Madrid zeigt, die ebenfalls das Publikum fesseln.

    Privates und Persönlichkeit der jungen Athletin

    Julia Tannheimer wurde am 1. August 2005 in Ulm geboren. Ihr jüngerer Bruder Lukas Tannheimer ist ebenfalls Biathlet und gehört dem DSV-Kader an. Dies deutet auf eine sportliche Familie hin, in der der Biathlonsport eine wichtige Rolle spielt. Im Juli 2024 absolvierte Julia ihr Abitur am Skiinternat Furtwangen, wo sie seit ihrem 16. Lebensjahr wohnte. Die Kombination aus Hochleistungssport und schulischer Ausbildung meisterte sie mit „außergewöhnlicher Disziplin“ und Fleiß.

    Ihre Persönlichkeit wird als „speziell“, „Energiebündel“ und „brutal ehrgeizig“ beschrieben. Gleichzeitig ist sie hilfsbereit und für jeden Spaß zu haben. Trotz ihrer Erfolge bleibt sie bodenständig und reflektiert, wie ihre Aussagen zu den eigenen Leistungen und der Olympia-Erfahrung zeigen. Interviews sind für sie nach eigenen Angaben immer noch eine Herausforderung, bei der sie „ein bisschen aufgeregt“ ist. Diese Authentizität und Nahbarkeit machen sie zu einem Vorbild und Sympathieträger im deutschen Sport.

    Video: Julia Tannheimer im Porträt als „Eliteschülerin des Sports 2024“ (Quelle: Team Deutschland via YouTube, veröffentlicht am 25.01.2025).

    Tabelle: Ausgewählte Erfolge von Julia Tannheimer

    Die folgende Tabelle fasst einige der wichtigsten Erfolge von Julia Tannheimer zusammen:

    Ereignis Jahr Disziplin Platzierung Quelle
    Jugend-WM (Schtschutschinsk) 2023 Sprint Gold
    Jugend-WM (Schtschutschinsk) 2023 Verfolgung Gold
    Jugend-WM (Schtschutschinsk) 2023 Staffel Gold
    EYOF (Forni Avoltri) 2023 Einzel Gold
    IBU-Cup (Sjusjoen) 2023 Massenstart 60 Sieg
    Weltcup-Debüt (Ruhpolding) 2024 Sprint 15. Platz
    Junioren-WM (Otepää) 2024 Einzel Gold
    Junioren-WM (Otepää) 2024 Staffel Gold
    Weltcup (Hochfilzen) 2024/25 Staffel Sieg
    Olympische Winterspiele (Antholz) 2026 Sprint Teilnahme

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Wann und wo wurde Julia Tannheimer geboren?
    Julia Tannheimer wurde am 1. August 2005 in Ulm, Deutschland, geboren.
    Welche Sportart betreibt Julia Tannheimer?
    Julia Tannheimer ist eine professionelle Biathletin.
    Wann gab Julia Tannheimer ihr Weltcup-Debüt?
    Ihr Weltcup-Debüt feierte Julia Tannheimer am 12. Januar 2024 im Sprint von Ruhpolding, wo sie den 15. Platz belegte.
    Hat Julia Tannheimer bereits an Olympischen Spielen teilgenommen?
    Ja, Julia Tannheimer feierte im Februar 2026 ihre Olympia-Premiere im Biathlon-Sprint bei den Winterspielen in Antholz.
    Was sind Julia Tannheimers größte Erfolge im Nachwuchsbereich?
    Sie ist fünffache Jugend- und Juniorenweltmeisterin, unter anderem mit dreimal Gold bei der Jugend-WM 2023 und zweimal Gold bei der Junioren-WM 2024.
    Was sind Julia Tannheimers Stärken und wo liegen ihre Herausforderungen?
    Ihre größte Stärke ist ihre herausragende Laufleistung. Eine Herausforderung bleibt die weitere Steigerung der Konstanz am Schießstand.

    Fazit: Julia Tannheimer – Ein Name für die Zukunft

    Julia Tannheimer hat sich bis zum 11. April 2026 als eine der vielversprechendsten Biathletinnen Deutschlands etabliert. Ihr rascher Aufstieg, gekennzeichnet durch zahlreiche Medaillen im Nachwuchsbereich, ein beeindruckendes Weltcup-Debüt und die erste Olympia-Teilnahme, unterstreicht ihr enormes Potenzial. Trotz der Herausforderungen, die der Übergang in die Weltspitze mit sich bringt, zeigt Julia Tannheimer eine bemerkenswerte Professionalität und den unbedingten Willen zur Weiterentwicklung. Ihre Laufstärke ist bereits jetzt auf Weltklasse-Niveau, und die kontinuierliche Arbeit an der Schießleistung wird entscheidend sein, um in den kommenden Saisons um individuelle Podestplätze und Medaillen kämpfen zu können. Julia Tannheimer ist nicht nur eine Athletin mit großem Talent, sondern auch eine Persönlichkeit, die durch ihren Ehrgeiz und ihre Bodenständigkeit begeistert. Sie ist zweifellos ein Name, den man im Biathlon in Zukunft fest auf der Rechnung haben muss.

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  • Camille Rast: Schweizer Ski-Talent blickt positiv

    Camille Rast: Schweizer Ski-Talent blickt positiv

    Camille Rast, das Schweizer Ski-Talent, blickt positiv auf ihre Entwicklung in der vergangenen Weltcupsaison zurück. Trotz kleinerer Rückschläge zieht die Westschweizerin ein positives Fazit und freut sich auf die kommenden Herausforderungen. Nach einem sechsten Platz zum Saisonabschluss blickt sie zuversichtlich in die Zukunft.

    Symbolbild zum Thema Camille Rast
    Symbolbild: Camille Rast (Bild: Picsum)

    Hintergrund zu Camille Rasts Karriere

    Camille Rast hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Schweizer Ski-Team entwickelt. Die Athletin, die sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom antritt, hat sich kontinuierlich verbessert und konnte in der vergangenen Saison einige bemerkenswerte Erfolge feiern. Ihre Vielseitigkeit und ihr Kampfgeist machen sie zu einer Athletin, die man im Auge behalten sollte. Informationen zur Karriere von Camille Rast finden sich auch auf der offiziellen Webseite von Swiss-Ski. (Lesen Sie auch: Conny Kreuter ist schwanger: ORF-Star erwartet Nachwuchs)

    Aktuelle Entwicklung und Saisonfazit

    Mit einem sechsten Platz beendete Camille Rast die Weltcupsaison. Im Interview mit sport.ch zog die Schweizerin ein positives Saisonfazit. „Es war gut. Leider habe ich aber im ersten Durchgang zu viel Zeit verloren. Generell bin ich aber mit der Saison zufrieden“, so Rast. Sie räumte ein, dass nicht immer alles zusammenpasse, aber sie gehe glücklich nach Hause. Besonders im Riesenslalom sieht sie eine deutliche Verbesserung: „Im Riesenslalom habe ich einen tollen Schritt nach vorne gemacht. Ich war sehr regelmässig in den Top-6, daher bin ich sehr glücklich und freue mich auf die nächste Saison im Riesenslalom.“

    Umgang mit Rückschlägen

    Nach einem Ausfall in Åre zeigte sich Camille Rast enttäuscht über den Verlust der kleinen Kristallkugel. Sie betont jedoch, dass man in diesem Sport lernen müsse, schnell mit Rückschlägen umzugehen. Diese Fähigkeit, sich von Enttäuschungen zu erholen und gestärkt zurückzukommen, zeichnet sie aus und ist ein wichtiger Faktor für ihren Erfolg. (Lesen Sie auch: Conny Kreuter erwartet ein Baby: Überraschung bei…)

    Verbesserungspotenzial im Slalom

    Obwohl Camille Rast mit ihrer Saison insgesamt zufrieden ist, sieht sie im Slalom noch Verbesserungspotenzial. „Im Slalom muss ich noch etwas anpassen, aber ich nehme Schritt für Schritt und ich habe in meiner Karriere noch etwas Zeit“, so die Schweizerin. Sie ist bereit, hart zu arbeiten und sich kontinuierlich zu verbessern, um auch im Slalom ihre Ziele zu erreichen.

