Sonja und Leon sind in einer Beziehung. Doch da ist noch eine weitere Frau: Leons Zwillingsschwester Zoe. Oder ist Sonja zu eifersüchtig? Dr. Julia emotionen-ordnen-270526/“ title=“Emotionen ordnen mit Dr. Peirano: Wir waren tolle Eltern – jetzt schämen wir uns für die erwachsenen Kinder“>Peirano weiß Rat.
Unbeeindruckt vom Widerstand in Deutschland baut die Unicredit ihren Anteil an der Commerzbank aus. Nun überschreitet die Bank aus Mailand die nächste wichtige Schwelle.
Symbolbild: Machtkampf Commerzbank (Bild: Picsum)
Die italienische Großbank Unicredit hat mit ihrer Übernahmeofferte für die Commerzbank die wichtige Marke von 30 Prozent der Anteile klar überschritten. Commerzbank-Aktionäre hätten ihr Anteile im Umfang von 7,58 Prozent des Grundkapitals angedient, teilte die Unicredit in Mailand mit. Nachdem das Geldhaus aus Mailand bisher schon 26,77 Prozent der Commerzbank-Aktien gehalten hatte, steige ihre Beteiligung damit rechnerisch auf 34,35 Prozent.
Mit ihrem freiwilligen Übernahmeangebot vom Mai vermeidet die Unicredit ein Pflichtangebot, das sonst beim Überschreiten der 30-Prozent-Marke vorgeschrieben ist und das angesichts des zuletzt gestiegenen Commerzbank-Aktienkurses wesentlich teurer geworden wäre. Statt Geld bietet die Großbank für jedes Commerzbank-Papier 0,485 Unicredit-Anteile. (Lesen Sie auch: Wirtschaftskonferenz Merz: Warnt)
Das ist auf Basis der jüngsten Schlusskurse weniger, als man für eine Commerzbank-Aktie derzeit an der Börse bekommt. Zusätzlich verfügt die Unicredit über Finanzinstrumente, mit denen sie auf eine Menge weiterer Commerzbank-Aktien zugreifen kann. 3,22 Prozent der Anteile kann Unicredit in jedem Fall kaufen, indem die Bank Kaufoptionen zieht. Die Großbank aus Mailand behält sich vor, die bis 16. Juni geltende Offerte bis 3. Juli zu verlängern. Die Unicredit erklärte in einem Statement, sie werte die starke Resonanz auf die Offerte „als Beleg für den inneren Wert, den die Investoren in dem Übernahmeangebot der Unicredit erkennen“.
Commerzbank lehnt feindliche Übernahme ab
Die Unicredit hatte im September 2024 einen Aktienverkauf des Bundes genutzt, um in großem Stil bei der Commerzbank einzusteigen. Schnell etablierten sich die Italiener als mit Abstand größter Einzelaktionär der zweitgrößten deutschen Privatbank vor dem deutschen Staat. Die Unicredit, die bereits mit der Hypovereinsbank (HVB) in Deutschland aktiv ist, sieht bei einem Zusammenschluss Potenzial für milliardenschwere Einsparungen. (Lesen Sie auch: Deutsche Bahn: -Pünktlichkeit im Mai Knapp über…)
Unicredit-Chef Andrea Orcel wirbt für die Vorzüge größerer Banken und erhöhte am 5. Mai mit einem freiwilligen Kaufangebot für sämtliche Commerzbank-Aktien den Druck. Management, Betriebsrat und Belegschaft der Commerzbank lehnen das aus ihrer Sicht „feindliche“ Vorgehen von Orcel ab.
Commerzbank warnt vor Risiken
Aufsichtsrat und Vorstand der Commerzbank haben den Aktionären des Dax-Konzerns abgeraten, ihre Anteile an die Unicredit zu verkaufen – nicht zuletzt, weil das Angebot statt einer Übernahmeprämie einen Abschlag auf den aktuellen Kurs vorsieht. Wer seine Aktien der Unicredit andiene, handle sich erhebliche Risiken ein, argumentiert die Commerzbank: Die Unicredit ist unter anderem eine der größten noch aktiven Auslandsbanken in Russland, auch wenn sie jüngst den Verkauf russischer Geschäftsteile eingeleitet hat. (Lesen Sie auch: Rüstungsindustrie: Rheinmetalls riskanter Expansionskurs)
Symbolbild: Machtkampf Commerzbank (Bild: Picsum)
Zudem ist nach Einschätzung der Commerzbank im Fall einer Übernahme mit einem deutlich größeren Stellenabbau zu rechnen als im Szenario einer Eigenständigkeit. Statt dem jüngst beschlossenen Abbau von weiteren 3.000 Vollzeitstellen bis 2030 sei im Unicredit-Szenario mit dem Verlust von bis zu 11.000 Jobs zu rechnen, sagte Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp. Insgesamt sei der von der Unicredit vorgelegte Plan unrealistisch.
