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  • Arrangierte Liebe in Indien: «Eine Ehe ist eine Verbindung zwischen zwei Familien», sagt der Heiratsvermittler

    Arrangierte Liebe in Indien: «Eine Ehe ist eine Verbindung zwischen zwei Familien», sagt der Heiratsvermittler

    Noch immer werden 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Zu Besuch bei einer Eheagentur.

    Quelle: liebe-in-indien-eine-ehe-ist-eine-verbindung-zwischen-zwei-familien-sagt-der-heiratsvermittler-ld.1916932″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

  • Ralf Schumacher + Étienne Bousquet-Cassagne

    Ralf Schumacher + Étienne Bousquet-Cassagne

    Ralf Schumacher hat am Samstag in Saint-Tropez seinen Verlobten Étienne Bousquet-Cassagne geheiratet.

    Symbolbild zum Thema Ralf Schumacher
    Symbolbild: Ralf Schumacher (Bild: Picsum)

    Ex-Formel-1-Pilot Ralf Schumacher, 50, und sein Verlobter Étienne Bousquet-Cassagne, 36, haben am Samstagnachmittag in Saint-Tropez geheiratet. Um 17:18 Uhr betraten die beiden laut „Bild“-Zeitung im identischen dunkelblauen Anzug mit weißem Hemd und hellblauer Krawatte das Rathaus der südfranzösischen Stadt. Kameraleute des Bezahlsenders Sky begleiteten das Paar, das dort in der Dokumentation „Ralf und Étienne – Wir sagen Ja“ zu sehen ist. (Lesen Sie auch: Phänomen Quot: Das der &;parasozialen)

    Ralf Schumacher und Étienne Bousquet-Cassagne haben „Ja“ gesagt

    Unter den Geladenen befand sich laut „Bild“ auch Peter Hardenacke, 50, Sky-Formel-1-Experte und Ralf Schumachers Kollege. Hardenacke ließ keinen Zweifel daran, wie er die Verbindung einschätzt. Gegenüber der Zeitung sagte er: „Ich freue mich für ihn, ich wünsche ihm alles Glück der Welt. Ich glaube, er hat den richtigen Partner gefunden.“

    Gegen 18 Uhr sollen Ralf Schumacher und Étienne Bousquet-Cassagne das Rathaus durch den Hinterausgang verlassen haben. Anschließend soll das frisch vermählte Paar standesgemäß mit einem Luxusmotorboot zur eigentlichen Feier in ein Restaurant gefahren sein. (Lesen Sie auch: Katy Perry: Sängerin Triumphiert vor Gericht)

    Ihre Kennenlerngeschichte

    Auf dem Weg zur Hochzeit nimmt das Paar seine Fans in der Sky Original Doku-Follow „Ralf & Étienne: Wir sagen Ja“ mit. Ab dem 21. Mai starteten die Folgen bei Sky und Wow, die letzte Episode begleitet sie an ihrem großen Tag und ist ab dem 6. Juni zu sehen.

    Kennengelernt haben sich der ehemalige Rennfahrer und der französische Geschäftsmann in Monaco. Dort tauschten die beiden ihre Handynummern aus, wie Bousquet-Cassagne in der Doku erzählte. Seit 2022 sind sie ein Paar. In der zweiten Folge besuchten sie gemeinsam das Luxushotel, in dem später ihr erstes Date stattfand – und erinnerten sich an die Anfänge ihrer Beziehung. (Lesen Sie auch: Michael Naseband: Ehefrau Tanja (†46) „ist in…)

    „Ich war verliebt auf den ersten Blick“, erzählte Ralf Schumachers Partner strahlend. „Bei mir hat’s etwas länger gedauert“, erwiderte Ralf. Étienne erinnerte sich, dass er zunächst mehrfach vergeblich versucht habe, Kontakt aufzunehmen: „Ich habe ihm zwei, drei, nein, fünf Nachrichten geschickt, aber nie eine Antwort bekommen.“ Einige Monate später meldete sich Ralf schließlich doch – und aus den beiden wurde ein Paar. Im Juli 2024 machte Schumacher die Beziehung öffentlich, verbunden mit seinem Coming-out.

