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  • Tierischer Einsatz: Ausgebüxte Kühe Spazieren

    Tierischer Einsatz: Ausgebüxte Kühe Spazieren

    Sechs Kühe sorgen in einer Klinik in Nordhessen für Aufregung: Sie marschieren in die Notaufnahme und sogar ins Treppenhaus des Krankenhauses. Wie der tierische Ausflug endete.

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    Symbolbild: Tierischer Einsatz (Bild: Picsum)

    Tierischer Einsatz in einem Krankenhaus: Sechs ausgebüxte Kühe sind in die Notaufnahme der Kreisklinik Wolfhagen in Nordhessen spaziert. Wie die Polizei mitteilte, waren acht freilaufende Tiere auf Wanderschaft in Richtung Krankenhaus. Ein Passant alarmierte deswegen am Morgen die Polizei. (Lesen Sie auch: Frühere Monarchin: Dänische Königin Margrethe II. aus…)

    Helfer konnten demnach zwei der Kühe auf dem Parkplatz der Klinik festsetzen. Sechs Tiere marschierten allerdings in das Gebäude. Sie gelangten laut Polizei durch die mit einem Bewegungsmelder versehene Tür zur Notaufnahme hinein. Anschließend seien sie sogar durch das Treppenhaus in den zweiten Stock gelaufen, hieß es. 

    Tiere haben Spuren hinterlassen (Lesen Sie auch: Frühere Monarchin: Dänische Königin Margrethe II. aus…)

    Der Besitzer konnte die tierischen Besucher laut Mitteilung gemeinsam mit der Polizei und Helfern schnell dingfest machen und wieder nach draußen bringen. Mit einem Treibwagen sei es für die Ausreißer dann zurück auf ihre rund einen Kilometer entfernte Weide gegangen. 

    Verletzt wurden den Angaben zufolge weder Menschen noch die Tiere. Allerdings hätten die Tiere offenbar angesichts der eigenen Aufregung verschiedene Ausscheidungen im Krankenhaus hinterlassen, hieß es. „Ob die Kühe der Klinik tatsächlich einen Besuch abstatten wollten oder sich nur verirrt hatten, bleibt wohl das Geheimnis der Vierbeiner“, schloss die Polizei. (Lesen Sie auch: Wildschwein Einkaufszentrum: Tierischer Besuch in Berlin!)

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    Symbolbild: Tierischer Einsatz (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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    Symbolbild: Tierischer Einsatz (Bild: Picsum)
  • Kaufverhalten Mehr: Mehr Onlinekäufe

    Kaufverhalten Mehr: Mehr Onlinekäufe

    Lieferdienste statt Einkaufsbummel: Die Menschen in Deutschland kaufen immer mehr online. In einigen Warengruppen ist die Bestellung im Internet längst Standard – nicht nur aus Bequemlichkeit.

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    Symbolbild: Kaufverhalten Mehr (Bild: Picsum)

    Während viele Verbraucher beim Einkaufen in Geschäften sparen, sitzt das Geld beim Onlineshopping offenkundig lockerer. Die Menschen in Deutschland kaufen häufiger und mehr im Internet. Das zeigt der aktuelle Online-Monitor des Handelsverbands Deutschland (HDE). Immer öfter kommen dabei KI-Assistenten zum Einsatz, etwa um Preise zu vergleichen.

    „Der Onlinehandel kann sich ein Stück weit von der schlechten Umsatzentwicklung im Einzelhandel abkoppeln“, sagte der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Laut Verbandsprognose dürften die Online-Umsätze in Deutschland 2026 nominal um 4,3 Prozent steigen. Im stationären Handel wird nur ein Plus von 1,6 Prozent erwartet.