Die Commerzbank, die 2025 das beste operative Ergebnis ihrer Geschichte erzielt hat, will ihre Aktionäre mit der Aussicht auf steigende Gewinne und höheren Dividenden bei der Stange halten. Der Bund, der noch gut 12 Prozent der Anteile des Instituts, lehnt eine feindliche Übernahme der Commerzbank ebenfalls ab.
Nicht wenige Menschen haben im Marvel Cinematic Universe längst den Überblick verloren, und das Internet ist aus gutem Grund voll von Anleitungen, wie und in welcher Reihenfolge man sich die bis dato 37 Filme und mehr als 30 Serien, die seit 2008 entstanden sind, am besten anschauen sollte. Doch w…
filmstarts.de/nachrichten/1000206841.html“>Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts
Häufiger gibt es auch im Juni hohe Temperaturen. Viele Schulen sind jedoch nicht ausreichend auf Hitzetage ausgerichtet. Schülerinnen und Schüler schwitzen nicht nur, sondern lernen schlechter
Quelle: schule-aufs-lernen-auswirkt?ref=rss“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Der Standard
Die deutsche Nationalmannschaft macht sich auf den Weg in die USA. Am Frankfurter Flughafen posierten die Spieler für ein Gruppenfoto.
Symbolbild: Anreise Kader (Bild: Picsum)
Die deutsche Nationalmannschaft macht sich auf den Weg nach Chicago. Dort treffen die Fußballer am 6. Juni in einem letzten Testspiel vor der Weltmeisterschaft auf die USA. Vor dem Abflug von Frankfurt posierte der DFB-Kader mit einigen Crew-Mitgliedern auf der Treppe des Fliegers. 26 Spieler reisen zur WM in Kanada, Mexiko und den USA an. Dementsprechend gedrängt standen die Fußballprofis auf den Stufen. (Lesen Sie auch: Toni Garrn mit neuem Partner: Turtelnd bei…)
Vor der Fahrt vom Hotel zum Flughafen nahm sich das Team noch Zeit für die Fans. Wie der Instagram-Account der Mannschaft in einigen Stories zeigte, signierten die Fußballprofis Fotos, Flaggen und Trikots und standen für Bilder bereit. Auch am Flughafen verteilten sie Autogramme. Auf einem Bild sind sie zusammen mit einigen Kindern zu sehen, die allesamt Deutschland-Trikots tragen. (Lesen Sie auch: Toni Garrn mit neuem Partner: Turtelnd bei…)
Erst am Sonntag hatten die Spieler ein weiteres Testspiel absolviert. Mit 4:0 gewannen sie gegen Finnland. Im März konnten sie einen 2:1-Sieg gegen Ghana einfahren, kurz zuvor hatten sie mit 3:4 gegen die Schweiz verloren. Jetzt müssen sie sich ein letztes Mal vor der WM beweisen. Am 14. Juni steht dann das erste deutsche Spiel des Turniers gegen Curacao an. Am 20. Juni treffen sie auf die Elfenbeinküste, am 25. Juni ist Ecuador ihr Gegner.
Einst sehr erfolgreich, ist in den vergangenen Jahrzehnten so mancher Autohersteller verschwunden. Diese Fahrzeuge sind besonders beliebt – und das ist mit den Marken passiert.
Gründe, warum es ein Unternehmen nicht schafft, gibt es viele. In manchen Fällen kommen die Produkte einfach nicht an, in anderen Fällen führen Fehlentscheidungen der Führungsetage zum Untergang – selbst, wenn das Produkt eigentlich gut ist und sich passabel vermarktet. Manchmal sind es auch politische Einflüsse – das beste Beispiel ist wohl die VEB Sachsenring und ihr Trabant.
Im Laufe des vergangenen Jahrhunderts sind viele Automarken entstanden. Einige blieben nur wenige Jahre, andere überdauerten das gesamte Jahrhundert. Bei manchen Marken versucht man bis heute eine Wiederbelebung, andere sind völlig verschwunden. (Lesen Sie auch: Nummernschild Wofür: Steht das kleine)
Nicht jeder Oldtimer ist teuer – manche aber unerschwinglich
Fakt ist: Wenn ein Hersteller die Produktion einstellt, freuen sich die Sammler. Denn nahezu jedes Auto in dieser Galerie hat nach wie vor Liebhaber, die das Erbe hegen und pflegen. Bei manchen Autos, etwa einem alten Rover oder Saab, ist der Einstieg sogar vergleichsweise günstig. Andere Hersteller, allen voran Düsenberg, bleiben eher den Gutbetuchten vorbehalten.
Wie es dazu kommen konnte, dass die 15 Marken in dieser Galerie heute nicht mehr auf Neuwagen zu finden sind, erfahren Sie beim Stöbern in den kurzen Unternehmensgeschichten. (Lesen Sie auch: Virginia Gesamte: Familie Stirbt)
Die Stimmung vor allem in der deutschen Wirtschaft ist schlecht. Bundeskanzler Merz will Aufbruchstimmung verbreiten. Den Osten sieht er als Schlüsselregion.
