In True or Not True sprechen Max Möbus und Christian Falk über Chelsea-Gerüchte bezüglich Nagelsmanns.
Quelle: premier-league-klub-will-nagelsmann-69eba32dc59343669dc0a14d“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild


Sylvie Meis hat genug von der aktiven Partnersuche. Nach zwei gescheiterten Ehen verzichtet die 46-Jährige zukünftig darauf, Männer anzusprechen. Stattdessen setzt sie auf Zufälle und darauf, gefunden zu werden. Wie genau sieht ihre Strategie für die Zukunft in Sachen Liebe aus?
Sylvie Meis, bekannt aus dem TV, hat eine klare Entscheidung getroffen: Sie wird keine Männer mehr aktiv ansprechen oder Dates organisieren. Nach zwei gescheiterten Ehen möchte sie die Partnersuche entspannter angehen und dem Zufall eine Chance geben. Dies verriet sie im Podcast “ கேட்கவும் „.
Die Entscheidung gegen das aktive Dating begründet Sylvie Meis mit ihren Erfahrungen aus zwei gescheiterten Ehen. Sie war mit dem Fußballer Rafael van der Vaart und dem Künstler Niclas Castello verheiratet. Wie Bild berichtet, möchte sie sich nun auf andere Aspekte ihres Lebens konzentrieren und die Liebe auf sich zukommen lassen.
Sylvie Meis war von 2005 bis 2013 mit Rafael van der Vaart verheiratet. Die Ehe mit Niclas Castello dauerte von 2020 bis 2023. Aus der Ehe mit Rafael van der Vaart stammt ihr Sohn Damian.

Im Gespräch mit Bild machte Sylvie Meis deutlich: „Ich spreche keinen Mann mehr an!“ Sie setzt darauf, dass der richtige Partner von selbst den Weg zu ihr findet. Diese Haltung spiegelt einen Wandel in ihrer persönlichen Strategie wider. Früher war sie aktiver in der Partnersuche, nun möchte sie sich zurücklehnen und beobachten, was passiert.
Sylvie Meis konzentriert sich aktuell auf ihre Karriere und andere persönliche Projekte. Sie ist weiterhin als Moderatorin und Unternehmerin tätig. Die Liebe soll in ihrem Leben einen Platz haben, aber nicht mehr im Vordergrund stehen. Sie möchte sich nicht unter Druck setzen, sondern offen für das sein, was kommt.
RTL berichtete kürzlich über ihren Sohn Damian, der ebenfalls im Rampenlicht steht.
Sich auf andere Lebensbereiche zu konzentrieren, kann eine gute Strategie sein, um den Druck von der Partnersuche zu nehmen und sich selbst wiederzufinden. (Lesen Sie auch: Steckbrief – So tickt Influencerin Alexa Breit)
Die Entscheidung von Sylvie Meis, nicht mehr aktiv zu daten, könnte ein Zeichen für eine neue Phase in ihrem Leben sein. Sie scheint gelernt zu haben, dass man die Liebe nicht erzwingen kann und dass es wichtig ist, auf sich selbst zu achten. Ob diese Strategie zum Erfolg führt, wird die Zeit zeigen.
VIP.de berichtete über ihr Verhältnis zu Ex-Mann Rafael van der Vaart.
Sylvie Meis wurde am 13. April 1978 geboren und ist somit 46 Jahre alt. Sie ist seit vielen Jahren im Showgeschäft tätig und hat sich als Moderatorin und Unternehmerin einen Namen gemacht.
Sylvie Meis war zweimal verheiratet. Ihre erste Ehe war mit dem Fußballer Rafael van der Vaart, die zweite mit dem Künstler Niclas Castello. Beide Ehen wurden geschieden. (Lesen Sie auch: 19 Jahre nach DSDS-Sieg – Exklusiv! Mark…)
Ja, Sylvie Meis hat einen Sohn namens Damian van der Vaart. Er stammt aus ihrer Ehe mit dem Fußballer Rafael van der Vaart. Damian ist mittlerweile selbst im Teenageralter.
Sylvie Meis ist beruflich als Moderatorin und Unternehmerin tätig. Sie moderiert verschiedene Fernsehsendungen und hat zudem eigene Modelinien und andere Geschäftsprojekte. (Lesen Sie auch: Prinz Louis wurde acht – Royaler Rabauke…)

Nach ihren gescheiterten Ehen möchte Sylvie Meis die Partnersuche entspannter angehen. Sie setzt darauf, dass der richtige Partner von selbst den Weg zu ihr findet, ohne dass sie aktiv werden muss.


„Ich dachte nur: ‚Oh Gott‘“. Diese Worte stammen von Andrew Lloyd Webber, dem Schöpfer des weltbekannten Musicals „Cats“. Er war von der Verfilmung seines Werkes dermaßen entsetzt, dass er sich einen Hund anschaffte, um dem Film in Zukunft aus dem Weg gehen zu können. Quot Dachte steht dabei im Mittelpunkt.