    Der HDE führt den starken Zulauf online auch darauf zurück, dass ältere Nutzer öfter im Internet kaufen. Bei den über 55-Jährigen sei die Zahl der Onlineshopper 2025 mit einem Zuwachs von 3,1 Prozent überdurchschnittlich stark gestiegen. (Lesen Sie auch: Tarifverhandlungen Verdi: Kündigt)

    Deutlich mehr Lebensmittel und Drogeriewaren online bestellt

    2025 wurden hierzulande laut HDE online gut 92 Milliarden Euro mit Neuwaren umgesetzt – knapp 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Prozentual war der Anstieg damit deutlich größer als stationär. Besonders kräftig wuchs der Umsatz mit Produkten des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel und Drogeriewaren (plus 10,4 Prozent), weil Verbraucher zunehmend online bestellen – zum Beispiel bei Lieferdiensten. Bei Elektronik oder Mode liegt der Online-Anteil jedoch deutlich höher.

    Laut HDE-Konsumbarometer, einer monatlichen Haushaltsbefragung, hat sich die Verbraucherstimmung zwar leicht verbessert, bleibt aber schwach. 

    Warum ist der Onlinehandel davon offensichtlich weniger betroffen? „Den Konsumenten ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis derzeit besonders wichtig“, sagt E-Commerce-Expertin Karolin Junker de Neui von der Digitalberatung Etribes. Dieses Bedürfnis lasse sich online besser erfüllen. „Dort ist es einfacher, den günstigsten Preis zu finden.“ Sie sieht beim Onlinekauf weitere Vorteile wie die größere Produktauswahl sowie Bequemlichkeit. „Der Weg in die Innenstadt kostet Zeit und Geld.“ (Lesen Sie auch: Wirtschaftskonferenz Merz: Warnt)

    „Ende des klassischen Einkaufsbummels“

    Das spiegeln auch Umfragedaten wider. Bei Bekleidung und Schuhen kaufen bereits 65 Prozent überwiegend online und gehen nur noch selten in den Laden, wie eine repräsentative Erhebung des Instituts Appinio zeigt. Bei Elektronik und Handys liegt der Anteil bei 58 Prozent, bei Haushaltsgeräten und Technik bei 54 Prozent. Junker de Neui sieht ein „Ende des klassischen Einkaufsbummels“ für bestimmte Warengruppen. Für die Umfrage wurden im April 1.000 Menschen zwischen 15 und 65 Jahren befragt.

    Die Ausgaben für Konsumgüter verteilen sich inzwischen fast zu gleichen Teilen auf online und stationär – mit wachsendem Anteil für das Internet. So gaben 50 Prozent an, häufiger online einzukaufen als im Vorjahr, ähnlich viele gleich oft. Was Kunden davon abhält, dies noch öfter zu machen? Am häufigsten genannt werden fehlende Möglichkeiten zum Anfassen und Anprobieren (73 Prozent), komplizierte Retouren (67 Prozent) und zu lange Lieferzeiten (60 Prozent).

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    Symbolbild: Kaufverhalten Mehr (Bild: Picsum)

    KI darf helfen, aber nicht entscheiden (Lesen Sie auch: Deutsche Bahn: -Pünktlichkeit im Mai Knapp über…)

    Den stärksten Einfluss auf die Wahl eines Onlineshops hat laut Appinio der günstigste Preis. Wichtig sind den Kunden außerdem Lieferzeit und Verfügbarkeit, Werbeaktionen und Rabatte sowie Bewertungen anderer Kunden. Allerdings vertrauen sechs von zehn Befragten einem KI-Assistenten bereits mehr als einer klassischen Kundenrezension.

    Künstliche Intelligenz spielt beim Onlinekauf eine immer größere Rolle. Konsumenten nutzen sie vor allem zum Sparen. 60 Prozent wünschen sich, dass KI die Preise optimiert. Die Kontrolle abgeben wollen viele jedoch nicht. 60 Prozent lehnen autonome Käufe ab. Auch bei Alltagsprodukten wie Waschmittel will jeder Zweite jede Entscheidung selbst treffen. 

    „Es gab auch Zeiten, da konnte sich niemand vorstellen, Lebensmittel nach Hause liefern zu lassen“, sagt Expertin Junker de Neui. Sie erwartet, dass die Offenheit der Konsumenten weiter wächst.