    Ausblick auf die nächste Saison

    Camille Rast freut sich nun auf eine Pause, um im nächsten Winter erholt wieder angreifen zu können. Sie möchte die Zeit nutzen, um neue Energie zu tanken und sich optimal auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Mit ihrer positiven Einstellung und ihrem unermüdlichen Einsatzwillen ist sie bestens gerüstet, um auch in der nächsten Saison erfolgreich zu sein. Einblicke in die Welt des Ski Alpin bietet auch Wikipedia. (Lesen Sie auch: Salmonellen-Alarm: Rückruf von Fromage in Schweizer)

    Camille Rast und Marco Odermatt: Nominierung für prestigeträchtige Auszeichnung

    Neben ihren sportlichen Erfolgen dürfen sich Camille Rast und Marco Odermatt Hoffnungen auf eine besondere Auszeichnung machen. Wie sport.ch berichtet, gehören sie zu den Nominierten für eine prestigeträchtige Auszeichnung im Schweizer Skisport. Diese Nominierung unterstreicht ihre herausragenden Leistungen und ihren Beitrag zum Erfolg des Schweizer Ski-Teams.

    Detailansicht: Camille Rast
    Symbolbild: Camille Rast (Bild: Picsum)

    FAQ zu Camille Rast

    Die größten Erfolge von Camille Rast

    Saison Disziplin Erfolg
    2023/2024 Riesenslalom Top-6 Platzierungen im Weltcup
    2022/2023 Slalom Mehrfache Top-15 Platzierungen
    Illustration zu Camille Rast
    Symbolbild: Camille Rast (Bild: Picsum)
  • Janina Hettich-Walz: Comeback, Erfolge & Olympia-Hoffnung 2026

    Janina Hettich-Walz: Comeback, Erfolge & Olympia-Hoffnung 2026

    Die deutsche Biathletin Janina Hettich-Walz hat sich im April 2026 als eine der prägenden Persönlichkeiten im internationalen Biathlon etabliert. Nach einer erfolgreichen Rückkehr aus der Babypause in der Saison 2025/2026 blickt sie auf beeindruckende Leistungen zurück und gehört zu den Hoffnungsträgerinnen des deutschen Teams bei den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina.

    Janina Hettich-Walz, geboren am 16. Juni 1996 in Schramberg, ist eine deutsche Biathletin, die seit 2019 im Weltcup aktiv ist. Ihre bisher größten Erfolge umfassen eine Silbermedaille im Einzel bei den Weltmeisterschaften 2024 und weitere Staffelmedaillen. Nach einer Wettkampfpause 2024/2025 aufgrund einer Schwangerschaft kehrte sie in der Saison 2025/2026 erfolgreich in den Leistungssport zurück und wurde für die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 nominiert.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Janina Hettich-Walz (geb. 16. Juni 1996) ist eine deutsche Biathletin, Sportsoldatin und Mitglied des SC Schönwald.
    • Ihr größter Einzelerfolg ist die Silbermedaille im Einzel bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2024 in Nové Město.
    • Nach der Geburt ihrer Tochter Karlotta im Februar 2025 kehrte sie zur Saison 2025/2026 erfolgreich in den Weltcup zurück.
    • In der Saison 2025/2026 erreichte sie unter anderem einen sechsten Platz im Sprint in Oberhof und stand zweimal mit der Staffel auf dem Podium.
    • Janina Hettich-Walz wurde für die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 nominiert und erzielte dort bereits Top-Platzierungen wie einen 8. Rang im Einzel.
    • Sie ist seit Frühjahr 2022 mit Kai Walz verheiratet und lebt in Lauterbach.

    Janina Hettich-Walz: Der Weg an die Spitze

    Janina Hettich-Walz, ursprünglich Janina Hettich, begann ihre Biathlonkarriere im Alter von zehn Jahren. Nach dem Abitur am Sportinternat Furtwangen im Jahr 2014 trat sie der Sportfördergruppe Todtnau bei. Ihre ersten internationalen Erfahrungen sammelte sie bei Juniorenweltmeisterschaften und etablierte sich anschließend im IBU-Cup. Im Jahr 2019 feierte sie ihr Weltcup-Debüt in Oslo und zeigte fortan eine stetige Entwicklung, die sie zu einer festen Größe im deutschen Biathlon-Team machte.

    Der Aufstieg von Janina Hettich-Walz ist ein Beispiel für kontinuierliche Arbeit und Talent. Bereits in ihrer ersten kompletten Weltcupsaison 2020/2021 konnte die Sportsoldatin dreimal unter die Top Ten laufen und gewann ihre erste WM-Staffelmedaille.

    Erfolge und Medaillen im Überblick

    Die Karriere von Janina Hettich-Walz ist gespickt mit bemerkenswerten Erfolgen. Ihr bisher größter Einzelerfolg ist die Silbermedaille im 15-km-Einzelrennen bei den Weltmeisterschaften 2024 in Nové Město, Tschechien. Zudem gewann sie im selben Jahr Bronze mit der Staffel und bereits 2021 eine Staffel-Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften in Pokljuka. Ihre Konstanz spiegelt sich auch in der Gesamtweltcupwertung wider, wo sie in der Saison 2023/2024 den zehnten Platz belegte.

    Besonders im Liegendschießen zeigt Janina Hettich-Walz eine hohe Trefferquote, die bei etwa 90% liegt, während sie im Stehendschießen bei 73% liegt. Diese Schießstärke, kombiniert mit einer guten Laufleistung, macht sie zu einer wertvollen Athletin für das deutsche Team.

    Die Babypause und das beeindruckende Comeback

    Im August 2024 gab Janina Hettich-Walz bekannt, dass sie aufgrund einer Schwangerschaft die Biathlon-Saison 2024/2025 aussetzen würde. Ihre Tochter Karlotta kam im Februar 2025 zur Welt. Schon damals kündigte sie jedoch ihre Absicht an, für die Saison 2025/2026 in den Leistungssport zurückzukehren. Dieses Ziel verfolgte sie konsequent, indem sie bereits im Frühjahr 2025 wieder ins Training einstieg.