    Detailansicht: Ralf Schumacher
    Symbolbild: Ralf Schumacher (Bild: Picsum)

    Verwendete Quelle: bild.de (Lesen Sie auch: Michael Naseband: Ehefrau Tanja (†46) „ist in…)

    Ursprünglich berichtet von: Gala

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    Symbolbild: Ralf Schumacher (Bild: Picsum)
  • Kein Transit am Alpen-Pass: Protest und Sperre ohne Chaos

    Kein Transit am Alpen-Pass: Protest und Sperre ohne Chaos

    Vor der Sperre des Alpenpasses herrschte Alarmstimmung: Verkehrskollaps, Chaos, Stillstand. Nichts wurde wahr. Am Brenner selbst wurde lautstark gegen die Verkehrsflut demonstriert.

    Symbolbild zum Thema Kein Transit
    Symbolbild: Kein Transit (Bild: Picsum)

    Das befürchtete Verkehrschaos wegen der Sperre des Brenners ist ausgeblieben. Vor, während und danach kam es nach Angaben der Behörden zu keinen größeren Störungen. „Es ist überraschend ruhig. Es ist ein normaler Sonntag“, sagte Alexander Holzedl vom Autobahnbetreiber Asfinag. „Es sieht sehr, sehr gut aus“, so ein Sprecher des österreichischen Autofahrerclubs ÖAMTC. Die Urlauber hätten sich offenbar gut auf die Brenner-Sperre eingestellt. 

    Auch auf den bayerischen Zufahrtsstrecken und in Italien floss der Verkehr. Die Polizei in Tirol wies nach eigenen Angaben während der Sperre 219 Lkw zurück, die über den Pass wollten. 

    Anlass der Blockade am Samstag von 11 Uhr bis 19 Uhr war eine Demonstration auf der Brenner-Autobahn. Laut Polizei protestierten mehrere Tausend Menschen gegen die seit Jahrzehnten steigende Verkehrsflut. 

    Bürgermeister: Mit der Geduld am Ende  (Lesen Sie auch: Frankreich Portugal: In Ausgesetzte)

    „So kann es einfach nicht mehr weitergehen“, sagte Karl Mühlsteiger als Initiator der Demonstration. Die Schmerzgrenze der Bevölkerung im Wipptal sei erreicht. „Wir kollabieren mittlerweile unter den extremen Abgasen“, sagte Mühlsteiger, der auch der Bürgermeister der Gemeinde Gries am Brenner ist. Zu den Forderungen der Demonstranten zählt ein erweiterter Lärmschutz und die Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene. „Das geht heute in die Geschichte Tirols ein“, meinte Mühlsteiger – und kündigte an, dass die Bevölkerung auch nach diesem Aktionstag nicht ruhen werde. 

     

    Kritik der Demonstranten auch an Deutschland 

    Fast 11 Millionen Autos und rund 2,5 Millionen Lastwagen haben 2025 laut Autobahnbetreiber Asfinag die mautpflichtige Autobahn benutzt. Damit ist die Strecke die verkehrsreichste Nord-Süd-Verbindung der Alpen. Nach Berechnungen des Ökologie- und Verkehrsverbands VCÖ fuhren vergangenes Jahr fast dreimal so viele Lkw über den Brenner wie über alle Alpen-Transitstrecken der Schweiz. 