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Rüstungsindustrie: Rheinmetalls riskanter Expansionskurs)

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  • iPhone-Konzern: Apple siedelt Zentrum für App-Entwickler in Berlin

    iPhone-Konzern: Apple siedelt Zentrum für App-Entwickler in Berlin

    Apples Zentren für App-Entwickler gab es bisher in Asien und am kalifornischen Sitz des Konzerns. Beim ersten Standort in Europa entschied sich der iPhone-Riese für Deutschland.

    apple-4540504.html“ title=“Apple“ class=“taxonomy-entity organization“>Apple wird sein erstes europäisches Zentrum zur Unterstützung von App-Entwicklern in Berlin ansiedeln. Der Standort im Stadtbezirk Mitte soll in diesem Jahr öffnen, wie der iPhone-Konzern ankündigte. Es wird das fünfte Apple Developer Center nach Bengaluru, Shanghai, Singapur und dem Konzernsitz Cupertino. 

    In den Zentren veranstaltet Apple unter anderem Workshops für Programmierer und will ihnen Entwicklerwerkzeuge für Plattformen des Konzerns näherbringen. Apple ist darauf angewiesen, dass die Apps nahtlos quer über verschiedene Geräte des Konzerns wie iPhones, Mac-Computer und iPad-Tablets funktionieren. Zudem ist Apple in einem Betriebssystem-Wettstreit mit der bei Google entwickelten Android-Plattform.

    Quelle: Stern

  • Tierschutz Lange: So Dürfen Hunde Alleine

    Tierschutz Lange: So Dürfen Hunde Alleine

    Ihren Hund alleine lassen müssen wohl alle Tierhalter mal. Was gesetzlich erlaubt ist, steht in der Tierschutz-Hundeverordnung. Doch Tierschützer haben konkrete Tipps.

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    Symbolbild: Tierschutz Lange (Bild: Picsum)

    Gerade frisch gebackene Hundebesitzer ohne große Erfahrung dürften sich diese Frage stellen: Wie lange darf ich einen Hund alleine lassen? Die Tierschutz-Hundeverordnung gibt darauf keine eindeutige Antwort. In §2 steht lediglich, dass ein Hunde „mehrmals täglich in ausreichender Dauer Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat“ braucht. Was eine ausreichende Dauer ist, regelt die Verordnung nicht. (Lesen Sie auch: Hund Alleine Lassen: Wie Lange ist es…)

    Tipps gibt es aber zum Beispiel von der Tierschutz-Organisation Peta. Sie rät grundsätzlich:

    • Hunde auf keinen Fall regelmäßig über viele Stunden alleine lassen
    • Hunde maximal sechs Stunden am Stück alleine lassen
    • Sind Sie den ganzen Arbeitstag ohne Hund außer Haus, suchen Sie sich eine Gassihilfe
    • Trainieren Sie mit dem Hund das Alleinsein

    Auch das Alter des Hundes macht einen Unterschied. So können ältere Hunde länger alleine bleiben als Welpen. Denn junge Hunde sind oft noch nicht ganz stubenrein und halten es meist nur zwei Stunden aus, ohne ihr Geschäft zu erledigen. (Lesen Sie auch: Emotionen ordnen mit Dr. Peirano: Mein Freund…)

    Alleinsein können Hunde lernen

    Wer seinen ersten Hund im Haus hat, ist mit dem Besuch einer Hundeschule ohnehin gut beraten. Dort kann auch trainiert werden, dass der Hund länger alleine bleiben kann. Das gelingt bei jungen Hunden einfacher als bei älteren Tieren. 