Bundeskanzler Friedrich Merz wirbt trotz der wirtschaftlichen Probleme und schwierigen Reformvorhaben um mehr Zuversicht in Deutschland. Der CDU-Politiker sagte beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow, er sehe für grundlegende Zweifel an der Problemlösungsfähigkeit der Gesellschaft überhaupt keinen Grund. „Es gibt auch keinen Grund für Pessimismus und Schwarzmalerei über die Zukunft unseres Landes. Es liegen nicht die besten Jahre unseres Landes hinter uns, sondern es liegen sehr gute Jahre vor uns.“
Daran müsse gemeinsam gearbeitet werden, sagte der Kanzler. „Und das heißt, dass wir die sehr deutschen Reflexe des Schlechtredens, dass wir auch die parteipolitischen Spielchen hinter uns lassen müssen.“
Mit Blick auf die geplanten Reformen sagte Merz, er wisse um die Größe der Aufgabe und wolle dafür keinen Vertrauensvorschuss haben. „Aber ich will sehr wohl die Bereitschaft aller Bürgerinnen und Bürger in Anspruch nehmen, daran konstruktiv mitzuarbeiten. Das betrifft die Belegschaften, das betrifft die Unternehmen, das betrifft die Verbände, das betrifft die Gewerkschaften, das betrifft große gesellschaftliche Institutionen. Wir wollen jetzt und müssen gemeinsam zeigen, dass wir in der Lage sind, die Probleme unseres Landes zu lösen.“
Die schwarz-rote Koalition plant, bis zur Sommerpause ein großes Reformpaket auf den Weg zu bringen – zu zentralen Themen wie Rente und Steuern. Die Bundesregierung will geringe und mittlere Einkommen entlasten und den Anstieg der Sozialabgaben bremsen. Gewerkschaften und Sozialverbände warnen vor einem Abbau des Sozialstaats. Umstritten sind zum Beispiel flexiblere Arbeitszeiten.
Wirtschaft stagniert
Ziel der Bundesregierung ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu verbessern, die sich in einer langen Schwächephase befindet. Auch für dieses Jahr wird nach Preissprüngen bei Öl und Gas infolge des Iran-Kriegs nur ein Mini-Wachstum erwartet. Unter Unternehmen herrscht laut Umfragen von Verbänden derzeit eine schlechte Stimmung. Die Wirtschaft beklagt hohe Energiepreise, zu viel Bürokratie und lange Genehmigungsverfahren. (Lesen Sie auch: Rüstungsindustrie: Rheinmetalls riskanter Expansionskurs)
Eine zum Wirtschaftsforum vorgelegte Studie zur ostdeutschen Wirtschaft hatte ergeben, dass der Aufholprozess im Osten in Gefahr geraten kann. Als Gründe genannt wurden zu geringe Investitionen, zu wenige Fachkräfte und eine zunehmend alternde Bevölkerung.
Merz stellte bei der Konferenz mit Unternehmensmanagern die Bedeutung Ostdeutschlands als Innovationsregion heraus. Innovationskraft sei eine Grundvoraussetzung für die Zukunft des Landes. Insbesondere Ostdeutschland komme dabei eine Schlüsselrolle zu, sagte Merz, der auf Spitzenforschung in ostdeutschen Städten verwies.
„Ostdeutsche Hochschulen und Forschungsinstitute gehören heute zu den leistungsfähigsten Standorten ganz Deutschlands.“ Der Halbleiterstandort Sachsen sei „eines der bedeutendsten Mikroelektronikcluster ganz Europas“, so der Kanzler. Jeder dritte in Europa gefertigte Chip stamme mittlerweile aus Sachsen. Die sehr erfreuliche Entwicklung werde verstärkt durch die Ansiedlung der neuen Chipfabrik von TSMC und die Eröffnung eines neuen Werkes von Infineon, sagte Merz. Die beiden Investitionsvorhaben entstehen in Dresden. (Lesen Sie auch: Acht Euro Pro Quadratmeter: In Diesen deutschen…)
Er sei viel unterwegs, viele Investoren im Ausland blickten positiver auf Deutschland als die Deutschen selbst, sagte Ex-Commerzbank-Chef Martin Blessing, der persönliche Beauftragte von Merz für Investitionen. Es gebe aber Hemmnisse. Als Beispiel nannte Blessing, Genehmigungsverfahren in Deutschland seien zu lang und die Energiepreise würden von Investoren als zu hoch angesehen.
Manchmal fühle es sich an, als richte dieses Land seine Energie gegen sich selbst. Damit müsse es aufhören, sagte Wildberger. Er wolle ein digitales Land, „in dem Technologie, künstliche Intelligenz, Rechenzentren, Cloud“ wieder zum Wachstumsmotor werden.