Bis zu 35 Millionen Euro pro Jahr sollen Alleinerziehende entlasten. Laut Sozialministerium kann man so rund 12.400 Kindern eine Unterstützungsleistung gewähren
Quelle: Der Standard

Bis zu 35 Millionen Euro pro Jahr sollen Alleinerziehende entlasten. Laut Sozialministerium kann man so rund 12.400 Kindern eine Unterstützungsleistung gewähren
Quelle: Der Standard

Die Polizei in Dortmund rückt zu einer Bedrohungslage aus. Einem Medienbericht zufolge hat ein Mann Kinder als Geiseln genommen. Ein Beamter wurde laut Polizei angeschossen.

Nach Schüssen auf einen Polizisten hat sich ein Mann in Dortmund mit seinen drei Kindern in einer Wohnung verschanzt und einen Großeinsatz von Spezialkräften ausgelöst. Die Polizei sprach in der Nacht weiterhin von einer Bedrohungslage. Auch eine Verhandlungsgruppe der Polizei war im Einsatz und konnte Kontakt zu dem Täter aufnehmen, wie ein Sprecher sagte. Einen „Bild“-Bericht, wonach es sich um eine Geiselnahme handelt, bestätigte er nicht. (Lesen Sie auch: Fall Fabian: Als ein 3D-Foto von Fabians…)
Die Hintergründe des Vorfalls waren auch nach Stunden weiter ungeklärt. Der Polizei zufolge hatte sich am Dienstagabend eine Frau per Notruf gemeldet und um Hilfe gebeten. Als die Einsatzkräfte an einem Wohn- und Geschäftsgebäude im Stadtteil Höchsten eintrafen, habe der 51-jährige Täter auf einen Polizisten geschossen und sich danach in der Wohnung verschanzt, wo sich auch seine drei Kinder befanden. Der Beamte sei leicht verletzt worden – eine Schussweste habe Schlimmeres verhindert.
Unklar blieb, ob es sich um die Wohnung des Mannes handelt. Den Kindern, die nach wie vor in der Wohnung seien, gehe es den Umständen entsprechend gut, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Gefahr für Unbeteiligte habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, erklärte die Polizei. (Lesen Sie auch: Unglück Bräutigam: In den USA: Stirbt)
Dem Bericht der „Bild“ zufolge hatte der Mann zuvor in einem Dortmunder Restaurant randaliert, Gäste bedroht und Pfefferspray versprüht. Danach sei er mit einem Auto geflohen. Er habe offenbar durch die Scheibe geschossen, als die Polizei ihn stoppen wollte. Anschließend sei er in ein Haus geflüchtet und solle dort Kinder als Geiseln haben, schrieb die „Bild“ weiter.
Hinweis: Dieser Artikel wurde nach seiner Erstveröffentlichung um weitere Informationen ergänzt. (Lesen Sie auch: Erfolgreiche Jägerin: Kleiner Killer – die Schwarzfußkatze)

Ursprünglich berichtet von: Stern


Donald Trump schaffte nach dem Einzug ins Weiße Haus Sicherheitsvorgaben für Künstliche Intelligenz ab. Jetzt gibt es doch wieder einen Erlass, der der Regierung einen Vorab-Zugriff geben soll.

US-Behörden sollen nach einem Erlass von Präsident Donald Trump für bis zu 30 Tage Vorab-Zugang zu leistungsstarken neuen KI-Modellen bekommen. Erst danach soll die Software gemäß einem geplanten „freiwilligen Rahmenabkommen“ auch anderen zur Verfügung gestellt werden. (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Trump spricht nach Streit freundlich…)
Die Unterzeichnung des Dekrets war zuvor kurzfristig verschoben worden, Medienberichten zufolge nach Gegenwind aus der Tech-Industrie. Demnach sah der ursprüngliche Erlass einen Exklusiv-Zeitraum von 90 Tagen für die Regierung vor. In der Branche gab es die Sorge, dass dies US-Firmen im Wettbewerb unter anderem mit chinesischen Rivalen benachteiligen könnte.
KI findet über Jahrzehnte schlummernde Risiken (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Studie: KI bleibt Oft im…)
Die Debatte um Risiken und Stärken von Künstlicher Intelligenz war zuletzt mit der Software Mythos Preview der Entwicklerfirma Anthropic neu aufgeflammt. Das KI-Modell fand zum Teil über Jahrzehnte unentdeckt gebliebene Schwachstellen in verschiedener Software. In den falschen Händen wäre es damit eine gefährliche Cyberwaffe – und könnte zugleich der US-Regierung einen Vorteil geben, eigene Programme zu härten und potenzielle Schwachstellen für Spionage im Ausland auszunutzen. Anthropic hat keine Pläne, Mythos Preview öffentlich zu machen, stellt das Programm aber Tech-Unternehmen und Regierungsbehörden zur Verfügung.
IT-Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass Künstliche Intelligenz schon bald in großem Stil von Online-Kriminellen für Cyberangriffe eingesetzt werden könnte. Unter Trumps Vorgänger Joe Biden gab es striktere Regeln, nach denen KI-Firmen die Sicherheit ihrer Software begutachten mussten. Trump schaffte sie ab, mit der Begründung, sie bremsten die amerikanische KI-Industrie. (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: KI-Nutzung in Deutschland Nimmt)