    • Grundsätzlich sollten Hundebesitzer dem Tier einen Bereich einrichten, in dem es sich wohlfühlt
    • Ein nächster Schritt kann sein, den Hund „freundlich zu ignorieren“ – beginnend mit einem kurzen Zeitraum, der sich dann weiter steigert. So reduzieren Sie nach und nach den Trennungsstress beim Tier
    • Wenn der Hund damit entspannt umgeht, können Sie Ihren Bewegungsradius im Haus erweitern
    • Zunächst sekundenweise ohne den Hund aus dem Haus gehen und wieder hereinkommen
    • Sobald Ihr Hund gestresst reagiert: verkürzen Sie den jeweiligen Zeitraum und gehen Sie das Training in langsamerem Tempo an

    Aber das sind nur einige Tipps. Wenn Sie oder Ihre Kinder noch keine Erfahrung mit Hunden haben, sollten Sie mit dem neuen Familienmitglied eine Hundeschule besuchen. (Lesen Sie auch: Seltsam Diesen: Süß und: Von Zwölf Tierarten)

    Quellen: „Gesetze-im-Internet.de“, „Peta.de“, „BR.de“.

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    Symbolbild: Tierschutz Lange (Bild: Picsum)

    Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Gefährliche Sonnenstrahlen: Sonnensegel)

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  • Tarifverhandlungen Verdi: Kündigt

    Tarifverhandlungen Verdi: Kündigt

    Schon wieder Warnstreiks: In den laufenden Tarifverhandlungen erhöht die Gewerkschaft den Druck auf die Arbeitgeber im Handel – mit Kundgebungen in mehreren Städten.

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    Symbolbild: Tarifverhandlungen Verdi (Bild: Picsum)

    Die Gewerkschaft Verdi ruft in den laufenden Tarifverhandlungen im Handel erneut zu bundesweiten Warnstreiks auf. Betroffen seien am Donnerstag und am Freitag Betriebe und Unternehmen im Einzel- sowie im Groß- und Außenhandel in allen Bundesländern, wie die Gewerkschaft mitteilte. In mehreren Städten sind große Streikkundgebungen geplant – am Donnerstag in Kiel sowie am Freitag in Erfurt, Berlin, Bochum und Saarbrücken.  (Lesen Sie auch: Verdi Postbank Streik: Drohen Warnstreiks? das Müssen…)

    In einigen Bundesländern hatte die Arbeitgeberseite zuletzt Tarifangebote vorgelegt, die Verdi jedoch zurückwies. Die Offerten seien „schlicht unverschämt“, sagte Vorständin Silke Zimmer. Die Handelskonzerne stünden wirtschaftlich hervorragend da, dennoch sollten die Beschäftigten mit Lohnverlusten abgespeist werden. „Das ist eine bodenlose Frechheit“, so Zimmer. Mit den Streiks will die Gewerkschaft die Arbeitgeber dazu bringen, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. 

    Mitte Mai bereits mehr als 200 Betriebe bestreikt (Lesen Sie auch: Postbank Streik droht: Verdi will mit Ausstand…)

    Mitte Mai hatte Verdi in der laufenden Tarifrunde im Handel zu den ersten bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Nach Gewerkschaftsangaben nahmen mehr als 5.000 Beschäftigte an den befristeten Arbeitsniederlegungen teil. Bestreikt wurden mehr als 200 Standorte, darunter Filialen von Edeka, Kaufland, Douglas, H&M und Ikea. 

    Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn, mindestens 225 Euro, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Arbeitgeber haben zuletzt in einzelnen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Hamburg im Einzelhandel ab November eine Erhöhung um zwei Prozent angeboten und ab August 2027 eine weitere um 1,5 Prozent – bei einer Laufzeit von zwei Jahren.  (Lesen Sie auch: öpnv Streik Aktuell: Verdi legt Nahverkehr Lahm)

    HDE sieht „kaum Spielraum“ 

    Die Verhandlungen für den Einzelhandel sowie den Groß- und Außenhandel waren im April in den ersten Landesbezirken gestartet. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte im Vorfeld angekündigt, angesichts schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen gebe es „dieses Mal kaum Spielraum“ für Lohnerhöhungen.  (Lesen Sie auch: Nahverkehr Streik: Verdi fordert Bessere Bedingungen für…)

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    Symbolbild: Tarifverhandlungen Verdi (Bild: Picsum)

    Im Handel arbeiten laut Verdi hierzulande rund 5,2 Millionen Menschen, davon 3,4 Millionen im Einzelhandel. Die vorigen Tarifverhandlungen zogen sich über mehr als ein Jahr hin. Am Ende stand für die Beschäftigten im Einzelhandel ein Einkommensplus von insgesamt etwa 14 Prozent für die Jahre 2023 bis 2025. Die Tarifbindung in der Branche ist seit Jahren rückläufig und vergleichsweise gering.