| Titel | Cats |
|---|---|
| Originaltitel | Cats |
| Regie | Tom Hooper |
| Drehbuch | Lee Hall, Tom Hooper |
| Besetzung | James Corden, Judi Dench, Jason Derulo |
| Genre | Musical, Fantasy |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Kinostart | 25. Dezember 2019 |
| FSK | 0 |
| Produktion | Universal Pictures |
| Verleih | Universal Pictures |
Unser Eindruck: Ein filmisches Desaster, das selbst eingefleischte Musical-Fans vor ein Rätsel stellt.
Andrew Lloyd Webber, einer der erfolgreichsten Musical-Komponisten aller Zeiten, schuf mit „Cats“ ein Bühnenstück, das seit Jahrzehnten Millionen Menschen begeistert. Umso größer war die Enttäuschung, als 2019 die Verfilmung unter der Regie von Tom Hooper in die Kinos kam. Laut Filmstarts.de war Webber so entsetzt, dass er in einem Interview mit der Zeitschrift „Variety“ zugab, sich einen Hund zugelegt zu haben, um dem Film künftig entgehen zu können. (Lesen Sie auch: „Er steht noch immer auf Platz eins“:…)
Die Gründe für Webbers Abscheu sind vielfältig. Kritisiert wurden vor allem die computergenerierten Katzenfiguren, die viele Zuschauer als unangenehm empfanden. Auch die Handlung wurde als wirr und unzusammenhängend bemängelt. Im Gegensatz zu Bühneninszenierungen, bei denen die Fantasie des Publikums eine größere Rolle spielt, wirkten die visuellen Effekte der Verfilmung eher abschreckend als ansprechend.
Die Reaktionen auf die „Cats“-Verfilmung waren vernichtend. Kritiker bemängelten die visuellen Effekte, die Handlung und die schauspielerischen Leistungen. Auch das Publikum zeigte sich enttäuscht, was sich in den schlechten Einspielergebnissen widerspiegelte. Der Film wurde zu einem der größten Flops des Jahres 2019 und gilt bis heute als ein abschreckendes Beispiel für misslungene Musical-Verfilmungen.
Die „Cats“-Verfilmung kostete rund 95 Millionen US-Dollar. Weltweit spielte der Film jedoch nur etwa 75 Millionen US-Dollar ein, was ihn zu einem finanziellen Misserfolg machte. (Lesen Sie auch: „Diesen Fehler werde ich nicht noch einmal…)
Der Erfolg eines Musicals auf der Bühne garantiert nicht automatisch den Erfolg einer Verfilmung. Oftmals liegt das Problem in der Umsetzung der Bühnenvorlage auf die Leinwand. Was auf der Bühne funktioniert, kann im Film schnell künstlich und übertrieben wirken. Zudem spielen die Erwartungen des Publikums eine große Rolle. Wer ein Musical liebt, hat oft eine genaue Vorstellung davon, wie es auszusehen hat. Weicht die Verfilmung zu stark von diesen Vorstellungen ab, ist die Enttäuschung vorprogrammiert.
Die „Cats“-Verfilmung ist wohl eher etwas für Liebhaber des unfreiwillig Komischen. Wer sich gerne an filmischen Katastrophen ergötzt, könnte hier auf seine Kosten kommen. Fans des ursprünglichen Musicals sollten jedoch gewarnt sein: Die Verfilmung hat wenig mit dem Bühnenklassiker gemein. Wer „Mamma Mia!“ mochte, wird hier eher enttäuscht sein.
Webber kritisierte vor allem die computergenerierten Katzenfiguren und die wirre Handlung des Films. Er fand, dass die Verfilmung dem Geist des Musicals nicht gerecht wurde. (Lesen Sie auch: Hugh Jackman als einer der legendärsten Helden:…)

Die häufigsten Kritikpunkte waren die visuellen Effekte, die als unangenehm empfunden wurden, sowie die schwache Handlung und die wenig überzeugenden schauspielerischen Leistungen.
Vereinzelt gab es Zuschauer, die den Mut zur Andersartigkeit und die surreale Atmosphäre des Films lobten. Diese Stimmen waren jedoch in der Minderheit.
Erfolgreiche Beispiele für Musical-Verfilmungen sind unter anderem „Grease“, „West Side Story“ und „Chicago“. Diese Filme schafften es, die Magie des Musicals auf die Leinwand zu übertragen und ein breites Publikum zu begeistern. (Lesen Sie auch: Nur 4 Monate nach dem Finale: Neue…)

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Doch die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Quelle: trump-verkuendet-verlaengerung-der-waffenruhe-im-libanon-um-drei-wochen-israels-militaer-meldet-abschuss-von-raketen-aus-libanon-ld.1920292″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Neue Zürcher Zeitung