    Ihr Comeback bei den Deutschen Meisterschaften im September 2025 am Arber war von großem Erfolg gekrönt: Sie sicherte sich zwei Siege im Einzel und Sprint sowie eine Silbermedaille in der Verfolgung. Diese Leistungen ebneten den Weg für ihre erneute Nominierung für den Weltcup-Auftakt in Östersund und zeigten eindrucksvoll, dass Janina Hettich-Walz nichts an ihrer sportlichen Klasse eingebüßt hat.

    Das Thema Kinderplanung und die Vereinbarkeit von Familie und Spitzensport ist für viele Athletinnen eine Herausforderung. Artikel wie „Kinderplanung Fragen: Bereit für ein Kind? 15 Top“ beleuchten die vielschichtigen Aspekte, die auch Janina Hettich-Walz in ihrem Alltag meistern muss. Ihr erfolgreiches Beispiel zeigt, dass mit Planung und Unterstützung beides möglich ist.

    Janina Hettich-Walz in der Saison 2025/2026

    Die Saison 2025/2026 war für Janina Hettich-Walz eine ganz besondere, geprägt von der Rückkehr nach der Babypause und der sofortigen Wiederaufnahme des Wettkampfgeschehens. Sie etablierte sich schnell wieder im deutschen Nationalteam und zeigte, dass sie eine wichtige Stütze, insbesondere in den Staffelwettbewerben, ist. Zu ihren herausragenden Ergebnissen zählen ein sechster Platz im Sprint in Oberhof sowie zwei Podiumsplatzierungen mit der Staffel.

    Ein Artikel der IBU vom Januar 2026 hob hervor, wie Janina Hettich-Walz Sport und Familie erfolgreich in Einklang bringt, was ihre Entschlossenheit und ihr Organisationsgeschick unterstreicht. Ihre Leistungen in dieser Saison waren entscheidend für ihre Nominierung für die Olympischen Winterspiele.

    Olympische Winterspiele Milano Cortina 2026

    Ein Höhepunkt in der Karriere von Janina Hettich-Walz ist zweifellos ihre Teilnahme an den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026. Sie wurde im Januar 2026 offiziell für das deutsche Biathlon-Team nominiert. Bei den Wettkämpfen in Milano Cortina konnte sie bereits beeindruckende Ergebnisse erzielen:

    • 17. Rang im 12,5 km Massenstart der Frauen
    • 8. Rang im 15 km Einzel der Frauen
    • 4. Rang mit der 4 x 6 km Staffel der Frauen

    Diese Ergebnisse unterstreichen ihre Rolle als Leistungsträgerin und ihre Fähigkeit, unter großem Druck Top-Leistungen abzurufen. Der Traum einer olympischen Medaille bleibt für Janina Hettich-Walz weiterhin greifbar.

    Symbolbild: Eindrücke vom Biathlon Weltcup.

    Training und Alltag einer Spitzensportlerin

    Als Sportsoldatin trainiert Janina Hettich-Walz hauptsächlich in Freiburg und am Notschrei, wenn sie nicht auf Lehrgängen ist. Ihr Trainingsalltag ist intensiv und erfordert höchste Disziplin. Nach ihrer Babypause musste sie ihren Trainingsplan neu anpassen, um die Anforderungen des Leistungssports mit ihren familiären Verpflichtungen zu vereinbaren. Dies erfordert nicht nur physische Stärke, sondern auch mentale Widerstandsfähigkeit und ein gutes Zeitmanagement. Das Management von Training, Erholung und Familie ist eine strategische Herausforderung, ähnlich wie die taktische Planung, die ein Trainer wie Tuchel für ein Spiel von Real Bayern vornehmen muss.

    Die Gesundheit und schnelle Regeneration sind für Biathleten von größter Bedeutung. Spitzensportler wie Janina Hettich-Walz müssen stets auf ihren Körper hören und bei Bedarf schnell medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Die Kosten für schnelle Arzttermine können hoch sein, wie der Artikel „Schneller Arzttermin: So Teuer kann es Wirklich Werden“ aufzeigt, aber für Profisportler ist der Zugang zu bester medizinischer Versorgung unerlässlich.

    Janina Hettich-Walz im deutschen Team

    Janina Hettich-Walz ist ein integraler Bestandteil des deutschen Biathlon-Nationalteams der Frauen. Ihre Erfahrung und ihre Stärke in den Staffelwettbewerben sind von großem Wert für die Mannschaft. Im Dezember 2025 bildete sie zusammen mit Justus Strelow das erste deutsche Team für den traditionellen Biathlon auf Schalke, was ihre Bedeutung für das Team unterstreicht. Die Nominierung für die Olympischen Spiele 2026 bestätigt ihre zentrale Rolle im Hinblick auf zukünftige Erfolge.

    Ihre Teamkolleginnen und der Deutsche Skiverband haben ihre Rückkehr nach der Babypause mit Stolz und Unterstützung begleitet. Janina Hettich-Walz verkörpert die Werte von Familie, Heimat und Bodenständigkeit, die ihr persönlich sehr wichtig sind.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Janina Hettich-Walz

    Wer ist Janina Hettich-Walz?
    Janina Hettich-Walz ist eine erfolgreiche deutsche Biathletin, geboren am 16. Juni 1996, die nach einer Babypause in der Saison 2025/2026 wieder in den Weltcup zurückgekehrt ist und für die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 nominiert wurde.
    Welche Erfolge hat Janina Hettich-Walz erzielt?
    Zu ihren größten Erfolgen zählen eine Silbermedaille im Einzel bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2024 sowie Staffelmedaillen (Silber 2021, Bronze 2024) bei Weltmeisterschaften. In der Saison 2025/2026 konnte sie einen 6. Platz im Sprint und zwei Staffelpodien erreichen.
    Hat Janina Hettich-Walz Kinder?
    Ja, Janina Hettich-Walz ist Mutter einer Tochter namens Karlotta, die im Februar 2025 geboren wurde. Sie hat die Saison 2024/2025 wegen ihrer Schwangerschaft pausiert.
    Wann und wo wurde Janina Hettich-Walz geboren?
    Janina Hettich-Walz wurde am 16. Juni 1996 in Schramberg, Deutschland, geboren.
    Nimmt Janina Hettich-Walz an den Olympischen Spielen 2026 teil?
    Ja, Janina Hettich-Walz wurde für die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 nominiert und hat dort bereits an mehreren Wettbewerben teilgenommen.
    Wie hat Janina Hettich-Walz ihr Comeback nach der Babypause gemeistert?
    Sie stieg im Frühjahr 2025 wieder ins Training ein und feierte bei den Deutschen Meisterschaften im September 2025 ein erfolgreiches Comeback mit zwei Siegen und einer Silbermedaille. Ihre Leistungen in der Weltcupsaison 2025/2026 zeigten ihre volle Rückkehr in die Weltspitze.

    Fazit: Janina Hettich-Walz – Eine Inspiration

    Die Karriere von Janina Hettich-Walz ist ein herausragendes Beispiel für sportliche Exzellenz, mentale Stärke und die erfolgreiche Vereinbarkeit von Leistungssport und Familie. Nach einer Babypause kehrte sie in der Saison 2025/2026 eindrucksvoll zurück und etablierte sich erneut als eine der Top-Biathletinnen Deutschlands. Ihre Nominierung und ihre Leistungen bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 unterstreichen ihren Status als Schlüsselspielerin im deutschen Team. Janina Hettich-Walz bleibt eine Inspiration für junge Athleten und zeigt, dass mit Entschlossenheit und harter Arbeit ambitionierte Ziele erreicht werden können, selbst nach einer Auszeit.