    Ursprünglich berichtet von: Stern

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  • WM-Mission gestartet – Hier kommen unsere WM-Stars in den USA

    WM-Mission gestartet – Hier kommen unsere WM-Stars in den USA

    Nationalmannschaft: Landung in Chicago! Jetzt startet die WM-Mission

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  • BILD überträgt die Pressekonferenz live ab 18 Uhr – Knallt es heute schon zwischen Aleks und Chase?

    BILD überträgt die Pressekonferenz live ab 18 Uhr – Knallt es heute schon zwischen Aleks und Chase?

    Fame Fighting International: Liefern sich Aleks Petrovic und Chase DeMoor heute einen Schlagabtausch auf der Pressekonferenz?

    Quelle: live-ab-18-uhr-6a1ed3804270395c56b7fca5″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Bild

  • "Das Beste, was ich je gemacht habe": Dieser Film ist für Jack Nicholson der Höhepunkt seiner Karriere

    "Das Beste, was ich je gemacht habe": Dieser Film ist für Jack Nicholson der Höhepunkt seiner Karriere

    Es ist 16 Jahre her, dass Jack Nicholson zuletzt in einem Film zu sehen war. Doch bis dahin zählte der mittlerweile 89-Jährige zu den besten und beliebtesten Schauspielern überhaupt. Mit insgesamt zwölf Oscar-Nominierungen wurde der „Five Easy Pieces“-Star nur von Meryl Streep übertrumpft, und…

    Originalartikel veröffentlicht auf Filmstarts

    Quelle: Filmstarts.de

  • Unterstützungsfonds für Alleinerziehende passierte Sozialausschuss

    Unterstützungsfonds für Alleinerziehende passierte Sozialausschuss

    Bis zu 35 Millionen Euro pro Jahr sollen Alleinerziehende entlasten. Laut Sozialministerium kann man so rund 12.400 Kindern eine Unterstützungsleistung gewähren

    Quelle: Der Standard

  • Sir Kenny Dalglish: Liverpool-Legende Offenbart

    Sir Kenny Dalglish: Liverpool-Legende Offenbart

    Sir Kenny Dalglish hat seine Krebserkrankung öffentlich gemacht – versehentlich. Der ehemalige Fußballprofi nimmt es mit Humor.

    Symbolbild zum Thema Kenny Dalglish
    Symbolbild: Kenny Dalglish (Bild: Picsum)

    Der ehemalige Fußballer Sir Kenny Dalglish, 75, hat seine Krebserkrankung öffentlich gemacht – offenbar zunächst unbeabsichtigt. In einem Instagram-Post schrieb die Liverpool-Legende am Dienstag: „Idealerweise wäre das privat geblieben, so wie es sein sollte, aber meine nutzlosen Technikfähigkeiten haben mir keine andere Wahl gelassen“, schrieb er und deutete damit an, dass er die Veröffentlichung versehentlich selbst ausgelöst habe. (Lesen Sie auch: Anreise Kader: Zur WM: DFB- Fliegt nach…)

    Trotz der ernsten Diagnose blieb der ehemalige Stürmer in seinem typischen Ton bemerkenswert gelassen. Mit einem Augenzwinkern schrieb er: „Im Gegensatz zu meinem Handy-Umgang verläuft die Behandlung gut.“ Zugleich bedankte er sich ausdrücklich beim medizinischen Personal für die „herausragende Fürsorge und Diskretion“, nicht nur ihm gegenüber, sondern gegenüber vielen Patientinnen und Patienten. „Sie sind eine Ehre für ihren Beruf“, so Dalglish.