Sie ist Popstar, leitet ein Hotel und will nun noch in die Politik: No-Angels-Sängerin Lucy Diakovska erzählt GALA von ihrem Leben in Bulgarien.
Diese Frau hat Energie für zehn. Mit den No Angels, bis heute die erfolgreichste deutsche Girlgroup, bereitet sich Lucy Diakovska gerade für die große Jubiläumstour vor. „Nebenbei“ hat sie einen Knochenjob: Seit fünf Jahren leitet sie ein 72-Zimmer-Hotel in ihrer bulgarischen Heimat Plewen. Und in ihrem Leben zwischen Bühnenshow und Bettenwechsel führt sie auch noch eine Fernbeziehung – mit Helene Fischers Gitarristin Yasi Hofer, 33, die in Bayern lebt. Aber hey, warum nicht obendrauf noch etwas ganz Neues wagen: Kurz nach ihrem 50. Geburtstag hat die quirlig-toughe Sängerin mit den roten Locken nun verkündet, dass sie in der 80.000-Einwohnerstadt als Bürgermeisterin kandidieren will. Wie sie darauf kommt und wie ernst sie das meint, hat Lucy GALA erzählt.
© ABBfoto
Und zwar ganz entspannt:Gerade war sie für ein paar Tage am Schwarzen Meer, wo sie auch ihren runden Geburtstag gefeiert hat – allerdings ohne wilde Party: „Es waren nur meine drei Hunde dabei. Ich bin gern auch mal allein und genieße die Me-Time“, sagt sie. „Jetzt im April ist die einzige Zeit im Jahr, in der ich mich aus allem ausklinken und sagen kann: ‚Leute, ich bin nicht erreichbar.’“ So ganz stimmt das nicht, fällt ihr ein: „Für mein Hotel bin ich natürlich immer erreichbar. Das ist ein großer Betrieb, ich habe momentan 45 Mitarbeiter.“ Seit 2021 hat Lucy das „Park Hotel Kaylaka“ am Rande des Kaylaka-Naturschutzgebiets gepachtet, ursprünglich war sie wegen eines familiären Notfalls in ihre Heimat zurückgekehrt.
„Meine Mama hatte 2019 einen sehr schweren Schlaganfall, ich bin wieder nach Plewen gekommen, um sie zu pflegen.“ Auch wenn sie ihre Mutter liebte, war das Verhältnis zu ihr kompliziert. Mama Rositza war sehr fordernd, so Lucy: „Mit ihr war es eine sehr schmerzhafte, intensive Zeit.“ Nach Rositzas Tod 2020 mit nur 66 Jahren änderte sich allmählich Lucys Perspektive, immer mehr spürte sie ihre tiefe Verbundenheit zu dem Ort ihrer Kindheit und Jugend: „Mir wurde immer klarer, wie viel Schönes ich in dieser Stadt erlebt habe.“ Sie blieb – und nahm die Herausforderung an, das „Park Hotel Kaylaka“ umzugestalten. Bis heute investiert sie viel Zeit, Kraft und Geld in den Betrieb. Ihre Mutter, die sie ein Leben lang antrieb, wäre stolz, das weiß Lucy. Und sie selbst ist es auch: „Ich möchte hier etwas schaffen, das bleibt.“
© Peter Bischoff
Loslegen, die Dinge anpacken und bestenfalls besser machen: Bei ihrem Hotelprojekt funktioniert das, warum also nicht auch im prachtvollen Renaissance-Rathaus von Plewen? Nächstes Jahr wird in der Stadt ein neuer Bürgermeister gewählt – oder eine Bürgermeisterin. Momentan plant Lucy ihre Kandidatur, trifft sich mit Bürgern, die sie unterstützen. Das seien viele, sagt sie. Und dass sie mit der Stadt eine Art Liebesgeschichte verbindet: „Ich blende die hässlichen Seiten aus, weil ich daran glaube, dass sie nicht hässlich bleiben müssen“, erzählt sie. „Wenn man mit Herz und Empathie handelt, kann man so viel erreichen.“
Gute Absichten und schöne Ideen reichen im Rathaus nicht, das ist der angehenden Politikerin für die Wahl 2027 bewusst. Aber Lucy kann sich durchsetzen und ist überzeugt, dass sie das Zeug zum Oberhaupt hat: „Andere zu führen und zu leiten, das ist meine Stärke“, erklärt sie. „Auch weil ich meine eigenen Fähigkeiten gut einschätze – ich weiß, was ich kann.“ Das, erzählt sie, war früher auf der Bühne mit den No Angels schon so, „aber heute kann ich Aufgaben besser delegieren.“ Eine Bürgermeisterin mit First Lady – das wäre nicht nur eine Sensation, sondern auch ein ermutigendes Zeichen im sehr konservativen Bulgarien, eines der queerfeindlichsten Länder in Europa. Lucy selbst wird hier nicht angefeindet – bisher: „Ich verstecke meine Sexualität nicht“, sagt sie, „ich definiere mich aber auch nicht darüber.“
Bevor sie wahlkämpfend ihre „Mission Rathaus“ beginnt, ist ab Mai erst mal große Wiedervereinigung mit den No Angels – um 25 Jahre Bühnenjubiläum mit den Fans zu feiern. „Wir können alle nicht glauben, dass es so lange her ist!“ Bei acht Konzerten wird übrigens ihre Liebste mit auf der Bühne stehen; mit Helene Fischer tourt Yasi Hofer im Sommer auch. Gut, dass Lucy und sie auch durch die gemeinsame Arbeit Zeit miteinander verbringen. „Wir sind totale Familienmenschen“, so Lucy. „Yasi hat eine sehr enge Bindung, ihr Vater reist auf Konzerten mit und verkauft Merchandise-Artikel.“ Sie habe Zugehörigkeit, Vertrauen, Respekt und Anerkennung durch ihre Freundin gelernt, postete Lucy an Yasis Geburtstag auf Instagram.
© Jens Kalaene
Apropos Geburtstag: Alterspanik kommt bei der Sängerin selbst auch mit 50 nicht auf. „Bis auf die Gelenkschmerzen, die mich quälen, fühle ich mich total jung. Ich glaube, das liegt an meinen Genen. Meine Oma ist 92. Es geht ihr fantastisch und sie arbeitet sogar noch im Hotel mit!“ Ansonsten habe das Älterwerden eine Menge Vorteile: „Ich bin gelassener als mit 25 und ich habe begriffen, dass sich das Universum nicht um mich dreht.“ Sie lacht. „Das war früher nicht immer so! Also ich würde sagen, dass ich meine Seele heute ganz gut im Griff habe“. Und wenn alles gut läuft und sie mit ihrer unbändigen Energie haushalten kann, hat Lucy Diakovska bald auch das Rathaus von Plewen im Griff.
Quelle: Gala

Der Einsatz von Blitzerwarnern und -Apps ist während der Fahrt generell verboten. Es gibt aber Möglichkeiten, sich über drohende Radarfallen ganz legal zu informieren.