  • Philipp Raimund: Katharina Schmids Abschied überschattet

    Philipp Raimund: Katharina Schmids Abschied überschattet

    Beim Skiflug-Weltcup-Finale in Planica triumphierte Nika Prevc, doch der Tag war auch von einem emotionalen Abschied geprägt: Katharina Schmid beendete ihre erfolgreiche Karriere. Während Prevc ihren Sieg feierte, stand Schmid im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, als sie sich von der Skisprung-Bühne verabschiedete. Der Name philipp raimund stand dabei nicht im Vordergrund, doch seine Abwesenheit war spürbar, da er ein wichtiger Teil des Teams ist.

    Symbolbild zum Thema Philipp Raimund
    Symbolbild: Philipp Raimund (Bild: Picsum)

    Katharina Schmids Abschied: Eine Ära endet

    Katharina Schmid, eine prägende Figur im deutschen Skispringen, hat nach fast 15 Jahren im Weltcup ihren Abschied gefeiert. Die Athletin, die zahlreiche Titel und Meilensteine erreichte, gab bereits während der Saison bekannt, dass sie ihre aktive Laufbahn beenden würde. Planica wurde zum Schauplatz ihres letzten Wettkampfs, wo sie vor den Augen tausender Zuschauer und im Beisein ihrer Familie und Freunde ein letztes Mal von der Letalnica-Schanze sprang. Der Deutsche Skiverband (DSV) würdigte Schmids Verdienste um den Skisprungsport.

    „Wir können alles!“, rief Schmid zum Abschied. Ihr kleiner Bruder Felix gab ihr das Startsignal für ihren letzten Sprung. Katharina Schmid beendete den Wettkampf auf dem 13. Platz. Wie sportschau.de berichtet, wurde sie im Auslauf von Teamkollegen und Familie mit einer Sektdusche empfangen. (Lesen Sie auch: Stefan Horngacher: Abschied des Bundestrainers im März…)

    Nika Prevc dominiert in Planica

    Im Schatten von Schmids Abschied stand der sportliche Erfolg von Nika Prevc. Die slowenische Skispringerin dominierte das Weltcup-Finale in Planica und sicherte sich mit Flügen auf 228,5 und 221 Meter den Sieg. Dieser Erfolg war der krönende Abschluss einer Rekordsaison für die erst 19-jährige Athletin. Prevc gewann nicht nur das Abschlussfliegen, sondern auch den Gesamtweltcup mit einer Rekordpunktzahl von 2676 Punkten. Dies ist ein absoluter Rekordwert in der Geschichte des Skisprung-Weltcups.

    Auch Eirin Maria Kvandal zeigte eine starke Leistung und belegte den zweiten Platz. Für Kvandal gab es ebenfalls Grund zur Freude, da sie sich den erstmals vergebenen Skiflug-Weltcup sicherte. Trotz Prevcs Dominanz im Gesamtweltcup konnte Kvandal in den Skiflug-Wettkämpfen in Vikersund und Planica genügend Punkte sammeln, um die kleine Kristallkugel zu gewinnen.

    Weitere Entwicklungen im Skisprung-Weltcup

    Neben Schmids Abschied und Prevcs Sieg gab es weitere bemerkenswerte Ereignisse beim Weltcup-Finale in Planica. Nozomi Maruyama komplettierte das Podest mit einem dritten Platz. Die japanische Skispringerin zeigte ebenfalls starke Flüge und trug zur hohen sportlichen Qualität des Wettkampfs bei. (Lesen Sie auch: Skifliegen Planica Heute: ÖSV-Adler triumphieren beim)

    Philipp Raimund, der in dieser Saison ebenfalls im Weltcup aktiv war, konnte in Planica nicht an den Start gehen. Seine bisherigen Leistungen in der Saison zeigten jedoch sein Potenzial für die Zukunft. Philipp Raimund wird voraussichtlich in der kommenden Saison wieder angreifen und versuchen, sich in der Weltspitze zu etablieren.

    Ausblick auf die Zukunft des Skispringens

    Mit dem Abschied von Katharina Schmid verliert der deutsche Skisprungsport eine wichtige Persönlichkeit. Schmid hat über viele Jahre hinweg das deutsche Team geprägt und zahlreiche Erfolge gefeiert. Ihr Abschied hinterlässt eine Lücke, die es zu füllen gilt. Junge Talente wie Philipp Raimund werden nun in die Verantwortung genommen, die deutsche Fahne im Skisprung-Weltcup hochzuhalten.

    Nika Prevc hat mit ihrem Sieg in Planica und dem Gewinn des Gesamtweltcups gezeigt, dass sie die Zukunft des Skispringens verkörpert. Ihr Talent und ihre Dominanz lassen auf eine erfolgreiche Karriere hoffen. Auch Eirin Maria Kvandal hat mit dem Gewinn des Skiflug-Weltcups ihr Potenzial unter Beweis gestellt. Der Skisprung-Weltcup der Frauen verspricht auch in den kommenden Jahren spannend zu bleiben. (Lesen Sie auch: Skifliegen Heute: DSV-Adler verpassen Podest in Planica)

    Philipp Raimund: Was bedeutet das für die nächste Saison?

    Obwohl philipp raimund beim Weltcup-Finale in Planica nicht dabei war, bleibt er ein wichtiger Name im deutschen Skispringen. Seine bisherigen Leistungen in der Saison haben gezeigt, dass er das Potenzial hat, sich in der Weltspitze zu etablieren. Für die kommende Saison wird es entscheidend sein, dass er seine Trainingsleistungen stabilisiert und seine Wettkampfergebnisse verbessert. Mit harter Arbeit und gezielter Förderung kann philipp raimund in Zukunft eine wichtige Rolle im deutschen Team spielen.

    Detailansicht: Philipp Raimund
    Symbolbild: Philipp Raimund (Bild: Picsum)

    Die Abwesenheit von philipp raimund in Planica unterstreicht die Bedeutung von Teamarbeit und Nachwuchsförderung im Skispringen. Während etablierte Athleten wie Katharina Schmid abtreten, müssen junge Talente wie philipp raimund bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und die Tradition des deutschen Skispringens fortzusetzen.

    Häufig gestellte Fragen zu philipp raimund

    Weltcup-Finale in Planica: Ergebnisse
    Platz Name Weite 1 (m) Weite 2 (m) Punkte
    1 Nika Prevc 228,5 221,0 405,3
    2 Eirin Maria Kvandal 207,5 223,5 388,1
    3 Nozomi Maruyama 211,5 211,0 361,7
    13 Katharina Schmid 166,0 176,0

    Quelle: RP Online

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

    Illustration zu Philipp Raimund
    Symbolbild: Philipp Raimund (Bild: Picsum)
  • Stefan Kraft: ÖSV-Team triumphiert beim Skifliegen

    Stefan Kraft: ÖSV-Team triumphiert beim Skifliegen

    Stefan Kraft und seine Teamkollegen haben beim Skifliegen in Planica den Sieg im Team-Bewerb gefeiert. Das österreichische Quartett, bestehend aus Stephan Embacher, Daniel Tschofenig, Stefan Kraft und Markus Müller, setzte sich gegen die Konkurrenz aus Japan und Norwegen durch. Der Sieg wurde durch einen starken letzten Sprung von Embacher gesichert, der trotz eines Sturzes am Vortag Nervenstärke bewies.