    Bürgermeister: Historischer Tag (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)

    Unter den Gewinnern des Protesttags waren Hunderte Radfahrer, die den 1.370 Meter hohen Pass dieses Mal ohne lästigen Autoverkehr bewältigten. Und auch die Café-Betreiberin Zsuzsanna Kornyik strahlte übers ganze Gesicht. Selten habe ihr die Arbeit so Spaß gemacht. „Es ist sehr angenehm. Sonst muss ich oft lange warten, bis ich die Gäste auf der anderen Straßenseite bedienen kann“, sagt die 48-Jährige, die seit 20 Jahren Lokale auf der Passhöhe betreibt. Normalerweise rauscht Auto an Auto an ihrem Café am Brenner vorbei. An diesem Samstag aber ist alles anders. 

    Minister: 150 Millionen Euro für Lärmschutz 

    Österreichs Verkehrsminister Peter Hanke (SPÖ) verwies in einer Stellungnahme nach Ende der Demonstration darauf, dass in den kommenden Jahren rund 150 Millionen Euro in den Lärmschutz entlang des Brennerkorridors investiert würden. Zugleich bleibe der Verkehr am Brenner eine europäische Herausforderung, die langfristig nur im Dialog mit den Nachbarstaaten Deutschland und Italien gelöst werden könne, betonte der Minister. 

    Tirols Ministerpräsident Anton Mattle (ÖVP) wandte sich an die Regierungen in Italien und Deutschland sowie die EU. „Berlin, Rom und Brüssel müssen einsehen, dass der Brennerkorridor nicht einfach nur ein Verkehrsweg, sondern ein wichtiger Lebensraum ist.“ Mattle forderte eine Korridormaut, ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem und die Verlagerung auf die Schiene. 

    Zukunftshoffnung: Brennerbasistunnel  (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)

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    Symbolbild: Kein Transit (Bild: Picsum)

    Eine Jahrhundertbauwerk – der 64 Kilometer lange Brennerbasistunnel – soll einmal für eine sehr attraktive Eisenbahn-Verbindung nach Italien sorgen. Nach der für 2032 geplanten Fertigstellung des Tunnels wird die Fahrzeit um rund 60 Minuten im Vergleich zu heute verkürzt. 

    Es ist allerdings wegen Problemen beim Bahn-Zulauf auf deutscher Seite damit zu rechnen, dass der Tunnel anfangs nicht mit voller Kapazität betrieben wird. 

    Für die 15.000 Bewohner des Wipptals bedeutete die achtstündige Komplettsperre einen Vorgeschmack auf erhoffte stillere Zeiten. Wo sonst ununterbrochen die Motoren lärmen, herrschte oftmals völlige Ruhe. Für die Menschen mag es wie eine Zeitreise gewesen sein – in die Jahre ohne Tourismusboom und unentwegt dröhnender Lastwagen, die die Lieferketten lückenlos bedienen. 

    Gericht machte Bahn für Demonstration frei 

    Bisherige Demonstrations-Versuche waren wegen eines drohenden Verkehrskollapses nicht genehmigt worden. Das Landesverwaltungsgericht Tirol meinte diesmal dagegen: „Eine Untersagung der Demonstration gegen eine hohe Verkehrsbelastung mit einer hohen Verkehrsbelastung zu begründen, führt im Grunde die Versammlungsfreiheit ad absurdum“, so der Richterspruch.  (Lesen Sie auch: Frühere Monarchin: Dänische Königin Margrethe II. aus…)

    Im österreichischen Bundesland Tirol wird bald eine weitere wichtige Alpenroute kurzzeitig wegen Demonstrationen gesperrt. Der Fernpass ist am 27. Juni von 10.00 bis 12.00 Uhr nicht befahrbar, wie die Tiroler Landesregierung mitteilte. Der Termin fällt mit dem Ferienbeginn in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland zusammen. 

    „Wir hoffen, dass von den Kundgebungen keine Signalwirkung ausgeht“, sagte eine Sprecherin des ADAC Südbayern. Weder die Erlaubnis der Kundgebung am Brenner noch die am Fernpass könnten als Blaupause für andere Vorhaben gesehen werden, da Genehmigungen von Demonstrationen immer Einzelfallentscheidungen seien. „Stand jetzt rechnen wir nicht damit, dass es regelmäßig zu solchen Situationen kommen wird“, so die Sprecherin. 