Blitzerwarner wie Ooono werben sehr offensiv für ihre Produkte. Immer mit einem Augenzwinkern, denn natürlich wissen die Hersteller, dass die Ware Funktionen hat, die eigentlich nicht erlaubt sind. Deshalb kommunizieren sie ihre Erzeugnisse auch als sicherheitsrelevantes Zubehör, das beispielsweise Warnungen vor Baustellen oder Unfällen ermöglicht – definitiv keine sinnlose Hilfe während der Fahrt, aber allein deshalb würde sie vermutlich kaum jemand kaufen. (Lesen Sie auch: Elektroautos: Tesla sieht Trendwende – Experte nur…)
Denn das Gesetz ist eindeutig: Blitzerwarner, ob App, Ooono oder anderes Zubehör, das das Aufspüren von Radarfallen während der Fahrt ermöglicht, sind verboten. Das gilt sowohl für den Fahrer als auch für den Beifahrer. Wird man erwischt, droht ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro und ein Punkt in Flensburg.
Doch gänzlich verboten ist das Aufspüren von Blitzern nicht. Wer beispielsweise Radio hört, wird ab und an vor Radarfallen im Sendegebiet gewarnt. Das ist deshalb erlaubt, da die Warnungen unabhängig vom Standort des Empfängers erfolgen. (Lesen Sie auch: Verkehrswissen: Führerschein-Quiz: Wer hat hier die Vorfahrt?)
Diesen Spielraum kann man problemlos auch für sich selbst nutzen. Ist eine Fahrt geplant, ist es absolut legal, sich vor Antritt der Reise in Blitzer-Apps oder Karten wie der von „Blitzer.de“ darüber zu informieren, ob entlang der Route eine böse Falle lauert.
Fährt man eine sehr lange Strecke, verbietet es das Gesetz auch nicht, bei einem kurzen Halt nochmal zu schauen, was noch kommen könnte. Wichtig ist nur, dass die Geräte während der Fahrt abgeschaltet sind und unterwegs nicht warnen können. (Lesen Sie auch: Verkehrswissen Führerschein)
Übrigens: Im Ausland sind die Regeln teilweise noch deutlich drastischer. Aus Übersichten etwa des ADAC geht hervor, dass in Ländern wie Frankreich, Finnland, Italien, Griechenland oder den Niederlanden auch das Mitführen der Geräte untersagt ist, wobei es hier meist Ausnahmen für Apps oder Navigationsgeräte gibt.

Vor Antritt einer Reise sollte man also genauer prüfen, welche Geräte in welchem Land erlaubt sind. Die Strafen gehen teilweise in die Tausende, und mancherorts droht sogar ersatzweise eine Haftstrafe. Derzeit weitgehend problemlos ist das Mitführen und Benutzen dedizierter Geräte nur in Rumänien, Ungarn und Kroatien. (Lesen Sie auch: Autonomes Fahren: Tesla startet Produktion von Robotaxis?)
Ursprünglich berichtet von: Stern


Ein Wal Gestrandet Ostsee vor der Insel Poel soll gerettet werden. Das zuständige Ministerium hat dem Rettungskonzept einer privaten Initiative zugestimmt. Demnach soll eine Rinne gegraben werden, um dem in flachem Wasser festsitzenden Tier einen Ausweg zu ermöglichen.

Wie Stern berichtet, duldet das Ministerium das Konzept der Rettungsinitiative für den Buckelwal vor Poel. Bevor es jedoch losgehen kann, sind noch Vorbereitungen notwendig.
Der Buckelwal liegt weiterhin in einer Kuhle vor der Insel Poel. Diese Kuhle wurde geschaffen, um das Tier vor dem Erdrücken durch sein eigenes Gewicht zu bewahren, da der Wasserstand in den vergangenen Tagen sehr niedrig war. (Lesen Sie auch: Wal Ostsee Gestrandet: Dramatische Rettung vor Timmendorf)
Die private Rettungsinitiative plant, eine über hundert Meter lange Rinne zu graben. Diese soll dem Wal, der derzeit auf einer Art Landzunge festsitzt, einen Weg zurück ins tiefere Wasser ermöglichen.
Der Zustand des Buckelwals ist weiterhin kritisch. Fachleute hatten das Tier bereits aufgegeben, da es mutmaßlich schwer erkrankt ist. Seit Anfang März irrte der Wal vor der Ostseeküste umher und strandete dabei wiederholt.
Seit dem 31. März befindet sich der Wal nun in einer Seitenbucht vor Poel bei Wismar und ist dort gestrandet. (Lesen Sie auch: Wal-Newsblog: Sandsäcke sollen Wal den Weg in…)
Die Rettungsaktion ist ein Wettlauf gegen die Zeit, da der Wal bereits geschwächt ist und die flachen Wasserverhältnisse eine zusätzliche Belastung darstellen.
Für die Bürger bedeutet die Rettungsaktion, dass es möglicherweise zu Einschränkungen im Bereich der Insel Poel kommen kann. Es ist wichtig, die Anweisungen der Behörden und Rettungskräfte zu befolgen, um die Rettungsaktion nicht zu behindern.
Die Rettung des Wals ist ein Zeichen des Engagements für den Schutz der Meeresumwelt und der Tierwelt. (Lesen Sie auch: Wal-Newsblog: Sandsäcke sollen Wal den Weg in…)
Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern unterstützt die Rettungsaktion.
Eine der größten Herausforderungen bei der Rettung des Wals ist sein geschwächter Zustand. Zudem erschwert der niedrige Wasserstand die Arbeiten. Die lange Rinne muss gegraben werden, ohne das Tier weiter zu stressen oder zu verletzen.