    Hintergrund zum Skifliegen und Stefan Krafts Karriere

    Skifliegen ist eine Disziplin im Skispringen, bei der die Athleten auf speziell konstruierten Schanzen besonders weite Flüge erzielen. Planica in Slowenien ist eine der bekanntesten und traditionsreichsten Skiflugschanzen der Welt. Stefan Kraft, geboren am 13. Mai 1993 in Schwarzach im Pongau, ist einer der erfolgreichsten Skispringer der Gegenwart. Er hält den Weltrekord im Skifliegen mit einer Weite von 253,5 Metern, aufgestellt im Jahr 2017 in Vikersund. Kraft hat zahlreiche Weltcupsiege, Weltmeistertitel und olympische Medaillen gewonnen und gehört seit Jahren zur Weltspitze im Skispringen. Mehr Informationen zu seiner Karriere finden sich auf seiner offiziellen Instagram-Seite. (Lesen Sie auch: Stefan Horngacher: Abschied des Bundestrainers im März…)

    Der Skiflug-Weltcup in Planica: Ein detaillierter Blick

    Der Skiflug-Weltcup in Planica fand am 28. und 29. März 2026 statt. Die schwierigen Windverhältnisse stellten die Athleten vor große Herausforderungen. Trotzdem zeigten die ÖSV-Adler eine starke Teamleistung. Nach zwei Durchgängen lag Österreich mit 13,9 Punkten Vorsprung vor Japan und 21,5 Punkten vor Norwegen. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Daniel Tschofenig, der an seinem Geburtstag mit einem guten Sprung im zweiten Durchgang überzeugte. Stephan Embacher sicherte mit seinem letzten Sprung auf 221 Meter den Sieg, nachdem der Norweger Johann Andre Forfang nur auf 202,0 Meter kam. Laut sport.ORF.at sicherte dieser Sieg dem österreichischen Team weitere 400 Zähler für den Nationencup, den die Mannschaft von Cheftrainer Andreas Widhölzl bereits zuvor gewonnen hatte.

    Manuel Fettners Karriereende und weitere Platzierungen

    Neben dem Teamerfolg gab es in Planica noch weitere bemerkenswerte Ereignisse. Manuel Fettner beendete seine Karriere mit einem neunten Platz. Marius Lindvik aus Norwegen gewann das Einzelspringen vor Domen Prevc und Johann Andre Forfang. Daniel Tschofenig verpasste als Vierter knapp das Podest, während Stefan Kraft Sechster wurde. Stephan Embacher hatte im Kampf um die kleine Kristallkugel keine Chance mehr, nachdem er im ersten Durchgang bei schwierigen Windbedingungen nur auf 202,5 Meter gekommen war. Ein Bericht des Kurier hob Fettners Leistung hervor. (Lesen Sie auch: Skifliegen Planica Heute: ÖSV-Adler triumphieren beim)

    Ausblick auf die Zukunft des Skispringens

    Der Sieg in Planica unterstreicht die Stärke des österreichischen Skisprungteams. Mit jungen Talenten wie Stephan Embacher und etablierten Athleten wie Stefan Kraft ist Österreich für die kommenden Wettkämpfe gut aufgestellt.Die FIS (Fédération Internationale de Ski) wird weiterhin die Rahmenbedingungen für faire und spannende Wettkämpfe schaffen.

    Ergebnisse des Skifliegens in Planica

    Platz Name Nation Weite (m)
    1 Österreich (Embacher, Tschofenig, Kraft, Müller) AUT
    2 Japan JPN
    3 Norwegen NOR
    4 Daniel Tschofenig AUT
    6 Stefan Kraft AUT
    9 Manuel Fettner AUT
    Illustration zu Stefan Kraft
    Symbolbild: Stefan Kraft (Bild: Picsum)
  • Manuel Fettner: Österreicher im Skisprung-Fieber von Planica

    Manuel Fettner: Österreicher im Skisprung-Fieber von Planica

    Das Skisprung-Weltcupfinale im slowenischen Planica war ein Wochenende voller Höchstleistungen und Emotionen. Im Fokus stand auch manuel fettner, ein erfahrener österreichischer Skispringer, der Teil des starken Teams war. Neben ihm sorgten Andreas Wellinger mit einer seltenen Höchstwertung und Domen Prevc mit seinem Weltcup-Sieg für Aufsehen.

    Symbolbild zum Thema Manuel Fettner
    Symbolbild: Manuel Fettner (Bild: Picsum)

    Manuel Fettner: Ein Routinier im Skisprung-Zirkus

    Manuel Fettner ist ein fester Bestandteil des österreichischen Skisprung-Teams. Der erfahrene Athlet hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Erfolge gefeiert und sich als zuverlässiger Punktelieferant etabliert. Seine Konstanz und seine Fähigkeit, auch unter Druck gute Leistungen zu zeigen, machen ihn zu einem wertvollen Teammitglied. (Lesen Sie auch: Stefan Horngacher: Abschied des Bundestrainers im März…)

    Das Skisprung-Weltcupfinale in Planica: Eine Zusammenfassung

    Das Weltcupfinale im Skifliegen in Planica bot den Zuschauern ein spannendes Programm. Neben den Einzelwettbewerben stand auch ein Teamfliegen auf dem Plan, bei dem die Skispringer ihr Können unter Beweis stellen konnten. Die Wettkämpfe in Planica waren auch der Schauplatz für den Abschied von Stefan Horngacher als deutscher Bundestrainer. Wie sportschau.de berichtet, konnte Karl Geiger mit einem Platz in den Top 10 für einen versöhnlichen Abschluss sorgen.

    Andreas Wellinger schreibt Geschichte

    Für eine besondere Sensation sorgte Andreas Wellinger beim abschließenden Skifliegen. Ihm gelang das Kunststück, von allen fünf Punktrichtern die Höchstnote von 20,0 Punkten zu erhalten. SPORT1 bezeichnete dies als „historische Sensation“. Zwar erreichte auch Marius Lindvik kurz darauf die Traumwertung, doch Wellingers Leistung bleibt eine absolute Besonderheit im Skisprung-Zirkus. (Lesen Sie auch: Palmsonntag: Was steckt hinter dem stillen Gedenken…)

    Weitere Höhepunkte in Planica

    Neben Wellingers Sensationssprung gab es in Planica weitere bemerkenswerte Ereignisse. Domen Prevc sicherte sich vor heimischem Publikum den Sieg im Skiflug-Weltcup. Das Teamfliegen der Männer in Planica wurde von der ARD Mediathek in einer Zusammenfassung gezeigt. Auch die Leistungen der Skispringerinnen wurden gewürdigt.