    Streit mit Italien

    Wie es beim Transit weitergeht, wird auch vor Gericht entschieden. Italien will eine Aufweichung der Tiroler Maßnahmen gegen den Lkw-Verkehr, wie Nacht- und Wochenendfahrverbote sowie Blockabfertigung. Rom hat vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) geklagt, weil Umweltargumente den Waren- und Personenverkehr über die Alpenroute nicht unverhältnismäßig einschränken dürften. Am 16. Juli könnte mit dem Schlussantrag des EuGH-Generalanwalts Campos Sánchez-Bordona eine Vorentscheidung fallen. Mit einem Urteil wird für den Herbst oder Anfang 2027 gerechnet.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Kein Transit (Bild: Picsum)
  • Business Dialog: -: Deutsche Nehmen an Putins

    Business Dialog: -: Deutsche Nehmen an Putins

    Viele deutsche Unternehmen halten trotz Sanktionen in Russland laut einer neuen Umfrage ihre Stellung. Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg sind auch Politiker der AfD dabei.

    Symbolbild zum Thema Business Dialog
    Symbolbild: Business Dialog (Bild: Picsum)

    Nach Jahren der Zurückhaltung wegen Russlands Angriffskrieges gegen die Ukraine treten deutsche Unternehmer nun erstmals wieder offiziell beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg auf. „Nicht zuletzt für den Moment nach einem Waffenstillstand wollen wir wie andere große westliche Länder die wirtschaftliche Brücke nach Russland erhalten und die mehr als 100 Milliarden deutscher Vermögenswerte in Russland schützen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, Matthias Schepp, der Deutschen Presse-Agentur. Amerikaner und Franzosen waren bereits seit vorigem Jahr mit einem Business-Dialog präsent.

    „Der Westen sollte Russland, seinen großen Markt und seine Rohstoffe nicht auf Dauer Asien überlassen“, sagt Schepp. Allein die Chinesen hätten im ersten Quartal dieses Jahres 1.400 neue Unternehmen in Russland gegründet. (Lesen Sie auch: Rüstungsindustrie: Rheinmetalls riskanter Expansionskurs)

    Laut dem Programm des St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) nehmen etwa der in Russland mit der Gruppe EkoNiva tätige Milchproduzent Stefan Dürr und der langjährige Geschäftsführer der Globus Holding, Thomas Bruch, an dem Business-Dialog teil. Die Globus-Kette ist wie etwa 1.600 deutsche Unternehmen nach Angaben der Kammer weiter aktiv in Russland. Ihr Umsatz lag nach Berechnungen der Kammer bei etwa 20 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.

    Wegen der westlichen Sanktionen ist das deutsch-russische Handelsvolumen im vergangenen Jahr allerdings auf unter zehn Milliarden Euro gesunken. Bis zum Beginn des russischen Angriffskrieges war Deutschland der größte europäische Handelspartner Russlands – mit einem Volumen von 59,7 Milliarden Euro 2021 und 80 Milliarden Euro auf dem Höhepunkt im Jahr 2012.

    AfD-Politiker nehmen teil (Lesen Sie auch: Acht Euro Pro Quadratmeter: In Diesen deutschen…)

    Eingeladen zu dem Forum sind auch Politiker der AfD. Der Bundestagsabgeordnete und baden-württembergische Landesvorsitzende, Markus Frohnmaier, machte sich am Sonntag auf den Weg. Er sagte: „Deutschland braucht eine Politik, die Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und die Interessen der eigenen Bürger wieder stärker in den Mittelpunkt stellt.“ Ihm sei bewusst, „dass diese Reise sensibel betrachtet wird“. Er fügte hinzu: „Meine Teilnahme bedeutet jedoch keine Billigung des Krieges in der Ukraine.“ Nach Angaben der Organisatoren nimmt auch der sächsische AfD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Jörg Urban teil, laut „Bild“ auch der Europaparlamentarier Petr Bystron.