Die Rettungsinitiative steht in engem Kontakt mit Experten, um die bestmögliche Vorgehensweise zu gewährleisten. Wie die Tagesschau berichtet, ist die Situation weiterhin angespannt.
Die Kosten für die Rettungsaktion werden von einer privaten Rettungsinitiative getragen. Ob und inwieweit sich das Land Mecklenburg-Vorpommern an den Kosten beteiligt, ist derzeit noch unklar. Spenden sind willkommen, um die Aktion zu unterstützen. (Lesen Sie auch: Wal Rettung Aktuell: Neuer Plan für den…)
Das Ministerium hat die Aufsicht über die Rettungsaktion und muss sicherstellen, dass alle Maßnahmen im Einklang mit dem Naturschutzrecht stehen. Zudem berät es die Rettungsinitiative und stellt Kontakte zu Experten her, um eine erfolgreiche Rettung zu gewährleisten.
Sollte die Rettungsaktion scheitern, muss das Tier von seinem Leiden erlöst werden. Dies ist ein ethisch schwieriger Schritt, der jedoch im Sinne des Tierschutzes notwendig sein kann. Die Entscheidung darüber liegt bei den zuständigen Behörden und Experten.

Sie verdiente Tausende Dollar am Tag, dabei gab es die Trump-Influencerin Emily Hart eigentlich nie. Erfunden hat sie ein Student. Die Maga-Fans erwiesen sich als perfektes Ziel.
Knarren, Jesus und Bikinifotos in den Stars-and-Stripes der US-Flagge: Die Influencerin Emily Hart verbindet alles, was das Herz von konservativen Amerikanern höher schlagen lässt. Doch die Sache hat einen kleinen Haken: Die sehr blonde Krankenschwester ist vollständig KI-generiert. Ein Medizinstudent hat sie sich ausgedacht – um ganz gezielt die Trump-Fans auszunehmen.
„Die Maga-Bewegung besteht aus dummen Leuten – also wirklich, extrem dummen“, erklärt Harts Erfinder gegenüber „Wired“ sein Vorgehen. „Und sie sind tatsächlich darauf hereingefallen.“ Der 22-Jährige hat dem Magazin verraten, warum er sich die Influencerin ausdachte. Und wie sie letztlich zur Trump-Unterstützerin wurde.
Angefangen hatte alles mit einem klassischen Studentenproblem: Das Geld war knapp. Sam, der nicht wirklich so heißt, studiert im Norden Indiens Medizin. Er will Orthopäde werden und träumt davon, später in die USA zu ziehen. Doch irgendwo musste die Kohle dafür herkommen. Sam versuchte sein Glück mit Youtube, verkaufte Lernhilfen an Kommilitonen. Dann hat er beim Scrollen durch Instagram einen Geistesblitz: Warum nicht eine KI-Influencerin kreieren, deren Bikinifotos man verscherbeln könnte?
Die ersten Versuche blieben allerdings erfolglos. Bis er mit Googles KI-Bot Gemini ein paar neue Ansätze brainstormt. Was, wenn man gezielt Konservative in den USA aufs Korn nimmt? „Das konservative Publikum (insbesondere ältere Männer in den USA) verfügt oft über ein höheres verfügbares Einkommen und ist loyaler“, stimmte Gemini seiner Idee zu. Es sei quasi ein „Cheat Code“, gezielt die Maga-Bewegung anzusprechen.
Diese Einschätzung bestätigte sich schnell. Schon einen Monat, nachdem sich Sam die blonde Krankenschwester Emily ausgedacht hatte, hatte ihr Account mehr als 10.000 Follower. Viele von ihnen hatten auch ihre Seite beim Onlyfans-Konkurrenten Fanvue abonniert. Sam wusste, was die Fans wollten. Emily beim Schießtraining, mit roter Maga-Kappe und Bier, beim Angeln. Dazu viele patriotische Parolen, Schimpfen auf Demokraten und Abtreibung. „Jedes Reel, das ich postete, hatte drei Millionen Abrufe, fünf Millionen, zehn Millionen“, staunt Sam noch heute. „Der Algorithmus liebte es.“ Besonders erfolgreich waren ausgerechnet Posts, die mehr oder weniger offen mit Nazi-Symbolik spielten.
Mit den Abrufen klingelte auch die Kasse. Mit falschen Nacktfotos bei Fanvue verdiente er innerhalb weniger Tage Tausende Dollar, zusätzlich verkaufte er Shirts mit Maga-Slogans. „Ich habe vielleicht 30 bis 50 Minuten am Tag hineingesteckt und damit gutes Geld verdient“, erklärt Sam. „In Indien kann man selbst mit professionellen Karrieren nicht so viel Geld verdienen. Ich habe noch keinen einfacheren Weg gesehen, online Geld zu verdienen. Ein schlechtes Gewissen hat er nicht. „Ich habe nicht das Gefühl, die Leute zu betrügen.“ Schließlich hätten die Nutzer ja etwas für ihr Geld bekommen – wenn auch nicht von einer echten Influencerin.
Mittlerweile ist Emilys Karriere bei Instagram aber vorbei: Die Meta-Tochter hat den Account im Februar gesperrt, wegen „betrügerischer“ Aktivitäten. Bei Facebook durfte Emily noch weitermachen, nach Erscheinen des „Wired“-Artikels wurde sie auch dort gesperrt. Sam hatte allerdings ohnehin etwas das Interesse verloren, sagte er „Wired“. Er wolle sich mehr auf das Studium konzentrieren. Andere KI-Influencer werden die Lücke schnell schließen.
Quelle: Wired