    Manuel Fettner und das österreichische Team: Ein Ausblick

    Auch wenn manuel fettner in den Einzelwettbewerben nicht ganz vorne mitmischte, so ist seine Erfahrung und sein Können für das österreichische Team von großer Bedeutung. In den kommenden Wettkämpfen wird es darauf ankommen, die mannschaftliche Geschlossenheit zu bewahren und die individuellen Stärken optimal einzusetzen. Das österreichische Team gehört weiterhin zu den Top-Favoriten im Skisprung-Weltcup. (Lesen Sie auch: Alexandra Maria Lara: Die Karriere einer deutschen…)

    Die Bedeutung von Planica für den Skisprung

    Planica hat sich im Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten Austragungsorte im Skisprung-Weltcup entwickelt. Die riesige Schanze im „Tal der Schanzen“ ermöglicht spektakuläre Flüge und zieht jedes Jahr tausende Zuschauer an. Die Atmosphäre in Planica ist einzigartig und trägt dazu bei, dass die Wettkämpfe zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Anlage ist ein wichtiger Bestandteil des slowenischen Olympiastützpunktes.

    Häufig gestellte Fragen zu manuel fettner

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    Symbolbild: Manuel Fettner (Bild: Picsum)
  • Snowboardcross Gesamtweltcup: Ulbricht Triumphiert nach Olympia-Drama

    Snowboardcross Gesamtweltcup: Ulbricht Triumphiert nach Olympia-Drama

    Was für eine Saison für Leon Ulbricht! Trotz eines unglücklichen Ausscheidens bei Olympia hat der deutsche Snowboarder im Snowboardcross Gesamtweltcup triumphiert. Ein Erfolg, der seine herausragende Leistung über die gesamte Saison krönt.

    Symbolbild zum Thema Snowboardcross Gesamtweltcup
    Symbolbild: Snowboardcross Gesamtweltcup (Bild: Picsum)

    Unglück bei Olympia, Triumph im Gesamtweltcup

    Der Weg zum Snowboardcross Gesamtweltcup war für Leon Ulbricht alles andere als ein Spaziergang. Das bittere Aus bei den Olympischen Spielen hing wie ein Damoklesschwert über seiner Saison. Doch anstatt zu verzweifeln, nutzte Ulbricht die Enttäuschung als zusätzlichen Ansporn. Er kämpfte sich zurück und zeigte beeindruckende Leistungen in den folgenden Weltcuprennen. (Lesen Sie auch: Hyrox Weltrekord: Deutscher plant 100 Wettkämpfe am…)

    Konstanz als Schlüssel zum Erfolg

    Was Ulbricht in dieser Saison besonders auszeichnete, war seine Konstanz. Während andere Fahrer mit Formschwankungen zu kämpfen hatten, lieferte der Deutsche regelmäßig Top-Platzierungen ab. Diese Stabilität zahlte sich am Ende aus und sicherte ihm den verdienten Snowboardcross Gesamtweltcup.

    Auf einen Blick

    • Leon Ulbricht gewinnt den Snowboardcross Gesamtweltcup.
    • Trotz eines enttäuschenden Ausscheidens bei Olympia.
    • Konstante Leistungen über die gesamte Saison waren entscheidend.
    • Ulbricht krönt damit seine bisher erfolgreichste Saison.

    Was bedeutet der Gewinn des Snowboardcross Gesamtweltcups?

    Der Gewinn des Snowboardcross Gesamtweltcups ist der bisher größte Erfolg in Leon Ulbrichts Karriere. Er katapultiert ihn in die absolute Weltspitze des Snowboardcross und untermauert sein Potenzial für zukünftige Großereignisse. Der Titel ist nicht nur eine persönliche Auszeichnung, sondern auch ein wichtiger Erfolg für den deutschen Snowboardsport. (Lesen Sie auch: Phil Foden Darts: Englands Star Zielt auch…)

    Wie geht es für Leon Ulbricht weiter?

    Nach dem Triumph im Snowboardcross Gesamtweltcup gilt es für Ulbricht, sich nicht auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Die Konkurrenz schläft nicht, und die nächste Saison wirft bereits ihre Schatten voraus. Es gilt, die Form zu konservieren, weiter an seinen Fähigkeiten zu arbeiten und sich neue Ziele zu setzen. Die FIS (Fédération Internationale de Ski) wird den Rennkalender für die kommende Saison bald bekannt geben.

    Wie Bild berichtet, hat sich Ulbricht noch nicht zu seinen konkreten Plänen für die Zukunft geäußert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass er alles daransetzen wird, seine Position an der Spitze des Snowboardcross zu festigen. (Lesen Sie auch: Nagelsmann Wirtz: Liverpool-Krise Formte Ihn zum Star)

    Detailansicht: Snowboardcross Gesamtweltcup
    Symbolbild: Snowboardcross Gesamtweltcup (Bild: Picsum)

    Der Deutsche Skiverband wird Ulbricht dabei bestmöglich unterstützen. Die Sportschau wird die weitere Entwicklung von Ulbrichts Karriere aufmerksam verfolgen.

    Fazit

    Leon Ulbricht hat mit dem Gewinn des Snowboardcross Gesamtweltcups eine beeindruckende Leistung vollbracht. Er hat gezeigt, dass man auch nach Rückschlägen wieder aufstehen und seine Ziele erreichen kann. Sein Erfolg ist ein Beweis für sein Talent, seinen Ehrgeiz und seine harte Arbeit. Die Snowboard-Welt darf gespannt sein, was die Zukunft für diesen Ausnahmesportler bereithält.

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    Symbolbild: Snowboardcross Gesamtweltcup (Bild: Picsum)
  • Skifliegen Heute: DSV-Adler verpassen Podest in Planica

    Skifliegen Heute: DSV-Adler verpassen Podest in Planica

    Skifliegen heute in Planica: Die deutschen Skispringer haben beim letzten Team-Wettbewerb der Saison das Podest verpasst. Beim Weltcupfinale im slowenischen Planica belegte das DSV-Quartett um Andreas Wellinger, Karl Geiger, Philipp Raimund und Pius Paschke den vierten Platz. Der Wettkampf wurde von schwierigen Bedingungen und zahlreichen Unterbrechungen geprägt.

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    Symbolbild: Skifliegen Heute (Bild: Picsum)

    Hintergrund zum Skifliegen in Planica

    Planica, eingebettet in den slowenischen Alpen, ist eine traditionsreiche Stätte für das Skifliegen. Die Letalnica-Schanze, auch bekannt als „Mutter aller Schanzen“, ermöglicht Weiten über 240 Meter. Der Weltcup in Planica bildet traditionell den Abschluss der Skisprung-Saison und zieht jedes Jahr tausende Fans an. Die Athleten messen sich hier nicht nur im Einzel, sondern auch im Teamwettbewerb, bei dem die besten vier Springer eines Landes ihr Können unter Beweis stellen. (Lesen Sie auch: Wal-Sichtung vor Wismar gemeldet: Suche in der…)

    Aktuelle Entwicklung: DSV-Team verpasst Podestplatz

    Beim Team-Wettbewerb am 28. März 2026 in Planica konnten die deutschen Skispringer trotz guter Einzelleistungen nicht in die Medaillenränge eingreifen. Wie sportschau.de berichtet, beendeten Karl Geiger, Andreas Wellinger, Philipp Raimund und Pius Paschke den Wettkampf auf dem vierten Platz. Damit blieben die deutschen Skispringer erstmals seit 18 Jahren in einer Weltcup-Saison ohne Podestplatz im Team. Die schwierigen Windverhältnisse und die hohe Leistungsdichte der Konkurrenz trugen dazu bei, dass es für das DSV-Team nicht für eineTopplatzierung reichte.