    Geschäftsklima-Umfrage: Deutsche bleiben in Russland

    Nach einer neuen Umfrage der Kammer unter ihren 750 Mitgliedern zum Geschäftsklima planen fast alle Unternehmen ihren Verbleib in Russland, weil sie den Markt für bedeutsam halten. 75 Prozent der 265 Teilnehmer der Befragung gaben an, mit der Entwicklung ihres Russlandgeschäfts zufrieden zu sein – trotz Millioneneinbußen durch die Sanktionen.  (Lesen Sie auch: Bekannte Stimme?: Die einfache Regel, die Spam-Anrufe…)

    Detailansicht: Business Dialog
    Symbolbild: Business Dialog (Bild: Picsum)

    Zwei Drittel sind demnach überzeugt, dass die Strafmaßnahmen des Westens die russische Wirtschaft stark (49 Prozent) oder sehr stark (18) beeinträchtigen. Gut ein Drittel der Unternehmen meint, dass die westlichen Sanktionen Deutschland mehr schaden als Russland. Mehr als die Hälfte gab an, dass sie Deutschland und Russland gleichermaßen schadeten. Auf die Frage „Sollte Deutschland wieder Gas und Öl aus Russland beziehen?“ antworteten 65 Prozent mit „ja, je eher, desto besser“ und 31 Prozent mit „ja, aber erst, nachdem die Waffen in der Ukraine schweigen“.

    Bei dem Wirtschaftsforum vom 3. bis 6. Juni ist Kremlchef Wladimir Putin Gastgeber. Es gibt auch eine Veranstaltung zum Thema Kultur als Brückenbauer in Krisenzeiten. Daran nehmen nach Angaben der Organisatoren mehrere Deutsche teil, darunter der Dirigent Justus Frantz, der Berliner Verleger Holger Friedrich und der Filmemacher und Journalist Hubert Seipel.

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Bekannte Stimme?: Die einfache Regel, die Spam-Anrufe…)

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    Symbolbild: Business Dialog (Bild: Picsum)
  • 95.000 Fans in Berlin – Metallica rocken Rekordkonzert im Olympiastadion

    95.000 Fans in Berlin – Metallica rocken Rekordkonzert im Olympiastadion

    Metallica verwandeln das Stadion in einen Rock-Gottesdienst.

    Quelle: fans-im-olympiastadion-berlin-6a1b621f411d40cd4c74cf36″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild

  • "Hätte mir mehr Geld eingebracht als jeder andere Film": Michael Douglas bereut bis heute, dass er diesen Milliarden-Hit

    "Hätte mir mehr Geld eingebracht als jeder andere Film": Michael Douglas bereut bis heute, dass er diesen Milliarden-Hit

    Man kann sich nicht vorstellen, dass quot-mandalorian/“ title=“"The Mandalorian And Grogu" bricht mit einer 50 Jahre alten Tradition: Das gab es bei einem "Star Wars"-Kinofilm“>Michael Douglas auf seine Karriere bezogen allzu viel zu bereuen hat. Während Richard Gere bis heute bedauert, dass er die Rolle des Gordon Gekko in „Wall Street“ abgelehnt hat, sahnte Douglas dafür einen Oscar als Bester Hauptdarsteller ab – seine zwe…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Demo zur Brenner-Blockade: "Scheinheiligkeit der hohen Politik"

    Demo zur Brenner-Blockade: "Scheinheiligkeit der hohen Politik"

    Die Blockade der Brennerautobahn bewegte am Samstag einen beachtlichen Querschnitt der Tiroler Bevölkerung. Landeshauptmann Mattle erntete Häme. Inzwischen ist die Totalsperre wieder aufgehoben

    Quelle: brenner-verbrenner/“ title=“Der Brenner und die Verbrenner: Wie ein Tiroler Bürgermeister die Blechlawine ausbremst“>demo-zur-brenner-blockade-scheinheiligkeit-der-hohen-politik?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard

  • Phänomen Quot: Das der &;parasozialen

    Phänomen Quot: Das der &;parasozialen

    Wenn ein Star stirbt, bewegt sein Tod oft viele Menschen, die ihn nie persönlich kannten. Aber wieso ist das so? GALA erklärt das Phänomen der „parasozialen Trauer“. 