    Gleichzeitig bat er um Zurückhaltung: „Ich habe nicht beabsichtigt, diese Angelegenheit öffentlich zu machen, daher würde ich es sehr schätzen, wenn die Privatsphäre meiner Familie und mir respektiert wird.“ (Lesen Sie auch: Toni Garrn mit neuem Partner: Turtelnd bei…)

    Hunderte Spiele für Liverpool – als Spieler und Trainer

    Sir Kenny Dalglish zählt zu den größten Figuren in der Geschichte des schottischen und englischen Fußballs. Seine Karriere begann bei Celtic Glasgow, bevor er zu Liverpool wechselte, wo er 515 Spiele bestritt und als Rekordspieler 102 Länderspiele für Schottland absolvierte. Später war er auch als Trainer erfolgreich und prägte mehrere Generationen von Fans des Vereins. 2018 schlug ihn die Queen zum Ritter.

    Der Liverpool FC reagierte ebenfalls auf die Nachricht und schickte Unterstützung an die Vereinslegende. In einer Stellungnahme hieß es, die Gedanken, besten Wünsche und die Liebe des gesamten Vereins seien bei Dalglish und seiner Familie. (Lesen Sie auch: Toni Garrn mit neuem Partner: Turtelnd bei…)

    Weitere Fußballlegende hat Krebs

    Die Nachricht über Dalglish‘ Erkrankung folgt nur wenige Tage nach einer weiteren Krebsdiagnose eines früheren Fußballstars: Auch Kevin Keegan, ebenfalls 75 Jahre alt und ehemaliger Spieler von Newcastle United, dem Hamburger SV und der englischen Nationalmannschaft, hatte öffentlich gemacht, dass bei ihm im Zuge medizinischer Untersuchungen ein fortgeschrittenes Krebsstadium festgestellt wurde.

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    Symbolbild: Kenny Dalglish (Bild: Picsum)

    Am Dienstag machte laut dem „Guardian“ zudem auch Liverpool-Legende John Barnes, 62, öffentlich, dass ihm nach einer Krebsdiagnose die Prostata entfernt wurde, es ihm jetzt aber „gut“ gehe. (Lesen Sie auch: Jennifer Lopez: Emme Debütiert mit neuem Namen)

    Ursprünglich berichtet von: Gala

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    Symbolbild: Kenny Dalglish (Bild: Picsum)
  • Bedrohungslage Polizist

    Bedrohungslage Polizist

    Die Polizei in Dortmund rückt zu einer Bedrohungslage aus. Einem Medienbericht zufolge hat ein Mann Kinder als Geiseln genommen. Ein Beamter wurde laut Polizei angeschossen.

    Symbolbild zum Thema Bedrohungslage Polizist
    Symbolbild: Bedrohungslage Polizist (Bild: Picsum)

    Nach Schüssen auf einen Polizisten hat sich ein Mann in Dortmund mit seinen drei Kindern in einer Wohnung verschanzt und einen Großeinsatz von Spezialkräften ausgelöst. Die Polizei sprach in der Nacht weiterhin von einer Bedrohungslage. Auch eine Verhandlungsgruppe der Polizei war im Einsatz und konnte Kontakt zu dem Täter aufnehmen, wie ein Sprecher sagte. Einen „Bild“-Bericht, wonach es sich um eine Geiselnahme handelt, bestätigte er nicht. (Lesen Sie auch: Fall Fabian: Als ein 3D-Foto von Fabians…)

    Die Hintergründe des Vorfalls waren auch nach Stunden weiter ungeklärt. Der Polizei zufolge hatte sich am Dienstagabend eine Frau per Notruf gemeldet und um Hilfe gebeten. Als die Einsatzkräfte an einem Wohn- und Geschäftsgebäude im Stadtteil Höchsten eintrafen, habe der 51-jährige Täter auf einen Polizisten geschossen und sich danach in der Wohnung verschanzt, wo sich auch seine drei Kinder befanden. Der Beamte sei leicht verletzt worden – eine Schussweste habe Schlimmeres verhindert. 