    Der Sieg ging an das österreichische Team mit Daniel Tschofenig, Markus Müller, Stefan Kraft und Stephan Embacher, die mit einer Gesamtpunktzahl von 1439,5 dominierten. Auf den Plätzen folgten Japan (1425,6 Punkte) und Norwegen (1418,0 Punkte). Die Slowenen um Saisondominator Domen Prevc landeten überraschend hinter Deutschland auf dem fünften Rang. (Lesen Sie auch: Messerstecherei in Witten: Kinder und Mutter schwer…)

    Schreckmoment um Domen Prevc

    Ein Schreckmoment ereignete sich, als Domen Prevc, der in dieser Saison bereits mehrfach sein Können bewiesen hat, beinahe einen schweren Sturz erlitt. Laut Eurosport konnte er sich jedoch retten und blieb unverletzt. Dieser Vorfall verdeutlicht die Risiken, die mit dem Skifliegen verbunden sind, bei dem Athleten Geschwindigkeiten von über 100 km/h erreichen und Sprünge von über 200 Metern absolvieren.

    Reaktionen und Stimmen

    Andreas Wellinger äußerte sich trotz des verpassten Podestplatzes positiv über seine eigene Leistung. „Vierter werden ist sehr schade. Aber insgesamt war es gerade für mich ein sehr positiver Tag“, sagte Wellinger laut Ntv. DSV-Sportdirektor Horst Hüttel äußerte sich zur Nachfolge des Bundestrainers, ohne jedoch konkrete Namen zu nennen. (Lesen Sie auch: Gällivare: Schwedens arktisches Herz im Wandel der…)

    Skifliegen heute: Was bedeutet das für die Zukunft?

    Das Ergebnis in Planica zeigt, dass die deutsche Mannschaft im Skifliegen zwar zur Weltspitze gehört, aber noch Luft nach oben hat. Um in Zukunft wieder regelmäßig Podestplätze zu erreichen, ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung in allen Bereichen erforderlich. Dazu gehören die Optimierung der Trainingsmethoden, die Verbesserung des Materials und die Stärkung des Teamgeists. Auch die Nachwuchsförderung spielt eine entscheidende Rolle, um langfristig erfolgreich zu sein. Die FIS (Fédération Internationale de Ski) legt die Regeln und Standards für den Skisport fest, die ständig angepasst werden, um die Sicherheit der Athleten zu gewährleisten und den Sport weiterzuentwickeln.

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    Symbolbild: Skifliegen Heute (Bild: Picsum)

    Ergebnisse des Team-Wettbewerbs im Skifliegen in Planica am 28. März 2026

    Platz Nation Punkte
    1 Österreich 1439,5
    2 Japan 1425,6
    3 Norwegen 1418,0
    4 Deutschland 1374,7
    5 Slowenien
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    Symbolbild: Skifliegen Heute (Bild: Picsum)
  • Riesenslalom Damen: Saison-Highlights & Top-Athletinnen 2025/2026

    Riesenslalom Damen: Saison-Highlights & Top-Athletinnen 2025/2026

    Der Riesenslalom Damen ist eine der faszinierendsten Disziplinen im alpinen Skisport und zieht am 25. März 2026 weiterhin zahlreiche Fans in seinen Bann. Die Saison 2025/2026 neigt sich dem Ende zu und hat erneut Spannung und herausragende Leistungen geboten. Insbesondere die technischen Disziplinen wie der Riesenslalom fordern von den Athletinnen höchste Präzision, Kraft und taktisches Geschick.

    Die Faszination des Riesenslaloms liegt in der Kombination aus Geschwindigkeit und technischer Raffinesse. Im Gegensatz zum engen Slalom ermöglichen die weiteren Torabstände im Riesenslalom höhere Geschwindigkeiten und flüssigere Schwünge, was die Rennen besonders dynamisch macht. Die Zuschauer erleben eine Mischung aus Eleganz und purem Wettkampfgeist, wenn die weltbesten Skirennläuferinnen um Hundertstelsekunden kämpfen.

    Grundlagen des Riesenslaloms: Was macht die Disziplin aus?

    Der Riesenslalom, auch Riesentorlauf genannt, ist eine Schlüsseldisziplin im alpinen Skisport. Er zeichnet sich durch eine Kurssetzung aus, die weniger Tore als der Slalom, aber mehr als der Super-G und die Abfahrt umfasst. Die Tore sind in einem Abstand von mindestens 10 Metern zueinander platziert und die Strecken weisen eine Höhendifferenz von 250 bis maximal 400 Metern für Damen auf. Ein Rennen besteht üblicherweise aus zwei Durchgängen auf derselben Piste mit unterschiedlicher Kurssetzung, wobei die Zeiten beider Läufe addiert werden.

    Die FIS (Fédération Internationale de Ski) legt die genauen Regeln für die Kurssetzung und die Beschaffenheit der Rennstrecken fest. Die Anzahl der Richtungsänderungen beträgt etwa 11 bis 15 Prozent der Höhendifferenz, was den Athletinnen erlaubt, einen fließenden Rhythmus zu finden und hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Dies erfordert eine exzellente Balance zwischen Aggressivität und Kontrolle, da jeder Fehler auf der langen Strecke schwerwiegende Folgen haben kann.

    Die Riesenslalom Damen Weltcup Saison 2025/2026: Ein Rückblick

    Die Riesenslalom Damen Weltcup Saison 2025/2026 war geprägt von intensiven Wettkämpfen und spannenden Duellen. Traditionell begann die Saison im Oktober in Sölden, Österreich, mit einem Riesenslalom. Im Verlauf des Winters führten die Rennen die Athletinnen über anspruchsvolle Pisten in Nordamerika, wie Copper Mountain und Tremblant, und zurück nach Europa, etwa nach Kranjska Gora und zum Saisonfinale.

    Besondere Höhepunkte waren die Rennen am Kronplatz in Italien am 20. Januar 2026, wo die weltbesten Skirennläuferinnen auf der herausfordernden Erta-Piste ihr Können zeigten. Ebenso waren die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand/Cortina ein zentrales Ereignis, bei dem der Riesenslalom der Frauen am 15. Februar im Tofane Alpine Skiing Centre ausgetragen wurde.

    Die Saison zeigte einmal mehr, wie eng die Leistungsdichte an der Spitze ist und wie schnell sich das Blatt wenden kann. Konstanz über die gesamte Saison hinweg war daher entscheidend für den Erfolg im Riesenslalom Damen Weltcup.

    Spitzensportlerinnen im Fokus: Wer dominierte den Riesenslalom Damen Zirkus?

    Mehrere Athletinnen haben die Riesenslalom Damen Saison 2025/2026 maßgeblich geprägt. Ihre Leistungen und Duelle sorgten für unvergessliche Momente auf den Rennstrecken.