Meryem betreut das Kind von erfolgreichen Musikern. Sie erzählt, warum sie als Nanny alles gibt – und trotzdem immer weiß, wo ihre Rolle endet.
Quelle: Stern

Förderung von E-Autos, höhere Spritpreise – dies alles treibt den US-Elektroautobauer Tesla an. Bleibt der Rückenwind bestehen? So schätzt es der Branchenfachmann Dudenhöffer ein.

Der US-Elektroautobauer Tesla sieht für die Fabrik in Grünheide bei Berlin angesichts steigender Nachfrage eine Trendwende. Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer spricht dagegen mit Blick auf Rabatte und den Iran-Krieg von einem „Einmaleffekt“ und zeigt sich skeptisch. Das gilt auch für den Ausbau des einzigen Autowerks von Tesla-Chef Elon Musk in Europa. Tesla hatte am Donnerstag angekündigt, wegen gestiegener Nachfrage in Grünheide rund 1.000 neue Mitarbeiter einzustellen und die Produktion um ein Fünftel hochzufahren.
„Tesla ist aufgrund eines Rabatt-Programms mit 3.000 Euro Rabatt in den letzten Monaten gut gefahren“, sagte Dudenhöffer der Deutschen Presse-Agentur. Der Bonus für Model Y sei aber zeitlich beschränkt. Tesla hat nach seiner Ansicht die Modelle 3 und Y nur aufgefrischt, was das Unternehmen anders sieht. (Lesen Sie auch: Warenhauskette Marketing: Experte Sieht Galeria am Ende)
Dudenhöffer: „Nicht vom langfristigen Ausbau überzeugt“
„Die haben derzeit wegen guter Tesla-Lieferfähigkeit, guten Rabatten und dadurch, dass viele Menschen aufgrund des Iran-Kriegs mehr Interesse am Elektroauto haben, eine gute Entwicklung“, sagte Dudenhöffer. „Nach meiner Einschätzung ist dies eher ein Einmaleffekt, der sich wieder „abkühlen“ wird. Von daher würde ich davon ausgehen, dass man mit Leiharbeitern versucht, die gute Lage derzeit zu überbrücken. Ich bin nicht vom langfristigen Ausbau überzeugt.“
Tesla sieht Kapazitätsgrenze noch nicht erreicht (Lesen Sie auch: Tesla Betriebsratswahl: Liste „Giga United“ Siegt in…)
Der Autobauer stockt wegen eines Schubs bei der Nachfrage die Zahl der Beschäftigten deutlich auf. „Die Zulassungszahlen in den Märkten, die wir beliefern, sind im ersten Quartal deutlich angestiegen“, sagte Werksleiter André Thierig am Donnerstag zur Begründung. Bis Ende Juni sollen 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinzukommen, zudem sollen 500 Leiharbeitnehmer bis Jahresende unbefristet übernommen werden.
Deutlich mehr Neuzulassungen in Deutschland
In Deutschland zeigt ein Vergleich der Neuzulassungen die gestiegene Nachfrage: Wurden von Januar bis März 2025 laut Kraftfahrt-Bundesamt 4.935 neue Teslas registriert, waren es von Januar bis März 2026 genau 12.829, mehr als das Zweieinhalbfache. (Lesen Sie auch: Schifffahrt: Auf Kreuzfahrtschiffen reisen mehr Passagiere als…)

Der Werksleiter in Grünheide schätzt als Gründe des Schubs die Förderung der Elektrofahrzeuge, die gestiegenen Spritpreise, aber auch das Produkt ein. Deshalb soll die Produktion gesteigert werden. „Mit 5.000 Einheiten pro Woche sind wir noch lange nicht an der Auslastungsgrenze der Fabrik“, sagte Thierig. „Das sind wir auch mit 6.000 Einheiten noch nicht.“
Diese Zahlen entsprechen einer Steigerung der Jahresproduktion von 250.000 auf 300.000 Autos. Tesla-Chef Musk will die Fabrik massiv ausbauen. Das Unternehmen peilte in einer ersten Phase 500.000 Autos im Jahr an, beim Ausbau gar eine Verdopplung auf eine Million im Jahr. Diese Pläne lagen bisher auf Eis wegen der unsicheren Marktlage.
Werksleiter Thierig macht aber deutlich, dass es Schritt für Schritt gehen soll: „Erst mal werden wir natürlich die Kapazitäten, die wir haben, so bestmöglich ausnutzen.“ Umweltschützer sehen die Fabrik skeptisch, weil sie teils in einem Wasserschutzgebiet liegt. (Lesen Sie auch: Vergleichen Sparen: So Senken Sie Ihre Gaskosten…)
Ursprünglich berichtet von: Stern