    Symbolbild zum Thema Phänomen Quot
    Symbolbild: Phänomen Quot (Bild: Picsum)

    Man schlägt die Zeitung auf oder surft im Internet und plötzlich liest man die Todesmeldung von einer prominenten Person. Es wurde nie auch nur ein einziges Wort mit ihr oder ihm gewechselt, man hat ihn oder sie schlichtweg nicht persönlich gekannt, doch trotzdem ist sie da: die tiefe Trauer. 

    Die eigene Welt steht für ein paar Sekunden still, weil die Nachricht vom Tod dieses Stars erstmal sacken und man die Hiobsbotschaft erstmal verdauen muss. Und dann ist da dieser Kloß, der im Hals immer größer wird, weil man diesen besonderen Menschen verloren hat.  

    Ursprünglich berichtet von: Gala (Lesen Sie auch: Oscars 2026: „In Memoriam“ lässt Brigitte Bardot…)

    Der Verlust von Queen Elizabeth (†)

    Müsste ich eine bekannte Persönlichkeit auswählen, die wir in den vergangenen Jahren verloren und um die wir als Redaktion kollektiv stark getrauert haben, fällt mir sofort der Tod von Queen Elizabeth, †96, am 8. September 2022 ein. Ein Verlust, der viele Menschen weltweit bewegte. Eine Jahrhundert-Monarchin, die uns alle prägte und deren Tod uns die Tränen in die Augen trieb. 

    Doch es ist ganz egal, wie berühmt der Prominente gewesen ist, es ist die persönliche Bindung zu dem Star – auch wenn sie nur einseitig bestand.  

    Die große Trauer um James van der Beek (†)

    Mir selbst ging der Tod von James van der Beek, †48, unglaublich nahe und noch heute schießen mir die Tränen in die Augen, wenn ich die ersten Töne von dem Lied „I Don’t Want to Wait“ von Paula Cole, 58, dem Titelsong von „Dawson’s Creek“, höre. James van der Beek begleitete mich in seiner Rolle als Dawson meine Jugend über. Die Protagonist:innen zeigten mir, dass man sich als Teenager auch eloquent ausdrücken und seine vielschichtigen Emotionen klug in Worte fassen kann. 

    Auch im Erwachsenenalter bin ich James van der Beek treu geblieben. Nicht mehr als Teenie-Fan, sondern als mittlerweile selbst erwachsene Frau und Mutter, die einen sechsfachen, engagierten und klugen Familienvater und Ehemann aus der Ferne bewunderte. Als der beliebte Schauspieler dann seine Darmkrebserkrankung im November 2024 öffentlich machte, war ich mehr als betroffen. Als im Februar 2026 dann in einem herzzerreißenden Instagram-Posting sein Tod verkündet wurde, musste ich ehrlich gesagt viele Tränen verdrücken. Viel zu früh musste der 48-jährige Familienvater die Augen für immer schließen. Viel zu früh mussten sich seine Ehefrau Kimberly und ihre sechs gemeinsamen Kinder, darunter Kleinkinder, von ihrem Mann und Papa verabschieden. Ein tragischer Verlust für die Familie – doch was bilde ich mir ein, um James van der Beek zu trauern, wenn er für mich persönlich doch eigentlich ein Fremder war?  (Lesen Sie auch: Michael Naseband: Ehefrau Tanja (†46) „ist in…)

    Darf man um einen Star trauern? JA!