    Mikaela Shiffrin: Die Konstante im Riesenslalom

    Mikaela Shiffrin aus den USA gilt als eine der erfolgreichsten Skirennläuferinnen aller Zeiten. Ihre Expertise reicht über mehrere Disziplinen, doch ihre Konstanz im Slalom und Riesenslalom ist besonders hervorzuheben. Auch in der Saison 2025/2026 zeigte Shiffrin, die am 13. März 1995 geboren wurde, immer wieder ihr außergewöhnliches Talent und ihre Fähigkeit, unter Druck Höchstleistungen abzurufen. Bei den Olympischen Spielen 2026 in Mailand/Cortina startete Shiffrin mit der Nummer 3 im Riesenslalom.

    Lara Gut-Behrami: Starke Leistungen und Gesamtweltcup-Ambitionen

    Die Schweizerin Lara Gut-Behrami, geboren am 27. April 1991, ist eine weitere herausragende Athletin im Riesenslalom Damen Weltcup. Sie ist bekannt für ihre Allround-Fähigkeiten und ihre Stärke im Super-G, der Abfahrt und dem Riesenslalom. Gut-Behrami hat in ihrer Karriere bereits zweimal den Gesamtweltcup gewonnen und zahlreiche Disziplinenwertungen für sich entschieden. Im März 2025 wurde sie zur ersten Skirennfahrerin, die ein

  • Shiffrin kurz vor Gesamtweltcup-Sieg: Orf Sport überträgt

    Shiffrin kurz vor Gesamtweltcup-Sieg: Orf Sport überträgt

    ORF Sport überträgt heute das Weltcup-Finale der Ski-Alpin-Damen in Hafjell, bei dem Mikaela Shiffrin kurz vor dem Gewinn des Gesamtweltcups steht. Die US-Amerikanerin dominierte den ersten Durchgang des Slaloms und hat beste Chancen, ihre Führung im Gesamtweltcup auszubauen.

    Symbolbild zum Thema Orf Sport
    Symbolbild: Orf Sport (Bild: Picsum)

    Hintergrund zum Ski-Weltcup und ORF Sport

    Der Ski-Weltcup ist eine jährlich stattfindende Rennserie im alpinen Skisport, die vom Internationalen Skiverband (FIS) veranstaltet wird. Er umfasst verschiedene Disziplinen wie Slalom, Riesenslalom, Super-G, Abfahrt und Kombination. Das Weltcup-Finale ist der krönende Abschluss der Saison, bei dem die besten Athleten in den jeweiligen Disziplinen noch einmal um wichtige Punkte kämpfen. Der ORF (Österreichischer Rundfunk) überträgt seit vielen Jahren die Rennen des Ski-Weltcups und bietet den Zuschauern in Österreich eine umfassende Berichterstattung. Die Übertragungen auf ORF Sport erfreuen sich großer Beliebtheit und tragen maßgeblich zur Popularität des Skisports in Österreich bei. Informationen zum Programm des ORF findet man auf der ORF-Webseite. (Lesen Sie auch: Luzern – Lausanne-Sport: gegen: Kampf um die…)

    Aktuelle Entwicklung: Shiffrin dominiert in Hafjell

    Beim Weltcup-Finale in Hafjell zeigte Mikaela Shiffrin im ersten Slalom-Durchgang eine beeindruckende Leistung. Sie fuhr in jedem Teilstück Bestzeit und distanzierte ihre Konkurrentinnen deutlich. Ihre größte Rivalin im Kampf um den Gesamtweltcup, die Deutsche Emma Aicher, liegt zur Halbzeit auf Platz vier, mit einem Rückstand von 1,38 Sekunden. Sollte Shiffrin das Rennen gewinnen und Aicher nicht überholen, würde die US-Amerikanerin ihren Vorsprung im Gesamtweltcup auf 95 Punkte ausbauen. Da am morgigen Mittwoch nur noch ein Riesenslalom auf dem Programm steht, wäre Shiffrin der Gesamtweltcup somit kaum noch zu nehmen. Die Entscheidung im Slalom fällt im zweiten Lauf, der ab 13:30 Uhr live auf ORF Sport übertragen wird. Wie Eurosport berichtet, zeigte Shiffrin im ersten Lauf keine Nerven.

    Österreichische Athletinnen im Slalom

    Neben dem Duell zwischen Shiffrin und Aicher richtet sich das Augenmerk auch auf die österreichischen Athletinnen. Katharina Truppe ist nach dem ersten Durchgang die beste Österreicherin auf Platz sieben. Katharina Huber belegt den 20. Platz, während Katharina Gallhuber im ersten Lauf ausschied. Teamleaderin Katharina Liensberger fehlt verletzungsbedingt seit Jahresbeginn. Die österreichischen Skifans hoffen auf eine Steigerung im zweiten Lauf und drücken ihren Athletinnen die Daumen. (Lesen Sie auch: Orf Generaldirektor Roland Weißmann: tritt als -…)

    Reaktionen und Stimmen

    Mikaela Shiffrin zeigte sich nach ihrer Galavorstellung im ersten Lauf sehr zufrieden: „Ich werde es wieder genauso anlegen, aktives und kraftvolles Skifahren. Es war ein wirklich langer Kurs. Dafür musste man mental vorbereitet sein. Die zweite Hälfte habe ich meine Beine nicht mehr gespürt.“ Emma Aicher analysierte ihre Leistung im ORF-Interview weniger begeistert: „Das war eine solide Fahrt, nichts Spezielles.“

    Was bedeutet der mögliche Gesamtweltcup-Sieg für Shiffrin?

    Ein weiterer Gesamtweltcup-Sieg wäre ein weiterer Meilenstein in der beeindruckenden Karriere von Mikaela Shiffrin. Es wäre ihr sechster Triumph in der Gesamtwertung, womit sie mit Annemarie Moser-Pröll gleichziehen würde. Shiffrin hat bereits zahlreiche Weltcup-Rennen und Weltmeisterschaften gewonnen und gehört zu den erfolgreichsten Skirennläuferinnen aller Zeiten. Ihr Ehrgeiz und ihre Konstanz machen sie zu einer Ausnahmeathletin. Der mögliche Gewinn des Gesamtweltcups würde ihre Position als eine der größten Sportlerinnen der Geschichte weiter festigen. Informationen zur FIS findet man auf der offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Hyrox-Fieber: Trendsport erobert Deutschland – Weltrekord)

    Ausblick auf den Riesenslalom

    Nach dem Slalom am Dienstag steht am Mittwoch noch ein Riesenslalom auf dem Programm. Auch hier gehört Mikaela Shiffrin zu den Favoritinnen. Emma Aicher hat im Riesenslalom ebenfalls ihre Stärken und könnte Shiffrin noch einmal gefährlich werden. Die Entscheidung im Gesamtweltcup fällt somit erst am Mittwoch. ORF Sport wird auch den Riesenslalom live übertragen und die Zuschauer mit aktuellen Informationen und Analysen versorgen.

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    Symbolbild: Orf Sport (Bild: Picsum)

    Häufig gestellte Fragen zu orf sport

    Sendezeiten des Ski-Weltcup-Finales auf ORF Sport

    Datum Bewerb Uhrzeit Sender
    26. März 2026 Slalom Damen, 2. Lauf 13:30 Uhr ORF 1
    27. März 2026 Riesenslalom Damen, 1. Lauf 09:30 Uhr ORF 1
    27. März 2026 Riesenslalom Damen, 2. Lauf 12:30 Uhr ORF 1

    Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

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