Ursprünglich berichtet von: Stern


Sonja und Leon sind in einer Beziehung. Doch da ist noch eine weitere Frau: Leons Zwillingsschwester Zoe. Oder ist Sonja zu eifersüchtig? Dr. Julia emotionen-ordnen-270526/“ title=“Emotionen ordnen mit Dr. Peirano: Wir waren tolle Eltern – jetzt schämen wir uns für die erwachsenen Kinder“>Peirano weiß Rat.
Quelle: Stern

Unbeeindruckt vom Widerstand in Deutschland baut die Unicredit ihren Anteil an der Commerzbank aus. Nun überschreitet die Bank aus Mailand die nächste wichtige Schwelle.

Die italienische Großbank Unicredit hat mit ihrer Übernahmeofferte für die Commerzbank die wichtige Marke von 30 Prozent der Anteile klar überschritten. Commerzbank-Aktionäre hätten ihr Anteile im Umfang von 7,58 Prozent des Grundkapitals angedient, teilte die Unicredit in Mailand mit. Nachdem das Geldhaus aus Mailand bisher schon 26,77 Prozent der Commerzbank-Aktien gehalten hatte, steige ihre Beteiligung damit rechnerisch auf 34,35 Prozent.
Mit ihrem freiwilligen Übernahmeangebot vom Mai vermeidet die Unicredit ein Pflichtangebot, das sonst beim Überschreiten der 30-Prozent-Marke vorgeschrieben ist und das angesichts des zuletzt gestiegenen Commerzbank-Aktienkurses wesentlich teurer geworden wäre. Statt Geld bietet die Großbank für jedes Commerzbank-Papier 0,485 Unicredit-Anteile. (Lesen Sie auch: Wirtschaftskonferenz Merz: Warnt)
Das ist auf Basis der jüngsten Schlusskurse weniger, als man für eine Commerzbank-Aktie derzeit an der Börse bekommt. Zusätzlich verfügt die Unicredit über Finanzinstrumente, mit denen sie auf eine Menge weiterer Commerzbank-Aktien zugreifen kann. 3,22 Prozent der Anteile kann Unicredit in jedem Fall kaufen, indem die Bank Kaufoptionen zieht. Die Großbank aus Mailand behält sich vor, die bis 16. Juni geltende Offerte bis 3. Juli zu verlängern. Die Unicredit erklärte in einem Statement, sie werte die starke Resonanz auf die Offerte „als Beleg für den inneren Wert, den die Investoren in dem Übernahmeangebot der Unicredit erkennen“.
Commerzbank lehnt feindliche Übernahme ab
Die Unicredit hatte im September 2024 einen Aktienverkauf des Bundes genutzt, um in großem Stil bei der Commerzbank einzusteigen. Schnell etablierten sich die Italiener als mit Abstand größter Einzelaktionär der zweitgrößten deutschen Privatbank vor dem deutschen Staat. Die Unicredit, die bereits mit der Hypovereinsbank (HVB) in Deutschland aktiv ist, sieht bei einem Zusammenschluss Potenzial für milliardenschwere Einsparungen. (Lesen Sie auch: Deutsche Bahn: -Pünktlichkeit im Mai Knapp über…)
Unicredit-Chef Andrea Orcel wirbt für die Vorzüge größerer Banken und erhöhte am 5. Mai mit einem freiwilligen Kaufangebot für sämtliche Commerzbank-Aktien den Druck. Management, Betriebsrat und Belegschaft der Commerzbank lehnen das aus ihrer Sicht „feindliche“ Vorgehen von Orcel ab.
Commerzbank warnt vor Risiken
Aufsichtsrat und Vorstand der Commerzbank haben den Aktionären des Dax-Konzerns abgeraten, ihre Anteile an die Unicredit zu verkaufen – nicht zuletzt, weil das Angebot statt einer Übernahmeprämie einen Abschlag auf den aktuellen Kurs vorsieht. Wer seine Aktien der Unicredit andiene, handle sich erhebliche Risiken ein, argumentiert die Commerzbank: Die Unicredit ist unter anderem eine der größten noch aktiven Auslandsbanken in Russland, auch wenn sie jüngst den Verkauf russischer Geschäftsteile eingeleitet hat. (Lesen Sie auch: Rüstungsindustrie: Rheinmetalls riskanter Expansionskurs)