    Dortmund: Berichte über Randale in einem Restaurant

    Unklar blieb, ob es sich um die Wohnung des Mannes handelt. Den Kindern, die nach wie vor in der Wohnung seien, gehe es den Umständen entsprechend gut, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Gefahr für Unbeteiligte habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, erklärte die Polizei. (Lesen Sie auch: Unglück Bräutigam: In den USA: Stirbt)

    Dem Bericht der „Bild“ zufolge hatte der Mann zuvor in einem Dortmunder Restaurant randaliert, Gäste bedroht und Pfefferspray versprüht. Danach sei er mit einem Auto geflohen. Er habe offenbar durch die Scheibe geschossen, als die Polizei ihn stoppen wollte. Anschließend sei er in ein Haus geflüchtet und solle dort Kinder als Geiseln haben, schrieb die „Bild“ weiter.

    Hinweis: Dieser Artikel wurde nach seiner Erstveröffentlichung um weitere Informationen ergänzt. (Lesen Sie auch: Erfolgreiche Jägerin: Kleiner Killer – die Schwarzfußkatze)

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    Ursprünglich berichtet von: Stern

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  • Künstliche Intelligenz: Trump: Vorab-Zugang zu neuen

    Künstliche Intelligenz: Trump: Vorab-Zugang zu neuen

    Donald Trump schaffte nach dem Einzug ins Weiße Haus Sicherheitsvorgaben für Künstliche Intelligenz ab. Jetzt gibt es doch wieder einen Erlass, der der Regierung einen Vorab-Zugriff geben soll.

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    Symbolbild: Künstliche Intelligenz (Bild: Picsum)

    US-Behörden sollen nach einem Erlass von Präsident Donald Trump für bis zu 30 Tage Vorab-Zugang zu leistungsstarken neuen KI-Modellen bekommen. Erst danach soll die Software gemäß einem geplanten „freiwilligen Rahmenabkommen“ auch anderen zur Verfügung gestellt werden.  (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Trump spricht nach Streit freundlich…)

    Die Unterzeichnung des Dekrets war zuvor kurzfristig verschoben worden, Medienberichten zufolge nach Gegenwind aus der Tech-Industrie. Demnach sah der ursprüngliche Erlass einen Exklusiv-Zeitraum von 90 Tagen für die Regierung vor. In der Branche gab es die Sorge, dass dies US-Firmen im Wettbewerb unter anderem mit chinesischen Rivalen benachteiligen könnte.

    KI findet über Jahrzehnte schlummernde Risiken (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: Studie: KI bleibt Oft im…)

    Die Debatte um Risiken und Stärken von Künstlicher Intelligenz war zuletzt mit der Software Mythos Preview der Entwicklerfirma Anthropic neu aufgeflammt. Das KI-Modell fand zum Teil über Jahrzehnte unentdeckt gebliebene Schwachstellen in verschiedener Software. In den falschen Händen wäre es damit eine gefährliche Cyberwaffe – und könnte zugleich der US-Regierung einen Vorteil geben, eigene Programme zu härten und potenzielle Schwachstellen für Spionage im Ausland auszunutzen. Anthropic hat keine Pläne, Mythos Preview öffentlich zu machen, stellt das Programm aber Tech-Unternehmen und Regierungsbehörden zur Verfügung.

    IT-Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass Künstliche Intelligenz schon bald in großem Stil von Online-Kriminellen für Cyberangriffe eingesetzt werden könnte. Unter Trumps Vorgänger Joe Biden gab es striktere Regeln, nach denen KI-Firmen die Sicherheit ihrer Software begutachten mussten. Trump schaffte sie ab, mit der Begründung, sie bremsten die amerikanische KI-Industrie. (Lesen Sie auch: Künstliche Intelligenz: KI-Nutzung in Deutschland Nimmt)

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