Am 25. April 2026 steht die Automobilwelt an der Schwelle zu einer tiefgreifenden Transformation, angeführt von der Einführung des BMW iX3 Neue Klasse. Dieses Fahrzeug ist weit mehr als nur ein neuer Elektro-SUV; es symbolisiert den Aufbruch in eine völlig neue Ära der Elektromobilität, die BMW mit seiner ‚Neuen Klasse‘-Architektur definiert. Mit dem iX3 Neue Klasse verspricht der bayerische Hersteller eine Symbiose aus wegweisendem Design, bahnbrechender Technologie und einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz, der die Messlatte für zukünftige Elektrofahrzeuge höher legt.
Der BMW iX3 Neue Klasse ist das erste Serienmodell, das auf der revolutionären ‚Neue Klasse‘-Plattform basiert und bereits auf der IAA Mobility 2025 seine Weltpremiere feierte. Er wird als Schlüsselmodell die zukünftige Ausrichtung der Marke BMW maßgeblich prägen und setzt neue Standards in puncto Effizienz, Reichweite und Fahrerlebnis. Die Integration modernster Gen6-Batterietechnologie, ein innovatives 800-Volt-System und ein radikal überarbeitetes Bedienkonzept definieren das Fahrgefühl neu und unterstreichen BMWs Anspruch, die ‚Freude am Fahren‘ in das elektrische Zeitalter zu überführen.
Lesezeit: ca. 12 Minuten
Das Wichtigste in Kürze:
Die ‚Neue Klasse‘ ist für die BMW Group das bedeutendste Zukunftsprojekt und markiert einen technologischen Quantensprung, der Fahrdynamik, Design und Digitalisierung auf ein völlig neues Niveau hebt. Sie ist nicht bloß eine neue Fahrzeugarchitektur, sondern eine Neudefinition der Marke BMW und damit der gesamten Modellgeneration, die mit dem neuen BMW iX3 Neue Klasse eingeleitet wird. Dieser Ansatz umfasst eine von Grund auf für Elektrofahrzeuge konzipierte Plattform, die nicht nur die Antriebssysteme, sondern auch fortschrittliche digitale Systeme im Fahrzeug integriert.
Die ‚Neue Klasse‘ steht für eine umfassende Neuausrichtung von BMW im Zeitalter der Elektromobilität. Sie basiert auf den drei Säulen „Electric, Digital und Circular“ und verspricht eine signifikante Reduktion des CO2-Fußabdrucks über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. So werden beispielsweise die Emissionen in der Lieferkette um ein Drittel reduziert, und es kommen bis zu 30 % Sekundärmaterialien im gesamten Fahrzeug zum Einsatz. Die Architektur ermöglicht eine hohe Flexibilität für zukünftige Modelle, von Limousinen bis hin zu SUVs, und soll bis 2027 in bis zu 40 neuen Modellen und Updates verfügbar sein.
Der BMW iX3 Neue Klasse, der bereits als Konzeptfahrzeug ‚BMW Vision Neue Klasse X‘ vorgestellt wurde, gibt einen klaren Ausblick auf das zukünftige Design der BMW X-Modelle. Das Design ist reduziert und monolithisch, mit einer klaren Formsprache, die gleichzeitig die bekannten BMW Proportionen beibehält: langer Radstand und kurze Überhänge.
Das Außendesign des BMW iX3 Neue Klasse zeichnet sich durch eine schlankere Niere, schärfere Proportionen und eine futuristische Lichtsignatur aus. Vertikal ausgerichtete LED-Einheiten interpretieren die BMW-typische Lichtsignatur neu und verleihen dem Fahrzeug eine starke Präsenz. Die aerodynamische Optimierung spielt eine entscheidende Rolle, um die Effizienz und Reichweite des Elektro-SUVs zu maximieren.
Im Innenraum setzt der BMW iX3 Neue Klasse auf eine minimalistische Cockpit-Anordnung und das innovative BMW Panoramic iDrive. Ein breites „Panoramic Vision“ Display erstreckt sich über die gesamte Breite der Windschutzscheibe und bietet eine intuitive digitale Benutzererfahrung. Neue, nachhaltige Materialien wie das pflanzliche und mineralische Oberflächenmaterial Verdana in den Türverkleidungen und der Mittelkonsole unterstreichen den ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz. Sitze aus 100 % recyceltem PET-Textil sind ein weiteres Beispiel für die konsequente Umsetzung der Kreislaufwirtschaft.
Das Herzstück des BMW iX3 Neue Klasse ist die sechste Generation der BMW eDrive Technologie, insbesondere die Gen6-Batteriezellen. Diese zylindrischen Lithium-Ionen-Zellen bieten eine um 20 % höhere Energiedichte auf Zellebene als die Vorgängergeneration und ermöglichen eine um 30 % schnellere Ladegeschwindigkeit. Dank der 800-Volt-Architektur sind Spitzenladeraten von bis zu 400 kW möglich, wodurch in nur 10 Minuten bis zu 372 km (231 Meilen) Reichweite nachgeladen werden können. Die erwartete WLTP-Reichweite liegt zwischen 679 und 805 km, was den iX3 Neue Klasse zu einem der reichweitenstärksten Elektrofahrzeuge auf dem Markt macht.
Die ersten Auslieferungen des BMW iX3 Neue Klasse an europäische Kunden haben bereits in begrenzter Stückzahl im Januar 2026 begonnen, nachdem das Fahrzeug auf der IAA Mobility 2025 seine Weltpremiere feierte. Für den US-Markt werden die ersten Kundenauslieferungen im Sommer 2026 erwartet.
Die Serienproduktion des BMW iX3 Neue Klasse ist Ende 2025 im neuen BMW Group Werk in Debrecen, Ungarn, angelaufen. Dieses Werk ist das erste BMW-Werk weltweit, das über eine eigene Gen6-Batteriemontage verfügt. Ab August 2026 wird auch das Stammwerk in München mit der Produktion des BMW i3 auf der ‚Neuen Klasse‘-Plattform beginnen. Ab 2027 soll das Werk München ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge produzieren.
Der BMW iX3 Neue Klasse wird zunächst in der Allrad-Variante iX3 50 xDrive mit einem Dual-Motor-System auf den Markt kommen. Die Leistung wird voraussichtlich bei 463 PS (345 kW) und 645 Nm Drehmoment liegen, was eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in rund 4,7 Sekunden ermöglichen soll. Eine heckgetriebene Variante mit einem Einzelmotor, der iX3 40, soll später folgen und unter 55.000 US-Dollar kosten.
Der neue BMW iX3 Neue Klasse ist darauf ausgelegt, ein Höchstmaß an Effizienz und Fahrdynamik zu bieten. Die fortschrittliche Steuerung der Fahrzeugfunktionen durch neue Hochleistungscomputer soll zu schnelleren Reaktionen auf Benutzereingaben führen. Die Möglichkeit, bis zu 4.400 Pfund (ca. 2.000 kg) zu ziehen, erweitert zudem die Einsatzmöglichkeiten dieses Elektro-SUVs erheblich, obwohl das Ziehen die Reichweite reduzieren wird.
| Merkmal | Erwartete Spezifikation (BMW iX3 50 xDrive) | Quelle |
|---|---|---|
| Plattform | BMW Neue Klasse (800-Volt-Architektur) | |
| Batteriekapazität (nutzbar) | ca. 108,7 kWh | |
| WLTP-Reichweite | 679 – 805 km | |
| Leistung | 463 PS (345 kW) | |
| Drehmoment | 645 Nm | |
| 0-100 km/h | ca. 4,7 Sekunden | |
| Maximale Ladeleistung (DC) | 400 kW | |
| Ladezeit 10-80% | ca. 28 Minuten | |
| Produktionsstart | Ende 2025 (Debrecen) | |
| Markteinführung Europa | Anfang 2026 |
Der BMW iX3 Neue Klasse wird voraussichtlich mit einem Einstiegspreis von rund 60.000 Euro in Deutschland auf den Markt kommen. Dies positioniert ihn im Wettbewerb mit anderen Luxus-Elektro-SUVs wie dem Audi Q6 e-tron, Mercedes EQE SUV oder Tesla Model Y. BMW zielt darauf ab, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten und den iX3 Neue Klasse zu einem der erschwinglicheren Luxus-EVs in seinem Segment zu machen.
Mit dem BMW iX3 Neue Klasse betritt BMW ein hart umkämpftes Segment der Elektro-SUVs. Die Konkurrenz ist stark, doch BMWs ganzheitlicher Ansatz, der auf Effizienz, Technologie und Nachhaltigkeit setzt, soll dem iX3 Neue Klasse einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Die ‚Neue Klasse‘ ist darauf ausgelegt, die gesamte Produktpalette von BMW zu prägen und eine neue Generation von Fahrzeugen zu schaffen, die die individuelle Mobilität intelligenter, menschlicher und verantwortungsvoller gestalten. Im Kontext des breiteren Automobilmarktes, wo sich auch die Tabelle Bundesliga ständig neu sortiert, zeigt sich, wie wichtig es ist, in einem dynamischen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben und die Zukunft aktiv mitzugestalten.
Insbesondere der Fokus auf Kreislaufwirtschaft und die Reduzierung von Emissionen über den gesamten Lebenszyklus hinweg sind entscheidende Faktoren, die den BMW iX3 Neue Klasse von seinen Mitbewerbern abheben könnten. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der ‚Neuen Klasse‘-Plattform wird zudem weitere Modelle ermöglichen, darunter auch eine Limousine (i3 Neue Klasse) und möglicherweise weitere SUV-Varianten, was die langfristige Strategie von BMW im Bereich der Elektromobilität unterstreicht.
Der BMW iX3 Neue Klasse stellt einen Wendepunkt in der Strategie von BMW dar und markiert den Beginn einer neuen Ära der Elektromobilität. Mit seiner fortschrittlichen ‚Neuen Klasse‘-Plattform, der revolutionären Gen6-Batterietechnologie und einem konsequenten Fokus auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzt er neue Maßstäbe im Segment der Elektro-SUVs. Die Kombination aus beeindruckender Reichweite, schnellen Ladezeiten, innovativem Design und einem erwarteten wettbewerbsfähigen Preis macht den BMW iX3 Neue Klasse zu einem der spannendsten Neuzugänge auf dem Markt. Er unterstreicht BMWs Engagement, die Zukunft der individuellen Mobilität aktiv und verantwortungsbewusst zu gestalten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die weitere Evolution der ‚Neuen Klasse‘ auf die gesamte Automobilindustrie auswirken wird, ähnlich wie sich die Popkultur ständig weiterentwickelt, wie beispielsweise die anhaltenden Gerüchte um eine One Direction Reunion zeigen.