    Für Gefühle sollte man sich nicht schämen oder entschuldigen müssen, doch ich kann mir nicht helfen: Mir ist meine Trauer regelrecht unangenehm. Spinne ich jetzt völlig? Übertreibe ich es als Promi-Redakteurin komplett in meinem Beruf oder bin ich als Mensch vielleicht zu empathisch oder emotional, dass ich mich in das Leben von Promis reinsteigere? Auf all diese Fragen lautet die Antwort in Kurzform: Nein, nein und nein. 

    Als Mensch, der sich durchaus mit Verlusten von engsten Familienmitgliedern auskennt, weiß ich sehr wohl, dass meine Trauer eine andere ist als die von beispielsweise James van der Beeks‘ Ehefrau Kimberly Brook, 44. Mir ist klar, dass ihr Verlust um ihren Mann viel schwerer wiegt, einschneidender und lebensverändernder ist als meine Trauer um ihn. Aber wir befinden uns hier schließlich nicht bei einem Trauer-Wettkampf und auch meine Emotionen dürfen gefühlt werden und haben ihre Berechtigung, denn mit dem Tod von James van der Beek habe ich persönlich auch ein kleines Stückchen von mir selbst verloren. 

    Ausnahme-Künstler Michael Jackson (†) hatte viele treue Anhänger, die ihn und seine Musik liebten. Sein Tod bewegte die Fans weltweit und sorgte für eine Welle der Trauer.
    © Michal Czerwonka

    Das Phänomen der „parasozialen Trauer“ 

    Ausführlich gesprochen: Ich bin in meiner Trauer nicht alleine und sie hat sogar in der Psychologie einen konkreten Namen. Es handelt sich um das Phänomen der „parasozialen Trauer“ und bezeichnet einen Schmerz und die Trauergefühle, die Menschen empfinden, wenn ein Star, ein Medienakteur oder eine fiktive Figur stirbt, zu der man eine einseitige, medienvermittelte Beziehung aufgebaut hatte. Obwohl also kein persönlicher Kontakt bestand, fühlt sich die Beziehung für den Fan real an, weshalb der Verlust tiefe Emotionen auslösen kann – und auch darf!  (Lesen Sie auch: Michael Naseband: Ehefrau Tanja (†46) „ist in…)

    „Wir verbinden Erlebnisse aus unserer eigenen Biografie mit der Präsenz der Berühmtheit.“

    Um die ganze Thematik noch tiefer zu beleuchten, habe ich mit der Theologin und Trauerbegleiterin Barbara Schleuniger gesprochen. Sie hilft und begleitet Menschen in ihrer Trauer – mit viel Empathie und einem feinen Gespür für alle Emotionen. Auf die Frage, wieso wir um einen uns unbekannten Promi trotzdem manchmal trauern wie um eine nahestehende Person, sagte sie: „Wir verbinden Erlebnisse aus unserer eigenen Biografie mit der Präsenz der Berühmtheit. Erinnerungen an glückliche Momente, Tage und Lebensabschnitte tauchen in unserem Bewusstsein wieder auf. Wir erinnern uns an die erste Liebe, mit der wir den Film mit dieser Schauspielerin im Kino gesehen haben. Wir erinnern uns an eine Geburtstagsparty, bei der wir bis in die Morgenstunden zur Musik dieses Sängers getanzt haben.“

    Detailansicht: Phänomen Quot
    Symbolbild: Phänomen Quot (Bild: Picsum)

    Wir werden mit unserer eigenen Vergänglichkeit konfrontiert – was die großen Fragen des Lebens auftauchen lässt, wie zum Beispiel: Bin ich die geworden, die ich immer sein wollte? Was habe ich (bis jetzt) erreicht? Bin ich mit dem Erreichten glücklich? Habe ich Träume verwirklicht und was steht noch auf meiner Bucket List?

