Die Blauen schicken einen Parteimanager als Spitzenkandidat ins Rennen – nachdem die Turbulenzen nach einer FPÖ-Abspaltung zur Neuwahl geführt haben
Quelle: geht-es-dabei-um-besonders-viel?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard


Der Iran-Krieg hat Inflation und Zinsen nach oben getrieben. Welche Schlüsse man daraus für Hypotheken und die Geldanlage ziehen sollte.
Quelle: aktien-das-sind-die-folgen-der-hoeheren-inflation-fuer-immobilienbesitzer-den-wohnungsmarkt-und-geldanleger-ld.10009016″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

Katy Perry triumphiert im Streit um ihre Montecito-Villa: Ein Gericht spricht ihr Millionen an Anwaltskosten zu.

Im jahrelangen Rechtsstreit um eine kalifornische Luxusvilla hat Popstar Katy Perry, 41, einen weiteren Erfolg erzielt. Ein Gericht in Los Angeles verurteilte den texanischen Millionär Carl Westcott dazu, der Sängerin drei Millionen US-Dollar an Anwaltskosten zu erstatten. Das berichtet das Branchenmagazin „Billboard“, das den Gerichtsbeschluss nach eigenen Angaben zuerst einsehen konnte. (Lesen Sie auch: Justin Trudeau + Katy Perry: Wie ihre…)
Der Konflikt reicht bis in den Juli 2020 zurück. Damals unterzeichnete Perrys Geschäftsführer Bernie Gudvi in ihrem Namen einen Vertrag über den Kauf von Westcotts rund 863 Quadratmeter großem Anwesen im kalifornischen Montecito – Kaufpreis: 15 Millionen Dollar. Nur einen Monat später klagte Westcott auf Annullierung des Geschäfts. Er machte – ohne Beweise – geltend, er sei wegen Schmerzmitteln nach einer Rückenoperation zum Zeitpunkt der Unterschrift nicht bei klarem Verstand gewesen, wie „Billboard“ berichtet.
Bei einem Prozess im Jahr 2023 kam Richter Joseph Lipner zu dem Schluss, dass Westcott sehr wohl zurechnungsfähig gewesen sei. Der Geschäftsmann habe in der Kommunikation mit einem Immobilienmakler klar agiert und nur wenige Tage vor dem Verkauf an Perry ein niedrigeres Angebot der früheren kalifornischen First Lady Maria Shriver abgelehnt. (Lesen Sie auch: Katie Perry gegen Katy Perry: Designerin gewinnt…)
In einem zweiten Verfahrensabschnitt wurde über die Schadenshöhe entschieden: Lipner sprach Perrys Team knapp zwei Millionen Dollar zu – als Ausgleich für die Mieteinnahmen, die der Sängerin entgingen, weil das Haus während des Rechtsstreits leer stand.
Die nun beschlossene Kostenerstattung fiel geringer aus als gefordert. Gudvi und Perry hatten 4,5 Millionen Dollar verlangt. Die drei Millionen Dollar fließen nun in die komplexe Abrechnung zwischen den Streitparteien ein. Eine Stellungnahme beider Seiten lag „Billboard“ zunächst nicht vor. Westcott legt gegen das Urteil Berufung ein. (Lesen Sie auch: Heidi Klum vor Gntm-Showdown: Hätte sich)
Ursprünglich hatten Perry und ihr damaliger Verlobter Orlando Bloom, 49, das Anwesen laut „People“ für ihre Familie erworben, zu der auch die heute fünfjährige Tochter Daisy Dove gehört. Das Grundstück erstreckt sich über rund einen Hektar und bietet acht Schlafzimmer, elf Bäder sowie ein Gästehaus mit Meerblick, dazu einen Infinity-Pool, einen Whirlpool und einen Kamin im Freien.

Ob das einstige Paar je einzog, nachdem Perry im Mai 2024 offiziell den Besitz übernommen hatte, ist unklar. Quellen zufolge vermieten Bloom und Perry die Villa seit Februar 2025. Im Juni 2025 bestätigte „People“ das Liebes-Aus nach neun gemeinsamen Jahren. (Lesen Sie auch: Michael Naseband: Ehefrau Tanja (†46) „ist in…)
Ursprünglich berichtet von: Gala


Die kleinen Jungen wurden in Portugal am Straßenrand von einem Autofahrer gefunden. Nun sind die Kinder im Alter von vier und fünf Jahren zurück in Frankreich.

Die zwei in Portugal ausgesetzten Kinder aus Colmar sind nach Frankreich zurückgekehrt und dort an Angehörige übergeben worden. Die Übergabe sei „unter Bedingungen, die ihre Sicherheit gewährleisten“, erfolgt, teilte die Staatsanwaltschaft Colmar nach Angaben französischer Medien mit. (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)
Die beiden Jungen seien am Freitag wieder in Frankreich eingetroffen, hieß es. Zudem erklärte der Staatsanwalt, es würden keine weiteren Informationen zur Betreuung der Kinder veröffentlicht.
Die Brüder waren am 19. Mai von einem Autofahrer weinend am Straßenrand der Nationalstraße zwischen Alcácer do Sal und dem Badeort Comporta gefunden worden, rund hundert Kilometer südlich von Lissabon. Die Mutter und ihr Partner wurden zwei Tage später in der Nähe von Fátima im Zentrum des Landes festgenommen. (Lesen Sie auch: Platt Snacken: „Kuddelmuddel“ ist Plattdeutsches Wort)
Mutter in Untersuchungshaft
Die französischen Behörden hatten seit dem 11. Mai nach der Mutter und den Kindern gesucht, nachdem der Vater ihr Verschwinden in Colmar gemeldet hatte. Die portugiesischen Behörden erklärten, die Kinder hätten üblicherweise bei ihrer Mutter gelebt; der Vater habe nur ein eingeschränktes und beaufsichtigtes Umgangsrecht gehabt. (Lesen Sie auch: Frühere Monarchin: Dänische Königin Margrethe II. aus…)
Die Mutter, eine 41-jährige Französin, wurde von der portugiesischen Justiz in Untersuchungshaft genommen und wegen „Gefährdung oder Aussetzung“ angeklagt, ebenso ihr Partner, ein 55-jähriger Franzose, dem zudem „schwere Körperverletzung“ an einem der beiden Jungen vorgeworfen wird.

Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Frühere Monarchin: Dänische Königin Margrethe II. aus…)


Seit Monaten bastelt Meta an Premium-Abos für Whatsapp, Instagram und Facebook – mit Erfolg. Wofür genau Sie jetzt monatlich bezahlen sollen, erfahren Sie hier.

Auch wenn sie sich seit Jahren weiterentwickelt haben, eines hatten die Meta-Angebote Whatsapp, Instagram und Facebook immer gemeinsam: Sie blieben kostenlos. Mit neuen Premiumangeboten will der Konzern die Nutzer nun zum Zahlen bewegen. Hier erfahren Sie, was die Abos kosten – und was genau die zahlenden Kunden dafür bekommen.
Das Wichtigste vorab: Wer nicht bezahlt, für den ändert sich zunächst einmal nichts. Die Instagram Plus, Whatsapp Plus und Facebook Plus genannten Abos sind nur ein Angebot, man kann alle drei Dienste auch ohne sie einfach weiternutzen. Zumindest am Anfang beinhalten die Premium-Modelle nur Zusatzfeatures. Vielleicht auch deswegen sind die Abos relativ günstig. (Lesen Sie auch: Amazon Angebot: – im Check: Balkonkraftwerk)
Im Fall von Whatsapp kostet das Abo 2,99 Dollar (etwa 2,58 Euro) monatlich. Dafür erhält man in erster Linie neue Möglichkeiten, den Messenger zu personalisieren. So gibt es spezielle Premium-Sticker mit Spezialeffekten und neue App-Designs und -Symbole um die Chats umzugestalten. Außerdem ermöglicht Whatsapp Plus erstmals, einen eigenen Klingelton für ausgewählte Kontakte festzulegen, mehr als 20 Chats anzupinnen sowie die Chatliste umzugestalten.
Instagram Plus ist vor allem für Nutzer interessant, die selbst viel posten. Das mit 3,99 Dollar etwas teurere Abo erlaubt es etwa, mehr Informationen zur eigenen Reichweite einzusehen. So können Abonnenten nachschauen, wer sich eine Story mehrfach angeguckt hat – aber auch selbst anonym eine Vorschau von Storys anderer Nutzer ansehen. Des Weiteren kann man ausführlichere Zielgruppenlisten anlegen, Storys mehr als 24 Stunden laufen lassen, eine Story pro Woche besonders hervorheben und Posts und Highlights direkt ins Profil posten, ohne damit in den Feeds der Follower aufzutauchen.
Zusätzlich gibt es Anpassungsmöglichkeiten für das Profil, etwa spezielle Schrifttypen und zusätzliche Pins. Wer will, kann mit einer Art Super-Like besonders auffällig auf Storys reagieren. Dann erscheint ein noch größeres, animiertes Herz beim Gegenüber. (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler Uber)
Facebook Plus bietet ähnliche Funktionen wie Instagram Plus.
Nach Angaben von Meta sollen die drei Abos ab sofort weltweit ausgerollt werden. Wann Deutschland an der Reihe ist, ist bisher noch unklar. Zwar gibt es bereits Support-Seiten, etwa zu Whatsapp Plus, selbst dort sind aber noch keine Euro-Preise für die Angebote gelistet.
Die Abos sollen allerdings nicht bestehende Abo-Angebote wie Meta Verified oder das werbefreie Abo ersetzen, sondern müssen zusätzlich gebucht werden. Für verifizierte Nutzer bietet Meta ein Kombi-Abo namens Meta One Essential an, das beide Varianten vereint, mit 14,99 Dollar aber deutlich teurer ist. Eine noch teurere Version namens Meta One Advanced richtet sich zum Preis von 49,99 Dollar monatlich an Social-Media-Profis und enthält etwa besondere Vermarktung auf den Meta-Plattformen und Planungswerkzeuge für Posts. (Lesen Sie auch: Fahrdienstvermittler Uber)

Die Meta-One-Abos sollen irgendwann zum Standard werden, erklärt Metas Produkchefin Naomi Gleit in einem Ankündigungspost und kündigt an. „Meta One soll letztlich der Ort werden, an dem alle unsere Abos über alle unsere Apps zusammenkommen.“
Quellen:Ankündigungspost, Meta
Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Alltagstipp: Ihr Smartphone-Akku ist ständig leer? Darauf…)




Senta Berger feiert nach Unfall ihr emotionales Comeback in Berlin.

„The Mandalorian And Grogu“ kommt nicht nur deswegen eine Sonderrolle zu, weil es der erste „quot;ist in Meinen“>Star Wars“-Kinofilm in fast sieben Jahren ist (seit „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ aus dem Jahr 2019). Es ist außerdem das erste Mal, dass eine „Star Wars“-Serie im Kino fortgesetzt wird. Un…
Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts
Quelle: Filmstarts.de

Proteste legen am Samstag die Brennerautobahn lahm. Initiator: der Brenner-Totalsperre: Wie geht's zum Urlaubsziel?“>Bürgermeister der kleinen Gemeinde Gries. Was will der Mann, der Verkehrsminister und bayrische Pfingst-Urlauber ärgert?
Quelle: Der Standard