Zudem ist nach Einschätzung der Commerzbank im Fall einer Übernahme mit einem deutlich größeren Stellenabbau zu rechnen als im Szenario einer Eigenständigkeit. Statt dem jüngst beschlossenen Abbau von weiteren 3.000 Vollzeitstellen bis 2030 sei im Unicredit-Szenario mit dem Verlust von bis zu 11.000 Jobs zu rechnen, sagte Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp. Insgesamt sei der von der Unicredit vorgelegte Plan unrealistisch.
Die Commerzbank, die 2025 das beste operative Ergebnis ihrer Geschichte erzielt hat, will ihre Aktionäre mit der Aussicht auf steigende Gewinne und höheren Dividenden bei der Stange halten. Der Bund, der noch gut 12 Prozent der Anteile des Instituts, lehnt eine feindliche Übernahme der Commerzbank ebenfalls ab.
Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Acht Euro Pro Quadratmeter: In Diesen deutschen…)





Nicht wenige Menschen haben im Marvel Cinematic Universe längst den Überblick verloren, und das Internet ist aus gutem Grund voll von Anleitungen, wie und in welcher Reihenfolge man sich die bis dato 37 Filme und mehr als 30 Serien, die seit 2008 entstanden sind, am besten anschauen sollte. Doch w…
filmstarts.de/nachrichten/1000206841.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts
Quelle: Filmstarts.de


Die deutsche Nationalmannschaft macht sich auf den Weg in die USA. Am Frankfurter Flughafen posierten die Spieler für ein Gruppenfoto.

Die deutsche Nationalmannschaft macht sich auf den Weg nach Chicago. Dort treffen die Fußballer am 6. Juni in einem letzten Testspiel vor der Weltmeisterschaft auf die USA. Vor dem Abflug von Frankfurt posierte der DFB-Kader mit einigen Crew-Mitgliedern auf der Treppe des Fliegers. 26 Spieler reisen zur WM in Kanada, Mexiko und den USA an. Dementsprechend gedrängt standen die Fußballprofis auf den Stufen. (Lesen Sie auch: Toni Garrn mit neuem Partner: Turtelnd bei…)
Florian Wirtz und Jonathan Tah teilten bereits ein gemeinsames Foto aus der Kabine. Nick Woltemade schoss ein Selfie mit Malick Thiaw. Rund neun Stunden werden sie unterwegs sein.
Vor der Fahrt vom Hotel zum Flughafen nahm sich das Team noch Zeit für die Fans. Wie der Instagram-Account der Mannschaft in einigen Stories zeigte, signierten die Fußballprofis Fotos, Flaggen und Trikots und standen für Bilder bereit. Auch am Flughafen verteilten sie Autogramme. Auf einem Bild sind sie zusammen mit einigen Kindern zu sehen, die allesamt Deutschland-Trikots tragen. (Lesen Sie auch: Toni Garrn mit neuem Partner: Turtelnd bei…)
Erst am Sonntag hatten die Spieler ein weiteres Testspiel absolviert. Mit 4:0 gewannen sie gegen Finnland. Im März konnten sie einen 2:1-Sieg gegen Ghana einfahren, kurz zuvor hatten sie mit 3:4 gegen die Schweiz verloren. Jetzt müssen sie sich ein letztes Mal vor der WM beweisen. Am 14. Juni steht dann das erste deutsche Spiel des Turniers gegen Curacao an. Am 20. Juni treffen sie auf die Elfenbeinküste, am 25. Juni ist Ecuador ihr Gegner.
Die WM findet vom 11. Juni bis 19. Juli statt. ARD und ZDF übertragen insgesamt 60 der 104 Spiele live. MagentaTV zeigt alle Partien live. (Lesen Sie auch: Jennifer Lopez: Emme Debütiert mit neuem Namen)

Ursprünglich berichtet von: Gala