    Weiter erklärt Schleuniger dazu: „Je nachdem, welches Modell wir vom Leben und Tod haben und je nachdem, wie unser Fazit aussieht, werden wir Wehmut, Angst oder Trauer verspüren.“ Weiter erläutert sie:

    Mit dem Tod eines Idols verabschiedet sich ein Lebensabschnitt. (Lesen Sie auch: Swetlana Schönfeld: „tatort“-Schauspielerin)

    Idole sind fehlerfreie, idealisierte Superheld:innen

    Doch stellen wir unsere Idole natürlich auf ein Podest – schließlich kennen wir sie als Privatpersonen nicht. „Idole sind fehlerfreie, idealisierte Superheld:innen, die den Realitätstest vielleicht nicht bestehen würden. Wir wissen beispielsweise nicht, wie die Person riecht oder wie sie sich in Konfliktsituationen verhält, welche Geräusche sie beim Essen macht oder ob sie so intelligente und amüsante Konversationen führt, wie wir es ihr zuschreiben“, so Barbara Schleuniger. „Wenn nun eine idealisierte Person stirbt, verlieren wir jemanden, mit dem unser reales Umfeld (Freund:innen, Partner:innen, Familie) nicht mithalten kann. Es stirbt eine wunderbare Fantasie, manchmal ein Fluchtort. Das kann schmerzhaft sein.“ 

    Und die Trauer sollte man auch ernst nehmen, wenn man merkt, dass der Tod des Idols tiefe Ängste und unverarbeitete Trauer und Verluste hervorruft. „Wir Menschen sind sehr komplex. Wenn wir unseren unsterblichen Helden aus Kinofilmen verlieren, dann kann uns das beispielsweise mit dem Verlust des eigenen Vaters konfrontieren. Ist dieser Trauerschmerz noch nicht ganz abgeflossen, können alte Wunden aufplatzen. Mit dem Vorbild kann ein Safespace sterben, den wir früher oder auch aktuell nutzten, um vor unserem harten Alltag zu flüchten.“

    Schlussendlich lässt sich sagen, dass Trauer immer legitim sein sollte. Man sollte sich den nötigen Raum geben, um sie zu spüren – ganz egal, ob wir unseren Hamster, einen Angehörigen oder eine uns fremde Schauspielerin betrauern. „Wir werden etwas über uns lernen. Vielleicht begegnen wir dabei einer tiefen Angst. Die Angst darf gesehen und durchfühlt werden, weil sie sich sonst spätestens bei unserem eigenen Sterbeprozess zeigen wird. Wir üben am Tod anderer den Umgang mit unserer eigenen Vergänglichkeit.“

    Und die eigene Vergänglichkeit sollte kein Tabuthema sein – schließlich betrifft es uns ausnahmslos alle. 

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    Symbolbild: Phänomen Quot (Bild: Picsum)
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    „Bester Sex meines Lebens“ – Madonnas geheime Affäre mit John F. Kennedy Jr.

    Madonnas Tochter sorgt für Aufsehen“>Madonna enthüllte in einem Interview, dass JFK Jr. ihr bester Liebhaber war.

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    John Wayne und Harrison Ford zählten beide zu den größten Hollywood-Stars ihrer Generation, auch wenn sie in völlig verschiedenen Gefilden unterwegs waren: Während Ford durch Blockbuster-Franchises wie „Star Wars“ und „Indiana Jones“ weltweiten Ruhm erlangte, ging Wayne als Western-I…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

  • Neunkirchen wählt am Sonntag und für die FPÖ geht es dabei um besonders viel

    Neunkirchen wählt am Sonntag und für die FPÖ geht es dabei um besonders viel

    Die Blauen schicken einen Parteimanager als Spitzenkandidat ins Rennen – nachdem die Turbulenzen nach einer FPÖ-Abspaltung zur Neuwahl geführt haben

    Quelle: geht-es-dabei-um-besonders-viel?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard